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DogFatherGitandClaude Opus 5 c0ac041122 Workspace: Versionsstempel gegen Cloudflares 4-Stunden-Cache
Filipe sah die neue Kachel nicht, obwohl sie live war. Ursache gemessen,
nicht vermutet:

  Node liefert   : Cache-Control: no-cache        (richtig)
  Cloudflare macht: Cache-Control: max-age=14400  (ueberschreibt es)
  cf-cache-status: REVALIDATED, Server: cloudflare

Cloudflares voreingestellte Browser-Cache-Zeit von vier Stunden setzt
sich ueber das no-cache des Servers hinweg -- aber NUR bei JS und CSS.
HTML kommt mit DYNAMIC und no-cache immer frisch durch (geprueft an
/creator.html und /workspace/).

Genau deshalb genuegt ein Stempel in der HTML: neue Seite -> neue
Adresse -> Cloudflare kennt sie nicht -> frische Datei. Keine
Cloudflare-Einstellung noetig, nichts, worauf ich warten muss.

tools/workspace-stempel.mjs setzt den Stempel auf alle 71 Verweise in
13 Dateien. Der Lauf ist wiederholbar: ein vorhandener Stempel wird
ersetzt, nicht angehaengt (geprueft).

Gehoert ab jetzt vor jeden Deploy, der JS oder CSS im Workspace anfasst.
Ich verlasse mich damit nicht mehr aufs Erinnern -- das war der
eigentliche Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-28 13:03:33 +02:00
DogFatherGit 9b2e09be58 Workspace: Wissens-Bibliothek -- 20 Kategorien, Suche, Filter, Pflege
Wichtigster Befund vorab: Es gab noch KEINEN PDF-Bereich. Weder auf der
Website (28 Seiten, keine davon Anleitungen) noch auf dem Server (null
PDFs). Es wurde also nichts umstrukturiert, sondern neu gebaut -- und
damit war die erste Frage nicht "wie sieht es aus", sondern "wie kommen
die PDFs spaeter rein". Eine feste Liste im Code waere nach drei Monaten
unbrauchbar gewesen.

Filipe hat entschieden: eigener Pflegebereich, und alles nur fuer das
Team. Die Bibliothek liegt deshalb komplett im Workspace hinter dem
Login, nicht auf der oeffentlichen Seite.

GLIEDERUNG
Zwanzig Kategorien woertlich nach Vorgabe, gebuendelt in sechs Welten:
TikTok, Streaming einrichten, Bild & Ton, Uebertragung & Aussehen,
Inhalt & Menschen, Hilfe & Schnellstart. Zwanzig gleich aussehende
Kacheln untereinander findet niemand -- gebuendelt sucht man erst die
Welt, und darin stehen nur noch drei bis vier. Jede Welt hat ihre eigene
Farbe, jede Kategorie ihr eigenes Symbol (20 verschiedene, keins
doppelt). Die Kategorietexte sind Filipes Beschreibungen -- sie
beantworten beim Einsortieren die einzige Frage, die man wirklich hat.

Die Gliederung steht im Code, nicht in der Datenbank: Sie ist eine
bewusste Ordnung, keine Nutzdaten.

JEDE PDF HAT GENAU EINE HAUPTKATEGORIE, alles Weitere laeuft ueber Tags
-- so gibt es jede Anleitung nur einmal, sie ist aber ueber mehrere
Begriffe auffindbar. Genau wie gefordert.

SUCHE UND FILTER
Suche ueber Titel, Beschreibung, Tags und Dateiname. Filter nach Stufe
(Einsteiger / Fortgeschritten / Profi), Geraet und Tag. Zwei Details:
- "PC" zeigt auch die Anleitungen, die fuer BEIDE Geraete gelten --
  sonst filtert man sich versehentlich die Haelfte weg.
- Der Tag-Filter sucht mit Kommas drumherum, sonst wuerde "pc" auch bei
  "pc-spiele" anschlagen.
Sobald gesucht oder gefiltert wird, verschwinden die Kacheln und es
erscheinen Treffer. Wer sucht, will nicht erst noch klicken.

Der Zustand steht in der Adresse (?k=obs&tag=...). Damit funktionieren
Zurueck-Taste, Neuladen und Weiterschicken. Eine Kategorie, die man
niemandem verlinken kann, ist keine Seite. Geprueft.

SICHERHEIT
Hochgeladen wird nur, was WIRKLICH eine PDF ist -- geprueft an den
ersten Bytes (%PDF-), nicht an der Dateiendung. Die kann jeder
umbenennen. Geprueft mit einer als .pdf getarnten HTML-Datei mit Skript:
abgewiesen. Nur weil diese Pruefung existiert, darf die Datei ueberhaupt
im Browser angezeigt werden statt bloss heruntergeladen -- und selbst
dann mit strenger CSP und nosniff.

Lesen darf jeder Angemeldete, pflegen nur DogFather. Geprueft: Creator
und Scout bekommen 403 beim Hochladen und sehen keine Bearbeiten-Knoepfe.
Ohne Anmeldung ist auch die Datei selbst nicht erreichbar (401).

Bricht das Anlegen nach dem Schreiben ab, wird die Datei wieder
geloescht -- sonst laege sie fuer immer verwaist auf der Platte.

Beim Bearbeiten wird die Datei bewusst NICHT ersetzt. Wer eine neue
Fassung hat, stellt sie neu ein. So bleibt nachvollziehbar, was wann galt.

Geprueft: 20 Kacheln, 20 verschiedene Symbole, Kategorie oeffnen, Suche,
Tag-Klick, Browser-Zurueck, Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler.
2026-08-28 12:40:49 +02:00
DogFatherGit 55450aa83f Workspace: Start-Check / Erstanalyse -- Onboarding vollstaendig
Letztes unumgesetztes Stueck aus dem Konzept, Seite 5, Block 03. Profil,
Ziele und 90-Tage-Plan gab es schon -- die Erstanalyse dazwischen fehlte.

