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Personen: eine Kategorie je Rolle, Reihenfolge wie auf der Zugangsseite
Wunsch Filipe: "ich will dass die auch immer die gleiche reihenfolge
haben, am besten sogar jeder seine eigene kategorie und die reihenfolge
genau wie in der zugangsseite."
Dabei kam ein echter Fehler ans Licht. Die Abfrage sortierte mit
ORDER BY p.aktiv DESC, <Rolle>, p.name
Das "p.aktiv DESC" stand VOR der Rolle -- dadurch wanderte jede gesperrte
Person ans Ende der GESAMTEN Liste, quer durch alle Rollen. Im Bild vom
31.08.2026 stand der gesperrte Manager BanaStift deshalb ganz unten unter
den Creators. Die Reihenfolge DogFather-Manager-Scout-Creator, die
ueberall sonst gilt (ROLLEN_SORTIERUNG, CLAUDE.md), war ausgerechnet auf
der Personenseite aufgehoben -- und es sah nach Absicht aus.
Jetzt: Rolle zuerst, dann Gesperrtes ans Ende SEINER Rolle, dann Name.
Dazu vier Abschnitte mit Ueberschrift, Anzahl und demselben Zusatztext
wie auf der Zugangsseite ("Eigene Pipeline & Kontakte" usw.) -- wer sich
eben angemeldet hat, findet hier dieselbe Sprache wieder. Eine Rolle ohne
Personen wird weggelassen: Eine leere Ueberschrift ist kein
Ordnungsmerkmal, sondern eine Luecke.
Die Gruppen-Gestaltung kommt aus start.css und wird nur wiederverwendet
-- dieselbe Sprache wie auf der Startseite, kein zweiter Entwurf.
Nebenbei ein Eigentor: Der Kommentar zur Sortierung stand zuerst INNERHALB
der SQL-Zeichenkette und enthielt Rueckwaerts-Anfuehrungszeichen. Die
beenden ein Template-Literal -- der Server startete nicht mehr. Steht
jetzt darueber, mit einem Hinweis darauf.
30 Pruefungen. Neu darunter: dass die vier Abschnitte in genau dieser
Reihenfolge stehen, dass der gesperrte Manager bei den Managern steht und
nicht bei den Creators, und dass zugeklappt nur der DogFather-Abschnitt
da ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Personenliste: standardmaessig nur DogFather, Rest auf Knopfdruck
Wunsch Filipe: "ich will da nur mich und vanvan sehen, ich will dass ich
einen knopf habe wenn ich die anderen sehen will oder nicht."
Drei Dinge, die dabei nicht schiefgehen duerfen:
1. Das ist eine ANSICHT, kein Recht. Wer eingeklappt ist, ist nicht weg
-- er wird nur nicht gezeigt. Verwechselt man das, haelt man
irgendwann jemanden fuer geloescht, der noch vollen Zugang hat. Der
Test weist das ausdruecklich nach: Tili kann sich anmelden und normal
arbeiten, waehrend sie ausgeblendet ist, und der Server liefert
weiterhin ALLE sieben Personen. Gekuerzt wird nur die Anzeige --
waere es serverseitig, wuerde die naechste Auswertung stillschweigend
Personen uebersehen.
2. Auf dem Knopf steht IMMER, wie viele gerade fehlen ("5 weitere
zeigen · 1 gesperrt"). "Alle zeigen" allein sagt nicht, wovon man
gerade nichts sieht -- und dass eine Person gesperrt ist, gehoert zu
den Dingen, die man nicht uebersehen darf.
3. Der Zustand bleibt erhalten. Ein Knopf, den man nach jedem Laden neu
druecken muss, ist keine Einstellung, sondern eine Zumutung.
Gesperrte Personen werden beim Aufklappen ganz normal mitgezeigt -- eine
gesperrte Person zu verstecken waere genau die Zeile, die man sehen
muesste.
