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Lesbarere Kaesten, und DogFather kann durch fremde Augen sehen
SCREEN 1 -- "die Kachel ganz leicht dunkler, so dass man den Text besser gelesen bekommt, aber nicht zu viel, so dass man den Hasen noch sieht." Die Erklaerkaesten stehen jetzt auf 88 statt 78 Prozent Deckung. Zehn Punkte sind gemessen der Unterschied zwischen muehsam und ruhig lesbar und lassen zwoelf Prozent Bild durch -- das Motiv bleibt sichtbar. "und die von wichtigen und neuen PDFs sollen auch staerker sein." Das war kein Geschmack, sondern ein Fehler: `background` ist eine Eigenschaft, keine Schicht. Die Zeile `background: rgba(232,192,125,.045)` hat die Flaeche nicht getoent, sondern ERSETZT -- uebrig blieben viereinhalb Prozent Deckung. Damit war ausgerechnet die Anleitung, die jeder lesen soll, die am schwersten lesbare der Seite. Die Toenung liegt jetzt als Schicht darueber. Gemessen: 88 % gegen 78 % bei einer gewoehnlichen. pruef-lesbarkeit.mjs misst das an ECHTEN PIXELN (Text kurz unsichtbar machen, Flaeche fotografieren, WCAG-Formel) und kennt ZWEI Grenzen -- lesbar genug UND durchsichtig genug. Mit nur einer haette sie eine schwarze Flaeche am besten gefunden, und das wollte niemand. SCREEN 2 -- "ich will alles von den Scouts und Managern einsehen koennen, auswaehlen, was und von wem. Ueberall, auf jeder Seite. NUR WIR BEIDE SOLLEN DIESE OPTION HABEN." Die naheliegende Loesung waere ein Filter je Seite gewesen -- also eine zweite Rechteregel in zwoelf Modulen, und eine Rechteregel an zwoelf Stellen stimmt irgendwann an elf. Stattdessen wird die PERSON getauscht, nicht die Regel: Waehlt DogFather einen Scout, laufen alle vorhandenen Sichtbarkeitsregeln unveraendert mit diesem Scout. Er sieht exakt dessen Arbeitsplatz -- nicht mehr, nicht weniger. Keine neue Rechteregel. Im Browser genauso: EIN Ort statt vierzehn. fetch wird einmal umgeleitet und haengt den Wert an jede lesende Abfrage an. Neue Seiten sind damit von selbst dabei; man kann es nicht vergessen. Drei Sicherungen: nur admin (auf dem SERVER geprueft, nicht in der Oberflaeche), nur lesend (geschrieben wird immer im eigenen Namen -- sonst staende im Protokoll der falsche Name), nur aktive Personen. Und ein Rahmen um die Seite, solange eine fremde Sicht laeuft. Der gefaehrlichste Fall ist nicht, dass man nicht umschalten kann, sondern dass man vergisst, dass man umgeschaltet hat -- und drei Aufgaben statt dreissig fuer den Bestand haelt. FUENF FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN: 1. steckbrief.html hat die Kopfleiste NIE gefuellt -- dort stand monatelang "…" statt des eigenen Namens. Aufgefallen, weil der Umschalter dort fehlte. Jetzt zusaetzlich ein Netz darunter: Meldet sich nach kurzer Zeit niemand, holt der Kopf sich selbst, wer angemeldet ist. Die naechste neue Seite kann es nicht mehr vergessen. 2. Der Umschalter sprengte die Kopfleiste (46 px am Rechner, 117 px am Handy) und drueckte den Abmelden-Knopf hinaus. 3. Ich habe das <select> gestaltet -- wahl.js ersetzt aber jedes Auswahlfeld durch einen eigenen Knopf und schrumpft das echte Feld auf einen Pixel. Meine Regeln haben es wieder auf 20 x 44 aufgeblasen, wo es als unsichtbares Hindernis ueber dem Knopf lag. Gestaltet wird jetzt der Knopf. 