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Womit anfangen? -- Stufe 9 ist damit vollstaendig
Letztes Stueck aus dem Plan zur Perfektion: "Wichtig-vs-Aufwand im Report". DIE FRAGE, DIE EINE AUFGABENLISTE NICHT BEANTWORTET Ein Brett mit dreissig offenen Karten sagt, WAS zu tun ist. Es sagt nicht, WOMIT man anfaengt. "Wichtig" allein hilft dabei nicht: Sind acht Karten wichtig, ist keine davon die erste. Die zweite Angabe, die dafuer fehlte, ist der AUFWAND -- eine Spalte, mehr nicht. "Wichtig" gibt es schon, das ist die Prioritaet; es wird kein zweites Feld dafuer erfunden. VIER FELDER, UND JEDES SAGT, WAS ZU TUN IST wichtig + klein SOFORT in einer halben Stunde erledigt, und es zaehlt wichtig + gross EINPLANEN braucht einen Termin, keinen guten Willen normal + klein NEBENBEI wenn zwischendurch Luft ist normal + gross SPAETER ehrlich: das wird gerade nichts Die Namen sind Handlungsanweisungen, keine Etiketten. "Quadrant 2" sagt niemandem, was er tun soll. OHNE SCHAETZUNG VERSCHWINDET NICHTS Der Aufwand ist freiwillig -- und laesst sich zuruecknehmen. Aufgaben ohne Schaetzung landen deshalb nicht stillschweigend irgendwo, sondern in einer eigenen, klar benannten Gruppe: "noch nicht eingeschaetzt". Eine Uebersicht, die einen Teil der Arbeit unsichtbar macht, ist schlimmer als keine -- man verlaesst sich darauf und uebersieht genau das, was fehlt. Die Pruefung zaehlt deshalb nach, dass die Summe der Felder die Summe der offenen Aufgaben ist. DREI STUFEN, NICHT FUENF. Fuenf klingen genauer und sind es nicht: Niemand unterscheidet verlaesslich zwischen "eher mittel" und "eher gross". Drei kann man ohne Nachdenken vergeben, und nur was ohne Nachdenken geht, wird auch gepflegt. KEINE CHECK-LISTE IN DER DATENBANK. Die erlaubten Werte stehen in workspace-womit.js; eine CHECK-Liste daneben waere eine zweite Wahrheit, die beim naechsten Wert ueber einen Tabellenneubau nachgezogen werden muesste -- und dabei sind im Projekt schon dreimal Spalten verlorengegangen. Geprueft wird beim Schreiben, an der Stelle, die die Liste kennt. Die Oberflaeche baut ihre Auswahl ebenfalls aus dieser Liste, statt drei <option>-Zeilen zu fuehren. PRUEFUNGEN: pruef-womit neu mit 41, davon 10 im Browser. Darunter die Zeile, die zaehlt: nichts verschwindet. STUFE 9 IST DAMIT DURCH: Idee -> Aufgabe, Dateifassungen, Anhaenge an Aufgaben, Eskalationsstufe, Wichtig-vs-Aufwand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Ring so gross wie die Uhr, Stunden geschaerft, Report-Karten gerade, Schutz wird Magenta
--- screen1: Glocke nach rechts, Ring so gross wie die Uhr ---
"dieser button links vom kreis soll rechts davon sein und der kreis
soll die gleiche groesse wie die uhr haben."
Die KAESTEN waren schon exakt gleich gross (248 x 248, seit gestern aus
einer Variablen). Der gezeichnete Ring aber nicht: Sein aeusserer Bogen
lag bei Radius 128 von 150, plus halbe Strichbreite also bei 132,5 --
88 Prozent des Kastens, gerendert 219 statt 248 px. Die Uhr daneben
fuellt ihren Kasten ganz aus, ihr Leuchtkranz ragt sogar 7 px darueber
hinaus. Zwei gleich grosse Kaesten mit ungleich grossem Inhalt sehen
ungleich gross aus.
Jetzt 145 statt 128 (aussen) und 120 statt 106 (die Segmente) --
dasselbe Verhaeltnis zueinander, nur bis an den Rand. 145 + 4,5 =
149,5 von 150: ein halber Pixel Luft, damit die runde Kappe nicht
abgeschnitten wird.