24 Pruefungen, Computer und Handy.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Startseite: groessere Kacheln, und das Licht folgt dem Zeiger
Rueckmeldung Filipe: "richtige richtung, die sollen nur bissl groesser
sein und noch bissl mehr spezieller."
GROESSER, gemessen statt geglaubt:
Zeichenfeld 38 -> 46 px (Dashboard 56)
Name .93 -> 1.02 rem (Dashboard 1.18)
Polsterung 14 -> 18 px, Ecken 15 -> 18 px
Kachelhoehe rund 60 -> ueber 80 px
Dabei fiel der eigene Test von vorhin sofort ein: Bei 880 px Seitenbreite
sind drei Kacheln je 285 px breit, und in den groesseren Schriften brach
der Text an ZWOELF Stellen ab. Statt die Schrift wieder zu verkleinern
bekommt die Startseite die volle Breite (1240 px) -- das ist die
ehrlichere Loesung. Hinweise, Begruessung und Fusstext behalten ihr Mass
von 940 px: Eine Textzeile ueber 1240 px zu ziehen macht sie nicht
lesbarer, sondern anstrengender.
SPEZIELLER, drei Dinge:
1. DAS LICHT FOLGT DEM ZEIGER. Jede Kachel traegt einen weichen
Lichtfleck. Er sitzt ruhend oben links und wandert unter dem Zeiger
mit. Kein Blinken, keine Bewegung des Inhalts -- es wird nur an einer
anderen Stelle heller. Das ist die Kleinigkeit, die man nicht sieht,
sondern erst beim Benutzen merkt.
EIN Zuhoerer fuer alle Kacheln statt siebzehn, und in einem Bild je
Rahmen: pointermove feuert dutzendfach je Sekunde, wer bei jedem
Ereignis in den Stil schreibt, laesst den Browser umsonst rechnen.
Beim Verlassen zurueck in die Ruhelage -- sonst blieben die Kacheln
nach einer Weile alle unterschiedlich beleuchtet stehen. Auf
Fingerbedienung und bei "weniger Bewegung" bleibt es ganz aus; dort
gibt es keinen Zeiger, dem etwas folgen koennte. Beides geprueft.
2. Eine feine helle Linie an der Oberkante jeder Kachel. Ein Pixel, kaum
sichtbar -- aber die Kachel wirkt dadurch von oben beleuchtet statt
aufgeklebt. Das Zeichenfeld bekommt denselben Lichtrand und einen
Verlauf, wodurch es gepraegt statt gemalt wirkt.
3. Beim Ueberfahren: farbiger Schein unter der Kachel im eigenen Ton,
die Kante links waechst von 3 auf 4 px, das Zeichen um 4 Prozent.
Alles unter zwei Pixeln Bewegung.
Die Trennlinie der Gruppenueberschriften laeuft nach rechts aus, statt
hart abzubrechen -- eine durchgezogene Linie zerschneidet die Seite, eine
auslaufende gliedert sie nur.
47 Pruefungen. Neu darunter: Zeichenfeld und Schriftgroesse werden
gemessen ("sieht groesser aus" ist kein Nachweis), und das Licht wird mit
echten Mausbewegungen an drei Stellen geprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Startseite: aus siebzehn gleichen Rechtecken wird eine Uebersicht
Sie war eine Wand: siebzehn identische Kaesten, auf jedem stand "OEFFNEN".
Wenn alles gleich aussieht, ist alles gleich wichtig -- also nichts. Und
"OEFFNEN" ist keine Information; dass eine Kachel sich oeffnen laesst,
weiss man.
Drei Aenderungen, jede mit einem Grund:
1. GRUPPEN statt einer Liste. "Taeglich" (was man sowieso jeden Tag
aufmacht), "Rund um den Creator" (die Betreuungsakte), "Team & System"
(was den Laden am Laufen haelt). Das sind drei verschiedene Absichten.
