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Die Kopfleiste bleibt auch in einer fremden Sicht in EINER Reihe
Filipe, mit Bildschirmfoto aus der installierten App: "es ist noch nicht alles in einer zeile und irgendwie funktionieren nicht alle knoepfe." DER GRUND WAR NICHT DIE BREITE SEINES GERAETS, SONDERN DER ZUSTAND. In der eigenen Sicht klappt der Umschalter auf 36 px zusammen; sobald man die Sicht einer anderen Person uebernimmt, stand der Name darin und er war 152 px breit. Gemessen waren es dann zwei Zeilen bei 320, 360, 390, 412 UND 430 px -- ausnahmslos. Auf seinem Bild stand "Miesmus..." im Umschalter und der goldene Rahmen um die Seite: er war in einer fremden Sicht. MEINE PRUEFUNGEN HABEN DEN FALSCHEN ZUSTAND GEMESSEN. pruef-handy lief ausschliesslich in der eigenen Sicht und war deshalb gruen, waehrend es beim Nutzer zweizeilig war. Ein gruener Haken sagt nur, dass die Bedingung erfuellt war -- nicht, dass sie den Zustand geprueft hat, in dem der Nutzer ist. Die Pruefung wechselt jetzt selbst in eine fremde Sicht (92 -> 99 Pruefungen). WAS SICH AENDERT - Auf dem Handy ist der Umschalter auch in fremder Sicht ein Zeichenknopf: Auge + Anfangsbuchstabe, 46-48 statt 152 px, in der ROLLENFARBE der Person, deren Sicht laeuft. Die Farbe kommt aus `data-rolle` -- dieselbe Zuordnung, die gate.css ohnehin hat, keine zweite Farbliste. - Der volle Name wandert in ein Band unter die Leiste, zusammen mit "Zurueck zu meiner Sicht" als ganzem Satz statt als 28-px-Kreuz. Er steht dort GANZ statt als "Miesmus...". Am Rechner bleibt alles wie bisher; dort ist Platz. - Der Rahmen um die Seite nimmt dieselbe Farbe an. Man sieht damit nicht nur DASS eine fremde Sicht laeuft, sondern WESSEN. - Das `:not([data-fremd="ja"])` faellt an beiden Stellen weg. Es war der ganze Fehler: eine Regel, die den wichtigeren Fall ausnahm. UND DER BLOCK FUER SCHMALE GERAETE STAND AN DER FALSCHEN STELLE Er galt bis 340 px und stand 3600 Zeilen VOR dem 560er-Block -- bei gleicher Spezifitaet verliert er damit. Gewirkt hat er nur, weil sein Selektor zufaellig ein `:not()` trug. Jetzt steht er direkt hinter dem 560er und gilt bis 400 px (34 px je Knopf, 4 px Abstand). Damit bleibt auch bei 360 px auf den UNTERSEITEN alles in einer Reihe -- dort stehen zusaetzlich der Zurueck-Knopf und die Glocke. Gemessen nach dem Umbau, eigene und fremde Sicht, Start- und Unterseite: 360, 390, 412 und 430 px alle einzeilig. Offen bleibt 320 px (iPhone SE 1. Generation bzw. Anzeige-Zoom) -- dort passt es ohne das Weglassen einer Funktion nicht, das ist eine Entscheidung und kein Handgriff. DER SICHERE BEREICH (auf Filipes Zusage) Jede der 20 Seiten sagt `viewport-fit=cover`, aber im ganzen Workspace stand kein einziges `env(safe-area-inset-*)`. Sein Android ist NICHT betroffen (im Bildschirmfoto nachgesehen), ein iPhone waere es: Von einem 36-px-Knopf blieben unter einer 47 px hohen Statusleiste rechnerisch 5 px zum Antippen. Einmal zentral benannt (gate.css) und an den vier Stellen angewandt, wo etwas am Rand klebt: Kopfleiste (oben und seitlich), Inhalt (seitlich und unten), Speichern-Leiste im Profil, Chat-Eingabe. Auf Geraeten ohne Aussparung sind alle vier Werte 0. Nebenbei: chat.js misst die Hoehe ueber der Chatflaeche jetzt einschliesslich des Bandes -- sonst stuende das Eingabefeld genau um dessen Hoehe unter dem Bildschirmrand. Derselbe Fehler wie mit den festen 62 px, nur mit einem anderen Element. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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"Heute" war zwei Stunden lang gestern -- und vier Fehler auf Handy und PC
Auftrag: "einen grossen Check machen, ob alles klappt, auf dem Handy und
PC." Dafuer ein neuer Rundgang (pruef-grosscheck.mjs), der stumpf ueber
alles geht: 19 Workspace-Seiten mal 4 Rollen mal 2 Bildschirmgroessen
plus 33 oeffentliche Seiten, zweimal. 208 Seiten, 50 774 Elemente.