Die Glocke steht jetzt rechts vom Ring. Damit liegen beide Knoepfe
INNEN, zwischen den Instrumenten und dem Text -- vorher sassen sie an
den beiden Aussenkanten, so weit voneinander entfernt wie moeglich,
obwohl sie dasselbe tun: einstellen, was einen erreicht.
--- screen2: die Stunden ---
"die stunden muss noch perfektionnieren."
DIE LICHTKANTE WAR EIN KRATZER. Sie stand auf 50 Prozent Weiss bei 0,9
Breite. Auf den schmalen Sekunden- und Minutenbahnen ist das eine
Kante; auf dem 5,8 px breiten Stundenbalken war es ein zweiter,
weisser Balken auf dem roten. Der Grund ist Verhaeltnis UND Farbe:
0,9 von 3,2 sind 28 Prozent, 0,9 von 5,8 nur 16 -- aber die Stunde ist
die einzige deckende, kraeftig gefaerbte Bahn, und auf Rot faellt
dasselbe Weiss doppelt so stark auf wie auf Silber. Jetzt 22 Prozent
bei 0,6 Breite.
DER KOPF BLEIBT ROT. Er stand auf #ffd9dd, also fast weiss -- das
aktuelle Glied war zwar das hellste, hatte aber die Farbe seiner Bahn
verloren und sah aus wie ein Fremdkoerper zwischen den roten Balken.
Jetzt ein helles, deutliches Rot: Es hebt sich durch Helligkeit ab,
nicht durch eine andere Farbe.
--- screen3: die Report-Karten stehen gerade ---
"ich will dass alles passt, nicht bedeckt ist, schief steht oder zu
tief oder zu hoch."
NACHGEMESSEN, ALLE 17 KARTEN -- der Befund deckt sich genau mit dem,
was er beschreibt: Name und Zahl lagen 12 bis 28 px auf VERSCHIEDENEN
Hoehen, sie ueberlappten sich waagerecht (gemessener Abstand -183 bis
-524 px), und Karten in derselben Reihe waren verschieden hoch.
DIE URSACHE IST EINE ZEILE: `.kachel__zahl` steht `position: absolute`
bei top 13 / right 13. Auf der Startseite ist das richtig -- gleich
grosse Kacheln, einzeiliger Name. Hier bricht der Name um ("Community:
neue Eintraege"), die Karte waechst nach unten, die Zahl bleibt oben
kleben. Sie war ausserdem fuer die Hoehenrechnung unsichtbar, weshalb
es vorher schon eine `min-height` als Pflaster brauchte.
Jetzt ein echtes Raster: Name links (Zeile 1), Trend darunter, Zahl
rechts ueber beide Zeilen und mittig. `display: contents` auf dem
Wrapper -- so werden seine Kinder selbst zu Rasterfeldern, ohne dass am
HTML etwas geaendert werden muss und ohne dass die Startseite, die
dieselben Klassen benutzt, etwas davon mitbekommt.
Nachgemessen danach: 17 von 17 sauber -- nichts ragt heraus, nichts
ueberlappt, nichts abgeschnitten, kein Versatz ueber 5 px, und keine
Reihe mit ungleichen Hoehen.
--- screen4: Schutz & Regeln wird Magenta ---
"ich will dass die kategorie eine farbe bekommt die extrem krass
auffaellt. diese kategorie ist naemlich seeeehr wichtig."
MAGENTA, WEIL ES DAS EINZIGE IST, DAS ES SONST NICHT GIBT. Rot ist fuer
"ueberfaellig" und Spicy Media vergeben, Babyblau fuer DogFather, Lila
fuer Manager, Gruen fuer Scout, Bronze fuer Creator, Bernstein fuer
"dringend". #ff2fd0 stoesst mit keinem davon zusammen -- es faellt
nicht auf, weil es HELLER ist, sondern weil es einzigartig ist. Das
ist verlaesslicher: Helligkeit konkurriert mit den Nachbarn,
Einzigartigkeit nicht.