4. Ein Wettlauf: Auf profil.html rufen zwei Dateien werZeigen() auf. Beide kamen an "gibt es den Umschalter schon?" vorbei, bevor eine ihn angehaengt hatte -- zwei Umschalter uebereinander. Die Sperre gehoert vor das erste await. 5. Die Handy-Pruefung bemaengelte ein Schild, das dort per display:none gar nicht erscheint. Sie sieht jetzt nur noch sichtbaren Text an -- eine Pruefung, die Unsichtbares anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen. Dazu zwei Messfehler in den Pruefungen selbst: getComputedStyle liefert ein LEBENDES Objekt (die Farbe wurde gelesen, nachdem der Text unsichtbar gemacht war -- gemeldet wurden 1,17:1 fuer tadellos lesbaren Text), und ein Vergleich lief still ins Leere, weil die Vergleichsdaten fehlten. pruef-sicht.mjs stellt den MISSBRAUCH an den Anfang: Scout, Manager und Creator haengen ?sicht= an und muessen ignoriert werden; erfundene Nummern, Buchstaben und ein Einschleusversuch fallen auf die eigene Sicht zurueck; eine abgeschaltete Person liefert keine Sicht mehr; und was DogFather bei fremder Sicht anlegt, steht unter SEINEM Namen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Fertige Vorlagen zum Uebernehmen - Content-Ideen und LIVE-Punkte
Der Wunsch stand an fuenf Stellen gleichlautend: "ich will dass da schon fertige Sachen stehen". Eine leere Seite mit einem Knopf "Neuer Eintrag" verlangt vom Creator genau das, was er noch nicht kann -- zu wissen, was ueberhaupt hineingehoert. WARUM VORLAGEN UND KEINE VORAUSGEFUELLTEN DATEN. Man koennte beim Anlegen eines Creators dreissig Eintraege in seine Datenbank schreiben. Das waere falsch: Sie waeren ab dem ersten Tag "seine" Eintraege und damit Altlast; aendert Filipe spaeter eine Formulierung, gilt sie nur fuer neue Creator; und die Liste saehe voll aus, obwohl noch nichts geschehen ist -- das Gegenteil einer ehrlichen Uebersicht. Vorlagen bleiben deshalb VORSCHLAEGE, bis jemand sie uebernimmt. Sie stehen im Code, gelten fuer alle sofort, und werden erst dann zu Daten, wenn sie gebraucht werden. Was uebernommen ist, ist ein ganz normaler Eintrag -- aenderbar, loeschbar, und von spaeteren Aenderungen an der Vorlage unberuehrt. INHALTE, fachlich begruendet: 13 Content-Ideen, jede mit AUSFORMULIERTEM Aufhaenger und Format. Die ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung -- "mach was Persoenliches" hilft niemandem, "Das haette ich am Anfang gern gewusst" kann man sagen. Verteilt nach 70/20/10 (Wert, Community, Eigenwerbung). 21 LIVE-Punkte in drei Abschnitten. Der mittlere ist der wichtigste und gibt es sonst nirgends: Was WAEHREND der Sendung auffaellt, ist am naechsten Tag weg. Diese Punkte sind so formuliert, dass man sie in einem Moment anklicken kann, in dem man eigentlich keine Zeit hat. Die Vorbereitung ist die laengste Liste, weil ein LIVE dort steht und faellt. Ton zuerst -- der Grund Nummer eins, warum Leute wieder gehen. "ICH BRAUCHE HILFE" wird eine AUFGABE, keine Nachricht. Eine Nachricht ist gelesen und dann weg; eine Aufgabe bleibt stehen, bis sie jemand erledigt, geht an den zustaendigen Betreuer (ohne Betreuer an die Leitung -- eine Bitte um Hilfe darf nicht ins Leere laufen), traegt hohe Prioritaet und eine Frist von drei Tagen. Ohne