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Eine Seite, die nicht laedt, sagt es -- und bietet einen Weg zurueck
Fuenf Suchlaeufe parallel, ihre Funde selbst nachgemessen und behoben.
DER GROESSTE: 13 VON 21 SEITEN SCHLUCKTEN JEDEN NETZFEHLER.
Jede Seite beginnt mit `try { await hole('/api/ich') } catch { return; }`.
Faellt das Netz aus -- Aufzug, U-Bahn, Funkloch --, bricht der Block ab,
und die Seite bleibt fuer immer auf "wird geladen …" stehen. Gemessen:
0 von 32 Stellen setzten `aria-busy` im Fehlerfall zurueck, und es gab
KEINEN EINZIGEN "Nochmal versuchen" auf allen 21 Seiten.
Im Code stand der richtige Satz dazu -- an genau einer Stelle:
"Ein Platzhalter, der nie ersetzt wird, ist eine Luege mit
Fortschrittsanzeige." Er galt ueberall ausser dort.
Neu: window.ladefehler() in meldung.js. Sie ersetzt alles, was gerade
"laedt", durch drei Dinge: was los ist, was das bedeutet, und einen
Knopf, der es noch einmal versucht -- ohne die Seite neu zu laden.
21 Dateien angeschlossen. Neu: server/pruef-ladefehler.mjs, 26/0, mit
abgeklemmtem Netz im echten Browser.
UND DIE STARTSEITE WARF BEI EINEM FUNKLOCH AUF DIE ANMELDUNG.
`catch { location.assign('/workspace/') }` -- der Mensch glaubt, er sei
rausgeworfen, und tippt seinen Code neu. Dabei haelt seine Sitzung 12
Stunden; nur die Anfrage kam nicht durch. Umgeleitet wird jetzt nur
noch bei einer ANTWORT, die das sagt (401).
DER ANMELDEHINWEIS FUEHRTE MODIS IN DIE SPERRE.
Nach zwei Fehlversuchen stand: "Stimmt die Auswahl oben? Ein Code
gehoert immer zu genau einer davon." Auf der Crew-Wand ist das FALSCH
-- `stillerZugang()` sucht ueber die Codekennung, die angetippte
Kachel spielt fuer hand/modi keine Rolle. Sie probieren alle vier
durch, sammeln vier Fehlversuche, und nach acht in zehn Minuten ist
ihre Adresse gesperrt. Ein Hinweis, der die Sperre herbeifuehrt, gegen
die er helfen soll. Auf der Agenturwand stimmt der Satz weiter --
deshalb wird gefragt, auf welcher Wand man steht.
Dazu: Die Crew-Wand nannte nur der Community einen Weg ("Frag im Live
nach"). Wer zum Team gehoert und dessen Code nicht geht, fand dort
niemanden.
SACKGASSE AUF DER KERNSEITE EINES MODI.
treff-moderation sagte: "Zugaenge legst du in 'Personen & Zugaenge'
an" -- eine Seite, die ein Modi nicht oeffnen darf. Am ersten Tag, bei
leerer Community, war das der einzige Satz im Abschnitt. Jetzt fragt
die Seite ueber `window.__ich.seiten`, ob es den Weg fuer DIESEN
Menschen gibt. Und ein 404 wirft ihn nicht mehr wortlos auf die
Startseite.
TOTE KNOEPFE AN FREMDEN KARTEN.
"◀ zurueck" und "▶ In Arbeit" standen an JEDER Aufgabenkarte, auch an
fremden. Ein Modi sieht das Brett des ganzen Teams; er tippt, der
Server lehnt mit 403 ab, und die Meldung erscheint GANZ OBEN. Bei
einer Karte weiter unten sieht er nichts. Zwei Zeilen tiefer stand die
Regel im Klartext: "niemandem etwas anzubieten, das dann abgelehnt
wird." Der Server schickt jetzt `darf_aendern` mit.
13 STELLEN ROLLTEN GEGEN DEN WILLEN DES NUTZERS.
`scrollIntoView({ behavior: 'smooth' })` beachtet "Animationen
reduzieren" NICHT. Wer das eingestellt hat, hat es meist wegen
Schwindel getan. Zwei Stellen fragten vorher, dreizehn nicht.
Jetzt `window.sanft()`, einmal statt dreizehnmal.
DAS WORT UEBER DEN BRETTERN EINES MODI HIESS "BETREUUNG".
Fest im HTML, ueberschrieben nur bei Brettern mit eigenem `ober` --
sechs haben keines. Jetzt faellt es auf die GRUPPE der Kachel zurueck,
ueber die er hergekommen ist. Je Rolle richtig, ohne zweite Liste.
DER HINWEIS-ZU-KACHEL-WEG WAR DOPPELT KAPUTT.