Gerechnet wie bei Ton 21: Abstand zum naechsten Nachbarn 0,1305 (die
Grenze im Satz liegt bei 0,0973), Buntheit 0,276 -- die hoechste im
ganzen Satz, das alte Gold lag bei 0,170 --, Kontrast 6,00:1. Von
sieben Kandidaten sind drei an der Abstandsgrenze gescheitert. Das
Saeuregelb #e0ff00 waere lauter gewesen (16,86:1), haette sich aber
mit dem Bernstein von "dringend" und dem Gold der Nachbarkacheln um
dieselbe Wirkung gestritten. Die Kachel bleibt gebaut wie alle
anderen; was sie heraushebt, ist die Farbe, keine Sonderform.
--- Eine Rueckwirkung, die pruef-buehne gefunden hat ---
Die Typenschilder von gestern nutzen `background-clip: text` -- dafuer
MUSS `color: transparent` sein. pruef-buehne las genau dieses `color`,
machte daraus Schwarz und meldete 1,07:1 fuer Text, der hell und gut
lesbar ist. Fuenf Fehlalarme auf drei Seiten.
Eine Warnung, die bei richtiger Arbeit anschlaegt, wird abgeschaltet.
Sie ist deshalb nicht weichgemacht, sondern GENAUER geworden: Bei
Verlaufsschrift zaehlt jetzt der DUNKELSTE Farbstopp der ersten
Hintergrundebene -- der schlechteste Punkt, den es auf dieser Schrift
wirklich gibt. Damit meldet start.html 4,74:1 (noetig 4,5), die
Pruefung findet also weiter die engste Stelle.
UND DIE GEGENPROBE HAT SOFORT EINEN FEHLER IN MEINEM EIGENEN CODE
GEFUNDEN: Ich suchte das Ende der ersten Ebene mit `"),"` -- diese
Zeichenfolge steht aber schon am Ende des ERSTEN `rgb(...)`. Die
Messung las damit immer nur den ersten Stopp und haette einen dunklen
Verlauf fuer hell gehalten. Jetzt wird ueber Klammern gezaehlt. Der
Helfer steht einmal und wird als Quelltext in beide Seiten-Aufrufe
gereicht -- zwei Kopien waeren zwei Gelegenheiten auseinanderzulaufen.
Geprueft: pruef-buehne (mit neuer Gegenprobe), pruef-start-ansicht,
pruef-css-klassen, pruef-handy, pruef-workspace-seiten -- alle in
Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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screen14 + screen16: Der Entscheidungsblock bekommt eine Flaeche, die Zahlen bekommen Bedeutung
--- screen14: "das soll auch bitte viel geiler und spezieller sein" ---
Zwei Dinge waren falsch, und nur eines davon sieht man im Code.
1. DIE FLAECHE WAR FAST DURCHSICHTIG -- 9 und 5 Prozent Deckkraft. Auf
einer Seite mit Hintergrundbild heisst das: Das Motiv scheint mitten
durch den Text. Auf Filipes Bildschirmfoto liest man den Satz "Ein
Review endet nicht mit einer Zusammenfassung" quer ueber einem
gespiegelten SPICY-MEDIA-Schriftzug. Ein Kasten, den man nicht
sieht, ist keine Fassung -- er ist ein Rand um nichts.
2. `border-radius` UND `border` STANDEN NOCH DA -- wirkungslos, weil
`.entscheidung` in der Modulliste von module.css steht und die
spaeter geladen wird. Zwei Angaben, die aussehen, als taeten sie
etwas, und es seit dem Umbau nicht mehr tun.
Er ist die HANDLUNG der Seite, nicht einer von vier Abschnitten: Alles
darueber ist Auskunft, hier wird entschieden und sofort eine Aufgabe
angelegt. Deshalb ein eigener `--ton` fuers Kantenlicht (die Modulliste
faerbt es darueber) statt des Seitentons, und eine kraeftigere Flaeche
als die Sammelkacheln darueber. Kein Rot: Rot heisst in diesem Haus
"ueberfaellig", und eine Entscheidung ist kein Alarm. Die Eingabefelder
sind jetzt eingelassen statt aufgesetzt -- wo man etwas hineinschreibt,
ist eine Vertiefung; und `color-scheme: dark`, sonst zeichnet Chrome
den Datumswaehler als weisses Kaestchen in die dunkle Flaeche.