"Die Betreuung startet strukturiert: Ausgangslage verstehen, Ziele
festlegen und daraus konkrete Arbeitspakete bauen."

Der letzte Halbsatz ist der entscheidende. Ein Check, der mit einer Note
endet, ist eine Beurteilung. Ein Check, der mit Aufgaben endet, ist
Betreuung. Jeder Punkt mit Handlungsbedarf bietet deshalb direkt an,
daraus eine Aufgabe zu machen -- mit dem Befund als Herkunft und
automatisch hoher Prioritaet. Dieselbe Linie wie beim Review ("endet mit
einer Entscheidung") und beim Call ("endet mit To-dos").

Die vier Felder aus dem Deck, mit je vier Punkten: Profil & Auftritt,
LIVE-Struktur, Content-Muster, Community & Modis. Drei Stufen: Passt,
Ausbaufaehig, Handlungsbedarf.

Die Punkte stehen fest im Code, NICHT in der Datenbank. Eine
Erstanalyse, bei der jeder eigene Punkte anlegt, ist keine Erstanalyse
mehr -- man koennte zwei Creator nicht mehr vergleichen, und genau das
ist ihr Zweck.

Sichtbarkeit, bewusst anders als beim Profil:
- LESEN darf auch der Creator selbst. Der Check ist Teil SEINES
  Entwicklungsplans ("jeder Creator bekommt einen eigenen, lebenden
  Entwicklungsplan"), kein Urteil hinter seinem Ruecken. Wer etwas
  festhalten will, das er nicht sehen soll, hat dafuer die interne
  Notiz im Profil -- die bleibt beim Management.
- AENDERN duerfen nur Management und zustaendiger Scout. Es ist eine
  Fremdeinschaetzung; koennte der Creator sie selbst setzen, waere es
  eine Selbsteinschaetzung. Geprueft: Luna bekommt 403 beim Bewerten und
  beim Anlegen einer Aufgabe, sieht aber ihren Check inklusive Notizen.
- Ein nicht zustaendiger Scout bekommt 404, nicht 403.

Kein Speichern-Knopf: Jede Bewertung und jede Notiz wird sofort
gesichert. Eine Erstanalyse geht man im Gespraech durch -- da will
niemand am Ende noch an einen Knopf denken.

Ein leergeraeumter Punkt (keine Bewertung, keine Notiz) wird geloescht
statt als leere Zeile stehen zu bleiben. So sagt der Bestand direkt, wie
weit die Analyse ist.

Zwei neue Hinweise auf dem Dashboard:
- "Creator ohne Start-Check" -- die Sorte Luecke, die sonst niemandem
  auffaellt, weil ja nichts fehlt: es fing nur nie an.
- "Punkt im Start-Check braucht Handlung", sichtbar fuer alle, die den
  Check auch sehen duerfen.

Aus dem Test: Sechzehn dauerhaft offene Notizfelder machten die Seite
7026 px lang. Das Feld erscheint jetzt erst mit der Bewertung -- vorher
hat man ohnehin nichts zu notieren. 2460 px.
2026-08-28 11:51:14 +02:00
DogFatherGit 3a1ab64c26 Workspace: Suche ueber alle Bereiche (Phase 4)
Auf JEDER Seite, nicht auf einer eigenen. kopf.js baut sie selbst in die
Kopfleiste ein -- eine Suche, die man nur auf einer Extraseite findet,
benutzt niemand. Mit "/" oeffnen, mit Esc schliessen.

Durchsucht: Aufgaben, Termine, Calls, Gespraechsprotokolle, Dateien, die
fuenf Betreuungsbereiche, die Scout-Pipeline und die offenen Felder der
Creator-Profile.

Zwei Dinge machen den Unterschied zwischen einer Suche und einer
brauchbaren Suche:

1. SIE DARF NICHTS FINDEN, WAS DIE SEITE VERBERGEN WUERDE.

Eine Suche ist die verlockendste Stelle fuer ein Datenleck: Man tippt
einen Namen und bekommt Treffer aus Bereichen, die man nie oeffnen
duerfte. Jede Quelle wird deshalb mit der Sichtbarkeitsregel ihres
eigenen Moduls abgefragt -- importiert, nicht abgeschrieben.

Die management-internen Profilfelder (admin_notiz, plan_start,
naechster_review) werden GAR NICHT durchsucht, auch nicht fuer das
Management: Ein Treffer daraus taucht sonst spaeter in einer Ansicht
auf, die diese Felder nicht zeigen darf. Wer die Notiz lesen will,
oeffnet das Profil.

Geprueft mit einem eigenen Leck-Test: "GEHEIM" (Inhalt einer internen
Notiz) findet niemand, auch der Chef nicht. Die Lead-Notiz eines Scouts
findet nur er selbst und das Management, nicht der andere Scout.

2. SIE MUSS SAGEN, WO ETWAS STEHT.

Jeder Treffer traegt einen Ausschnitt RUND UM die Fundstelle, nicht die
ersten Zeichen des Feldes -- man sieht sofort, warum etwas gefunden
wurde. Bei Profiltreffern steht dabei, welches Feld getroffen hat, bei
Protokollen ob es unter "Besprochen" oder "Entscheidung" stand. Und
jeder Treffer fuehrt an die Stelle, an der man weiterarbeiten kann.

LIKE-Sonderzeichen werden maskiert. Ohne das waere die Suche nach "100%"
eine Suche nach "100 gefolgt von irgendwas" und "a_b" faende auch "axb"
-- beides falsch und beides faellt erst spaet auf. Geprueft: "100%" und
"a_b" finden genau ihren Eintrag, "axb" findet nichts.

Bewusst kein Volltextindex (FTS5): Die Datenmengen sind klein, und LIKE
braucht keinen zweiten Datenstand, der irgendwann auseinanderlaeuft.