`bereichZu` suchte nur in GRUPPEN -- der Liste der AGENTUR. Die
Kacheln von Team Dogi schickt der Server; fuer einen Modi fand die
Zeile entweder nichts oder eine fremde Kachel und uebernahm deren
Farbe. Und sie suchte ueber den NAMEN: "LIVE-Analyse" heisst auf der
Crew-Adresse "Live-Ablauf". Beim Beheben erst den Namen umgedreht --
und damit die Agenturseite kaputt gemacht (pruef-start-ansicht sofort
rot). Jetzt ueber das ZIEL, das in beiden Haeusern dasselbe ist.
UND EIN BRETT WAR SEIT GESTERN GESPERRT.
`TREFF_BRETTER` wird aus Kachelzielen abgeleitet. Als die Kachel
"Regeln & Hilfe" am 19.09. auf `treff-regeln.html` umgelenkt wurde,
fiel `regeln` heraus -- und `treff-regeln.html` verweist weiterhin
darauf ("Haeufige Fragen stehen auf dem Brett Regeln & Hilfe").
Gefunden hat es pruef-treff, die seit gestern rot war. 72/0.
NEBENBEI 7 SEITEN LEICHTER: meldung.js wird jetzt abgeleitet
eingebunden -- nur dort, wo sagWas/ladefehler/sanft wirklich
gebraucht werden. Die Anmeldewand traegt es nicht mehr.
Gruen: pruef-ladefehler 26/0, pruef-sackgassen 11/0 (582 Wege, 0 ins
Leere), pruef-start-ansicht, pruef-treff 72/0, pruef-treffchat,
pruef-community-sicht 10/0, pruef-aufgabenbrett, pruef-code 17/0,
pruef-chat-optik, pruef-nachfrage 49/0, pruef-meldungen 8/0,
pruef-css-klassen, pruef-tippziele 11/0, pruef-leerzustand 13/0,
pruef-rechtetafel.
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c516aad4ed |
Nichts verschwindet mehr ohne eine Nachfrage, die sagt was passiert
Filipe: "Es darf vor allem keine Stellen geben, an denen ein Benutzer
etwas falsch machen kann, nur weil die Seite es nicht verstaendlich
genug erklaert."
Gemessen: 30 Stellen in 16 Dateien benutzten confirm() oder prompt().
Das Haus hatte die richtige Bauweise laengst -- einen <dialog>, in
aufgaben.html sogar ausfuehrlich begruendet -- aber sie stand IN EINER
SEITE. Wer anderswo etwas loeschen liess, hatte sie nicht.
confirm('Wirklich loeschen?') stellt die falsche Frage: Es fragt, ob
man sicher ist, und nennt nicht, WAS passiert, was BLEIBT und ob es
ZURUECK geht. Jetzt beantwortet jeder der 41 Dialoge alle drei.
Neu: workspace/assets/js/nachfrage.js -- window.frageNach() mit
Pflichtgrund, Zahlenfeld, einzeiliger Eingabe und Abtippsicherung.
Drei Ausgaenge: <dialog> / confirm()-Notnagel fuer Safari vor 15.4 /
Abbruch (Esc, Klick daneben, "Doch nicht" -- immer false).
DREIMAL DERSELBE FALLSTRICK, dreimal nachgemessen statt vermutet:
.dialog stand in aufgaben.css und leistung.css -> auf dateien.html
waere der Dialog ein weisser Systemkasten gewesen. 14 Regeln
klammergenau nach module.css verschoben (Klammern gezaehlt, nicht
per Muster geschnitten -- heute frueh hat ein nicht-gieriges
Muster schon einmal CSS zerrissen).
Das Formular trug .neu neu--blank -- und .neu gibt seine Abstaende
nur in aufgaben.css. Gemessen: padding 0px, und die Felder
verloren ihre height:44px. Jetzt steht alles unter
.nachfrage__form in module.css; der Dialog borgt nichts mehr.
Die erste Fassung der Pruefung zaehlte nachfrage.js SELBST als
Nutzer -- damit war jede Seite trivialerweise "Nutzer" und die
Pruefung gruen ohne Inhalt. Jetzt ausdruecklich ausgenommen.
ZWEI FUNDE NEBENBEI:
hilfeAufraeumen() wird im Betrieb NIE aufgerufen. Der Kommentar
behauptete "wird beim Start aufgerufen (siehe index.js)" -- das
war nie wahr; einziger Aufrufer ist die eigene Pruefung. Folge:
geschlossene vertrauliche Faelle bleiben unbegrenzt stehen. NICHT
eingeschaltet (das loescht echte Daten und ist Filipes
Entscheidung), sondern der Kommentar richtiggestellt.