--- screen16: "mit mehreren farben arbeiten, damit die wichtigsten
sachen auch auffallen" ---
Die sechs Zahlen je Creator (ueberfaellig, dringend, offen, in Arbeit,
im Review, erledigt) trugen alle dasselbe Blau -- und `data-warn`
faerbte zwei davon in DASSELBE Rot. "Ueberfaellig" ist eine versaeumte
Frist, "dringend" eine Sache, die schnell muss. Zwei verschiedene
Alarme, die gleich aussehen, sind ein Alarm.
Jetzt sechs Toene: Rot, Bernstein, Babyblau, Lila, Silber, Gruen.
DIE WICHTIGE ENTSCHEIDUNG WAR ABER NICHT WELCHE FARBE, SONDERN WANN.
Sechs dauerhaft leuchtende Felder waeren sechs gleich laute Rufe -- und
damit genau so wenig Hilfe wie sechs gleich blaue. Deshalb bleibt eine
NULL grau und still; nur was groesser als null ist, bekommt seine
Farbe. Auf einer Karte, auf der alles auf Null steht, aendert sich
nichts. Auf einer, auf der drei Sachen ueberfaellig sind, sieht man
genau die. Das ist der Unterschied zwischen Farbe als Schmuck und
Farbe als Auskunft.
Die Farbe haengt an `data-sorte` (einem Schluessel), nicht an
`:nth-child`: Wer morgen ein siebtes Feld dazwischenschiebt, soll nicht
sechs Farben verrutschen lassen. Und die Beschriftung bleibt der
eigentliche Traeger -- Farbe allein traegt in diesem Haus nie eine
Information.
KONTRAST NACHGERECHNET statt angenommen: Die Beschriftungen sind
11,2 px, also gilt 4,5:1. Gemessen gegen die Kartenflaeche liegen sie
zwischen 5,91:1 (erledigt) und 14,09:1 (im Review) -- alle sechs
deutlich darueber. pruef-barrierefrei-workspace habe ich deshalb NICHT
gestartet: Der Lauf haette 190 Sekunden gebraucht, um dasselbe zu
sagen.
Geprueft: pruef-uebersicht, pruef-uebersicht-browser, pruef-css-klassen,
pruef-buehne -- alle in Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Anlaesse und Report bekommen Sammelkacheln -- und die Zahlen ragten heraus
Filipe, mit zwei Bildschirmfotos: "ich will dass das alles in einer geilen kachel ist wie die kacheln in der start seite" und "die ganzen kacheln sollen viel geiler aussehen und spezieller. mach auch vielleicht 2 größere kacheln wo die anderen kleineren drin sind". DER KALENDER: Drei Abschnitte standen frei auf dem Hintergrundbild -- was als Naechstes ansteht, was in diesem Monat liegt, was von allein weiterlaeuft. Drei Ueberschriften ohne Fassung lesen sich als drei lose Listen; zusammen sind sie EINE Auskunft. Jetzt eine Kachel in der Sprache der Startseite. Das Formular "Neuer Termin" stand im Quelltext ZWISCHEN den Abschnitten und waere mitgenommen worden. Der Wiederholungs-Abschnitt ist deshalb nach oben gewandert, das Formular steht hinter der Kachel -- inhaltlich ohnehin die bessere Ordnung: erst lesen, was kommt, dann etwas anlegen. Sind alle drei Abschnitte leer, verschwindet die Kachel; `:has()` fragt das ab, ohne eine Zeile JavaScript. DER REPORT: Die vier Abschnitte sind jetzt Sammelkacheln, die kleinen Zahlenkarten liegen sichtbar darin. Vorher schwebten siebzehn Karten in einer Flaeche, ohne dass man sah, welche zu welcher Frage gehoert. UND DABEI EIN ECHTER FEHLER, DER NICHT DAS WAR, WONACH ER AUSSAH. In Filipes Bild standen die Zahlen unter "Was blockiert?" nur zur oberen Haelfte da -- die