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DogFatherGitandClaude Opus 5 782a9116f2 Zwei Pruefungen rechneten in UTC und schlugen abends falschen Alarm
pruef-zeitraum und pruef-highlights bildeten ihren Tagesstempel mit
toISOString(). Das ist UTC. Zwischen 22:00 und Mitternacht deutscher
Zeit ist das schon der naechste Tag -- die Pruefungen verglichen dann
einen Eintrag von heute mit dem Datum von morgen und meldeten einen
Fehler, wo keiner war.

Der Zeitraum-Filter im Haus rechnet richtig; er benutzt tagLokal() aus
helfer-zeit.mjs. Nur die Pruefungen darueber hatten ihre eigene, falsche
Rechnung. Jetzt benutzen sie denselben Helfer wie der Code, den sie
pruefen -- damit koennen die beiden gar nicht mehr auseinanderlaufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-21 11:44:55 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 6e46a08543 Portnummern werden abgeleitet, nicht mehr vergeben
Gemessen: 165 Pruefdateien, 129 verschiedene Nummern -- NEUNZEHN
doppelt, vier davon dreifach. Niemand hatte das gewollt; jede neue
Pruefung wurde von einer vorhandenen abgeschrieben, und die Nummer kam
mit. Meine eigene Notiz sagte "sieben" -- auch eine Bestandsliste
altert.

Der Waechter faengt den Schaden ab, aber er kann nur melden, was schon
passiert ist: Zwei Pruefungen mit derselben Nummer koennen nie
gleichzeitig laufen, und ein liegengebliebener Prozess der einen laesst
die andere abbrechen mit einer Meldung, die wie ein Befund aussieht.
Genau das ist mir am 20.09. zweimal passiert.

Jetzt leitet jede Datei ihre Nummer aus ihrer STELLE IM ALPHABET ab
(eigenerPort in helfer-port.mjs), zwei je Datei. Nicht ueber eine
Pruefsumme: Bei 165 Namen in 4900 Nummern waeren nach dem
Geburtstagsproblem rund DREI Zusammenstoesse zu erwarten -- ein Hash
tauscht eine sichtbare Doppelung gegen eine unsichtbare. Die Stelle im
Alphabet ist eindeutig von der Bauart her.

--- ZWEI FEHLER AUF DEM WEG, BEIDE LEHRREICH -------------------------

1. DER ERSTE VERSUCH WAR GRUEN UND KAPUTT. Ersetzt wurde mit einem
   Muster: "([^"]*4231[^"]*)". Das hielt

     { host: "127.0.0.1", port: 4231, path: "/404.html" }

   fuer eine Zeichenkette -- ein Muster kann eine oeffnende nicht von
   einer schliessenden Anfuehrung unterscheiden. Heraus kam

     { host: "127.0.0.1`, port: ${PORT}, path: `/404.html" }

   also GUELTIGER Code ohne port-Feld. `node --check` sagte gruen fuer
   alle 164 Dateien. Aufgefallen ist es erst, weil ich vier Vertreter
   gegen eine vorher gemessene Grundlinie laufen liess: pruef-schranke
   39/0 vorher, 38/1 nachher.

   Alles zurueckgenommen und mit einem Zerleger neu gemacht, der weiss,
   ob eine Stelle Code, Zeichenkette, Vorlage, Kommentar oder
   regulaerer Ausdruck ist. In pruef-ics stand die Nummer in einem
   regulaeren Ausdruck -- der wird jetzt gebaut statt hingeschrieben.

2. EIN MODUL, DAS BEIM IMPORTIEREN ARBEITET, IST EINE FALLE. Der
   zweite Durchgang importierte den ersten, um seine Mechanik zu
   benutzen -- und fuehrte dessen Hauptlauf gleich mit aus. Die
   zweiten Nummern wurden dadurch als erste behandelt, zwei Aufrufe
   bekamen dieselbe Nummer, und in pruef-content stand `const PORT`
   zweimal.

--- WAS DAS DAUERHAFT HAELT -----------------------------------------

pruef-portnummern.mjs (neu, 8 Pruefungen) fragt nicht "welche Nummern
sind doppelt", sondern "wer traegt ueberhaupt noch eine von Hand ein"
und "wer startet einen Server, ohne seine Nummer abzuleiten". Die
zweite Frage hat sofort etwas gefunden, das in KEINER Doppelungsliste
stand: pruef-push-weg belegte 4341 und 4342, rief den Waechter aber
gar nicht auf -- dieselbe Nummer wie pruef-agentur. Eine Liste zeigt
nur, was auf ihr steht.

Mit Gegenprobe: Eine unbekannte Datei bekommt keine geratene Nummer,
sondern einen Abbruch, und eine dritte Nummer je Datei gibt es nicht.

--- NACHGEMESSEN ----------------------------------------------------

Sechzehn Pruefungen gegen ihre vorher gemessene Grundlinie, je eine
Vertreterin jeder umgestellten Bauweise (eine Nummer, zwei Nummern,
Nummer in einer Zeichenkette, in einer Vorlage, in einem regulaeren
Ausdruck, dynamische Einfuhr, Nachtlauf mit zwei Laeufen):

  crew-adresse 132/0 · schranke 39/0 · content 45/0 · entwicklung 46/0
  anruf 127/0 · ics 37/0 · push-weg 20/0 · arten 28/0 · video 67/0
  kanalzeile 14/0 · agentur 62/0 · spicy 83/0 · creator-anlegen 50/0
  push-ziel 10/0 · portnummern 8/0

Alle exakt wie vorher. Zwei waren schon vorher rot und sind es
unveraendert geblieben (crew-wand-bild 41/4, teilen 14/3) -- per
`git stash` belegt, nicht angenommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-20 22:51:21 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 d77dd216c5 Ein Termin von-bis belegt jeden Tag dazwischen
Zwei Fehler, nicht einer.

Der sichtbare: Die Kachel stand nur am Anfangstag. Wer im
Monatsraster auf den Mittwoch sah, sah nichts -- obwohl die Aktion
von Montag bis Freitag lief.

Der unsichtbare, und der ist der schlimmere: Der SERVER suchte
Eintraege, deren ANFANG im sichtbaren Fenster liegt. Eine Aktion vom
28.09. bis zum 05.10. kam im Oktober deshalb ueberhaupt nicht an --
nicht "nur am ersten Tag markiert", sondern gar nicht da. Wer im
Oktober plante, sah eine freie Woche, die belegt war. Jetzt
entscheidet die UEBERSCHNEIDUNG, nicht der Anfang.

Gebaut wurde es in nachTag() -- der einzigen Stelle, an der
Eintraege auf Tage verteilt werden. Monat, Woche, Liste und
Zeitstrahl holen sich alle dort; vier Ansichten einzeln
nachzuruesten waeren vier Stellen, an denen die fuenfte vergessen
wird.

Das Ende wird abgeleitet, nicht gepflegt: aus event_ende ODER aus
Uhrzeit plus Dauer. Ein Live von 22:00 ueber vier Stunden endet um
02:00 am naechsten Tag -- das stand bisher nirgends, obwohl die
Zahlen da waren.

Der Tagesdialog filterte selbst auf den Anfangstag. Im Raster war
der Mittwoch markiert, tippte man ihn an, stand da "An diesem Tag
steht nichts." Jetzt fragt er dieselbe Stelle wie das Raster.

pruef-zeitraum.mjs: 16 Pruefungen, beide Fehler einzeln, mit drei
Gegenproben (vor dem Anfang, nach dem Ende, Punkttermin).
pruef-terminregel.mjs weiterhin 35/0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-20 19:20:18 +02:00