Solche Rundgaenge finden andere Fehler als gezielte Pruefungen: nicht
den falsch gerechneten Wert, sondern die Seite, die bei genau einer
Rolle ueberlaeuft.
=== DER WICHTIGSTE FUND: "heute" war in UTC gerechnet ===
Der Check lief um 01:10 Uhr. Ortszeit war der 2. September, in UTC noch
der 1. -- und in diesem Fenster rechnete die Anwendung an ZWOELF Stellen
"heute" als toISOString(), also in UTC. Server und Benutzer stehen beide
auf Europe/Berlin.
Was das im Alltag bedeutete, jede Nacht zwischen 0 und 2 Uhr:
* eine heute faellige Aufgabe galt noch nicht als faellig
* eine um Mitternacht ueberfaellig gewordene erschien erst um 2 Uhr
* der Filter "Heute faellig" zeigte den Vortag
* Datumsfelder schlugen gestern vor
* der Kalender begann seine Vorgabe einen Tag zu frueh
Also genau dann, wenn nach einem Stream gearbeitet wird.
kalender.js machte es die ganze Zeit RICHTIG -- samt Begruendung, warum
die ARITHMETIK trotzdem in UTC laufen muss (UTC-Mittag ueberlebt die
Zeitumstellung; wer lokal rechnet, verliert am 27. Oktober einen Tag).
Diese Trennung gilt jetzt ueberall, aus je einer Quelle:
RECHNEN mit Datumsangaben -> UTC-Mittag, unveraendert
WELCHER TAG IST HEUTE -> Ortszeit (heuteLokal/tagLokal im Server,
window.heuteLokal in kopf.js)
WIE ES AUFFIEL, und das ist die eigentliche Lehre: Zuerst schlugen zwei
Pruefungen fehl -- und die Ursache lag in IHNEN, sie rechneten selbst in
UTC (36 Stellen in 17 Dateien). Nach deren Reparatur schlugen sie WIEDER
fehl, und erst da zeigten sie auf die Anwendung. Wer beim ersten Mal
aufgehoert haette ("ist ja nur die Pruefung"), haette den echten Fehler
nie gesehen.
Nachtrag desselben Musters: pruef-uebersicht legte den Termin weiterhin
in UTC an, waehrend die Erwartung schon auf Ortszeit stand. Wer eine
Datumsrechnung umstellt, muss BEIDE Seiten umstellen -- die, die
schreibt, und die, die prueft.
=== VIER FEHLER AUF HANDY UND PC ===
1. Ein langer Creator-Name ("SpongBobSchwammKopf") schob die Startseite
auf dem Handy um 48 Pixel aus dem Bild -- ein Wort ohne Trennstelle,
und die Seite liess sich seitlich wegschieben. Trifft echte Namen:
Creator heissen selten "Tim".
2. Die klebende Speicherleiste verdeckte auf dem Handy ein Textfeld.
Beim Tippen sieht man die eigene Zeile nicht. Behoben mit
scroll-margin-bottom (WCAG 2.2, 2.4.11 "Focus Not Obscured").
3./4. Zwei Beschriftungen waren mit 9,6 px (Uebersicht: "ueberfaellig",
"dringend", "offen") und 9,9 px (Kalender: "heute") zu klein. Fuers
Handy gab es laengst eine Ausnahme -- nur der Rechner war vergessen
worden. Ausgerechnet die Woerter, die den Zahlen ihre Bedeutung geben.