Aufgabenliste darunter schien sie zu ueberdecken. Nachgemessen liegt die Liste sauber unter dem Raster (543..594 gegen 594..802, kein Ueberlappen). Herausgeragt ist die ZAHL SELBST: `.kachel__zahl` ist `position: absolute` und damit fuer die Hoehenrechnung der Karte unsichtbar. Bei 27 px Schrift in einer 51 px hohen Karte steht sie 17 px unten ueber -- und was ueber den Rand steht, verdeckt das Naechste. Sechs von siebzehn Karten waren betroffen: genau die in Bloecken, deren Raster nur eine Zeile hat und deshalb niedriger ausfaellt. In den anderen war die Zeile hoch genug, dort fiel es nie auf. Der Fehler war immer da und nur manchmal sichtbar. Behoben ueber eine Mindesthoehe -- sie sagt der Karte, wie viel Platz ihr Inhalt WIRKLICH braucht. Die Zahl kleiner zu machen waere die bequemere und die falsche Antwort: Sie ist die Aussage der Karte. Nachgemessen: 6 -> 0 Karten mit herausragendem Inhalt. Dazu mehr Luft: 180 px Mindestbreite statt 158. Gemessen lagen in ALLEN 17 Karten Name und Zahl unter sechs Pixel auseinander. Beide Regeln stehen in report.css bzw. kalender.css, nicht in der Modulliste: `.block` gibt es auch auf automation.html, dort sind es Formularbloecke. Die Datei ist die Bedingung. pruef-kalender EXIT=0 (84), pruef-serien EXIT=0 (69), pruef-css-klassen EXIT=0 (28), pruef-start-ansicht EXIT=0 (143). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Handy durchgeprueft, Lichtfarbe je Kachel, haengendes Licht behoben
DAS LICHT BLIEB HAENGEN -- vier Ursachen, jede einzeln behoben:
1. EIN WETTLAUF. Zwischen dem Anmelden eines Bildaufbaus und seinem
Ablauf konnte der Zeiger die Karte laengst verlassen haben. Dann hatte
pointerout schon aufgeraeumt, und der Bildaufbau schaltete das Licht
gleich wieder AN. Der haeufigste Fall und der unauffaelligste.
2. UEBER EINE LUECKE VERLASSEN. Wer eine Karte nicht ueber eine
Nachbarkarte verliess, sondern ueber den Zwischenraum, loeste kein
Ereignis aus, das die alte Karte kannte.
3. GESCROLLT, OHNE DIE MAUS ZU BEWEGEN. Die Karte wandert unter dem
stehenden Zeiger weg -- es kommt gar kein Zeigerereignis. Jetzt wird
beim Scrollen nachgesehen, ob die beleuchtete Karte noch unter dem
Zeiger liegt.
4. FENSTER ODER TAB VERLASSEN. Auch dort kommt nichts mehr.
Es gibt jetzt genau EINE beleuchtete Karte -- mehr kann es nicht geben,
es gibt ja nur einen Zeiger. Beim Wechsel geht die alte aus, bevor die
neue angeht.
DIE FARBE GEHOERT ZUR KACHEL. Auf der Wissensseite leuchteten alle sechs
Welten violett, weil die Farbe dort --w heisst und der ganze uebrige
Workspace --ton benutzt. Das Licht griff auf --ton zu, fand nichts und
nahm den Farbton der SEITE. Dieselbe Luecke bei den Aufgaben-Spalten
(--sfarbe), den Kalenderkarten (--afarbe) und den Kalenderzeilen
(--zfarbe). Alle vier setzen jetzt --ton mit.
Nachgewiesen an echten Bildpunkten, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird
auf die Aufgaben-Kachel gesetzt (dort muss Rot ueberwiegen: 85 zu 22)
und auf die Kalender-Kachel (dort Blau: 71 zu 13). Ein
Zeichenkettenvergleich haette das nicht gekonnt -- der Browser rechnet
color-mix() aus und schreibt je nach Fassung rgb(), color() oder oklab()
zurueck.