Kleinigkeiten aus dem Test:
- Das Overlay stand auf voller Hoehe, auch bei zwei Treffern -- der
  Schleier ist flex und stand auf dem voreingestellten stretch. Jetzt
  flex-start, das Fenster waechst mit dem Inhalt (417 statt 780 px bei
  drei Treffern).
- Das eingebaute Kreuz von type="search" sass direkt neben dem
  Esc-Knopf: zwei Wege fuer dasselbe, dicht nebeneinander. Entfernt.
- Das CSS liegt in gate.css, nicht in einer Seiten-Datei -- genau der
  Fehler, der bei .knopf-still schon einmal passiert ist.
2026-08-28 11:39:46 +02:00
DogFatherGit 5684ff87f1 Workspace: "Was ist dran" -- erster Baustein der Automationen (Phase 4)
Bis hierher musste man selbst daran denken, in den richtigen Bereich zu
schauen. Das dreht die Uebersicht auf dem Dashboard jetzt um: Das System
sagt, was liegen bleibt.

Drei Regeln, an die sich das haelt:

1. KEINE eigenen Daten. Ein Hinweis ist immer nur eine Sicht auf etwas,
   das ohnehin existiert. Wird die Aufgabe erledigt, verschwindet der
   Hinweis von selbst -- es gibt nichts zu quittieren, nichts zu pflegen
   und nichts, was veralten kann. Genau daran scheitern die meisten
   Erinnerungssysteme.

2. JEDER HINWEIS FUEHRT IRGENDWOHIN. Ein Hinweis ohne Ziel ist nur ein
   schlechtes Gewissen. Jeder traegt deshalb einen Link zu der Stelle,
   an der sich die Sache tatsaechlich erledigen laesst. Geprueft: Ziel
   erreichbar, keine Umleitung.

3. DIESELBE SICHTBARKEIT WIE UEBERALL. Die Regeln werden aus den
   Fachmodulen importiert, nicht abgeschrieben (workspace-aufgaben,
   -kalender, -dateien, -bereiche exportieren sie jetzt). Ein Hinweis
   darf nie etwas verraten, das die zugehoerige Seite verbergen wuerde
   -- sonst waere ausgerechnet die Uebersicht das Leck.

Dreizehn Hinweisarten, in drei Stufen. Nur die oberste ist farbig:
waere alles hervorgehoben, waere nichts hervorgehoben. Liegt nichts an,
verschwindet der ganze Block.

Steht bewusst VOR den Zahlen. Die Zahlen sagen, WIE VIEL anliegt --
diese Liste sagt, WAS zu tun ist.

Steuerungswissen bleibt beim Management: Review-Termine, Creator ohne
zustaendige Person und leere Profile erscheinen weder bei Creator noch
bei Scouts -- genau wie die zugehoerigen Profilfelder. Geprueft mit
einem eigenen Leck-Test ueber alle drei Rollen.

Zwei Hinweise, die es ohne diese Uebersicht gar nicht gaebe:
- Aufgaben, die im Review haengen. Sie warten auf jemanden -- die Sorte
  Stillstand, die niemandem auffaellt, weil nichts ueberfaellig wird.
- Uebergebene Leads, aus denen nie ein Creator wurde. Sonst ist die
  Uebergabe eine Sackgasse, die niemand bemerkt.

Nebenbei: Der Fusstext auf dem Dashboard stammte noch vom ersten Tag
("Die Bereiche werden nach dem Phasenplan gebaut") -- inzwischen sind
Phase 1 bis 3 fertig. Ersetzt durch eine Erklaerung, wie die Uebersicht
funktioniert.
2026-08-28 11:23:07 +02:00
DogFatherGit 45cd0ae226 Workspace: Calls & Meeting-Protokolle -- Phase 3 vollstaendig
/workspace/calls.html.

Calls sind KEINE eigene Terminart neben dem Kalender, sondern dieselben
Termine mit art = 'call' oder 'review'. Ein zweiter Terminspeicher waere
die sichere Art, irgendwann zwei widerspruechliche Uhrzeiten zu haben.
Diese Seite fuegt nur hinzu, was ein Gespraech vom blossen Termin
unterscheidet: das Protokoll danach. Die Sichtbarkeitsregel ist Wort fuer
Wort dieselbe wie im Kalender -- ein Termin darf nicht in der einen
Ansicht auftauchen und in der anderen fehlen.

Der tragende Satz von Seite 13, woertlich genommen:
"Jeder Call endet mit klaren To-dos, die direkt ins Board uebernommen
werden."

To-dos werden deshalb NICHT als Text im Protokoll abgelegt, sondern
sofort zu echten Aufgaben -- mit dem Gespraech als Herkunft in der
Beschreibung, zugeordnet an das Gegenueber des Calls. Sonst steht die
Verabredung in einem Dokument, das niemand mehr oeffnet. Geprueft:
Protokoll geschrieben -> Aufgaben stehen im Brett.

Weitere Punkte:

- Reihenfolge der Gruppen ist Dringlichkeit, nicht Chronologie: Ganz oben
  stehen vergangene Gespraeche OHNE Protokoll. Das ist der einzige
  Zustand, der etwas von einem verlangt. Nur diese Gruppe ist optisch
  hervorgehoben; wenn alles schreit, sieht man nichts mehr.
- Ein festgehaltenes Protokoll ist danach nur noch lesbar. Ein Gespraech
  nachtraeglich umschreiben zu koennen waere genau das, was ein Protokoll
  wertlos macht.
- "Naechster Termin" legt den Folgetermin direkt in den Kalender -- mit
  demselben Gegenueber und demselben Meeting-Link.
- Alles in EINER Transaktion. Geprueft mit einem absichtlich kaputten
  To-do: kein Protokoll, keine halben Aufgaben, kein Folgetermin.
- Enter im To-do-Feld legt die naechste Zeile an, damit man eine Liste
  tippen kann, ohne zur Maus zu greifen.
- Meeting-Link nur bei anstehenden Gespraechen und nur, wenn es wirklich
  eine http(s)-Adresse ist. "bei mir zu Hause" bleibt schlichter Text.