=== WAS KEINE FEHLER WAREN ===
Der erste Durchgang meldete 19 Maengel, die keine waren. Alle einzeln im
Quelltext nachgeprueft und dem Rundgang beigebracht:
* Kacheln und Kopfzeilen "abgeschnitten" -- das Wasserzeichen ragt
ABSICHTLICH ueber den Rand (steht so im Quelltext)
* "verdeckt: wahl2__echt" -- das echte <select> liegt absichtlich
unsichtbar unter seinem Knopf
* "zurueck-knopf__text abgeschnitten" -- das uebliche Muster fuer
"nur fuer Vorleseprogramme"
* drei "zu kleine" Verweise -- WCAG 2.5.8 nimmt Verweise im Fliesstext
AUSDRUECKLICH aus. Eine Pruefung, die ihre eigene Messlatte nicht
kennt, misst nichts.
Beim vierten Punkt haette ich fast an der falschen Stelle repariert.
Und statt die Sticky-Meldung abzuschalten (dann faende sie auch echte
Ueberdeckungen nie mehr), wurde sie GENAUER: Ueberdeckt etwas Klebendes
ein Eingabefeld, ist das nur in Ordnung, wenn das Feld genug
scroll-margin-bottom hat, um darunter hervorzukommen. Aus einer vagen
Meldung wird eine pruefbare Zusage.
Vier Gegenproben belegen, dass der Rundgang ueberhaupt etwas finden
kann: ein zu breites Element, ein winziger Knopf, ein winziger Verweis
AUSSERHALB eines Satzes und ein wirklich abgeschnittenes Wort werden
alle gemeldet. Ohne diesen Nachweis waere "alles in Ordnung" wertlos.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Kennzahlen werden Wege, Team wird sichtbar, Felder bekommen ein Aussehen
Vier Wuensche vom 01.09.2026, dazu ein gemeldeter Fehler.
SCREEN 1 -- "wenn man auf die Kisten drueckt, sofort zu der Seite,
diesem Punkt". Jede Kennzahl im Bericht fuehrt jetzt dorthin, wo die
gezaehlten Dinge stehen: nicht nur auf die richtige Seite, sondern auf
die richtige Stelle (?zeigen=...). Ein gemeinsamer Helfer in kopf.js,
damit nicht jede Seite ihr eigenes Sprungverhalten erfindet.
Auf dem Aufgabenbrett wird HERVORGEHOBEN, nicht gefiltert -- das Brett
lebt davon, dass man die vier Spalten nebeneinander sieht. Bei den
Dateien wird gefiltert, denn die Seite hat ohnehin eine Filterleiste,
und deren Knoepfe zeigen dann mit an, wo man steht. Der Kalender
schaltet auf die Liste um: In der Monatsansicht liesse sich
"vergangen" gar nicht sinnvoll markieren.
Immer mit einem Weg zurueck ("Alles zeigen"), der auch den Parameter
aus der Adresse nimmt. Eine Seite, die gefiltert bleibt, ist eine
Falle: Man kommt spaeter wieder, sieht drei von zwanzig Aufgaben und
haelt das fuer den Bestand.
Drei Entscheidungen gegen den ersten Entwurf:
* KEIN ?creator= im Verweis. Das sah hilfreich aus und waere eine
Luege gewesen -- keine Zielseite liest den Wert.
* Kisten mit Null fuehren NIRGENDWOHIN. Ein Weg zu null Dingen ist
eine Enttaeuschung, kein Angebot.
* "neu angelegt" fuehrt ohne Ausschnitt aufs Brett: Der Bericht zaehlt
einen Zeitraum, das Brett kennt keinen. Eine Hervorhebung, die nicht
dieselbe Menge trifft, ist schlimmer als keine.
SCREEN 2 -- "ich will, dass wir Manager, Scouts, DogFather auch die
Fotos, Namen und so alles sehen". Der Steckbrief war eine Einbahnstrasse:
Jeder pflegte seinen, niemand bekam ihn je zu Gesicht. Die
Schnittstelle dafuer lag fertig da und wurde von keiner Seite
aufgerufen. Jetzt steht "Das Team" auf steckbrief.html und (fuer
Creator) auf profil.html -- nach Rollen gruppiert, mit Bild, Rolle,
eigenem Satz und Kanaelen. Wer wen sieht, entscheidet weiterhin der
Server; ein Creator sieht seine Betreuung, nicht die anderen Creator.
SCREEN 4 -- "das soll richtig geil aussehen und nicht so einfach, auch
die Schrift". Die Ursache war kein Geschmack, sondern ein Loch im
Aufbau: Jede Seite gestaltete ihre Felder mit einem EIGENEN Selektor,
und wer ein Feld anderswo hinsetzt, faellt durch alle Netze. Genau so
stand "Ein Satz ueber dich" als grauer Kasten in MONOSPACE da --
<textarea> faellt ohne `font: inherit` auf Schreibmaschinenschrift
zurueck. Jetzt gibt es eine Grundlage fuer jedes Feld, und die drei
wortgleichen Kopien in aufgaben/profil/bereich sind weg.
Der erste Anlauf setzte dort auch `width: 100%` -- die Pruefung
meldete sofort Felder von 28 statt 362 Pixeln. Breite ist LAYOUT und
gehoert der Seite; eine Grundlage mit Staerke null verliert jeden
Breitenstreit, also darf sie ihn nicht anfangen.
SCREEN 5 -- "wieso seh ich mein Bild da nicht?" Ein lehrreicher Fehler:
Der Server liefert das Bild laengst mit, und im Quelltext dort steht
ausdruecklich "es steht in der Kopfleiste JEDER Seite UND IN DER
BEGRUESSUNG". Die Absicht war aufgeschrieben, die Haelfte nie gebaut --
und aufgefallen ist es nicht, weil ein Buchstabe im Kreis nicht falsch
aussieht, nur eben nicht wie man selbst.
PRUEFUNGEN. Zwei neue (pruef-sprung, pruef-team), eine erweiterte
(pruef-formulare). Sie haben vier echte Fehler gefunden, die mit blossem
Auge nicht zu sehen waren:
* Der Sprung auf "dringend" hob auch ERLEDIGTE dringende Eintraege
hervor -- man klickt auf "2" und bekommt drei markiert.
* Auf einer leeren Zielseite erschien gar keine Erklaerung (frueher
Ausstieg uebersprang sie). Das ist der wichtigere Fall: Wer auf eine
Zahl klickt und im Leeren landet, glaubt, er sei falsch abgebogen.
* Das Kachel-Merkzeichen stiess mit der Zahl zusammen.
* Die Feldpruefung fand vier RICHTIGE Felder falsch (die Kanaele holen
ihren Rahmen vom Umschlag mit dem "@"). Eine Pruefung, die
Richtiges anmahnt, gewoehnt man sich ab zu lesen.
Und zwei Faelle, in denen die Pruefung sich selbst belogen haette: null
gefundene Felder galten als "in Ordnung", und der Ueberdeckungsvergleich
war nach einer Aenderung ohne ein einziges Vergleichselement gruen.
Beide zaehlen jetzt mit, wie viel sie tatsaechlich angesehen haben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Handy durchgeprueft, Lichtfarbe je Kachel, haengendes Licht behoben
DAS LICHT BLIEB HAENGEN -- vier Ursachen, jede einzeln behoben:
1. EIN WETTLAUF. Zwischen dem Anmelden eines Bildaufbaus und seinem
Ablauf konnte der Zeiger die Karte laengst verlassen haben. Dann hatte
pointerout schon aufgeraeumt, und der Bildaufbau schaltete das Licht
gleich wieder AN. Der haeufigste Fall und der unauffaelligste.
2. UEBER EINE LUECKE VERLASSEN. Wer eine Karte nicht ueber eine
Nachbarkarte verliess, sondern ueber den Zwischenraum, loeste kein
Ereignis aus, das die alte Karte kannte.
3. GESCROLLT, OHNE DIE MAUS ZU BEWEGEN. Die Karte wandert unter dem
stehenden Zeiger weg -- es kommt gar kein Zeigerereignis. Jetzt wird
beim Scrollen nachgesehen, ob die beleuchtete Karte noch unter dem
Zeiger liegt.
4. FENSTER ODER TAB VERLASSEN. Auch dort kommt nichts mehr.
Es gibt jetzt genau EINE beleuchtete Karte -- mehr kann es nicht geben,
es gibt ja nur einen Zeiger. Beim Wechsel geht die alte aus, bevor die
neue angeht.
DIE FARBE GEHOERT ZUR KACHEL. Auf der Wissensseite leuchteten alle sechs
Welten violett, weil die Farbe dort --w heisst und der ganze uebrige
Workspace --ton benutzt. Das Licht griff auf --ton zu, fand nichts und
nahm den Farbton der SEITE. Dieselbe Luecke bei den Aufgaben-Spalten
(--sfarbe), den Kalenderkarten (--afarbe) und den Kalenderzeilen
(--zfarbe). Alle vier setzen jetzt --ton mit.
Nachgewiesen an echten Bildpunkten, nicht am Quelltext: Der Zeiger wird
auf die Aufgaben-Kachel gesetzt (dort muss Rot ueberwiegen: 85 zu 22)
und auf die Kalender-Kachel (dort Blau: 71 zu 13). Ein
Zeichenkettenvergleich haette das nicht gekonnt -- der Browser rechnet
color-mix() aus und schreibt je nach Fassung rgb(), color() oder oklab()
zurueck.
DAS HANDY, komplett durchgeprueft: neue pruef-handy.mjs faehrt alle
fuenfzehn Seiten auf DREI echten Geraetegroessen ab (320 px iPhone SE,
390 px iPhone, 412 px Android) und misst fuenf Dinge, die am Rechner
unsichtbar sind. Gefunden und behoben:
* ZWEI ECHTE UEBERLAEUFE (startcheck +27 px, automation +33 px). Die
Seite liess sich waagerecht schieben -- auf einem Telefon der
schlimmste Fehler. Ursachen: zwoelf Raster mit festem Mindestmass
(minmax(280px, 1fr) kann nicht schrumpfen -> min(280px, 100%)),
zwoelf feste Mindestbreiten an Auswahlfeldern, und ein "flex: none"
an den Stufen-Knoepfen, das jedes Schrumpfen verbot. "width: 100%"
allein reichte dort nicht.
* BERUEHRZIELE unter 24 px (WCAG 2.2, Kriterium 2.5.8). Auswahlfelder
waren 18 bis 22 px hoch. Jetzt 44 px -- die Empfehlung von Apple und
Google, und der Daumen ist nun einmal breiter als ein Mauszeiger.
Nebenbei behebt die Schriftgroesse 16 px das Hineinzoomen von iOS.
* SCHRIFT unter 11,7 px an 52 Stellen. Gesucht wurden sie nicht von
Hand -- das waere ein Ratespiel gewesen und haette die Haelfte
uebersehen -- sondern durch Durchsuchen der Stildateien nach
font-size unter 0,73rem.
ZWEI FEHLER IN DEN EIGENEN PRUEFUNGEN gefunden und behoben: Die
Schriftregel griff zuerst gar nicht (start.css wird VOR den Seitenstilen
geladen, bei gleicher Staerke gewinnt die spaetere -- jetzt mit
body.start qualifiziert), und die Lichtpruefung scrollte 600 px und
stellte nicht zurueck, sodass die folgende Pruefung ins Leere zeigte.
GEGENPROBE gemacht: Mit absichtlich eingebauten Fehlern (8-px-Schrift,
500 px breiter Inhalt) meldet die Handypruefung sofort Rot. Eine
Pruefung, die immer bestaetigt, bestaetigt nichts.
Alle achtzehn Pruefungen laufen gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Eigenes Profil fuer jeden - mit Bild und Kanaelen
SCREEN 1: Jeder im Workspace hat jetzt seinen eigenen Steckbrief -- Creator, Scout, Manager und DogFather gleichermassen. Ein Bild, ein Satz ueber sich, und die Kanaele, auf denen er unterwegs ist. Er steht ganz oben auf profil.html, ueber der Creator-Akte; die ist etwas anderes (die fuehren die Betreuer, den Steckbrief fuehrt man selbst). Das Bild erscheint sofort ueberall: in der Kopfleiste jeder Seite und in der Begruessung. /api/ich liefert es deshalb gleich mit -- das spart auf jeder Seite eine zweite Abfrage und verhindert, dass die Plakette erst als Buchstabe erscheint und dann umspringt. Faellt das Bild aus, steht der Buchstabe da: Er wird nicht ersetzt, sondern liegt darunter. WARUM KEINE ECHTE TIKTOK-ANMELDUNG. "Mit TikTok verbinden" klingt nach OAuth. Das waere: ein Entwicklerkonto mit App-Freischaltung, eine Pruefung durch TikTok (Wochen, widerrufbar), je Person ein Zugriffstoken, das ablaeuft, erneuert werden muss und -- wenn es abhandenkommt -- fremden Zugriff auf ein fremdes Konto bedeutet. Dafuer bekaeme man Follower-Zahlen. Gebraucht wird hier aber "Wer ist das, und wo finde ich ihn?". Dafuer genuegt der oeffentliche Name. Gespeichert wird deshalb NUR das Handle -- kein Token, kein Passwort, nichts, was abhandenkommen kann. Daraus wird ein Verweis auf den Kanal. Vier Kanaele: TikTok, Instagram, YouTube, Twitch. Sollen spaeter echte Zahlen dazukommen, ist das ein eigenes Vorhaben -- der Name hier bleibt dann trotzdem richtig. Eingefuegt werden darf, was Leute wirklich in der Zwischenablage haben: "@name", "https://www.tiktok.com/@name" oder der Name allein. Alles wird auf den Namen zurueckgefuehrt, statt eine Fehlermeldung zu zeigen. SICHERHEIT beim Bild -- die drei Stellen, an denen Profilbilder typischerweise scheitern: 1. Der Typ wird an der SIGNATUR der Datei geprueft, nicht am Content-Type, den der Absender behauptet. Ein umbenanntes SVG mit Skript darin kaeme sonst durch und liefe im Namen der Domain -- mit der Sitzung des Betrachters. 2. Auf der Platte bekommt jede Datei einen Zufallsnamen. Kein Name kann Pfade verlassen oder etwas ueberschreiben. 3. Ausgeliefert mit nosniff und einer eigenen, alles verbietenden Inhaltsregel. Das Bild liegt als Datei neben der Datenbank, nicht darin: Bilder in SQLite blaehen jede Sicherung auf, und die laeuft jede Nacht. Niemand schreibt einem anderen ins Profil -- auch DogFather nicht. Ein Satz ueber sich und der eigene Kanalname gehoeren der Person. Wer wen SEHEN darf, folgt der bekannten Regel: Leitung alle, Scout seine Creator, Creator sich und seine Betreuer. Fremde Profile sind 404, nicht 403. ZWEI FUNDE DURCH DIE PRUEFUNG: - Der TikTok-Link, den die App beim Teilen kopiert, endet auf "?lang=de&is_from_webapp=1". Der wurde abgelehnt: "sieht nicht richtig aus" -- obwohl es der offizielle Link ist. Jetzt werden Parameter und Anker mit abgeschnitten. - Ein zu grosses Bild ergab "500 Serverfehler" statt einer Ansage. Der PayloadTooLargeError lief bis in die allgemeine Fehlerbehandlung durch. Jetzt 413 mit dem Satz, wie viel erlaubt ist. Von Hand haette das vermutlich nie jemand probiert. Vor der Schemaaenderung wurde eine geprueft vollstaendige Sicherung gezogen (VACUUM INTO, Integritaet ok, 6 Personen). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Buehnen hell, Flaechen dicht - und die Kopfleiste wieder kurz