DAS HANDY, komplett durchgeprueft: neue pruef-handy.mjs faehrt alle
fuenfzehn Seiten auf DREI echten Geraetegroessen ab (320 px iPhone SE,
390 px iPhone, 412 px Android) und misst fuenf Dinge, die am Rechner
unsichtbar sind. Gefunden und behoben:
* ZWEI ECHTE UEBERLAEUFE (startcheck +27 px, automation +33 px). Die
Seite liess sich waagerecht schieben -- auf einem Telefon der
schlimmste Fehler. Ursachen: zwoelf Raster mit festem Mindestmass
(minmax(280px, 1fr) kann nicht schrumpfen -> min(280px, 100%)),
zwoelf feste Mindestbreiten an Auswahlfeldern, und ein "flex: none"
an den Stufen-Knoepfen, das jedes Schrumpfen verbot. "width: 100%"
allein reichte dort nicht.
* BERUEHRZIELE unter 24 px (WCAG 2.2, Kriterium 2.5.8). Auswahlfelder
waren 18 bis 22 px hoch. Jetzt 44 px -- die Empfehlung von Apple und
Google, und der Daumen ist nun einmal breiter als ein Mauszeiger.
Nebenbei behebt die Schriftgroesse 16 px das Hineinzoomen von iOS.
* SCHRIFT unter 11,7 px an 52 Stellen. Gesucht wurden sie nicht von
Hand -- das waere ein Ratespiel gewesen und haette die Haelfte
uebersehen -- sondern durch Durchsuchen der Stildateien nach
font-size unter 0,73rem.
ZWEI FEHLER IN DEN EIGENEN PRUEFUNGEN gefunden und behoben: Die
Schriftregel griff zuerst gar nicht (start.css wird VOR den Seitenstilen
geladen, bei gleicher Staerke gewinnt die spaetere -- jetzt mit
body.start qualifiziert), und die Lichtpruefung scrollte 600 px und
stellte nicht zurueck, sodass die folgende Pruefung ins Leere zeigte.
GEGENPROBE gemacht: Mit absichtlich eingebauten Fehlern (8-px-Schrift,
500 px breiter Inhalt) meldet die Handypruefung sofort Rot. Eine
Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts.
Alle achtzehn Pruefungen laufen gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Buehnen hell, Flaechen dicht - und die Kopfleiste wieder kurz
DIE BUEHNEN WAREN ZU DUNKEL. Bei 0.42 Helligkeit sah man Schemen, nicht die Szene -- "zu dunkel und sieht ganz komisch aus" traf es genau. Jetzt 0.66 mit etwas mehr Farbe (1.08), die Vignette schwaecher (0.52 statt 0.72). Die Bilder kommen durch. MOEGLICH IST DAS NUR MIT DEM GEGENZUG: Alle Kacheln, Karten und Spalten lagen bei 2 bis 3 Prozent WEISS -- also praktisch durchsichtig. Solange der Hintergrund fast schwarz war, fiel das nicht auf; sobald er hell wurde, lief das Bild mitten durch den Text. Jetzt gibt es --flaeche (rgba(9,13,22,.78)), eine deckende dunkle Flaeche, und 44 Stellen in 16 Dateien holen sich ihre Farbe von dort. Der Unterschied ist genau der, den Filipe beschrieben hat: Der Hintergrund bleibt sichtbar, aber ZWISCHEN den Kacheln -- nicht hinter der Schrift. Wer die Flaechen kuenftig dichter oder durchlaessiger will, aendert eine einzige Zeile statt 44. Die Kacheln selbst tragen ihren Farbton jetzt AUF der Flaeche (color-mix mit --flaeche statt mit transparent) -- dadurch bleibt die Farbe erkennbar, ohne dass die Kachel durchsichtig wird. DIE KOPFLEISTE war so breit wie das ganze Fenster, obwohl der Text kurz ist: .marke__text stand auf flex: 1 1 auto. Das war unsichtbar, solange der Schriftzug nur Text war -- seit er einen Rahmen traegt, lief die Pille quer durchs Bild. Jetzt flex: 0 1 auto (schrumpfen ja, wachsen nein). Gemessen: 375 px statt 1280. Kontrast an echten Bildpunkten auf allen sechs Seiten nachgemessen -- haelt trotz des viel helleren Bildes (schlechtester Wert 4,69:1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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8647138bb4 |
Leere Seiten sehen nicht mehr kaputt aus
Die vier Aufgaben-Spalten waren vier graue Kaesten mit je einem
Gedankenstrich darin. Das sieht aus, als sei die Seite kaputt -- dabei
ist eine leere Spalte ein voellig normaler, oft sogar guter Zustand.