Zur Videotechnik selbst bewusst KEINE Entscheidung getroffen: Ein eigener
WebRTC-Raum braucht einen TURN-Server, damit Verbindungen hinter
Mobilfunk-NAT zustande kommen. Das ist eine Infrastrukturfrage mit
laufenden Kosten und gehoert besprochen, nicht nebenbei entschieden.
Bis dahin traegt der Termin einfach den Link des Dienstes, der ohnehin
benutzt wird.

Nebenbei: .knopf-still lag in scouting.css und fehlte dadurch auf
calls.html -- dort standen prompt nackte Systemknoepfe. Der Baustein
gehoert ins gemeinsame start.css, dort liegt er jetzt.
2026-08-28 11:06:37 +02:00
DogFatherGit d845d91d70 Workspace: Scout-CRM -- Pipeline, Follow-ups und Uebergabe
/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.

Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."

- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
  Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
  bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
  Scout zuordnen.

Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.

Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.

Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.

Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.

Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).

Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
2026-08-28 10:57:42 +02:00
DogFatherGit 072ded20a2 Workspace: Reports & Review -- Phase 2 vollstaendig
/workspace/report.html. Fuehrt bewusst KEINE eigenen Eintraege, sondern
fasst zusammen, was in Aufgaben, Bereichen, Terminen und Dateien schon
steht: "Fortschritt wird nicht gefuehlt, sondern nachvollziehbar
gemacht".

Die vier Abschnitte sind woertlich die Fragen aus dem Deck, Seite 16:
Was wurde erledigt? Was blockiert? Was hat funktioniert? Was kommt als
Naechstes?

Zwei Punkte daraus sind ernst genommen:

1. "Vorher / nachher" (Historie). Jede Zahl wird mit demselben,
   unmittelbar davorliegenden Zeitraum verglichen. Eine Zahl allein sagt
   wenig -- 3 erledigte Aufgaben sind gut oder schlecht, je nachdem ob es
   vorher 1 oder 9 waren. Bei Zahlen, wo mehr SCHLECHTER ist (offene
   Probleme), ist die Trendfarbe umgedreht.

2. "Jeder Review endet mit einer Entscheidung, nicht nur mit einer
   Zusammenfassung." Der Report legt deshalb direkt eine Aufgabe an --
   ohne Seitenwechsel, mit hoher Prioritaet und optionaler Frist.
   Geprueft: Eintrag im Report -> Aufgabe erscheint im Brett.

"Was blockiert?" zeigt zusaetzlich die drei am laengsten offenen
Aufgaben mit Namen, nicht nur eine Zahl.

Sichtbarkeit:
- Scout: 404, sowohl Schnittstelle als auch Seite (leitet weg)
- Creator: sieht nur sich. Geprueft -- Luna fordert ?creator=3 (Mika) an
  und bekommt einen Report ueber SICH, der Parameter wird fuer
  Nicht-Management ignoriert
- Der Review-Termin aus dem Profil ist Steuerungswissen und wird einem
  Creator auch hier nicht mitgeschickt, genau wie im Profil selbst

Damit ist Phase 2 aus dem Konzept vollstaendig.
2026-08-28 09:48:03 +02:00
DogFatherGit df9f87af0a Workspace: Phase 2 -- LIVE, Content, Technik, Community, Schutz
Fuenf Bereiche auf einmal, aber NICHT fuenf Module. Im Deck haben sie
dieselbe Grundform: Eintraege zu einem Creator mit Art, Datum, Titel,
Text und Status. Sie unterscheiden sich nur darin, welche Arten es gibt
und ob eine Bewertung oder eine Dringlichkeit dazugehoert.

Deshalb ein gemeinsamer Unterbau: eine Tabelle, eine Sichtbarkeitsregel,
eine Pruefung, eine Ansichtsseite (bereich.html?b=live). Ein Fehler
laesst sich damit an EINER Stelle beheben statt an fuenf, und ein
weiterer Bereich waere ein Eintrag in BEREICHE -- kein neues Modul.

Arten woertlich aus dem Deck (Seiten 7-12):
  live       Vorbereitung / Waehrend LIVE / Auswertung   + Bewertung 1-5
  content    Idee / Produktion / Veroeffentlicht
  technik    Setup / Problem / Loesung / Anleitung       + Dringlichkeit
  community  Moderation / Aktion / Konflikt              + Dringlichkeit
  schutz     Richtlinie / Vorfall / Eskalation / Gelernt + Dringlichkeit

Die Oberflaeche kennt die Bereiche nicht auswendig -- welche Arten und
Zusatzfelder es gibt, sagt der Server in der Antwort.

Geprueft, und zwar fuer alle fuenf gleichzeitig:
- Sichtbarkeit: Chef sieht alles, Luna nur ihren Bereich, Mika nur
  seinen, Sam (Scout) gar nichts (404 -- Scouts haben mit der
  Creator-Betreuung nichts zu tun)
- Luna legt Eintrag mit creator_id=Mika an: landet still in ihrem
  eigenen Bereich, Mika sieht ihn nicht
- Luna auf Mikas Eintrag: 404; Luna loescht Chefs Eintrag ueber ihren
  Bereich: 403 (loeschen darf das Management und wer ihn schrieb --
  sonst koennte ein Creator eine Notiz ueber sich verschwinden lassen)
- Eintrag ueber den falschen Bereich in der Adresse ansprechen: 404
- unbekannte Art 400, Bewertung 9 (erlaubt 1-5) 400, unbekannter
  Bereich 404, fremde Herkunft 403

Beim Testen sahen Umlaute zunaechst zerstoert aus (efbfbd, das
Unicode-Ersatzzeichen). Ursache war der curl-Aufruf: Git Bash kodiert
$'\xc3\xbc' nach Locale um. Ueber den echten Weg (Browser) kommen
Umlaute, ss und Gedankenstrich unveraendert an und liegen sauber in der
Datenbank -- gegengeprueft auf Byte-Ebene.
2026-08-28 09:19:39 +02:00
DogFatherGit 81b51ab94f Workspace: Dateiablage mit Freigabe-Ablauf (Phase 1 vollstaendig)
/workspace/dateien.html -- Ablegen per Ziehen oder Auswaehlen,
Entwurf -> Review -> Freigabe, Filter je Zustand.