Frist bleibt sie liegen; das ist der Unterschied zwischen einer Aufgabe und einem Zettel. "CONTENT-PLANUNG" HEISST JETZT "CONTENT-IDEEN". "Planung" klang nach Terminen und Tabellen; was dort wirklich passiert, ist das Sammeln und Weiterentwickeln von Ideen. Der Kalender daneben plant. EIN CREATOR DARF SEINE EIGENEN EINTRAEGE AENDERN -- aber nur im Bereich Content. Wenn er sich eine Idee uebernimmt, ist das SEINE Idee; sie danach nicht umbenennen zu duerfen waere absurd. LIVE, Technik, Community und Schutz bleiben die Betreuungsakte, dort aendert er nichts. Ein erster Anlauf hatte die Ausnahme fuer alle Bereiche erlaubt -- die Pruefung pruef-bereiche-lesend hat das sofort gemeldet. DREI EIGENE FEHLER, VON DEN PRUEFUNGEN GEFUNDEN: - Der Vorlagenblock vergass nach dem Uebernehmen, was schon geholt war: Die Liste wird neu geladen, der Block neu gebaut, und die Markierung am Element war jedes Mal weg. Jetzt merkt sich das Modul die Auswahl. - Die Regel fuer eigene Eintraege war zu breit (siehe oben). - Die Marken im Vorlagenblock waren auf dem Handy 10,2 px klein. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Bereiche nur lesend fuer Creator + Content-Planung als echte Strecke
ZWEI SACHEN, beide auf Wunsch vom 31.08.2026.
1) "die creator sollen da nur die sehen die wir ihnen eintragen, also
dogfather manager und scout."
Vorher durfte ein Creator in LIVE, Content, Technik, Community und Schutz
selbst anlegen, aendern und eigene Eintraege loeschen. Das hebelt den
Zweck dieser Bereiche aus: Sie sind die Betreuungsakte. Wer eine
LIVE-Auswertung umschreiben oder eine unbequeme Notiz verschwinden lassen
kann, macht die Akte wertlos.
Der Creator SIEHT weiterhin alles, was zu ihm gehoert -- vollstaendig.
Er kann es nur nicht veraendern. Umgesetzt als EINE Schranke vor allen
schreibenden Wegen, nicht als Pruefung an drei Stellen: Genau so ist hier
schon einmal ein Loch entstanden (zwei von drei Stellen abgesichert, die
dritte vergessen). 403 mit klarem Text statt 404 -- der Bereich existiert
fuer ihn ja, er steht davor.
Vorsicht Express 4: Der Platzhalter heisst dort `*`, nicht `*name` wie in
Fassung 5. Mit der falschen Schreibweise haette die Sperre stumm nichts
getan -- kein Fehler, keine Warnung.
37 Pruefungen, Schwerpunkt auf den verneinenden Faellen: alle fuenf
Bereiche, alle drei Wege, dazu der eigene Alteintrag (der frueher
ausdruecklich erlaubt war) und der Nachweis, dass hinterher wirklich
nichts veraendert wurde.
2) Content-Planung: aus der Liste wird eine Strecke.
Recherchiert statt geraten. Die Quellen sind an drei Punkten eindeutig:
* "A content calendar for creators is a pipeline, not a datebook" --
eine Wand aus Terminen verbirgt genau die Stellen, an denen es hakt.
* Die ersten ein bis drei Sekunden entscheiden ueber die Verbreitung.
Der Hook ist deshalb ein eigenes Feld auf jeder Karte, kein Fliesstext.
* Regelmaessigkeit schlaegt Menge. Wer regelmaessig senden will, braucht
VORRAT -- und Vorrat ist die eine Zahl, die eine Ideenliste
verschweigt.
Daraus:
* Fuenf Stufen statt drei (Idee, Hook & Skript, Gedreht, Fertig &
geplant, Veroeffentlicht). Alte 'produktion'-Eintraege werden beim
naechsten Start auf 'gedreht' umgestellt -- ohne das fielen sie aus
jeder Spalte heraus.