2. ZAHLEN STATT "OEFFNEN". Auf der Kachel steht jetzt, wo Arbeit liegt --
"Aufgaben 4", rot markiert, weil etwas ueberfaellig ist. Gespeist aus
DERSELBEN Quelle wie die Hinweisliste darueber, kein zweiter Zaehler:
Zwei verschiedene Wahrheiten uebereinander auf einem Bildschirm waeren
schlimmer als gar keine Zahl.
3. ZEICHEN UND FARBE. Siebzehn eigene Linienzeichen (eigene Pfade, keine
Fremdbibliothek -- kleiner als jede Schriftart und keine zusaetzliche
Lieferkette) und acht Farbtoene.
Warum acht Toene und nicht siebzehn: Ich hatte zuerst eine eigene Farbe
je Kachel gebaut und das Ergebnis pruefen lassen. Zwei Paare hatten einen
Abstand von 1.4 und 5.6 -- also praktisch dieselbe Farbe. Das sieht nach
Zufall aus, nicht nach Absicht. Die acht jetzt verwendeten sind gegen
genau diesen Hintergrund gerechnet und bestehen alle Pruefungen
(Helligkeitsband, Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit dE 8.4,
Normalsicht 19.3, Kontrast). Verteilt so, dass in einer Zeile nie
zweimal derselbe Ton steht. Die Farbe stuetzt nur -- WAS eine Kachel
ist, sagen Zeichen und Name.
Dazu:
- Begruessung nach Tageszeit statt immer "Willkommen".
- Sechs Nullen nebeneinander sind Rauschen: Ist wirklich nichts offen,
steht dort ein Satz und der Platz gehoert den Bereichen.
- Die Hinweisliste stand mit sieben Zeilen im Weg. Jetzt vier sichtbar,
Rest auf Knopfdruck -- derselbe Helfer wie im Protokoll und im Verlauf.
- Gestaffelter Einlauf, aber in einer no-preference-Abfrage: Bei
"weniger Bewegung" entsteht gar keine Animation, nicht nur eine ohne
Dauer. Geprueft mit reducedMotion.
Beim Ansehen des ersten Bildes fielen abgeschnittene Untertitel auf
("Stammdaten, Ziele, 90-..."). Abgeschnittener Text ist der haeufigste
stille Fehler in einer Kachel, weil er nach Absicht aussieht. Texte
gekuerzt -- und der Test misst jetzt die tatsaechliche Textbreite gegen
die verfuegbare, damit es nicht wiederkommt.
40 Pruefungen, Computer und Handy, alle vier Rollen: Ein Creator sieht
"Mein Profil" statt der Liste aller Creator, keine Personenverwaltung,
keine Pipeline, keine Automationen -- und trotzdem drei saubere Gruppen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Bereiche nur lesend fuer Creator + Content-Planung als echte Strecke
ZWEI SACHEN, beide auf Wunsch vom 31.08.2026.
1) "die creator sollen da nur die sehen die wir ihnen eintragen, also
dogfather manager und scout."
Vorher durfte ein Creator in LIVE, Content, Technik, Community und Schutz
selbst anlegen, aendern und eigene Eintraege loeschen. Das hebelt den
Zweck dieser Bereiche aus: Sie sind die Betreuungsakte. Wer eine
LIVE-Auswertung umschreiben oder eine unbequeme Notiz verschwinden lassen
kann, macht die Akte wertlos.
Der Creator SIEHT weiterhin alles, was zu ihm gehoert -- vollstaendig.
Er kann es nur nicht veraendern. Umgesetzt als EINE Schranke vor allen
schreibenden Wegen, nicht als Pruefung an drei Stellen: Genau so ist hier
schon einmal ein Loch entstanden (zwei von drei Stellen abgesichert, die
dritte vergessen). 403 mit klarem Text statt 404 -- der Bereich existiert
fuer ihn ja, er steht davor.
