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Der Discord-Beitrag war nie zu sehen -- er wurde im selben Atemzug angehaengt und weggeraeumt
GEFUNDEN DURCH EINEN HINWEIS AUS DEM ANDEREN HAUS. Die Crew-Sitzung hat
heute eine Hilfe gebaut, die getippten Text ueber das Neuzeichnen
rettet, und dazugeschrieben: "Falls dir in bereich.js dasselbe begegnet
-- Liste wird neu gebaut, Feld darin entsteht neu." Genau das war hier
der Fall, nur mit einer Ausgabe statt einer Eingabe.
DER FEHLER: `beitragZeigen()` hing den fertigen Discord-Beitrag an das
DOM-Element der Kachel. Direkt danach lief `await laden()` -- die
Kachel muss ja "Link kopieren" statt "Teilen" anzeigen --, und `laden()`
leert die ganze Liste. Der Kasten wurde also im selben Atemzug
angehaengt und weggeraeumt.
GEMESSEN, NICHT VERMUTET: Die neue Pruefung fand ihn schon 600 ms nach
dem Druck nicht mehr. Beim Zusehen faellt das nicht auf -- es geht zu
schnell --, und die Zwischenablage stimmte ja. Es waere also als "steht
sichtbar unter der Kachel" in die Welt gegangen, ohne je gestimmt zu
haben. Ich hatte es genau so gemeldet.
DIE BEHEBUNG: Der Beitrag steht jetzt in `beitraege`, einer Liste je
Eintragsnummer, und `karte()` haengt ihn beim Bauen wieder an. Damit
uebersteht er beliebig viele Neuzeichnungen -- bis ihn jemand
schliesst, und dann wird er auch aus dem Gedaechtnis genommen, sonst
stuende er beim naechsten Mal wieder da.
NICHT DIESELBE SACHE WIE `getippt.js`: Dort wird ein EINGABEFELD an
einen Serverwert gebunden. Hier ist es eine AUSGABE ohne Serverfeld --
der Baustein haette nichts zu binden. Die Erkenntnis dahinter traegt
trotzdem: Was ein Neuzeichnen ueberleben soll, darf nicht im DOM
wohnen.
DIE PRUEFUNG MISST BEIDES, nicht nur eines: dass der Kasten erscheint
UND dass er nach dem Neuzeichnen noch da ist. "Er erscheint" allein
waere gruen gewesen, auch bei einem Kasten, der einen
Sekundenbruchteil spaeter weg ist. Dazu, dass Schliessen wirklich
schliesst. Sie war vor der Behebung rot (5 Fehler) und ist danach
gruen -- die Gegenprobe steckt also im Ablauf selbst.
GEPRUEFT: 190 (Kachel, +8), struktur, css-klassen. Stempel neu gesetzt,
weil bereich.js sich geaendert hat.
PARALLELE ARBEIT: Die Crew-Sitzung hat vorher ausgeliefert (
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Der Sendeplan: ein Kalender in der Regie -- und getippter Text bleibt stehen
Filipe: „in der regie will ich auch video hinzufügen können für andere
tage und uhrzeiten, gerade geht das nicht. wie so ein kalender wo vanvan
und dogfather videos eintragen und vorbereiten können. und wenn ich
texte eingebe oder videos und kurz was anderes mache und es nicht
gespeichert hab löscht es sich von selbst. es soll bleiben bist ich
fertig bin und speichern drücke. oder aus der seite gehe aber nicht
solange wie ich noch da bin."
Haus: Team Dogi (crew.dogfather-universe.com). Die Agentur ist nicht
berührt -- pruef-haus-trennung 107/0.
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1. GETIPPTER TEXT ÜBERLEBT DAS NEUZEICHNEN
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WARUM ER VERSCHWUNDEN IST: Die Regie zeichnet sich bei jedem Ereignis
neu -- jemand kommt dazu, der Chat bekommt eine Zeile, das Video springt
eine Sekunde weiter. Dabei werden Listen von Grund auf gebaut
(`kasten.textContent = ''`), und jedes Eingabefeld darin entsteht neu,
gefüllt mit dem Wert vom Server.