OHNE NEUE ABHAENGIGKEIT. Uploads laufen ueblicherweise ueber multer.
Hier schickt der Browser die Datei roh im Rumpf, der Name steht im Kopf
(URI-kodiert, damit Umlaute heil ankommen). express.raw() bringt den
passenden Empfaenger schon mit -- kein Zerlegen von multipart/form-data
von Hand, was gerade hier heikel waere.

Die drei Punkte, an denen Dateiablagen typischerweise scheitern:

1. Die Dateien liegen AUSSERHALB des Repos (workspace-daten/dateien/).
   Lagen sie darin, wuerde express.static sie ungeprueft ans Netz geben.
2. Auf der Platte traegt jede Datei einen erzeugten Zufallsnamen, der
   Originalname steht nur in der Datenbank. Geprueft mit dem Dateinamen
   "../../etc/passwd": gespeichert wurde "passwd", auf der Platte ein
   Zufallsname IM Ordner -- nichts ist ausgebrochen.
3. Ausgeliefert wird immer als Download mit neutralem Typ, dazu
   nosniff und CSP sandbox. Geprueft mit einer hochgeladenen
   boese.html: kommt als application/octet-stream zurueck, kann also
   keinen Code im Namen der Domain ausfuehren.

Freigabe nach Konzept: Der Zustand "freigegeben" ist eine Abnahme und
bleibt dem Management vorbehalten. Geprueft -- Luna kann Entwurf ->
Review, aber nicht freigeben (403); eine freigegebene Datei kann sie
weder aendern noch loeschen.

Sichtbarkeit wie ueberall: Chef 2 Dateien, Luna 1, Mika 0. Zugriff auf
eine fremde Datei: 404, nicht 403.

Ein Fehler beim Testen gefunden: Bei zu grosser Datei brach express.raw
ab, BEVOR der eigene Code lief -- der Fehler landete im allgemeinen
Behandler als HTTP 500. Fuer die Nutzerin sah das aus wie ein kaputter
Server statt wie "Datei zu gross". Jetzt faengt ein eigener
Fehlerbehandler am Ende des Routers das ab und antwortet mit 413 und
einer verstaendlichen Meldung.

Damit ist Phase 1 aus dem Konzept vollstaendig.
2026-08-28 01:14:00 +02:00
DogFatherGit ef79659f8f Workspace: Kalender mit Terminen, Calls und Aufgaben-Fristen
/workspace/kalender.html -- letzter grosser Baustein aus Phase 1.

Zeigt zwei Quellen in EINER Ansicht, wie im Konzept gefordert
("Kalender & Calls" neben "Deadlines" und "Wiedervorlagen"):
  * eigene Termine (Arten: Call, Termin, Review)
  * Fristen offener Aufgaben, nur lesend eingeblendet

Nach Tagen gruppiert statt als Monatsraster: Es geht um wenige, dafuer
konkrete Termine. Eine Liste liest sich dabei besser und funktioniert auf
dem Handy ohne Umbau. Zeitraum umschaltbar: 14 / 30 / 90 Tage, wobei 90
den 90-Tage-Plan aus dem Konzept abdeckt.

Sichtbarkeit wie bei den Aufgaben, wieder an einer Stelle definiert.
Geprueft mit drei Konten:
  Chef 2 Termine + 2 Fristen | Luna 2 + 1 | Sam 0 + 1
Die Fristen folgen dabei exakt der Aufgaben-Regel -- Sam sieht nur seine.

Loeschen darf das Management und wer den Termin selbst angelegt hat.
Sonst koennte ein Creator einen Call absagen, den das Management
angesetzt hat. Geprueft: Luna auf Chefs Call 403, auf ihren eigenen 200,
Sam sieht ihn gar nicht (404).

Weiteres:
- Ort/Link wird nur dann als Verweis dargestellt, wenn er wirklich mit
  http(s) beginnt -- sonst liesse sich javascript: einschleusen
- Zeitpunkt und Dauer werden geprueft (kaputtes Datum 400,
  5000 Minuten 400)
- Beginn steht als lokale Zeit ohne Zeitzone: Alle Beteiligten sitzen in
  derselben, eine falsch umgerechnete Uhrzeit waere schlimmer als gar
  keine Umrechnung
2026-08-28 00:24:12 +02:00
DogFatherGit 8bfd2ae166 Workspace: Creator-Profile (Onboarding aus dem Konzept)
/workspace/profil.html -- Stammdaten, Ziele und 90-Tage-Plan, genau nach
Seite 5 des Konzepts. Management waehlt oben den Creator aus, ein Creator
sieht nur sein eigenes Profil.

Sicherheitskern ist das Feld admin_notiz. Das Konzept fordert "private
Admin-Notizen separat". Die Notiz wird deshalb nicht im Browser
ausgeblendet, sondern gar nicht erst gesendet: Die Spaltenliste der
Abfrage haengt an der Rolle (FELDER_OFFEN / FELDER_ADMIN). Dasselbe gilt
fuer Plan-Start und Review-Termin.

Geprueft:
- In der kompletten Rohantwort an den Creator kommt der Inhalt der
  internen Notiz 0-mal vor
- Creator auf fremdes Profil: 404 (lesend wie schreibend)
- Scout auf ein Profil: 404, profil.html leitet ihn weg
- Creator setzt admin_notiz selbst: wird stillschweigend ignoriert,
  der Inhalt bleibt unveraendert
- Profil einer Nicht-Creator-Person: 404

Dabei ist ein aelterer Fehler aufgefallen: /api/ich lieferte nur Name und
Rolle, nicht die eigene Nummer. Dadurch rief die Profilseite eines
Creators /api/profil/undefined auf und blieb leer. Derselbe Fehler machte
in der Personenverwaltung den Selbstvergleich unwirksam -- beim eigenen
Eintrag erschien ein "Sperren"-Knopf, den der Server dann ablehnte.
/api/ich liefert jetzt zusaetzlich die id.