* Neue Felder hook, format, saeule_id, geplant (ALTER TABLE, gefahrlos).
* Content-Saeulen je Creator, drei bis fuenf, nach der 70/20/10-Regel.
Mit Balance-Balken ueber 90 Tage, nur Veroeffentlichtes -- was auf dem
Kanal steht, ist die Wahrheit ueber seine Ausrichtung.
* Die Kachel VORRAT rechnet in TAGE um ("reicht noch etwa 7 Tage").
"4 Videos uebrig" sagt nichts; die Tage sagen, ob man am Wochenende
drehen muss. Gezaehlt wird nur Gedrehtes und Fertiges -- eine Idee ist
kein Video, und wer Ideen mitzaehlt, steht am Donnerstag ohne Material.
* "Ideen lassen sich direkt in Aufgabe/Termin/LIVE-Thema ueberfuehren"
-- woertlich aus dem Konzept, das letzte unumgesetzte Stueck. Die Idee
bleibt bestehen und bekommt einen Vermerk, damit niemand dieselbe
Aufgabe zweimal anlegt.
Farben: Die fuenf Saeulenfarben sind Daten, keine Dekoration. Geprueft
gegen genau diesen Hintergrund (#0a0d13) auf Helligkeitsband,
Farbstaerke, Farbfehlsichtigkeit (schlechtestes Paar dE 8.4),
Normalsicht-Abstand (19.3) und Kontrast -- alle Pruefungen bestanden.
Immer mit Legende UND Beschriftung; Farbe allein traegt nie die
Information.
Beim Ansehen des ersten Bildes fiel der klassische Brett-Fehler auf: Die
Spalte "Veroeffentlicht" waechst ewig und schiebt alles andere aus dem
Bild. Sie zeigt jetzt die juengsten sechs, der Rest ist einen Klick
entfernt. Die vorderen Spalten bleiben ungekuerzt -- was dort liegt, ist
Arbeit.
Nur EIN Schreiber fuer die Tabelle eintraege: workspace-content.js
enthaelt ausschliesslich, was es woanders nicht gibt (Saeulen,
Kennzahlen, Ueberfuehren). Zwei Module auf denselben Zeilen waeren der
sichere Weg zu zwei Wahrheiten.
45 + 40 Pruefungen, Computer und Handy, dazu die Gegenprobe: Ein Creator
sieht die ganze Strecke, die Kennzahlen und die Verteilung -- und keinen
einzigen Knopf, auch keinen versteckten. Ausgeblendet ist nicht dasselbe
wie nicht vorhanden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE. 1) ROLLE "MANAGER" Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau das. Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser. DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt. SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne Sicherung wird NICHT umgestellt. Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl, PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die Umstellung ausgeloest hat. 2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab -- und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den negativen Fall durchgespielt habe. Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt, ist damit automatisch mitgeschuetzt. Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten. 3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert -- gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather(). Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht. 4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js. Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator" zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen "DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen. DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin. Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin durchsucht, keine weiteren Faelle. |
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Workspace: "Was ist dran" -- erster Baustein der Automationen (Phase 4)
Bis hierher musste man selbst daran denken, in den richtigen Bereich zu
schauen. Das dreht die Uebersicht auf dem Dashboard jetzt um: Das System
sagt, was liegen bleibt.
Drei Regeln, an die sich das haelt:
1. KEINE eigenen Daten. Ein Hinweis ist immer nur eine Sicht auf etwas,
das ohnehin existiert. Wird die Aufgabe erledigt, verschwindet der
Hinweis von selbst -- es gibt nichts zu quittieren, nichts zu pflegen
und nichts, was veralten kann. Genau daran scheitern die meisten
Erinnerungssysteme.
2. JEDER HINWEIS FUEHRT IRGENDWOHIN. Ein Hinweis ohne Ziel ist nur ein
schlechtes Gewissen. Jeder traegt deshalb einen Link zu der Stelle,
an der sich die Sache tatsaechlich erledigen laesst. Geprueft: Ziel
erreichbar, keine Umleitung.