Einen Hilfe-Fall zu schliessen ist endgueltig -- es gibt keine
Route, die ihn wieder oeffnet. Vorher stand darueber nur die
Frage nach einem Schlusswort. Jetzt sagt der Dialog es.
pruef-struktur hat meine eigene Pruefung von heute Nachmittag
erwischt: Sie bildete ihr Datum aus UTC. Beim Beheben erst
heuteLokal(datum) genommen -- die Funktion nimmt gar kein Argument
und haette still "heute" statt "+3 Tage" geliefert. Jetzt tagLokal(3),
nachgerechnet: Abstand 3 Tage.
Am Bildschirm angesehen (Rechner 1280, Handy 390): passt rein, Esc
ergibt false, Fokus liegt auf dem harmlosen Knopf, Knoepfe 44px auf
Touch. Der Platzhalter im Abtippfeld zeigte den erwarteten Namen --
das sah aus wie ein schon ausgefuelltes Feld, entfernt.
Neu: server/pruef-nachfrage.mjs -- 17/0, mit sechs Gegenproben und
beiden Richtungen (wer fragt, laedt die Datei; wer nie fragt, laedt
sie nicht -- sonst truege die Anmeldewand 4,8 KB fuer nichts).
pruef-meldungen 8/0, pruef-css-klassen gruen, pruef-struktur gruen,
pruef-leistung gruen.
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461d41943a |
Keine Maschinensprache mehr auf dem Bildschirm
Filipe: "keine kryptischen oder technischen fehlermeldungen, sondern
klare aussagen darueber, was passiert ist und wie man das problem
loesen kann."
DAS PROBLEM, NACHGEMESSEN.
Der Server antwortet im Fehlerfall mit { fehler: "..." }. Darin stehen
ZWEI verschiedene Dinge, und von aussen sehen sie gleich aus:
Maschinenkennungen (nicht_verfuegbar, nicht_gefunden, ungueltig -- 43
verschiedene) und fertige deutsche Saetze.
An 84 Stellen stand `textContent = d.fehler` -- ungefiltert. Wer beim
Hochladen einer Datei Pech hatte, las woertlich "nicht_verfuegbar" auf
dem Bildschirm und wusste nicht einmal, ob er selbst schuld war.
Gezaehlt: 474 Antworten mit "nicht_verfuegbar", 392 mit
"nicht_gefunden", 125 mit "ungueltig".
DREI AUSGAENGE, NICHT ZWEI.
`sagWas()` in workspace/assets/js/meldung.js:
bekannte Kennung -> ihr Satz
unbekannte Kennung -> der Ersatzsatz der Stelle, NIE die Kennung
(sie geht in die Konsole, wo sie jemandem
auffaellt, der sie beheben kann)
fertiger Satz -> unveraendert durch
Erkannt wird eine Kennung daran, dass sie nur aus Kleinbuchstaben,
Ziffern und Unterstrichen besteht. Ein deutscher Satz hat immer
Leerzeichen; eine Kennung nie. Die Unterscheidung ist entschieden,
nicht geraten.
UND WARUM DIE TABELLE NICHT ALTERN KANN.
Eine von Hand gepflegte Liste ist hier schon zweimal teuer geworden
(die abgeschriebene Spaltenliste, die feste Umbruchschwelle). Deshalb
rechnet pruef-meldungen.mjs die Kennungen AUS DEM SERVER aus statt sie
zu kennen -- eine neue ohne Satz macht sie rot. Man kann es nicht mehr
vergessen.
Sie prueft drei Dinge und beweist zu jedem, dass sie auch "nicht in
Ordnung" sagen kann:
1. vollstaendig -- jede Kennung hat einen Satz
2. angeschlossen -- keine Rohanzeige, und jede Seite, deren Skript
sagWas benutzt, laedt auch meldung.js
3. lesbar -- kein Satz enthaelt Kennung, Zahl oder englisches Wort
GEFUNDEN HAT SIE SOFORT EINEN ECHTEN FEHLER: leistung.html laedt seine
Skripte ohne `defer` und fiel damit durch meinen Einbau. Dort waere
sagWas nicht definiert gewesen -- aus einer Fehlermeldung waere ein
Absturz geworden, also schlimmer als vorher.
NEBENBEFUND, DER MICH FAST EINE FALSCHE MELDUNG GEKOSTET HAETTE:
"alter_offen" heisst NICHT "etwas Aelteres ist offen", sondern
"Altersbestaetigung steht noch aus" (workspace.js:4864). Geraten
haette ich es falsch uebersetzt.
GEMESSEN: pruef-meldungen 8/0, alle 46 Skripte syntaktisch in Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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a9dcb8f59a |
Die Scout-Pipeline: 13 Felder statt 5, und getrennt von Team Dogi
Filipe: "perfektionnier diese kategorien wie die aussehen und was man
da noch alles immer in jeder kategorie eintragen kann. weil man kan da
nichts machen ... und das soll getrennt von der team dogi seite sein."
