Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.
Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.
Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.
Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.
Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.
Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).
In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
/workspace/calls.html.
Calls sind KEINE eigene Terminart neben dem Kalender, sondern dieselben
Termine mit art = 'call' oder 'review'. Ein zweiter Terminspeicher waere
die sichere Art, irgendwann zwei widerspruechliche Uhrzeiten zu haben.
Diese Seite fuegt nur hinzu, was ein Gespraech vom blossen Termin
unterscheidet: das Protokoll danach. Die Sichtbarkeitsregel ist Wort fuer
Wort dieselbe wie im Kalender -- ein Termin darf nicht in der einen
Ansicht auftauchen und in der anderen fehlen.
Der tragende Satz von Seite 13, woertlich genommen:
"Jeder Call endet mit klaren To-dos, die direkt ins Board uebernommen
werden."
To-dos werden deshalb NICHT als Text im Protokoll abgelegt, sondern
sofort zu echten Aufgaben -- mit dem Gespraech als Herkunft in der
Beschreibung, zugeordnet an das Gegenueber des Calls. Sonst steht die
Verabredung in einem Dokument, das niemand mehr oeffnet. Geprueft:
Protokoll geschrieben -> Aufgaben stehen im Brett.
Weitere Punkte:
- Reihenfolge der Gruppen ist Dringlichkeit, nicht Chronologie: Ganz oben
stehen vergangene Gespraeche OHNE Protokoll. Das ist der einzige
Zustand, der etwas von einem verlangt. Nur diese Gruppe ist optisch
hervorgehoben; wenn alles schreit, sieht man nichts mehr.
- Ein festgehaltenes Protokoll ist danach nur noch lesbar. Ein Gespraech
nachtraeglich umschreiben zu koennen waere genau das, was ein Protokoll
wertlos macht.
- "Naechster Termin" legt den Folgetermin direkt in den Kalender -- mit
demselben Gegenueber und demselben Meeting-Link.
- Alles in EINER Transaktion. Geprueft mit einem absichtlich kaputten
To-do: kein Protokoll, keine halben Aufgaben, kein Folgetermin.
- Enter im To-do-Feld legt die naechste Zeile an, damit man eine Liste
tippen kann, ohne zur Maus zu greifen.
- Meeting-Link nur bei anstehenden Gespraechen und nur, wenn es wirklich
eine http(s)-Adresse ist. "bei mir zu Hause" bleibt schlichter Text.
Zur Videotechnik selbst bewusst KEINE Entscheidung getroffen: Ein eigener
WebRTC-Raum braucht einen TURN-Server, damit Verbindungen hinter
Mobilfunk-NAT zustande kommen. Das ist eine Infrastrukturfrage mit
laufenden Kosten und gehoert besprochen, nicht nebenbei entschieden.
Bis dahin traegt der Termin einfach den Link des Dienstes, der ohnehin
benutzt wird.
Nebenbei: .knopf-still lag in scouting.css und fehlte dadurch auf
calls.html -- dort standen prompt nackte Systemknoepfe. Der Baustein
gehoert ins gemeinsame start.css, dort liegt er jetzt.