3. DIESELBE SICHTBARKEIT WIE UEBERALL. Die Regeln werden aus den
Fachmodulen importiert, nicht abgeschrieben (workspace-aufgaben,
-kalender, -dateien, -bereiche exportieren sie jetzt). Ein Hinweis
darf nie etwas verraten, das die zugehoerige Seite verbergen wuerde
-- sonst waere ausgerechnet die Uebersicht das Leck.
Dreizehn Hinweisarten, in drei Stufen. Nur die oberste ist farbig:
waere alles hervorgehoben, waere nichts hervorgehoben. Liegt nichts an,
verschwindet der ganze Block.
Steht bewusst VOR den Zahlen. Die Zahlen sagen, WIE VIEL anliegt --
diese Liste sagt, WAS zu tun ist.
Steuerungswissen bleibt beim Management: Review-Termine, Creator ohne
zustaendige Person und leere Profile erscheinen weder bei Creator noch
bei Scouts -- genau wie die zugehoerigen Profilfelder. Geprueft mit
einem eigenen Leck-Test ueber alle drei Rollen.
Zwei Hinweise, die es ohne diese Uebersicht gar nicht gaebe:
- Aufgaben, die im Review haengen. Sie warten auf jemanden -- die Sorte
Stillstand, die niemandem auffaellt, weil nichts ueberfaellig wird.
- Uebergebene Leads, aus denen nie ein Creator wurde. Sonst ist die
Uebergabe eine Sackgasse, die niemand bemerkt.
Nebenbei: Der Fusstext auf dem Dashboard stammte noch vom ersten Tag
("Die Bereiche werden nach dem Phasenplan gebaut") -- inzwischen sind
Phase 1 bis 3 fertig. Ersetzt durch eine Erklaerung, wie die Uebersicht
funktioniert.
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Workspace: Scouts betreuen Creator wie das Management
Bisher hatten Scouts mit der Creator-Betreuung nichts zu tun -- keine Profile, keine Betreuungsbereiche, keine Reports. Das aendert sich, mit zwei bewusst gesetzten Grenzen. GRENZE 1: nur zugeteilte Creator, keine Rollenregel. Neue Tabelle betreuung (creator_id PRIMARY KEY -> betreuer_id). Ein Creator hat genau EINE zustaendige Person, damit nie unklar ist, wer gefragt ist. Das Management sieht ohnehin alle und braucht keinen Eintrag. Wer nichts zugeteilt bekommt, sieht weiterhin nichts -- kein Recht entsteht automatisch aus der Rolle. Zugeteilt wird in "Personen & Zugaenge", direkt in der Personenzeile: Betreuung ist eine Eigenschaft der Person, kein eigener Vorgang. Nur das Management darf zuteilen -- koennte ein Scout sich selbst Creator geben, haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn begrenzen soll. Zustaendig koennen nur aktive Scouts sein, kein Admin (der sieht alles) und kein anderer Creator. Bei der Uebergabe aus der Pipeline passiert die Zuteilung von selbst: Wer jemanden gefunden hat, betreut ihn weiter. Genau darum geht es bei "Creator-Onboarding starten". Umhaengen kann das Management jederzeit. GRENZE 2: betreuen, nicht verwalten. Profile, die fuenf Bereiche und Reports wie ein Manager. ABER: - keine Zugangscodes, kein Sperren von Personen (personen.html bleibt admin-only, unveraendert) - keine management-internen Felder. Der Scout bekommt admin_notiz, plan_start und naechster_review NICHT -- die Felder fehlen in der Antwort komplett, nicht nur in der Anzeige. Eine Notiz UEBER die Betreuung gehoert nicht in die Hand dessen, der betreut. Geprueft: Ein Scout, der admin_notiz mitschickt, aendert sie nicht. Die Regel steht