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Workspace: KI-Vorschlaege in Calls, Start-Check und Report
Nach der Korrektur von CPUQuota (50% -> 200%) ist die KI benutzbar: nr_throttled steht bei 0 (vorher 1752 von 1801 Zeitfenstern). Gemessen NACH der Korrektur: To-dos aus einem Protokoll : 12,7 s (vorher: Abbruch nach 45 s) Website waehrend der Arbeit: 0,063 s -- Basis war 0,068 s Kein Einfluss auf die Website, wie bei der ersten Messung mit zwei echten Kernen vorhergesagt. DREI KNOEPFE, alle nach demselben Muster: - Calls: "To-dos vorschlagen" liest, was im Protokoll schon steht, und fuellt LEERE To-do-Zeilen. Bereits Getipptes wird nie ueberschrieben. - Start-Check: "Besser formulieren" macht aus einer Notiz einen Aufgabentitel. Der einfache Vorschlag (erster Satz der Notiz) bleibt daneben bestehen -- er funktioniert auch ohne KI. - Report: "In Worte fassen" fasst die Zahlen in drei Saetzen zusammen. IST DIE KI AUS, GIBT ES DEN KNOPF NICHT. Jede Seite fragt beim Laden einmal nach. Ein Knopf, der immer eine Fehlermeldung bringt, ist schlimmer als gar kein Knopf. Die Absicherung steht in EINER Datei (assets/js/ki.js), nicht dreimal. Der Knopf sagt waehrend der Arbeit "Die KI denkt ..." und der Funke pulst -- zwoelf Sekunden ohne Rueckmeldung fuehlen sich sonst an wie ein Fehler. Optisch bewusst ANDERS als die normalen Knoepfe: gestrichelter Rand statt geschliffener Kante. Ein KI-Knopf tut nichts Endgueltiges, er schlaegt vor -- das soll man auf den ersten Blick sehen. ZWEI VERBESSERUNGEN AUS DEM TEST: 1. Der Bereichsname wurde dem Modell mitgegeben und klebte prompt in der Antwort: "LIVE-Struktur auf 18 und 21 Uhr festlegen". Ohne ihn kommt eine echte Handlung heraus. Der Befund allein reicht -- er steht ja ohnehin im richtigen Bereich. Variable entfernt, kein toter Code. 2. Der Report gab dem Modell "ueberfaellig" ohne Umlaut vor und bekam es genauso zurueck. Jetzt richtig geschrieben. Geprueft: Calls 7 s und drei brauchbare To-dos, Start-Check erzeugt einen Titel, Report drei Saetze, 0 Konsolenfehler. |
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Workspace: Formulare richtig ausgerichtet, PDF-Ablage und Schalter
URSACHE ZUERST: .feld--breit stand in DREI HTML-Dateien (wissen,
scouting, dateien) -- und war NIE im CSS definiert. Das Raster
(auto-fit, minmax(170px)) gab deshalb jedem Feld dieselbe Breite, egal
was drin steht: Der Titel war so schmal wie eine Auswahl, lange
Kategorienamen wurden abgeschnitten ("1. TikTok - Grundla"), und die
Tag-Vorschlaege stapelten sich zu einer halben Seite.
Jetzt zwoelf Spalten statt auto-fit. Damit laesst sich sagen, WIE breit
ein Feld sein soll: Titel, Beschreibung und Kategorie ueber die ganze
Zeile, Stufe/Geraet/Datum zu dritt nebeneinander. Unter 860 px zwei
Spalten, unter 560 px eine. Die Klasse ist zentral definiert, also
wirken die drei betroffenen Seiten sofort mit.
Gemessen danach: Titel/Beschreibung/Kategorie je 1058 px, die drei
kleinen je 342 px, Kategorie nicht mehr abgeschnitten.
PDF-ABLAGE statt nacktem Dateifeld. Der Browser-Knopf war abgeschnitten
("K...") und sah aus wie ein Fremdkoerper. Jetzt eine eigene Flaeche:
Klicken, Ziehen oder Tastatur. Sie markiert sich gruen, sobald eine
Datei drin ist, prueft schon im Browser auf PDF und schlaegt den
Dateinamen als Titel vor, wenn der noch leer ist.