Es gab einen Notbehelf: `if (document.activeElement !== feld)`, also
„überschreib es nicht, solange der Finger drinsteht". Filipe beschreibt
den Fall, in dem der zu kurz greift, wörtlich: „und kurz was anderes
mache". Wer tippt und dann woanders hinklickt, verliert den Fokus -- und
beim nächsten Takt auch seinen Text. An einem Sendeabend sind das
hunderte Gelegenheiten.
DIE FRAGE IST NICHT „HAT ES DEN FOKUS", SONDERN „IST ES SAUBER". Steht
im Feld genau das, was der Server zuletzt geliefert hat, darf eine neue
Auskunft es ersetzen -- sie ist aktueller. Weicht es ab, hat ein Mensch
etwas hineingetan, das noch nirgends steht; dann gewinnt der Mensch.
Das hat zwei Nebenwirkungen, und beide sind gewollt:
* Wer NICHTS angefasst hat, sieht Änderungen des anderen sofort.
* Wer etwas angefasst hat, verliert es auch dann nicht, wenn dieselbe
Stelle gerade von jemand anderem geändert wurde.
EIN NEUER BAUSTEIN, NICHT ZWANZIG EINZELFÄLLE: `assets/js/getippt.js`.
Ein Feld wird an seinen Serverwert gebunden, meldet beim Tippen, was
offen ist, und wird nach dem Speichern wieder sauber. Benutzt an zehn
Stellen der Regie: Titel, Video, Vorschaubild, Startzeit, zweites Video,
die Termine der Warteschlange, Name und Gruß an jeder Spende, die
fertigen Sätze.
DER SCHLÜSSEL TRÄGT DIE KENNUNG, NICHT DIE POSITION (`warte-wann-7`,
nicht „Zeile 3"). Sonst landete der getippte Termin in der falschen
Zeile, sobald jemand eine nach oben schiebt.
IM SPEICHER UND NICHT IN `localStorage` -- genau wie Filipe es gesagt
hat: „oder aus der seite gehe". Ein halber Satz, der drei Tage später
wieder auftaucht, ist keine Hilfe; man weiß dann nicht mehr, ob er
gelten soll.
UND MAN SIEHT ES: Ein ungespeichertes Feld bekommt eine bernsteine Kante
links -- dieselbe Farbe wie ein überfälliger Termin. Keine eingefärbte
Fläche: Die schreit, eine Kante sagt dasselbe und lässt den Text in
Ruhe. Ohne diese Marke wäre die Reparatur halb -- der Text stünde da,
sähe aus wie gespeichert, und niemand drückte mehr auf „Sichern".
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2. DER KALENDER
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Es ging bisher nur in zwei Schritten: anhängen, dann in der Zeile den
Termin setzen. Wer einen Abend für nächste Woche plant, macht das je
Video zweimal -- und der zweite Handgriff ist der, den man vergisst.
Jetzt steht das Terminfeld neben der Adresse, und `POST /liste` nimmt
`wann` entgegen.
ZWEI SICHTEN AUF DIESELBE LISTE, keine zweite Tabelle:
Reihenfolge -> „was kommt als Nächstes" (mitten in einer Sendung)
Kalender -> „wann läuft was" (beim Vorbereiten)
Eine zweite Tabelle „Sendeplan" wären zwei Antworten auf denselben
Bestand, und spätestens beim ersten Verschieben liefen sie auseinander.
EIN MONATSRASTER UND KEINE WOCHE. Wer einen Abend plant, denkt in
„nächsten Donnerstag", nicht in „in sechs Tagen". Tage mit etwas darin
tragen die ANZAHL und nicht nur einen Punkt -- „da ist etwas" und „da
sind vier" sind zwei verschiedene Auskünfte. Heute trägt einen Ring, was
vorbei ist und noch dasteht, wird warm markiert.
Das × an einem Eintrag nimmt NUR DEN TERMIN weg; das Video bleibt in der
Warteschlange. Gelöscht wird in der Reihenfolge-Sicht, und zwar nur
dort, damit es beim Umplanen nicht aus Versehen passiert.