Im Protokoll landen nur die Feldnamen, nie die Inhalte: Im Profil stehen
persoenliche Angaben, die nicht zusaetzlich im Audit-Log auftauchen
sollen.
2026-08-28 00:17:53 +02:00
DogFatherGit 232a2003dd Workspace: Aufgaben bearbeiten, Personenverwaltung im Browser
Aufgaben:
- Bearbeiten-Dialog (Titel, Beschreibung, Prioritaet, Frist, Zuordnung).
  Als natives <dialog>: Fokusfang, Esc zum Schliessen und Abdunklung
  ohne eigenen Code.
- Loeschen nur fuer Management, mit Rueckfrage und Protokolleintrag.
  Das Konzept will, dass Erledigtes stehen bleibt -- Loeschen ist der
  Ausnahmefall fuer Fehleintraege, nicht der normale Abschluss.

Personen (/workspace/personen.html, nur Management):
- Anlegen, Code erneuern, sperren/entsperren, Protokollansicht
- Der Code wird genau einmal in der Antwort zurueckgegeben, nie
  gespeichert; beim Schliessen auch aus dem Dokument entfernt
- Selbstschutz: niemand kann sich selbst sperren, und das letzte aktive
  Management laesst sich nicht sperren -- sonst kaeme niemand mehr hinein
- Code fuer sich selbst tauschen nur mit ausdruecklicher Bestaetigung,
  weil es die eigene Sitzung sofort beendet

Zwei Fehler, die beim Testen aufgefallen sind:

1. Rollenpruefung fehlte beim Ausliefern der Seiten. Ein Creator bekam
   personen.html mit HTTP 200 -- die Schnittstellen wiesen ihn zwar ab,
   das Geruest der Seite war aber sichtbar. GESCHUETZT ist jetzt eine
   Zuordnung Pfad -> erlaubte Rollen statt einer blossen Liste.

2. Das Protokoll nannte den falschen Verursacher. personAnlegen trug die
   NEU ANGELEGTE Person als person_id ein, der Eintrag las sich also so,
   als haette sie sich selbst angelegt. Akteur und Betroffener sind jetzt
   getrennt: Akteur in person_id, Betroffener im Text. Ueber die
   Kommandozeile angelegte Personen zeigen korrekt keinen Akteur.
2026-08-27 23:12:28 +02:00
DogFatherGit 2eecb40537 Workspace: Aufgabenbrett und Dashboard-Zahlen
Erster echter Arbeitsbereich aus dem Konzept. Kanban mit offen / in
Arbeit / Review / erledigt, dazu Prioritaet, Frist, Verantwortlicher und
Zuordnung zu einem Creator-Bereich.

Kern ist die Datentrennung, und die sitzt AUSSCHLIESSLICH im Server --
in jeder einzelnen Abfrage, an einer Stelle definiert (sichtbar()):
  admin   sieht alles
  creator sieht seinen Bereich und was ihm zugewiesen ist
  scout   sieht nur, was ihm zugewiesen ist

Geprueft mit vier Testkonten:
- Chef sieht 4, Luna 2, Mika 1, Sam 1 Aufgaben
- Luna auf Mikas Aufgabe: 404 (nicht 403 -- sonst liesse sich durch
  Ausprobieren herausfinden, welche Nummern es gibt)
- Luna legt Aufgabe mit creator_id=Mika an: wird still auf ihren eigenen
  Bereich umgebogen, Mika sieht sie nicht
- Anfrage mit fremdem Origin: 403
- ohne Anmeldung: 401, ungueltiger Status/leerer Titel: 400
- Scout bekommt in der Personenliste nur sich selbst
- Dashboard-Zahlen je Rolle korrekt eingegrenzt

Weitere Punkte:
- Texte werden im Browser nur ueber textContent gesetzt, nie innerHTML --
  ein Aufgabentitel darf keine Auszeichnung einschleusen
- ueberfaellig = Frist vorbei UND nicht erledigt; die Kachel faerbt sich
  nur, wenn wirklich etwas ansteht
- erledigt_am wird gesetzt bzw. wieder geleert, wenn eine Aufgabe
  zurueckgeholt wird
- Erledigtes verschwindet nicht, wie im Konzept gefordert
2026-08-27 23:00:17 +02:00
DogFatherGit f3a55af80f Creator Workspace: Anmeldung, Sitzungen und Audit-Log
Erster funktionierender Login fuer /workspace. Bewusst OHNE neue
Abhaengigkeiten: Node 24 bringt node:sqlite mit, Hashing und Zufall
kommen aus node:crypto. Nichts zu kompilieren, keine fremde Lieferkette
an einer Stelle, an der es um Zugangsdaten geht.

Sicherheit:
- Codes liegen nur als scrypt-Hash (N=32768) mit eigenem Salt in der DB
- Vergleich in konstanter Zeit (timingSafeEqual)
- Sitzungstoken 32 Byte Zufall, in der DB nur als SHA-256
- Cookie httpOnly, SameSite=lax, Path=/workspace, secure abhaengig von
  req.secure (live immer an, nur der lokale http-Test kommt ohne aus)
- Sperre nach 8 Fehlversuchen je IP fuer 10 Minuten -- danach ist auch
  der richtige Code blockiert (geprueft)
- gleiche Fehlermeldung bei falscher Rolle und falschem Code
- Audit-Log fuer Anmeldung, Fehlversuch, Sperre, Abmeldung, Codewechsel

Die Datenbank liegt AUSSERHALB des Repos (../workspace-daten/): sonst
waere sie ueber express.static aus dem Netz erreichbar, und ein git pull
wuerde Nutzdaten anfassen.

workspace.js kann die Website nicht mitreissen: node:sqlite wird erst bei
Bedarf per createRequire geladen, jede Route faengt ihre Fehler selbst ab.
Faellt die DB aus, antwortet nur /workspace/api/* mit 503.

Codes werden ausschliesslich auf der Kommandozeile erzeugt
(server/workspace-code.js) und dort einmal angezeigt -- nie in Git.

