Die aufgeklappte Liste eines <select> zeichnet der Browser selbst, CSS
erreicht sie nicht. Ohne Hinweis geht er von einer hellen Seite aus und
malt sie weiss -- die helle Schrift darauf war praktisch unlesbar
(gemeldet mit Screenshot).
Behebung ueber color-scheme: dark auf <html>. Das ist der Schalter fuer
alles, was der Browser selbst zeichnet: Auswahllisten, Datumskalender,
Bildlaufleisten, Textmarkierung. Zusaetzlich sind Hintergrund und
Schriftfarbe an <option> gesetzt, weil aeltere Browser und manche
Linux-Oberflaechen color-scheme nur teilweise beachten.
Damit entfallen die beiden filter: invert(.75) am Kalendersymbol der
Datumsfelder -- der Browser zeichnet es jetzt schon hell, invert haette
es wieder verdunkelt.
Nur statische Dateien, kein Neustart noetig.
Aufgaben:
- Bearbeiten-Dialog (Titel, Beschreibung, Prioritaet, Frist, Zuordnung).
Als natives <dialog>: Fokusfang, Esc zum Schliessen und Abdunklung
ohne eigenen Code.
- Loeschen nur fuer Management, mit Rueckfrage und Protokolleintrag.
Das Konzept will, dass Erledigtes stehen bleibt -- Loeschen ist der
Ausnahmefall fuer Fehleintraege, nicht der normale Abschluss.
Personen (/workspace/personen.html, nur Management):
- Anlegen, Code erneuern, sperren/entsperren, Protokollansicht
- Der Code wird genau einmal in der Antwort zurueckgegeben, nie
gespeichert; beim Schliessen auch aus dem Dokument entfernt
- Selbstschutz: niemand kann sich selbst sperren, und das letzte aktive
Management laesst sich nicht sperren -- sonst kaeme niemand mehr hinein
- Code fuer sich selbst tauschen nur mit ausdruecklicher Bestaetigung,
weil es die eigene Sitzung sofort beendet
Zwei Fehler, die beim Testen aufgefallen sind:
1. Rollenpruefung fehlte beim Ausliefern der Seiten. Ein Creator bekam
personen.html mit HTTP 200 -- die Schnittstellen wiesen ihn zwar ab,
das Geruest der Seite war aber sichtbar. GESCHUETZT ist jetzt eine
Zuordnung Pfad -> erlaubte Rollen statt einer blossen Liste.
2. Das Protokoll nannte den falschen Verursacher. personAnlegen trug die
NEU ANGELEGTE Person als person_id ein, der Eintrag las sich also so,
als haette sie sich selbst angelegt. Akteur und Betroffener sind jetzt
getrennt: Akteur in person_id, Betroffener im Text. Ueber die
Kommandozeile angelegte Personen zeigen korrekt keinen Akteur.
Erster echter Arbeitsbereich aus dem Konzept. Kanban mit offen / in
Arbeit / Review / erledigt, dazu Prioritaet, Frist, Verantwortlicher und
Zuordnung zu einem Creator-Bereich.
Kern ist die Datentrennung, und die sitzt AUSSCHLIESSLICH im Server --
in jeder einzelnen Abfrage, an einer Stelle definiert (sichtbar()):
admin sieht alles
creator sieht seinen Bereich und was ihm zugewiesen ist
scout sieht nur, was ihm zugewiesen ist
Geprueft mit vier Testkonten:
- Chef sieht 4, Luna 2, Mika 1, Sam 1 Aufgaben
- Luna auf Mikas Aufgabe: 404 (nicht 403 -- sonst liesse sich durch
Ausprobieren herausfinden, welche Nummern es gibt)
- Luna legt Aufgabe mit creator_id=Mika an: wird still auf ihren eigenen
Bereich umgebogen, Mika sieht sie nicht
- Anfrage mit fremdem Origin: 403
- ohne Anmeldung: 401, ungueltiger Status/leerer Titel: 400
- Scout bekommt in der Personenliste nur sich selbst
- Dashboard-Zahlen je Rolle korrekt eingegrenzt
Weitere Punkte:
- Texte werden im Browser nur ueber textContent gesetzt, nie innerHTML --
ein Aufgabentitel darf keine Auszeichnung einschleusen
- ueberfaellig = Frist vorbei UND nicht erledigt; die Kachel faerbt sich
nur, wenn wirklich etwas ansteht
- erledigt_am wird gesetzt bzw. wieder geleert, wenn eine Aufgabe
zurueckgeholt wird
- Erledigtes verschwindet nicht, wie im Konzept gefordert