"MAN KANN DA NICHTS MACHEN" -- MAN KONNTE, UND DAS WAR DAS PROBLEM.
Der ganze Editor lag hinter einem stillen Textknopf namens "Details".
Ein Wort, das Lesen verspricht, an der einzigen Stelle, an der man
aendert. Er heisst jetzt "Bearbeiten", hat eine Kante und ein
aria-expanded. Aktivitaet und Potenzial waren dort ausserdem nur
ANZEIGE -- eintragen liessen sie sich ausschliesslich beim Anlegen.
Jetzt sind es Felder wie alle anderen.
SIEBEN NEUE FELDER, und keines davon ist Schmuck:
netzwerk schon bei einer Agentur? Die teuerste Frage der ganzen
Pipeline -- wer unter Vertrag steht, kann nicht
uebernommen werden. Steht auf der Karte VOR der
Prioritaet, rot. "unbekannt" ist eine eigene Antwort und
nicht dasselbe wie "nein".
land DE/AT/CH/LU/andere -- die vier Laender, in denen betreut
wird, und die Schweiz liegt rechtlich anders als die
drei EU-Laender (TikTok-Recherche vom 10.09.).
follower Reichweite. "12,4k" aus der Zwischenablage wird zu
12400 -- sonst stuende da eine 12, und das faellt
niemandem auf.
woher wie gefunden
kontaktweg wo angeschrieben
live_zeiten wann die Person ueblicherweise live ist
absage_grund erscheint NUR bei "Abgelehnt" -- ein "warum nicht" an
einem Kontakt, der gut laeuft, ist eine Frage, die
niemand gestellt hat.
Gemessen: 13 Felder im Editor statt 5.
DIE STUFEN ERKLAEREN SICH SELBST. Was "Interessiert" von "Gespraech"
unterscheidet, stand bisher nur im leeren Zustand der Seite -- also
genau so lange, bis der erste Kontakt da war. Der Satz steht jetzt an
der Stufe, und beide lesen aus derselben Liste (STUFE_WAS). Dazu eine
Kante im Ton der Stufe; die Farben gab es laengst, benutzt wurde nur
die Zahl.
GETRENNT VON TEAM DOGI -- und das war keine Formsache. `sichtbar()`
gibt fuer jeden mit `siehtAlles` schlicht `1=1` zurueck, und DogFather
hat `siehtAlles` auch auf der crew-Adresse. Die komplette Pipeline des
Workspace waere dort mitgekommen. Jetzt 404 fuer das ganze Modul,
sobald `haus === "crew"` -- nicht gefiltert, sondern nicht vorhanden.
Die Absperrung haengt an der gemeinsamen Schranke und gilt damit auch
fuer jeden Weg, der spaeter dazukommt.
NEUE PRUEFUNG (pruef-scouting-felder, 28 Pruefungen)
Sie misst alle drei Behauptungen: dass die Felder ankommen und
zurueckkommen, dass der Server Unsinn ablehnt (Land ausserhalb der
Liste, erfundene Netzwerk-Angabe, negative Follower) -- mit Gegenprobe,
dass das Richtige durchgeht -- und dass es die Pipeline auf crew. nicht
gibt. Dazu die Oberflaeche: Knopfname, Stufentext, die Fakten auf der
Karte, die Warnung, und die Zahl der Felder im Editor.
ZWEI EIGENE FEHLER AUF DEM WEG, beide von der Pruefung gefunden:
* `notbremse(240)` -- der Wert ist in MILLISEKUNDEN. Die Pruefung
brach nach einer Viertelsekunde mit "HING" ab, bevor sie anfing.
* Der crew-Test meldete 200 und sah wie ein Befund aus. Tatsaechlich
verwirft `fetch` einen selbst gesetzten `Host`-Kopf (verbotener
Header) -- die Anfrage war nie auf der crew-Adresse. Jetzt ueber
node:http, mit Gegenprobe, dass derselbe Weg ohne crew-Kopf
weiterhin 200 liefert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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ac432d85e1 |
Spicy Media: sieben stille Luecken -- und der Kalender zeigt wirklich nur noch Eigenes
Filipe hat drei Sachen gemeldet. Zwei davon waren nicht das, wonach sie
aussahen.
1. "BEI DER SPICY ROLLE IST DA EIN PROBLEM" (Creator-Profil laedt nicht)
Nicht diese Seite war kaputt. In NEUN Skripten stand dieselbe Zeile
const LEITUNG = new Set(['admin', 'manager']);
und in keinem davon 'spicy'. profil.js nahm deshalb den Creator-Zweig
und lud das EIGENE Profil -- ein Spicy-Zugang ist kein Creator, also
404. Acht der neun sind nicht kaputtgegangen; sie haben sich still
falsch verhalten.