Ausserdem: start.html als geschuetzte Seite nach dem Anmelden. Der Schutz
sitzt serverseitig vor express.static, nicht nur im Browser.
2026-08-27 22:35:55 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 03a533f143 Inhaltsrichtlinie (CSP): mit Pruefsummen statt mit unsafe-inline
Fuenf Schutz-Kopfzeilen waren gesetzt, die wichtigste fehlte. Sie
entscheidet als einzige darueber, ob eingeschleuster Text zu
ausgefuehrtem Code wird oder sichtbarer Text bleibt.

WARUM NICHT DER BEQUEME WEG

Ueblich waere script-src 'self' 'unsafe-inline'. Eine Zeile, nichts geht
kaputt -- und der Schutz ist weg: Der Browser kann nicht unterscheiden,
ob ein Skript im Seitentext vom Entwickler stammt oder von einem
Angreifer. Das Ergebnis ist eine Kopfzeile, die gut aussieht und im
Ernstfall nichts tut.

Der Bestand liess den sauberen Weg zu: keine fremden Skriptquellen,
keine externen Schriften, ein Inline-Block je Seite. Von jedem Block
wird die Pruefsumme gebildet.

DIE PRUEFSUMMEN STEHEN BEWUSST NICHT IM CODE

Das waere hier eine Falle mit Ansage: Statische Dateien gehen per "git
pull" live, OHNE Neustart. Eine fest hinterlegte Summe waere nach der
naechsten Textaenderung falsch -- und die Seite wuerde ihr eigenes
Skript nicht mehr ausfuehren. Sichtbar erst im Browser des Besuchers,
nicht beim Deploy, und aussehend wie kaputtes JavaScript.

Deshalb liest die Middleware die Datei selbst und merkt sich das
Ergebnis, solange die Aenderungszeit gleich bleibt. Ein Test aendert
index.html im laufenden Betrieb und prueft, dass die Summe nachzieht
und die Seite weiterlaeuft.

WAS DER TEST GEFUNDEN HAT

Die erste Fassung haette die Startseite und stimmen.html beschaedigt:
Team-Fotos, Event des Jahres und die Stimmen kommen von der
postfach-Subdomain, img-src erlaubte nur 'self'. Der Deploy haette
Erfolg gemeldet, der Server waere gestartet -- und die Bilder waeren
weg gewesen. Gefunden, weil der Test alle 48 Seiten in einem echten
Browser oeffnet und mitschreibt, was blockiert wird.

Ein zweiter Fehlschlag lag am Test selbst: Er verlangte eine Pruefsumme
auf jeder Seite, auch auf denen ohne Inline-Block. Ein Test, der
Unmoegliches fordert, wird frueher oder spaeter abgeschaltet -- er
unterscheidet jetzt nach dem tatsaechlichen Inhalt der Datei.

DREI onclick-ATTRIBUTE ENTFERNT

Sie haetten 'unsafe-inline' erzwungen. Zweimal ein "Coming soon"-Knopf,
dessen onclick nur Klicks abfing -- ein <a> ohne href tut das von
selbst, ganz ohne Skript. Einmal ein Schliessen-Knopf im
Verwaltungsbereich, jetzt mit angehaengtem Zuhoerer.

GEGENPROBE

Ohne sie waere der Rest wertlos: Eine Richtlinie, die alles erlaubt,
blockiert auch nichts und besteht jede Pruefung. Der Test schleust
deshalb echten Code ein -- ein Inline-Skript und eines von fremder
Adresse -- und beide muessen scheitern.

style-src behaelt 'unsafe-inline': 587 style-Attribute im Bestand, deren
Umbau ein echtes Risiko fuers Aussehen waere, bei kleinem Gewinn. Ueber
Stile laesst sich verschleiern und ueberdecken, aber kein Code
ausfuehren. Bleibt als eigener Punkt auf der Liste.

15 Pruefungen gruen, 48 Seiten sauber, Portfolio-Suite unveraendert 35.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 14:05:42 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 4b3ec450d5 Webdesign-Bereich: Fundament, oeffentliche Seiten, Zugangsschutz, PayPal
Umsetzung des "Website Masterplan" (16 Seiten) unter /webdesign.

Zugangsschutz mit EIGENER Schranke (server/webdesign-gate.js) statt gate.js:
gate.js laesst seit dem oeffentlichen Start am 21.08.2026 jeden durch, weil
die Pruefung auf SITE_PUBLIC_LAUNCH_AT als allererste Zeile steht. Haette man
/webdesign dahintergehaengt, waere der ausdruecklich nicht-oeffentliche Bereich
inklusive Preisen und spaeteren Kundendaten ab der ersten Sekunde fuer jeden
lesbar gewesen. Eigenes Sitzungs-Cookie, bereich="webdesign" im Token, damit
ein gueltiges Universe-Cookie hier NICHT gilt. 37/37 Tests.

Sieben oeffentliche Seiten in fuenf Sprachen (de, de-CH mit echtem Dialekt, en,
fr, pt). Preise, Zeitrahmen, Paketnamen und die 30-%-Regel stehen an genau
EINER Stelle in wd-core.js -- der Masterplan verlangt "ueberall
widerspruchsfrei", und vier Kopien laufen bei der ersten Preisaenderung
auseinander.

Als App installierbar auf Handy und PC. Der Service Worker speichert bewusst
KEINE HTML-Seite zwischen: nach dem Abmelden wuerden sonst geschuetzte Seiten
weiter ausgeliefert, ohne dass der Server je gefragt wird. 18/18 Tests.

Handy-Abnahme ueber alle Seiten in fuenf Breiten (320-1440) und fuenf Sprachen:
40/40. Der Test fand 35 echte Fehler (Touch-Ziele unter 44px), behoben im
Designsystem statt einzeln pro Seite.

PayPal (Wunsch 22.08.2026 "sofort auf meinem paypal"): Orders API mit
intent=CAPTURE, also sofortiger Einzug statt blosser Reservierung. Gebuehr und
Nettobetrag getrennt gespeichert. Betraege durchgehend als Ganzzahl in Cent.
Gefaelschte Webhooks werden abgewiesen. Fail closed solange Zugangsdaten
fehlen. 28/28 Tests gegen einen nachgebauten PayPal-Server.

