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Anfragen annehmen und ablehnen — mit laufender Zeit bis zur Übergabe
Annehmen war bisher nur ein Etikett: Man stellte den Status um, und es passierte nichts. Kunde, Projekt, Aufgabenliste, Termin und Zugang musste man danach von Hand in fünf Schritten nachbauen. Der alte Code gab das im Kommentar selbst zu -- schlug der zweite von zwei Aufrufen fehl, stand der Kunde schon in der Datenbank und man durfte es nicht noch einmal versuchen. Jetzt macht das EIN Aufruf, ganz oder gar nicht: Kunde finden oder anlegen, Projekt anlegen, die komplette Aufgabenliste des Pakets einsetzen, Liefertermin berechnen, Einladungslink erzeugen. Der Kunde verfolgt ab diesem Moment alles in seinem Portal. Die Zeit läuft wirklich: - Eigenes Datumsfeld (termin_am) neben dem freien Text. Aus 'Mitte Oktober' kann man keine verbleibenden Tage rechnen. - Werktage statt Kalendertage, inklusive luxemburgischer Feiertage. Die beweglichen werden über die Osterformel berechnet statt gepflegt -- eine Liste ist im übernächsten Jahr lautlos falsch. - Vorschlag je Paket (Onepager 10, Website 20, Shop 30 Werktage), überschreibbar vor dem Bestätigen. - Verbleibende Zeit wird SERVERSEITIG gerechnet. Der Browser kennt die Feiertage nicht; zwei verschiedene Zahlen für denselben Termin wären schlimmer als gar keine. Ablehnen mit Grund und vorbereiteter Absage in fünf Sprachen, Text serverseitig erzeugt und vor dem Abschicken lesbar. Ein laufendes Projekt lässt sich nicht nachträglich als Anfrage ablehnen. Sechs Fehler dabei gefunden: - Ein unbekanntes Paket hätte GAR KEINEN Termin bekommen statt des Ersatzwerts. Zwei Funktionen lasen dieselbe Tabelle, nur eine hatte einen Rückfallwert. Eine fehlende Zahl fällt nirgends auf. - wd_anfragen hat keine Spalte 'firma' -- better-sqlite3 weist undefined ab, die ganze Annahme wäre gescheitert. - Migrationen stehen in einer ausdrücklichen Liste; 0015 fehlte darin. - datumKurz() wurde aufgerufen, gab es aber nicht. Der Fehler wäre erst NACH dem Anlegen aufgetreten. - Der Installations-Hinweis lag fest über dem Annehmen-Knopf und machte ihn auf dem Handy untreffbar. Die Seite reserviert jetzt Platz dafür. - 'richttermin' ist freier Text, lief aber durch einen Datumsformatierer: Der Kunde las 'Invalid Date' an der wichtigsten Stelle seines Projekts. Geprüft: 49 Prüfungen der Terminrechnung gegen nachschlagbare Osterdaten und Wochentage, 70 gegen eine echte Datenbank (darunter: zweiter Klick legt nichts doppelt an, Abbruch mittendrin lässt NICHTS zurück, gesperrter Kunde wird nicht still entsperrt), 42 im Browser auf Computer und Handy, 40 im Portal. Alle bestehenden Prüfungen weiter grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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Verwaltung: Aufgabenlisten abhaken und Postfach
Schritt 3 von 4 zu den zwei Wuenschen vom 22.08.2026. Die Datenbank und
die Server-Routen standen schon; das hier ist die Seite, auf der ICH
arbeite. Was hier passiert, sieht der Kunde unmittelbar in seinem Portal
(Schritt 4).
ZWEI NEUE REITER
"Projekte" -- bisher gab es Projekte nur als Zahl neben dem Kunden
("3 Proj."), man konnte kein einzelnes oeffnen. Man denkt aber in
Projekten, nicht in Kunden. Neuer Endpunkt projekteListe liefert die
flache Liste samt Aufgabenzahlen; die einzeln nachzufragen haette bei
zwanzig Projekten einundzwanzig Anfragen bedeutet.
"Postfach" -- mit Abzeichen fuer Ungelesenes. Steht nichts an, ist das
Abzeichen GANZ weg statt eine 0 zu zeigen: Eine Null, die man taeglich
sieht, wird zu Rauschen, und irgendwann uebersieht man auch die 3.