Die Liste steht jetzt EINMAL in bereiche.js. Beim Aufraeumen kamen mit
derselben Suche sechs weitere Luecken heraus, alle vom selben Typ:
* Aufgaben abbrechen -- Server UND Knopf ohne 'spicy'
* Teilen-Knopf in der Kopfleiste -- ohne 'spicy'
* Chat: die Gespraechsliste laeuft ueber eine feste Rollenfolge.
Wer nicht darin steht, taucht gar nicht auf -- eine Person, die es
fuer die anderen nicht gibt.
* Kalender: dieselbe Rollenfolge, dort landete Spicy Media durch
indexOf() === -1 ganz oben statt an ihrem Platz.
* Dashboard: "Creator anlegen" nur fuer admin/manager -- der Server
haette sie gelassen, den Knopf hat sie nie gesehen.
* Personenliste: ROLLENNAME ohne 'spicy'. Der Auffangwert
`|| p.rolle` schrieb "spicy" statt "Spicy Media" -- plausibel
genug, um jahrelang zu bleiben.
`pruef-css-klassen.mjs` verlangt jetzt, dass kein Workspace-Skript sich
wieder eine eigene Rollenliste baut. Mit Gegenprobe, dass der Sucher so
eine Liste auch wirklich findet.
2. "DIE ZAHLEN DIESE KATEGORIE NICHT SEHEN"
Kachel und Seite waren beim Anlegen der Rolle auf ["spicy","admin"]
gesetzt worden -- "dieselben Rechte ausser Automationen". Beides jetzt
auf DogFather allein.
3. "IN CIGDEMS KALENDER STEHT IMMER NOCH MEIN MANAGER MEETING"
Das war MEIN Denkfehler von heute Frueh, nicht ein vergessener Fall.
Ich hatte "geht alle an" als "kein Teilnehmer eingetragen" definiert --
also entschied der Server, was alle angeht, und nicht der, der den
Termin anlegt. Wer niemanden eintraegt, meint aber meistens nicht
"alle", sondern "mich".
Der Fall ist entfallen. Sichtbar ist ein Termin jetzt nur noch fuer
den, der ihn angelegt hat, dem er zugeordnet ist, der das Gegenueber
ist -- oder der in der Teilnehmerliste steht. Damit ist das Markieren
im Termin die einzige Antwort auf "wen geht das an": eine sichtbare
Entscheidung im Formular statt einer unsichtbaren Regel im Server.
Calls & Protokolle rufen dieselbe Funktion auf und koennen deshalb gar
nicht auseinanderlaufen -- das war Filipes vierter Wunsch, und er ist
mit derselben Zeile erledigt.
Am laufenden System als Cigdem nachgemessen: Profil laedt ("Profil:
Luna"), Zahlen-Kachel weg und Seite gesperrt, im Kalender NUR der
Termin, bei dem sie markiert ist, Calls zeigt genau denselben.
Fuenf Pruefungen auf die endgueltige Regel umgeschrieben statt
geloescht (sicht, spicy, teilnehmer, scout-zuteilung, css-klassen).
Die dritte Drehung bei scout-zuteilung steht mit allen drei Staenden
in der Akte -- eine geloeschte Pruefung hinterlaesst keine Spur davon,
dass hier einmal etwas anderes galt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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6996c5957d |
Formularzeilen gerade geruckt, Pipeline erklaert sich selbst
DIE VERZOGENE FORMULARZEILE hatte drei Ursachen, nicht eine -- und jede einzelne haette gereicht, damit es schief aussieht: 1. Die Rasterregel galt nur fuer Kinder mit der Klasse .feld. Der Kalender benutzt schlichte <div> ohne Klasse; die fielen hindurch, bekamen von zwoelf Spalten je EINE und wurden nur so breit, wie ihr Inhalt sie zwang. Daher "Art" schmal und "Beginn" breit. 2. "Dauer (Minuten)" brach in der schmalen Spalte auf zwei Zeilen um -- und schob das Feld darunter tiefer als seine Nachbarn. Die Klammer ist jetzt ein leiser Zusatz, die Beschriftung hat feste Hoehe. 3. Die letzten drei Pixel: Mit grid-template-rows: 1fr auto bestimmte jedes Element die Zeilenhoehe selbst. Ein <select> mass sich 3 px kleiner als ein <input> und sass dadurch hoeher. Gemessen: Container beider Felder identisch (652+71), Eingabe aber 676..720 gegen 679..723. Drei Pixel klingen nach nichts und sind genau das, was man als "verzogen" sieht. Jetzt hat die Zeile feste Hoehe und das Feld fuellt sie ganz. Ergebnis, gemessen statt betrachtet: alle Felder 44 px hoch, alle 362 px breit, alle Unterkanten auf einer Linie. Auf dem Handy untereinander -- zwei Felder auf 300 px sind zwei Streifen, in die nichts hineinpasst. NEUE