Sie steht bewusst GANZ OBEN: Man laedt etwas hoch und beschreibt DANN,
was es ist -- nicht umgekehrt.
SCHALTER statt Kaestchen fuer "besonders wichtig". Ein Kaestchen von 17
Pixeln ist auf dem Handy kaum zu treffen und sagt nicht, was passiert.
Der Schalter ist gross, zeigt seinen Zustand in Gold (dieselbe Farbe wie
die Marke "Wichtig" spaeter) und erklaert sich in einer Zeile:
"Erscheint zusaetzlich ganz oben unter Neu & wichtig".
Tag-Vorschlaege kompakter: von zehn Zeilen auf zwei.
Geprueft: Handy ohne Ueberlauf, 0 Konsolenfehler, Dateiwahl markiert die
Flaeche und fuellt den Titel, Schalter schaltet.
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1f217041ae |
Workspace: hellere Kategoriekacheln + Dateien gezielt an mehrere Personen
ZWEI WUENSCHE VON FILIPE.
1) KACHELN BESSER SICHTBAR
Erster Versuch war zu zaghaft: die Flaeche ging nur von RGB(17,24,37)
auf (27,36,51), der sichtbare Gewinn kam fast nur vom staerkeren Rand.
Nachgemessen an echten Bildpunkten -- Seite liegt bei RGB(5,7,13).
Jetzt RGB(38,49,67), dazu kraeftigerer Rand und hellerer Symbolring.
Der Beschreibungstext stand auf --text-still und lag damit bei 3,6:1 auf
der neuen Flaeche -- zu blass fuer laufenden Text. Jetzt --text-leise,
gemessen 6,2:1.
Leere Kategorien waren mit opacity .55 fast unlesbar. Jetzt .82 -- sie
sollen erkennbar bleiben, nur zurueckhaltender.
2) DATEIEN AN MEHRERE PERSONEN GEZIELT FREIGEBEN
Bisher hatte eine Datei genau EINEN Bereich (creator_id). Damit liess
sie sich nicht zweien geben, ohne sie zweimal hochzuladen.
Neue Tabelle datei_personen (datei_id + person_id). creator_id bleibt
und behaelt seine Bedeutung: Es sagt, zu wessen BEREICH eine Datei
gehoert -- die neue Tabelle sagt, WER sie sehen darf. Zwei verschiedene
Fragen, deshalb zwei Felder.
Auswahl als einzelne Schalter, nicht als <select multiple>: Dort
verliert man mit einem Fehlklick die ganze Auswahl, und auf dem Handy
ist sie kaum bedienbar. Jeder Name ist ein Schalter, der sichtbar an
oder aus ist, eingefaerbt nach Rolle -- man sieht auf einen Blick, ob
eine Datei an Creator, Scouts oder beide geht.
Wer wen auswaehlen darf:
- DogFather jeden aktiven Menschen ausser sich selbst
- ein Scout NUR die Creator, die er betreut -- sonst koennte er sich
ueber eine Freigabe Zugang zu fremden Bereichen verschaffen
- ein Creator gar niemanden
Jede Id wird beim Speichern erneut gegen die erlaubte Auswahl geprueft.
Geprueft: Sam schickt die Ids 3, 6 und 7 mit (alles Creator, die er
NICHT betreut) -- die Datei landet bei niemandem. Kein Fehler, kein
Zugang: die Ids fallen still durch das Raster.