Datenbank: 15 Tabellen mit Praefix wd_, fachlich vollstaendig vom Universe
getrennt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-22 18:06:52 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 6dad6a5af5 Fix: Deploys blieben bei Besuchern bis zu 4 Std im Browser-Cache haengen
Nutzer-Report: sah den Nav-Fix und die neue installierbare Verwaltungsseite
trotz erfolgreichem Deploy nicht. Ursache: Express schickt standardmaessig
KEIN Cache-Control mit -- da die Seite hinter Cloudflare (orange-cloud)
liegt, sprang Cloudflare dafuer mit seinem eigenen Standardwert ein
(Browser Cache TTL 4 Std, per curl bestaetigt: max-age=14400). Ein frischer
Deploy war dadurch bis zu 4 Std lang im eigenen Browser-Cache jedes/jeder
Besuchers unsichtbar. Cloudflare respektiert ein vom Origin gesetztes
Cache-Control -- jetzt explizit "no-cache" gesetzt (erzwingt Revalidierung
per ETag bei jedem Laden, kein Performance-Verlust durch schnelle
304-Antworten bei unveraendertem Inhalt).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-20 19:23:42 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 9adebd9bc4 KRITISCH: Server-Quellcode + kompletter Git-Verlauf waren oeffentlich abrufbar
Sicherheits-Audit vor dem geplanten oeffentlichen Start morgen (21.08.2026,
Nutzer-Anfrage: "duerfen die leute keinen zugriff auf veraenderungen haben").
SITE_DIR ist der GESAMTE Repo-Ordner (join(__dirname, "..")), express.static
lieferte daher nicht nur die Website aus, sondern auch:
- server/ (inkl. gate.js, das komplette Sicherheitskonzept im Klartext)
- server-internal/ (Admin-/Supporter-Backend-Quellcode)
- cloudflare-worker/ (altes Backend)
- .git/ (VOLLSTAENDIGE Commit-Historie, rekonstruierbar per Git-Dump)
- CLAUDE.md, DEPLOY.md, wrangler.toml, netlify.toml, gate-worker.js,
  gate.html.bak-07-08-2026 (Alt-Backup-Datei einer frueheren Session)

Live nachgewiesen (mit gueltigem Zugangscode -- morgen faellt die Schranke
fuer ALLE weg): /server/gate.js und /.git/config lieferten HTTP 200.
Ursache: serve-static blockt per Default nur Dateien, deren EIGENER Name
mit einem Punkt beginnt (server/.env -> zufaellig schon 404), aber NICHT
rekursiv -- .git/config wird trotzdem ausgeliefert, weil "config" selbst
nicht mit einem Punkt beginnt, nur der Ordner davor.

Fix: eigene Sperr-Middleware VOR express.static, unabhaengig von
gateMiddleware (bleibt also auch nach dem Entfernen der Zugangsschranke
wirksam). Blockt ganze Ordner (server/, server-internal/,
cloudflare-worker/) + versteckte Ordner/Dateien rekursiv (jedes
Pfadsegment, das mit "." beginnt, ausser .well-known) + eine feste Liste
an Alt-Dateien + jedes *.bak-Muster, damit auch kuenftige Backup-Reste
automatisch mitgeschuetzt sind.

Lokal mit echtem Express-Server verifiziert (gateMiddleware absichtlich
deaktiviert, um exakt den morgigen "oeffentlich"-Zustand zu simulieren):
alle vorher gefundenen Luecken jetzt 404, alle echten Seiten/Assets
(index.html, main.css, main.js, manifest.json, robots.txt, favicon)
weiterhin 200.

Getrennt prooft: server-internal/ (eigener Dienst unter
postfach.dogfather-universe.com, Port 4200) hat sein EIGENES,
unabhaengiges Session-System -- jede /admin/*-Route ist einzeln per
requireTeamSession-Middleware abgesichert (in index.js durchgezaehlt,
keine Ausnahme gefunden), live mit einer unauthentifizierten Anfrage
gegen /admin/users/list bestaetigt (401). Dieser Dienst war nie vom
Website-Gate abhaengig und ist von diesem Fund nicht betroffen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-20 12:47:36 +02:00
DogFatherGit d6489f787a Sicherheits- und Stabilitaetskorrekturen nach vollstaendiger Pruefung
- Login-Sperre war umgehbar: clientKey() vertraute dem Header CF-Connecting-IP.
  Bei Cloudflare war das sicher (CF ueberschreibt ihn), auf dem eigenen Server nicht:
  der Ursprungsserver ist auch direkt unter seiner IP erreichbar, dort konnte der
  Header frei gesetzt und die 5-Versuche-Sperre komplett ausgehebelt werden
  (nachgewiesen). Jetzt req.ip hinter trust proxy.
- Absturzsicherheit: Express 4 faengt Fehler aus async-Handlern nicht ab, eine
  einzige fehlerhafte Anfrage konnte den ganzen Dienst beenden. wrap() um alle
  Handler, zentraler Fehler-Handler, unhandledRejection/uncaughtException-Netz.
- Sicherheits-Header (X-Content-Type-Options, X-Frame-Options, Referrer-Policy,
  Permissions-Policy, HSTS) wurden bisher nur ueber die Datei _headers gesetzt,
  die auf dem eigenen Server wirkungslos ist. Jetzt im Express-Server.
- x-powered-by abgeschaltet.
- Datenschutzerklaerung/AGB: nannten Cloudflare als Hoster und eine Cloudflare-D1-
  Datenbank. Jetzt korrekt netcup (Rechenzentrum Nuernberg) als Hoster, Cloudflare
  als vorgeschaltetes CDN mit Drittlandhinweis.
2026-08-05 22:33:31 +02:00
DogFatherGit 9af0698056 Node.js/Express-Server als Ersatz fuer den Cloudflare gate-worker.js 2026-08-05 17:29:58 +02:00