Die Reiterumschaltung war vorher ein Ja/Nein zwischen zwei Ansichten. Mit
vier Reitern haette jede neue Ansicht eine weitere "hidden = ..."-Zeile
gebraucht -- und beim naechsten Reiter vergisst man eine, dann liegen zwei
Ansichten uebereinander. Jetzt eine Zuordnung Reiter -> Kasten, die sich
selbst aufraeumt.
AUFGABENLISTE
Vier Abschnitte in den vier Prozessfarben -- dieselben wie im Portal und
auf der Ablaufseite. Das ist der Punkt: Eine Farbe bedeutet ueberall
dasselbe, sonst waere sie Deko.
Ein Klick aufs Kaestchen schaltet weiter: offen -> in Arbeit -> erledigt.
Drei Zustaende ueber einen Knopf statt eines Auswahlfeldes -- beim
Abarbeiten einer Liste zaehlt jeder gesparte Klick.
Punkte, die auf den KUNDEN warten, sind golden hinterlegt und tragen eine
Marke. Ohne diese Unterscheidung liest man die Liste als reinen
Fortschrittsbericht und uebersieht, dass man selbst gar nicht am Zug ist.
Der goldene Grund verschwindet, sobald der Punkt erledigt ist -- er
braucht dann keine Aufmerksamkeit mehr.
Abhaken faerbt die Zeile sofort um, ohne auf den Server zu warten. Bei
zehn Punkten hintereinander waere ein Neuaufbau nach jedem Klick zaeh, und
man verliert die Stelle. Geht es schief, wird die Liste neu geholt und der
Zustand ist wieder ehrlich.
POSTFACH
Links Verlaeufe, rechts das Gespraech. Nicht aus Nachahmung, sondern weil
man ein Gespraech abarbeitet und nicht eine Zeile: Man will sehen, was
vorher besprochen wurde, waehrend man antwortet. Kunde links, eigene
Nachrichten rechts -- man erkennt den Absender an der Seite, bevor man den
Namen liest.
Der Schalter "Nur interne Notiz" faerbt das ganze Schreibfeld um. Ein
Haekchen allein uebersieht man, und eine interne Bemerkung, die beim
Kunden landet, ist der peinlichste Fehler, den dieses System machen kann.
Interne Notizen im Verlauf sind gestrichelt umrandet und golden -- sie
duerfen nicht wie etwas Gesendetes aussehen.
Strg+Enter sendet, Enter allein nicht: In einem mehrzeiligen Feld will man
Absaetze machen koennen, ohne dass die halbe Nachricht rausgeht.
EIN FEHLER, DEN DIE TESTS NICHT GEFUNDEN HABEN
Der erste Lauf meldete 37 von 37 gruen -- und jede Aufgabenzeile war
sichtbar falsch herum gebaut: Kaestchen, dann die kleinen Knoepfe, Titel
ganz rechts. Aufgefallen ist es erst am Screenshot.
Ursache: Das Raster platziert zuerst alle Elemente mit FESTGELEGTER Zeile
und erst danach die freien. Kaestchen und Knopfgruppe hatten beide
"grid-row: 1 / span 2" und wurden deshalb zusammen nach vorne gesetzt; der
Titel landete als letzter in der dritten Spalte. Jetzt bekommt jedes Kind
Zeile UND Spalte ausdruecklich.
Die eigentliche Lehre steckt im Test: Alle 37 Pruefungen betrafen
Bestandteile (Farben, Anzahl, Durchgestrichenes), keine einzige die
ANORDNUNG. Wer eine Anordnung baut, muss die Anordnung pruefen. Drei neue
Pruefungen vergleichen jetzt die tatsaechlichen Bildschirmpositionen --
und sie wurden gegengeprueft: Mit dem alten Zustand schlagen sie fehl,
mit dem neuen nicht. Ein Test, der nie fehlschlaegt, ist wertlos.
GEPRUEFT: 43 Pruefungen, Computer und Handy, alle bestanden. Darunter:
alle Touch-Ziele mindestens 24 px, interne Notiz sieht anders aus als eine
gesendete, Verlauf springt ans Ende, keine Fehler im Protokoll.
Versionsstempel und Cache-Name auf v4.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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4ce51c127e | WIP: Aufgaben- und Postfach-Routen (Test folgt auf dem Server) | ||
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Verwaltung: nur noch EINMAL den Code eingeben
Rueckmeldung 22.08.2026: "ich hab auf der verwaltungs seite 2 mal dass ich
den zugangscode eingeben muss und vanvan auch, ich will es nur einmal
eingeben muessen." Berechtigt.