PRUEFUNG pruef-formulare.mjs. Sie prueft nicht "sieht gut aus", sondern misst: gleiche Hoehe, Unterkanten auf einer Linie, kein Feld absurd schmal, keine Beschriftung mehrzeilig -- auf fuenf Seiten und zwei Geraetegroessen. Zwei Messfehler darin selbst gefunden und behoben (Teilpixel-Rundung, und eine Ausgabe ueber mehrere Zeilen, die die Datei zerschossen hat). DIE SCOUT-PIPELINE ERKLAERT SICH JETZT SELBST. Vorher stand im leeren Zustand ein Satz, der nur wiederholte, was man ohnehin sieht: dass nichts da ist. Wer die Seite zum ersten Mal oeffnet, wusste danach weiterhin nicht, wofuer es sie gibt. Der leere Zustand ist der EINZIGE Moment, in dem jemand garantiert liest, was dort steht -- spaeter ist die Flaeche von Daten belegt. Deshalb steht die Erklaerung genau dort und nicht in einer Hilfe, die niemand aufmacht. Erklaert wird der NUTZEN, nicht die Bedienung: nicht "hier klicken", sondern warum ein Scout ohne diese Liste Leute verliert -- naemlich die Interessierten, bei denen drei Wochen nichts passiert ist, und nicht die, die Nein sagen. Dazu die fuenf Stufen mit je einem Satz, was sie bedeuten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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e74254263f |
Buehne aus den echten Marken-Bildern, Kopfleiste und Begruessung neu
Filipe hatte recht, und zwar zweifach: Der Husky war der FALSCHE (ein fremder Neon-Husky aus dem alten Bilderordner statt DogFather), und zwei in die Ecken geklebte Bilder ergeben noch kein Bild. DIE BUEHNE, zweiter Anlauf. Aus den zehn geschickten Bildern das Studio gewaehlt, in dem HasiDog und DogFather stehen -- nicht aus Geschmack, sondern wegen der ANORDNUNG: Die beiden stehen weit aussen, die Mitte ist dunkel. Genau dort steht der Inhalt. Bei den Bildern mit den Figuren in der Mitte waeren sie hinter dem Text gelandet. Ueber die ganze Flaeche, fest an der Scheibe, 138 % breit: Bei 100 % staenden die beiden bei 20 % und 78 % der Breite -- mitten unter der Textspalte. Vergroessert man das Bild ueber die Scheibe hinaus, wandern sie nach aussen (rund 9 % und 88 %) und der leere Hallenboden liegt dort, wo gelesen wird. Ein Bild groesser zu machen, damit WENIGER davon im Weg ist, klingt verkehrt und ist genau richtig. Fuer schmale Schirme ein eigener Hochkant-Ausschnitt derselben Szene -- ein auf 9:16 gequetschtes Breitbild zeigt nur noch Wand. 1,9 MB PNG -> 28 KB WebP. DIE VIER STELLEN aus den Bildschirmfotos: * Kopfleiste: der DogFather-Kopf davor. Als MASKE aus dem Logo gerechnet (Dunkelheit wird Deckkraft), nicht als Bild -- so laesst er sich im Stil einfaerben; ein fertig eingefaerbtes Bild muesste man fuer jede Farbe neu bauen. 114 KB -> 3 KB. * "Dogfather · DogFather" war der peinlichste Punkt: Name und Rolle lasen sich gleich, es sah nach einem Fehler aus. Jetzt drei unterscheidbare Dinge -- Zeichen mit dem Anfangsbuchstaben, Name, Rolle als Marke in ihrer Farbe. Gebaut in kopf.js, EINMAL statt vierzehnmal: Jede Seitendatei setzte diese Zeile bisher selbst zusammen. * Begruessung: leuchtender Strich, groesserer Gruss, auslaufende Trennlinie. Dieselben Striche vor "WAS IST DRAN" und "DEINE AUFGABEN" -- so gehoert sichtbar zusammen, was zusammengehoert. ZWEI EIGENE FEHLER, die die Pruefungen gefunden haben: 1. Ich hatte Verlaeufe IM TEXT gebaut (background-clip mit durchsichtiger Schrift). Sah gut aus, und der Kontrasttest meldete 1,05:1 -- zu Recht. Durchsichtige Schrift haengt an einer einzigen Technik; faellt sie aus (Kontrastmodus, Druck, aeltere Browser), ist der Text UNSICHTBAR statt nur anders gefaerbt. Das ist kein Schoenheitsfehler, das ist ein Ausfall. Jetzt feste Farbe mit einem Hauch Leuchten. 