EINE TERMINPRÜFUNG, ZWEI WEGE: `terminLesen()` im Server -- das
Anhängen und das nachträgliche Ändern fragen dieselbe Funktion. Zwei
Abschriften wären zwei Antworten auf „ist das ein Datum", und die zweite
wäre die, die beim nächsten Umbau stehen bleibt. Leer ist gültig und
bleibt der Normalfall.
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3. EIN FUND, DER NEBENBEI HERAUSFIEL
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`mess-regie` wollte nur ein Neuzeichnen auslösen -- VanVan hängt ein
Video an, DogFather hat die Regie offen -- und wartete vergeblich. Nach
zehn Sekunden war es bei ihm immer noch nicht da.
`empfaenger()` schickte an die Zusehenden, die Gäste und den Host DER
LAUFENDEN Sendung. Solange nichts läuft, gibt es keinen `host_id` und
niemanden, der „dabei" ist -- der Rundruf ging also an NIEMANDEN.
Ausgerechnet beim Vorbereiten, also genau dann, wenn die beiden
zusammenarbeiten.
Was das angerichtet hätte: VanVan trägt den Donnerstag ein, DogFather
sieht seinen alten Stand, trägt daneben etwas ein -- und einer von
beiden wundert sich später, wo sein Eintrag geblieben ist. Das fällt
erst auf, wenn es weh tut. Die Host-Rollen sind jetzt immer Empfänger,
ABGELEITET aus `HOST_ROLLEN` statt aufgezählt.
DIE FRAGE DAHINTER IST ALLGEMEIN: Ist die Menge im RUHEZUSTAND leer? Ein
Verteiler, der nur im Betrieb gefüllt ist, schweigt genau in der
Vorbereitungsphase -- und die ist die einzige, in der zwei Leute
gleichzeitig an derselben Sache arbeiten. Dieselbe Form wie `every()`
auf einem leeren Feld: Beides sagt Ja, weil nichts da ist.
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4. DREI FEHLER IN DEN EIGENEN MESSUNGEN, BEHOBEN
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(a) GRÜN AUS DEM FALSCHEN GRUND. Die Messung wartete nach VanVans
Änderung 1200 ms und fragte dann, ob der getippte Text noch
dasteht. Er stand da -- weil das Neuzeichnen noch gar nicht
passiert war. Ein grüner Haken über einer Voraussetzung, die nicht
eingetreten ist. Jetzt wird auf das EREIGNIS gewartet, nicht auf
die Uhr, und dass es eingetreten ist, ist eine eigene Zusage.
(b) DIE GEGENPROBE MASS DAS GEGENTEIL. Sie machte `Getippt.binde` zu
einer LEEREN Funktion -- damit schreibt niemand mehr in das Feld,
also bleibt der Text erst recht stehen. „Ohne das Gedächtnis"
heißt nicht „ohne Schreiben", sondern: wieder so wie früher,
nämlich `feld.value = wert`. Genau das wird jetzt eingesetzt.
(c) ZWEI PRÜFUNGEN LASEN FLIESSTEXT STATT CODE.
`html.indexOf("reaktion.js")` fand das Wort im Kommentar darüber,
und `!/localStorage/` schlug an, weil in getippt.js im Kommentar
steht „liegt im Speicher und NICHT in localStorage". Beide waren
rot, obwohl der Code stimmte. Jetzt wird der Skript-Einhänger
verglichen und der Aufruf `localStorage.setItem` gesucht.
UND EINER, DEN NUR DAS BILDSCHIRMFOTO ZEIGEN KONNTE: Ich hatte
`--w-tief`, `--w-hoch` und `--w-ring` als `background` und
`border-color` benutzt -- das sind aber SCHATTEN, keine Farben, und das
steht im Werkstoff-Abschnitt direkt darüber. Tückisch daran: Der
Ersatzwert in `var(--x, fallback)` greift dabei NICHT. Er hilft nur,
wenn die Variable fehlt, nicht wenn ihr Wert für die Eigenschaft
unsinnig ist. Die Sichtumschaltung sah dadurch aus wie zwei Wörter ohne
Knopf.