Vorsicht Express 4: Der Platzhalter heisst dort `*`, nicht `*name` wie in
Fassung 5. Mit der falschen Schreibweise haette die Sperre stumm nichts
getan -- kein Fehler, keine Warnung.
37 Pruefungen, Schwerpunkt auf den verneinenden Faellen: alle fuenf
Bereiche, alle drei Wege, dazu der eigene Alteintrag (der frueher
ausdruecklich erlaubt war) und der Nachweis, dass hinterher wirklich
nichts veraendert wurde.
2) Content-Planung: aus der Liste wird eine Strecke.
Recherchiert statt geraten. Die Quellen sind an drei Punkten eindeutig:
* "A content calendar for creators is a pipeline, not a datebook" --
eine Wand aus Terminen verbirgt genau die Stellen, an denen es hakt.
* Die ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung.
Der Hook ist deshalb ein eigenes Feld auf jeder Karte, kein Fliesstext.
* Regelmaessigkeit schlaegt Menge. Wer regelmaessig senden will, braucht
VORRAT -- und Vorrat ist die eine Zahl, die eine Ideenliste
verschweigt.
Daraus:
* Fuenf Stufen statt drei (Idee, Hook & Skript, Gedreht, Fertig &
geplant, Veroeffentlicht). Alte 'produktion'-Eintraege werden beim
naechsten Start auf 'gedreht' umgestellt -- ohne das fielen sie aus
jeder Spalte heraus.
* Neue Felder hook, format, saeule_id, geplant (ALTER TABLE, gefahrlos).
* Content-Saeulen je Creator, drei bis fuenf, nach der 70/20/10-Regel.
Mit Balance-Balken ueber 90 Tage, nur Veroeffentlichtes -- was auf dem
Kanal steht, ist die Wahrheit ueber seine Ausrichtung.
* Die Kachel VORRAT rechnet in TAGE um ("reicht noch etwa 7 Tage").
"4 Videos uebrig" sagt nichts; die Tage sagen, ob man am Wochenende
drehen muss. Gezaehlt wird nur Gedrehtes und Fertiges -- eine Idee ist
kein Video, und wer Ideen mitzaehlt, steht am Donnerstag ohne Material.
* "Ideen lassen sich direkt in Aufgabe/Termin/LIVE-Thema ueberfuehren"
-- woertlich aus dem Konzept, das letzte unumgesetzte Stueck. Die Idee
bleibt bestehen und bekommt einen Vermerk, damit niemand dieselbe
Aufgabe zweimal anlegt.
Farben: Die fuenf Saeulenfarben sind Daten, keine Dekoration. Geprueft
gegen genau diesen Hintergrund (#0a0d13) auf Helligkeitsband,
Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit (schlechtestes Paar dE 8.4),
Normalsicht-Abstand (19.3) und Kontrast -- alle Pruefungen bestanden.
Immer mit Legende UND Beschriftung; Farbe allein traegt nie die
Information.
Beim Ansehen des ersten Bildes fiel der klassische Brett-Fehler auf: Die
Spalte "Veroeffentlicht" waechst ewig und schiebt alles andere aus dem
Bild. Sie zeigt jetzt die juengsten sechs, der Rest ist einen Klick
entfernt. Die vorderen Spalten bleiben ungekuerzt -- was dort liegt, ist
Arbeit.
Nur EIN Schreiber fuer die Tabelle eintraege: workspace-content.js
enthaelt ausschliesslich, was es woanders nicht gibt (Saeulen,
Kennzahlen, Ueberfuehren). Zwei Module auf denselben Zeilen waeren der
sichere Weg zu zwei Wahrheiten.
45 + 40 Pruefungen, Computer und Handy, dazu die Gegenprobe: Ein Creator
sieht die ganze Strecke, die Kennzahlen und die Verteilung -- und keinen
einzigen Knopf, auch keinen versteckten. Ausgeblendet ist nicht dasselbe
wie nicht vorhanden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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