2. Auf dem Handy stand der Abmelden-Knopf 9 px aus dem Bild. Die Suche nach der Ursache ging zuerst in die Irre -- der Test nannte das Wasserzeichen, das aber von seiner Kachel sauber abgeschnitten wird und nur seine Masse meldet. Gemessen war es die Marke: 209 px + 139 px rechte Gruppe passten nicht in 390 px. Auf dem Handy bleibt jetzt nur der Kopf stehen; der Markenzug steht zwei Zeilen tiefer ohnehin als Ueberschrift. Fuer Vorleseprogramme bleibt er im Dokument. Und einmal habe ich mir beim Ersetzen eines CSS-Blocks das halbe Stylesheet geloescht (die Kachel-Regeln lagen zwischen den beiden Suchmarken). Aufgefallen sofort am Bildschirmfoto, zurueckgeholt aus Git, danach zeilengenau ersetzt. 118 Pruefungen, alle gruen. Der Kontrast wird weiterhin an echten Bildpunkten gemessen, jetzt an bis zu 35 Stellen je Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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389d8c1213 |
Workspace: neue Rolle Manager, feste Rollenreihenfolge, echte Rollenwahl
DREI TEILE. 1) ROLLE "MANAGER" Ein Manager darf alles, was DogFather darf -- mit genau zwei Vorbehalten: Er kann keine Leitung ANLEGEN und an keiner Leitung etwas AENDERN. Sonst koennte er sich einen zweiten Vollzugang schaffen oder DogFather aussperren. "Nur DogFather hat alle endgueltigen Rechte" heisst genau das. Umgesetzt ueber istLeitung() an EINER Stelle statt 44 einzelner Vergleiche auf "admin" im Server und 26 im Browser. DATENBANK-UMSTELLUNG: CREATE TABLE IF NOT EXISTS fasst eine vorhandene Tabelle nicht an -- die CHECK-Regel stand also weiter auf den alten drei Rollen, und ein Manager waere daran gescheitert, obwohl der Code stimmt. SQLite kann eine CHECK-Regel nicht aendern, also: neue Tabelle, Daten hinueber, alte weg, umbenennen. Davor schreibt der Server eine vollstaendige Sicherung (VACUUM INTO, in sich konsistent). Ohne Sicherung wird NICHT umgestellt. Geprueft nach der Umstellung: alle 13 Tabellen mit gleicher Zeilenzahl, PRAGMA integrity_check ok, keine verwaisten Verweise. Die einzige Abweichung war eine Sitzung mehr -- die eigene Anmeldung, die die Umstellung ausgeloest hat. 2) EIN SICHERHEITSLOCH, DAS DER TEST GEFUNDEN HAT Der erste Entwurf sicherte "Person anlegen" und "Person sperren" ab -- und liess "neuer Zugangscode" offen. Ein Manager konnte DogFather einen neuen Code ausstellen, bekam ihn angezeigt und haette ihn damit aus seinem eigenen Konto ausgesperrt. Im Test aufgefallen, weil ich den negativen Fall durchgespielt habe. Behoben nicht durch eine dritte Einzelpruefung, sondern durch eine Schranke an JEDEM Weg mit einer :id. Der naechste Weg, der dazukommt, ist damit automatisch mitgeschuetzt. Nachgeprueft: Manager bekommt 403 beim Code-Erneuern und Sperren von DogFather UND von sich selbst, darf aber Creator und Scouts verwalten. 3) FOLGEFEHLER DER MASSENERSETZUNG Die Regel "niemals den letzten aktiven DogFather sperren" hatte durch die Umstellung auf istLeitung() ploetzlich auch Manager blockiert -- gezaehlt werden aber nur DogFather-Zugaenge. Jetzt istDogFather(). Geprueft: DogFather kann einen Manager sperren, sich selbst nicht. 4) REIHENFOLGE UND ROLLENWAHL Ueberall DogFather, Manager, Scout, Creator. "ORDER BY rolle" waere alphabetisch gewesen (admin, creator, manager, scout) -- also fast genau falsch herum. Jetzt ein gemeinsamer Sortierausdruck aus workspace.js. Das Auswahlmenue fuer die Rolle ist weg. Es kam als weisses Windows-Menue mitten in einer dunklen Oberflaeche und schnitt "Creator" zu "Crea" ab -- gestalten laesst sich ein aufgeklapptes Systemmenue nicht. Ersetzt durch vier sichtbare Schalter mit Symbol, Farbe je Rolle und einer Zeile, was die Rolle bedeutet. Bei "Manager" gegen "DogFather" ist das der Unterschied zwischen Raten und Wissen. DogFather und Manager stehen dort nur zur Wahl, wenn DogFather selbst davorsitzt -- ein Knopf, der immer scheitert, gehoert nicht hin. Nebenbei: Das Namensfeld war auf eine von zwoelf Spalten gequetscht, weil seine Umgebung keine .feld-Klasse trug. Alle Formulare daraufhin durchsucht, keine weiteren Faelle. |
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1c3e642f12 |
Workspace: Rolle "Management" heisst jetzt "DogFather"
Auf Wunsch von Filipe. Betrifft ausschliesslich die Anzeige.
Der Rollenschluessel bleibt "admin". Er steckt in der CHECK-Regel der
Datenbank, in jeder bestehenden Sitzung und in jeder Rechteabfrage --
ihn umzubenennen haette alle drei gebrochen, und bestehende Anmeldungen
waeren ungueltig geworden. Umbenannt wird nur, was man LIEST.
Der Anzeigename steht jetzt an EINER Stelle (ROLLEN_NAME in
workspace.js) und kommt ueber /workspace/api/ich als rolle_name mit.
Stand er in elf Dateien, waere er beim naechsten Mal in zehn davon
geaendert.
Dabei aufgefallen: In der Kopfleiste stand auf JEDER Seite der rohe
Rollenschluessel -- "Chef · admin". Das war schon vorher unschoen, faellt
aber jetzt erst richtig auf. Alle elf Seiten zeigen jetzt "Chef ·
DogFather". Geprueft: kein rohes "admin" mehr in der Oberflaeche.
Geaendert: Rollenkachel und Untertitel auf der Anmeldeseite, Kopfleiste
aller Seiten, Rollentext auf dem Dashboard, Rollenmarken und Auswahl in
der Personenverwaltung, die Betreuungs-Auswahl ("nur DogFather"), der
Hinweis auf der Dateienseite, die Erklaerung zur internen Notiz im
Profil, die Hinweise fuer Scouts ohne Zuteilung -- und vier
Fehlermeldungen vom Server.
Schreibweise "DogFather" wie von Filipe geschrieben; das ist auch auf
der oeffentlichen Website die haeufigste Form (717 von 1216).
In den Code-Kommentaren der Fachmodule heisst die Rolle weiterhin "das
Management". Das bleibt bewusst so -- eine Massenaenderung an vierzig
Kommentaren waere reines Risiko ohne sichtbaren Nutzen. Ein Hinweis an
der ROLLEN_NAME-Zuordnung erklaert den Zusammenhang.
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Workspace: Scout-CRM -- Pipeline, Follow-ups und Uebergabe
/workspace/scouting.html. Erster Baustein aus Phase 3 und der Bereich,
in dem Scouts bisher praktisch nichts hatten.
Der Merksatz von Seite 15 ist hier die Sicherheitsregel, nicht nur eine
Beschreibung: "Scouts sehen ihre Pipeline -- die Admin-Rolle die
Gesamtuebersicht -- Creator keine Scout-internen Daten."
- Creator bekommen 404, nicht 403, und zwar auf Schnittstelle UND Seite.
Sie sollen nicht einmal erfahren, dass es den Bereich gibt.
- Ein Scout sieht ausschliesslich die eigene Pipeline. Geprueft: Patrick
bekommt auf Sams Lead 404 beim Lesen, Aendern und Loeschen.
- Das Management sieht alles, kann nach Scout filtern und Leads einem
Scout zuordnen.
Pipeline als gruppierte Liste, nicht als Board: Sechs Spalten waeren auf
dem Handy unbedienbar, und Scouts arbeiten unterwegs. Jede Stufe traegt
eine eigene Farbe an der linken Kante, die von kuehl (neu entdeckt) nach
gruen (uebergeben) laeuft -- die Richtung der Pipeline wird sichtbar,
ohne Ampel-Geblinke.
Jede Karte hat genau EINEN naheliegenden Schritt ("Weiter zu ..."), der
Rest steckt im aufklappbaren Teil. Der Weiter-Knopf traegt bewusst nur
die Farbe seiner Stufe statt des vollen Farbverlaufs, sonst waere die
Seite ein Streifenmuster aus identischen Leuchtbalken.
Faellige Follow-ups stehen als eigene Leiste ganz oben. Das ist der
Teil, der ohne System am ehesten untergeht -- nicht der Kontakt selbst,
sondern das Nachfassen.
Uebergabe ("Creator-Onboarding starten", Seite 15): Aus einem
uebergebenen Lead legt das Management mit einem Klick eine echte Person
mit Zugangscode an. Der Code wird genau einmal angezeigt, wie in der
Personenverwaltung. Die Qualifizierung des Scouts (Plattform, Handle,
Potenzial, LIVE-Aktivitaet) wandert dabei automatisch ins Creator-Profil
-- sonst muesste das Management abtippen, was laengst dasteht. Geprueft:
Lead -> Person -> Profil, alle drei verbunden, zweiter Versuch wird
abgelehnt.
Ein uebergebener Lead ist Teil der Betreuungsgeschichte -- den loescht
nur das Management, nicht der Scout (403).
Nebenbei: .knopf-still gab es im Baukasten noch gar nicht, die Zweit-
knoepfe waren nackte Systemknoepfe. Jetzt sauber definiert.
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