Die Zugangswand hat serverseitig laengst geprueft, WER da ist -- Dogfather
oder VanVan, laut Masterplan S.4 beide gleichberechtigte
Volladministratoren. Ein zweites Passwort danach bringt keinen
zusaetzlichen Schutz, es kostet nur jedes Mal Zeit.
Warum es nicht einfach "Cookie mitschicken" ist: Die Verwaltungsdaten
liegen hinter postfach.dogfather-universe.com, einem ANDEREN Rechnernamen.
Das Sitzungs-Cookie gilt dort nicht -- so sind Cookies gebaut, und das ist
gut so.
Loesung: Die Zugangswand stellt unter /webdesign/api-ausweis einen
kurzlebigen, signierten Ausweis aus, den die interne API anerkennt.
- 15 Minuten gueltig, die Seite holt bei Bedarf still einen neuen
- traegt bereich="wd-admin", damit ein Sitzungs-Token der Zugangswand
hier NICHT durchgeht und umgekehrt
- nur mit gueltiger Zugangssitzung zu bekommen
- gilt AUSSCHLIESSLICH fuer die /webdesign-Endpunkte. Postfach,
Bewerbungen, Supporter und Teamverwaltung bleiben unberuehrt
Fehlt WEBDESIGN_API_SECRET auf einer der beiden Seiten, gilt kein Ausweis
und die Verwaltung fragt wie bisher nach dem Team-Code. Ein fehlender
Konfigurationswert darf niemals eine Tuer oeffnen -- nur eine schliessen.
Genau das prueft der letzte Testfall.
Bei einem 401 wird EINMAL still ein neuer Ausweis geholt und die Anfrage
wiederholt, statt jemanden mitten im Arbeiten rauszuwerfen.
10/10 Tests, darunter: gefaelschte Signatur, fremdes Geheimnis,
abgelaufen, falscher Bereich, erfundene Rolle.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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2542a2598e |
Kunden und Projekte in der Verwaltung anlegen, inklusive Testzugang
Wunsch 22.08.2026: "ich will einen provisorischen zugang fuer mich". Der richtige Weg dahin war ohnehin ueberfaellig -- Kundenzugaenge entstehen ausschliesslich hier, es gibt bewusst keine Selbstregistrierung. Neu: * Kundenzugang anlegen (Name, E-Mail, Firma, Sprache, sofort freischalten ja/nein) mit Einladungslink * "Testzugang fuer mich" -- ein Klick, legt einen als Test erkennbaren Zugang mit Datumsstempel an. Bewusst NICHT die echte Geschaeftsadresse: die E-Mail ist gleichzeitig der Anmeldename und laesst sich aus gutem Grund nicht mehr aendern, ein Test wuerde also spaeter mit einem echten Kundenkonto kollidieren. * Zugaenge auflisten, freischalten, sperren, neuen Einladungslink erzeugen * Projekte anlegen und aendern, Aenderungswuensche beziffern, Nachrichten Entscheidungen: * Der Einladungslink geht EINMAL im Klartext raus, direkt beim Anlegen. In der Datenbank liegt nur sein Hash. Wer ihn verliert, bekommt einen neuen -- das ist sicherer, als ihn dauerhaft abrufbar zu halten. Die Oberflaeche sagt das auch klar dazu, sonst klickt man ihn weg und wundert sich. * Ein neuer Link entwertet alle offenen alten. Sonst sammeln sich mehrere gueltige Generalschluessel fuer dasselbe Konto an. * "Sofort freischalten" ist eine bewusste Handlung. Ohne Haekchen wird der Zugang angelegt, kommt aber noch nicht hinein -- Masterplan S.12 verlangt, dass Projektkauf oder Betreuung VOR der Freischaltung geprueft werden. * Sperren beendet laufende Sitzungen sofort, nicht erst nach Ablauf. * Die 30 % Anzahlung werden aus dem Preis BERECHNET, nicht eingetippt. Ein Tippfehler in der Anzahlung faellt sonst erst beim Geldeingang auf. * Preise kommen als Euro herein und werden sofort in Cent umgerechnet (Math.round, damit 49.99 nicht zu 4998 wird). Ab da nie wieder Komma. * Vier klar unterscheidbare Zustaende in der Liste. Wichtig vor allem "Einladung offen": freigeschaltet, aber noch kein Passwort gesetzt -- der Kunde war also noch nie drin. * Kopieren faellt auf Markieren zurueck, wenn die Zwischenablage blockiert ist. Eine Fehlermeldung waere dort nutzlos. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |