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Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE. 1) ROLLE "MANAGER" Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau das. Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser. DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt. SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne Sicherung wird NICHT umgestellt. Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl, PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die Umstellung ausgeloest hat. 2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab -- und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den negativen Fall durchgespielt habe. Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt, ist damit automatisch mitgeschuetzt. Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten. 3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert -- gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather(). Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht. 4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js. Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator" zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen "DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen. DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin. Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin durchsucht, keine weiteren Faelle. |
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1c3e642f12 |
Workspace: Rolle "Management" heisst jetzt "DogFather"
Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.
Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.
Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.
Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.
Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.
Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).
In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
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fa8fbab410 |
Workspace: Scouts betreuen Creator wie das Management
Bisher hatten Scouts mit der Creator-Betreuung nichts zu tun -- keine Profile, keine Betreuungsbereiche, keine Reports. Das aendert sich, mit zwei bewusst gesetzten Grenzen. GRENZE 1: nur zugeteilte Creator, keine Rollenregel. Neue Tabelle betreuung (creator_id PRIMARY KEY -> betreuer_id). Ein Creator hat genau EINE zustaendige Person, damit nie unklar ist, wer gefragt ist. Das Management sieht ohnehin alle und braucht keinen Eintrag. Wer nichts zugeteilt bekommt, sieht weiterhin nichts -- kein Recht entsteht automatisch aus der Rolle. Zugeteilt wird in "Personen & Zugaenge", direkt in der Personenzeile: Betreuung ist eine Eigenschaft der Person, kein eigener Vorgang. Nur das Management darf zuteilen -- koennte ein Scout sich selbst Creator geben, haette er die Rechtevergabe in der Hand, die ihn begrenzen soll. Zustaendig koennen nur aktive Scouts sein, kein Admin (der sieht alles) und kein anderer Creator. Bei der Uebergabe aus der Pipeline passiert die Zuteilung von selbst: Wer jemanden gefunden hat, betreut ihn weiter. Genau darum geht es bei "Creator-Onboarding starten". Umhaengen kann das Management jederzeit. GRENZE 2: betreuen, nicht verwalten. Profile, die fuenf Bereiche und Reports wie ein Manager. ABER: - keine Zugangscodes, kein Sperren von Personen (personen.html bleibt admin-only, unveraendert) - keine management-internen Felder. Der Scout bekommt admin_notiz, plan_start und naechster_review NICHT -- die Felder fehlen in der Antwort komplett, nicht nur in der Anzeige. Eine Notiz UEBER die Betreuung gehoert nicht in die Hand dessen, der betreut. Geprueft: Ein Scout, der admin_notiz mitschickt, aendert sie nicht. Die Regel steht an EINER Stelle (betreuteIds / betreutWo / darfCreator in workspace.js) und wird von sechs Modulen benutzt. Eine Rechteregel, die an sechs Stellen steht, ist eine Rechteregel, die irgendwann an fuenf Stellen stimmt. Genau das ist beim Bauen auch passiert: workspace-calls.js hatte eine wortgleiche Kopie der Kalender-Sichtbarkeit. Erweitert wurde nur der Kalender -- Scouts sahen die Termine ihrer Creator, dieselben Termine als Call aber nicht. Die Kopie ist jetzt weg, calls.js importiert die Regel aus workspace-kalender.js. Zwei Fehler, die die Aenderung selbst erzeugt haette, vorher gefunden: - Report-Entscheidung: ein Scout haette eine Aufgabe angelegt, deren "Creator" er selbst ist -- die waere in jeder Auswertung falsch mitgelaufen. Zeigt jetzt auf einen seiner Creator. - Bereichseintrag: derselbe Fehler. Ein Scout hat gar keinen eigenen Betreuungsbereich. Ein Eintrag ohne oder mit fremder Zuordnung landet beim ersten zugeteilten Creator, nie bei einem fremden. Geprueft: Mikas Bereich bleibt bei jedem Versuch unberuehrt. |
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d845d91d70 |
Workspace: Scout-CRM -- Pipeline, Follow-ups und Uebergabe
/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.
Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."
- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
Scout zuordnen.
Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.
Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.
Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.
Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.
Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).
Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
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