DIE BUEHNEN WAREN ZU DUNKEL. Bei 0.42 Helligkeit sah man Schemen, nicht die Szene -- "zu dunkel und sieht ganz komisch aus" traf es genau. Jetzt 0.66 mit etwas mehr Farbe (1.08), die Vignette schwaecher (0.52 statt 0.72). Die Bilder kommen durch. MOEGLICH IST DAS NUR MIT DEM GEGENZUG: Alle Kacheln, Karten und Spalten lagen bei 2 bis 3 Prozent WEISS -- also praktisch durchsichtig. Solange der Hintergrund fast schwarz war, fiel das nicht auf; sobald er hell wurde, lief das Bild mitten durch den Text. Jetzt gibt es --flaeche (rgba(9,13,22,.78)), eine deckende dunkle Flaeche, und 44 Stellen in 16 Dateien holen sich ihre Farbe von dort. Der Unterschied ist genau der, den Filipe beschrieben hat: Der Hintergrund bleibt sichtbar, aber ZWISCHEN den Kacheln -- nicht hinter der Schrift. Wer die Flaechen kuenftig dichter oder durchlaessiger will, aendert eine einzige Zeile statt 44. Die Kacheln selbst tragen ihren Farbton jetzt AUF der Flaeche (color-mix mit --flaeche statt mit transparent) -- dadurch bleibt die Farbe erkennbar, ohne dass die Kachel durchsichtig wird. DIE KOPFLEISTE war so breit wie das ganze Fenster, obwohl der Text kurz ist: .marke__text stand auf flex: 1 1 auto. Das war unsichtbar, solange der Schriftzug nur Text war -- seit er einen Rahmen traegt, lief die Pille quer durchs Bild. Jetzt flex: 0 1 auto (schrumpfen ja, wachsen nein). Gemessen: 375 px statt 1280. Kontrast an echten Bildpunkten auf allen sechs Seiten nachgemessen -- haelt trotz des viel helleren Bildes (schlechtester Wert 4,69:1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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a378b126fe |
Workspace: Auswahllisten und Kalender in dunkler Darstellung
Die aufgeklappte Liste eines <select> zeichnet der Browser selbst, CSS erreicht sie nicht. Ohne Hinweis geht er von einer hellen Seite aus und malt sie weiss -- die helle Schrift darauf war praktisch unlesbar (gemeldet mit Screenshot). Behebung ueber color-scheme: dark auf <html>. Das ist der Schalter fuer alles, was der Browser selbst zeichnet: Auswahllisten, Datumskalender, Bildlaufleisten, Textmarkierung. Zusaetzlich sind Hintergrund und Schriftfarbe an <option> gesetzt, weil aeltere Browser und manche Linux-Oberflaechen color-scheme nur teilweise beachten. Damit entfallen die beiden filter: invert(.75) am Kalendersymbol der Datumsfelder -- der Browser zeichnet es jetzt schon hell, invert haette es wieder verdunkelt. Nur statische Dateien, kein Neustart noetig. |
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Workspace: Creator-Profile (Onboarding aus dem Konzept)
/workspace/profil.html -- Stammdaten, Ziele und 90-Tage-Plan, genau nach Seite 5 des Konzepts. Management waehlt oben den Creator aus, ein Creator sieht nur sein eigenes Profil. Sicherheitskern ist das Feld admin_notiz. Das Konzept fordert "private Admin-Notizen separat". Die Notiz wird deshalb nicht im Browser ausgeblendet, sondern gar nicht erst gesendet: Die Spaltenliste der Abfrage haengt an der Rolle (FELDER_OFFEN / FELDER_ADMIN). Dasselbe gilt fuer Plan-Start und Review-Termin. Geprueft: - In der kompletten Rohantwort an den Creator kommt der Inhalt der internen Notiz 0-mal vor - Creator auf fremdes Profil: 404 (lesend wie schreibend) - Scout auf ein Profil: 404, profil.html leitet ihn weg - Creator setzt admin_notiz selbst: wird stillschweigend ignoriert, der Inhalt bleibt unveraendert - Profil einer Nicht-Creator-Person: 404 Dabei ist ein aelterer Fehler aufgefallen: /api/ich lieferte nur Name und Rolle, nicht die eigene Nummer. Dadurch rief die Profilseite eines Creators /api/profil/undefined auf und blieb leer. Derselbe Fehler machte in der Personenverwaltung den Selbstvergleich unwirksam -- beim eigenen Eintrag erschien ein "Sperren"-Knopf, den der Server dann ablehnte. /api/ich liefert jetzt zusaetzlich die id. Im Protokoll landen nur die Feldnamen, nie die Inhalte: Im Profil stehen persoenliche Angaben, die nicht zusaetzlich im Audit-Log auftauchen sollen. |