Weiter geprueft:
- Chef sieht alle drei Testdateien, Luna nur ihre, Sam nur seine,
Patrick keine
- Creator bekommt 403 beim Aendern von Freigaben
- Freigaben sind an jeder Datei sichtbar ("Sichtbar fuer ..."), auch
fuer die, die sie nicht aendern duerfen -- niemand soll raten muessen
- Die Auswahl wird nach dem Hochladen geleert, sonst bekaeme die
naechste Datei stillschweigend dasselbe Publikum
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c0ac041122 |
Workspace: Versionsstempel gegen Cloudflares 4-Stunden-Cache
Filipe sah die neue Kachel nicht, obwohl sie live war. Ursache gemessen, nicht vermutet: Node liefert : Cache-Control: no-cache (richtig) Cloudflare macht: Cache-Control: max-age=14400 (ueberschreibt es) cf-cache-status: REVALIDATED, Server: cloudflare Cloudflares voreingestellte Browser-Cache-Zeit von vier Stunden setzt sich ueber das no-cache des Servers hinweg -- aber NUR bei JS und CSS. HTML kommt mit DYNAMIC und no-cache immer frisch durch (geprueft an /creator.html und /workspace/). Genau deshalb genuegt ein Stempel in der HTML: neue Seite -> neue Adresse -> Cloudflare kennt sie nicht -> frische Datei. Keine Cloudflare-Einstellung noetig, nichts, worauf ich warten muss. tools/workspace-stempel.mjs setzt den Stempel auf alle 71 Verweise in 13 Dateien. Der Lauf ist wiederholbar: ein vorhandener Stempel wird ersetzt, nicht angehaengt (geprueft). Gehoert ab jetzt vor jeden Deploy, der JS oder CSS im Workspace anfasst. Ich verlasse mich damit nicht mehr aufs Erinnern -- das war der eigentliche Fehler. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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55450aa83f |
Workspace: Start-Check / Erstanalyse -- Onboarding vollstaendig
Letztes unumgesetztes Stueck aus dem Konzept, Seite 5, Block 03. Profil,
Ziele und 90-Tage-Plan gab es schon -- die Erstanalyse dazwischen fehlte.
"Die Betreuung startet strukturiert: Ausgangslage verstehen, Ziele
festlegen und daraus konkrete Arbeitspakete bauen."
Der letzte Halbsatz ist der entscheidende. Ein Check, der mit einer Note
endet, ist eine Beurteilung. Ein Check, der mit Aufgaben endet, ist
Betreuung. Jeder Punkt mit Handlungsbedarf bietet deshalb direkt an,
daraus eine Aufgabe zu machen -- mit dem Befund als Herkunft und
automatisch hoher Prioritaet. Dieselbe Linie wie beim Review ("endet mit
einer Entscheidung") und beim Call ("endet mit To-dos").
Die vier Felder aus dem Deck, mit je vier Punkten: Profil & Auftritt,
LIVE-Struktur, Content-Muster, Community & Modis. Drei Stufen: Passt,
Ausbaufaehig, Handlungsbedarf.
Die Punkte stehen fest im Code, NICHT in der Datenbank. Eine
Erstanalyse, bei der jeder eigene Punkte anlegt, ist keine Erstanalyse
mehr -- man koennte zwei Creator nicht mehr vergleichen, und genau das
ist ihr Zweck.
Sichtbarkeit, bewusst anders als beim Profil:
- LESEN darf auch der Creator selbst. Der Check ist Teil SEINES
Entwicklungsplans ("jeder Creator bekommt einen eigenen, lebenden
Entwicklungsplan"), kein Urteil hinter seinem Ruecken. Wer etwas
festhalten will, das er nicht sehen soll, hat dafuer die interne
Notiz im Profil -- die bleibt beim Management.
- AENDERN duerfen nur Management und zustaendiger Scout. Es ist eine
Fremdeinschaetzung; koennte der Creator sie selbst setzen, waere es
eine Selbsteinschaetzung. Geprueft: Luna bekommt 403 beim Bewerten und
beim Anlegen einer Aufgabe, sieht aber ihren Check inklusive Notizen.
- Ein nicht zustaendiger Scout bekommt 404, nicht 403.
Kein Speichern-Knopf: Jede Bewertung und jede Notiz wird sofort
gesichert. Eine Erstanalyse geht man im Gespraech durch -- da will
niemand am Ende noch an einen Knopf denken.
Ein leergeraeumter Punkt (keine Bewertung, keine Notiz) wird geloescht
statt als leere Zeile stehen zu bleiben. So sagt der Bestand direkt, wie
weit die Analyse ist.
Zwei neue Hinweise auf dem Dashboard:
- "Creator ohne Start-Check" -- die Sorte Luecke, die sonst niemandem
auffaellt, weil ja nichts fehlt: es fing nur nie an.
- "Punkt im Start-Check braucht Handlung", sichtbar fuer alle, die den
Check auch sehen duerfen.
Aus dem Test: Sechzehn dauerhaft offene Notizfelder machten die Seite
7026 px lang. Das Feld erscheint jetzt erst mit der Bewertung -- vorher
hat man ohnehin nichts zu notieren. 2460 px.
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