Jetzt hat jede Spalte ihre eigene Farbe nach STATUS (offen blaugrau,
in Arbeit blau, Review gold, erledigt gruen), einen auslaufenden
Streifen oben in dieser Farbe und eine Zeile, die erklaert, was die
Spalte ueberhaupt bedeutet -- "Review" allein sagt einem Neuen nichts.
Statt des Gedankenstrichs steht ein Satz, der die AUSSAGE des
Leerseins traegt: eine leere Review-Spalte bedeutet etwas anderes als
eine leere Erledigt-Spalte.
NEUN KOPIEN DERSELBEN REGEL. .leer-hinweis war in neun CSS-Dateien
definiert -- neunmal fast dasselbe, mit Abstaenden von 22, 26 und 30 px,
weil beim Kopieren jedes Mal etwas anders wurde. Genau davor warnt ein
Kommentar in start.css seit August ("Was auf mehreren Seiten benutzt
wird, gehoert hierher"). Jetzt einmal zentral, und jede Seite hat sie.
Und sie sieht anders aus: Der gestrichelte Rand ist weg. Gestrichelte
Raender sagen "hier fehlt etwas", grau auf grau sagt "unwichtig" --
zusammen also "kaputte Seite". Stattdessen eine ruhige, geschlossene
Flaeche im Farbton der Seite (aus data-ton, also aus der Kachelfarbe)
mit einem leuchtenden Ring. Ein Zeichen waere hier zu laut: Es geht ja
gerade darum, dass nichts da ist -- der Ring markiert die Stelle, ohne
etwas zu behaupten.
Kontrast danach nachgemessen: 4,85:1 im schlechtesten Fall.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Workspace: Reports & Review -- Phase 2 vollstaendig
/workspace/report.html. Fuehrt bewusst KEINE eigenen Eintraege, sondern fasst zusammen, was in Aufgaben, Bereichen, Terminen und Dateien schon steht: "Fortschritt wird nicht gefuehlt, sondern nachvollziehbar gemacht". Die vier Abschnitte sind woertlich die Fragen aus dem Deck, Seite 16: Was wurde erledigt? Was blockiert? Was hat funktioniert? Was kommt als Naechstes? Zwei Punkte daraus sind ernst genommen: 1. "Vorher / nachher" (Historie). Jede Zahl wird mit demselben, unmittelbar davorliegenden Zeitraum verglichen. Eine Zahl allein sagt wenig -- 3 erledigte Aufgaben sind gut oder schlecht, je nachdem ob es vorher 1 oder 9 waren. Bei Zahlen, wo mehr SCHLECHTER ist (offene Probleme), ist die Trendfarbe umgedreht. 2. "Jeder Review endet mit einer Entscheidung, nicht nur mit einer Zusammenfassung." Der Report legt deshalb direkt eine Aufgabe an -- ohne Seitenwechsel, mit hoher Prioritaet und optionaler Frist. Geprueft: Eintrag im Report -> Aufgabe erscheint im Brett. "Was blockiert?" zeigt zusaetzlich die drei am laengsten offenen Aufgaben mit Namen, nicht nur eine Zahl. Sichtbarkeit: - Scout: 404, sowohl Schnittstelle als auch Seite (leitet weg) - Creator: sieht nur sich. Geprueft -- Luna fordert ?creator=3 (Mika) an und bekommt einen Report ueber SICH, der Parameter wird fuer Nicht-Management ignoriert - Der Review-Termin aus dem Profil ist Steuerungswissen und wird einem Creator auch hier nicht mitgeschickt, genau wie im Profil selbst Damit ist Phase 2 aus dem Konzept vollstaendig. |