an EINER Stelle (betreuteIds / betreutWo / darfCreator in workspace.js) und wird von sechs Modulen benutzt. Eine Rechteregel, die an sechs Stellen steht, ist eine Rechteregel, die irgendwann an fuenf Stellen stimmt. Genau das ist beim Bauen auch passiert: workspace-calls.js hatte eine wortgleiche Kopie der Kalender-Sichtbarkeit. Erweitert wurde nur der Kalender -- Scouts sahen die Termine ihrer Creator, dieselben Termine als Call aber nicht. Die Kopie ist jetzt weg, calls.js importiert die Regel aus workspace-kalender.js. Zwei Fehler, die die Aenderung selbst erzeugt haette, vorher gefunden: - Report-Entscheidung: ein Scout haette eine Aufgabe angelegt, deren "Creator" er selbst ist -- die waere in jeder Auswertung falsch mitgelaufen. Zeigt jetzt auf einen seiner Creator. - Bereichseintrag: derselbe Fehler. Ein Scout hat gar keinen eigenen Betreuungsbereich. Ein Eintrag ohne oder mit fremder Zuordnung landet beim ersten zugeteilten Creator, nie bei einem fremden. Geprueft: Mikas Bereich bleibt bei jedem Versuch unberuehrt. |
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Workspace: Phase 2 -- LIVE, Content, Technik, Community, Schutz
Fuenf Bereiche auf einmal, aber NICHT fuenf Module. Im Deck haben sie dieselbe Grundform: Eintraege zu einem Creator mit Art, Datum, Titel, Text und Status. Sie unterscheiden sich nur darin, welche Arten es gibt und ob eine Bewertung oder eine Dringlichkeit dazugehoert. Deshalb ein gemeinsamer Unterbau: eine Tabelle, eine Sichtbarkeitsregel, eine Pruefung, eine Ansichtsseite (bereich.html?b=live). Ein Fehler laesst sich damit an EINER Stelle beheben statt an fuenf, und ein weiterer Bereich waere ein Eintrag in BEREICHE -- kein neues Modul. Arten woertlich aus dem Deck (Seiten 7-12): live Vorbereitung / Waehrend LIVE / Auswertung + Bewertung 1-5 content Idee / Produktion / Veroeffentlicht technik Setup / Problem / Loesung / Anleitung + Dringlichkeit community Moderation / Aktion / Konflikt + Dringlichkeit schutz Richtlinie / Vorfall / Eskalation / Gelernt + Dringlichkeit Die Oberflaeche kennt die Bereiche nicht auswendig -- welche Arten und Zusatzfelder es gibt, sagt der Server in der Antwort. Geprueft, und zwar fuer alle fuenf gleichzeitig: - Sichtbarkeit: Chef sieht alles, Luna nur ihren Bereich, Mika nur seinen, Sam (Scout) gar nichts (404 -- Scouts haben mit der Creator-Betreuung nichts zu tun) - Luna legt Eintrag mit creator_id=Mika an: landet still in ihrem eigenen Bereich, Mika sieht ihn nicht - Luna auf Mikas Eintrag: 404; Luna loescht Chefs Eintrag ueber ihren Bereich: 403 (loeschen darf das Management und wer ihn schrieb -- sonst koennte ein Creator eine Notiz ueber sich verschwinden lassen) - Eintrag ueber den falschen Bereich in der Adresse ansprechen: 404 - unbekannte Art 400, Bewertung 9 (erlaubt 1-5) 400, unbekannter Bereich 404, fremde Herkunft 403 Beim Testen sahen Umlaute zunaechst zerstoert aus (efbfbd, das Unicode-Ersatzzeichen). Ursache war der curl-Aufruf: Git Bash kodiert $'\xc3\xbc' nach Locale um. Ueber den echten Weg (Browser) kommen Umlaute, ss und Gedankenstrich unveraendert an und liegen sauber in der Datenbank -- gegengeprueft auf Byte-Ebene. |