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DogFatherGitandClaude Opus 5 1d99da8ef8 Musik-Knopf repariert: Inhaltsrichtlinie blockierte die Spotify-Player
Gemeldet am 27.08.2026 ("unten rechts laeuft was nicht richtig mit der
Musik"). Ursache lag nicht in der Seite, sondern in der am 26.08.2026
eingefuehrten Inhaltsrichtlinie: "frame-src 'none'" verbietet dem
Dokument jede Einbettung -- und die beiden Player (Hasidog, Van-Van)
sind genau das. Der Knopf reagierte, das Feld ging auf, die Player
blieben leer. Kein Absturz, keine Fehlermeldung auf der Seite; die
Begruendung stand nur in der Browser-Konsole.

- frame-src erlaubt jetzt genau eine Quelle: https://open.spotify.com.
  Kein Sternchen, kein 'unsafe-*'. Was im Spotify-Rahmen passiert,
  regelt Spotifys eigene Richtlinie.
- Neuer Test pruef-musik.mjs (17 Pruefungen). Er startet bewusst den
  ECHTEN server/index.js statt eines Datei-Servers -- ein einfacher
  Datei-Server erzeugt die Kopfzeile gar nicht und haette den Fehler
  nie gesehen. Geprueft wird im echten Browser, ob die Rahmen wirklich
  von open.spotify.com laden (statt einer Fehlerseite), dazu Tippziel,
  Position, Schliessen per Knopf und Escape, Handy-Layout.

Beim Nachsehen aufgefallen und NOCH OFFEN: PayPal-Kasse und
Google-Anmeldung auf abonnieren.html laden ihre Skripte und Rahmen
ebenfalls von fremden Adressen. Beide sind derzeit nicht scharf
(googleClientId/paypalClientId sind null), wuerden aber mit derselben
Richtlinie an derselben Stelle still ausfallen, sobald Dogi seine
Zugangsdaten eintraegt. Wird gesondert mit ihm besprochen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 13:52:36 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 c591925342 DRINGEND: Inhaltsrichtlinie legte die App lahm
Symptom: Die installierte App zeigte "Keine Verbindung", obwohl die
Seite online war, der Server lief und jede Pruefung Erfolg meldete.

Ursache war meine eigene Zeile von heute Vormittag. Fuer alles, was
keine Seite ist, setzte die Middleware "default-src 'none'" -- mit dem
Gedanken "kostet nichts und schadet nie". Der zweite Halbsatz war
falsch.

Ein Service Worker uebernimmt die Inhaltsrichtlinie, die beim
Herunterladen SEINER EIGENEN Skriptdatei gesetzt war, nicht die der
Seite, fuer die er arbeitet. sw.js ist keine Seite, bekam also 'none'
und durfte damit nichts mehr abrufen. Jede Anfrage scheiterte -- und
weil der Service Worker fuer genau diesen Fall eine Offline-Seite
bereithaelt, sah es aus wie ein Netzausfall beim Benutzer.

Fuer Bilder, Stylesheets und Schriften bringt eine Richtlinie ohnehin
nichts: Sie steuert, was ein DOKUMENT nachladen darf. Ein Bild laedt
nichts nach. Dem Schaden stand also nie ein Gewinn gegenueber.

Jetzt: Richtlinie nur noch fuer HTML-Dokumente.

Warum der Test das nicht gefunden hat, folgt gleich -- er hat die
Seiten geladen, aber nie den Service Worker arbeiten lassen. Genau die
Luecke, durch die es durchgerutscht ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 14:41:27 +02:00
DogFatherGitandClaude Opus 5 03a533f143 Inhaltsrichtlinie (CSP): mit Pruefsummen statt mit unsafe-inline
Fuenf Schutz-Kopfzeilen waren gesetzt, die wichtigste fehlte. Sie
entscheidet als einzige darueber, ob eingeschleuster Text zu
ausgefuehrtem Code wird oder sichtbarer Text bleibt.

WARUM NICHT DER BEQUEME WEG

Ueblich waere script-src 'self' 'unsafe-inline'. Eine Zeile, nichts geht
kaputt -- und der Schutz ist weg: Der Browser kann nicht unterscheiden,
ob ein Skript im Seitentext vom Entwickler stammt oder von einem
Angreifer. Das Ergebnis ist eine Kopfzeile, die gut aussieht und im
Ernstfall nichts tut.

Der Bestand liess den sauberen Weg zu: keine fremden Skriptquellen,
keine externen Schriften, ein Inline-Block je Seite. Von jedem Block
wird die Pruefsumme gebildet.

DIE PRUEFSUMMEN STEHEN BEWUSST NICHT IM CODE

Das waere hier eine Falle mit Ansage: Statische Dateien gehen per "git
pull" live, OHNE Neustart. Eine fest hinterlegte Summe waere nach der
naechsten Textaenderung falsch -- und die Seite wuerde ihr eigenes
Skript nicht mehr ausfuehren. Sichtbar erst im Browser des Besuchers,
nicht beim Deploy, und aussehend wie kaputtes JavaScript.

Deshalb liest die Middleware die Datei selbst und merkt sich das
Ergebnis, solange die Aenderungszeit gleich bleibt. Ein Test aendert
index.html im laufenden Betrieb und prueft, dass die Summe nachzieht
und die Seite weiterlaeuft.

WAS DER TEST GEFUNDEN HAT

Die erste Fassung haette die Startseite und stimmen.html beschaedigt:
Team-Fotos, Event des Jahres und die Stimmen kommen von der
postfach-Subdomain, img-src erlaubte nur 'self'. Der Deploy haette
Erfolg gemeldet, der Server waere gestartet -- und die Bilder waeren
weg gewesen. Gefunden, weil der Test alle 48 Seiten in einem echten
Browser oeffnet und mitschreibt, was blockiert wird.

Ein zweiter Fehlschlag lag am Test selbst: Er verlangte eine Pruefsumme
auf jeder Seite, auch auf denen ohne Inline-Block. Ein Test, der
Unmoegliches fordert, wird frueher oder spaeter abgeschaltet -- er
unterscheidet jetzt nach dem tatsaechlichen Inhalt der Datei.

DREI onclick-ATTRIBUTE ENTFERNT

Sie haetten 'unsafe-inline' erzwungen. Zweimal ein "Coming soon"-Knopf,
dessen onclick nur Klicks abfing -- ein <a> ohne href tut das von
selbst, ganz ohne Skript. Einmal ein Schliessen-Knopf im
Verwaltungsbereich, jetzt mit angehaengtem Zuhoerer.

GEGENPROBE

Ohne sie waere der Rest wertlos: Eine Richtlinie, die alles erlaubt,
blockiert auch nichts und besteht jede Pruefung. Der Test schleust
deshalb echten Code ein -- ein Inline-Skript und eines von fremder
Adresse -- und beide muessen scheitern.

style-src behaelt 'unsafe-inline': 587 style-Attribute im Bestand, deren
Umbau ein echtes Risiko fuers Aussehen waere, bei kleinem Gewinn. Ueber
Stile laesst sich verschleiern und ueberdecken, aber kein Code
ausfuehren. Bleibt als eigener Punkt auf der Liste.

15 Pruefungen gruen, 48 Seiten sauber, Portfolio-Suite unveraendert 35.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-26 14:05:42 +02:00