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GEMESSEN
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pruef-reaktion 588, 0 Fehler (vorher 571) -- Abschnitt 22
mess-regie (neu) 28, 0 Fehler, 3 Bildschirmfotos
mess-foyer 96, 0 Fehler
pruef-struktur 102 · pruef-css-klassen 37 · pruef-portnummern 41
pruef-lesbarkeit 14 · pruef-bewegung 9 · pruef-tippziele 13
pruef-deutsche-texte 12 · pruef-crew-adresse 173
pruef-haus-trennung 107 · pruef-community-sicht 10
pruef-sackgassen 14
alle 0 Fehler
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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0d52c4dc05 |
Das Regie-Tor: jeder sieht es, nur die zwei kommen rein -- und Farbe für die Reihen
Filipe, zum Bildschirmfoto des Foyers: „unter den [Reihen] fehlt eine
kachel, die viel kraesser und spezieller aussehen soll, wo nur
dogfather oder vanvan reinkommen. mit ihren zugangscodes für die seite.
und das soll die regie kachel sein. die muss wirklich ultra krass sein.
komplett crazy. die anderen kacheln aber auch gerne farbiger machen und
nicht so kaal und dunkel."
Auf die Rückfrage, wie fest das Schloss sein soll: „punkt 2 aber die
soll jeder sehen aber nur vanvan und dogfather sollen da rein kommen
bitte."
Haus: Team Dogi (crew.dogfather-universe.com). Die Agentur ist nicht
berührt -- pruef-haus-trennung 107/0.
DAS TOR
Eine vierte Kachel über die GANZE BREITE unter den drei Reihen. Das ist
die stärkste Aussage, die ein Raster treffen kann, und sie kostet keine
einzige Farbe. Ein Licht läuft in sieben Sekunden darüber -- flach und
schmal, wie der Schein einer Lampe über einem Mischpult. Kein Blinken:
dasselbe Signal mit doppelter Belastung für die Augen, und diese Seite
steht manchmal eine Stunde offen. prefers-reduced-motion bekommt den
Schein stehend, nicht gar keinen -- der Zustand muss auch dann zu
erkennen sein.
Drei Zustände, und jeder sieht anders aus: verschlossen rot mit
geschlossenem Bügel, aufgeschlossen grün mit aufspringendem Bügel, und
für alle anderen gedämpftes Grau ohne Lauflicht, mit „nicht erlaubt"
schon am Mauszeiger.
ZWEI SCHLÖSSER HINTEREINANDER, UND NUR EINES IST GEHEIM
(1) DIE ROLLE, und zwar VOR dem Code -- ohne ihn anzusehen. Das ist
wichtiger, als es aussieht: Sonst könnte irgendwer im Haus mit
Rateversuchen die `versuche`-Bremse für seine eigene IP vollaufen
lassen und sich damit von der ANMELDUNG aussperren; beide zählen in
derselben Tabelle. Geprüft mit Gegenprobe: Ein Gast schickt den
RICHTIGEN Admin-Code, kommt nicht durch, und die Versuchszahl
bleibt bei 0.
(2) DER CODE, geprüft mit `codeGeprueft()` -- neu in workspace.js,
neben der Anmeldung und mit deren Rechenvorschrift, deren Vergleich
in konstanter Zeit und deren Bremse. Ein zweiter Codevergleich in
einem anderen Modul wäre der, der beim nächsten Umbau der
scrypt-Parameter stehen bleibt.
Und er prüft GENAU DIESE PERSON. Die Anmeldung geht alle Personen einer
Rolle durch -- dort ist der Code die Kennung. Hier wäre das falsch:
VanVans Code öffnete DogFathers Tür, und im Protokoll stünde, ER sei
hineingegangen.
WAS DIE TÜR LEISTET UND WAS NICHT -- UND DASS ES DASTEHT
Filipes „Punkt 2" heißt: Der Code öffnet die Tür, danach ist die Regie
offen wie bisher. Die Routen der Sendung prüfen weiterhin nur die Rolle.
Das ist die bewusste Wahl und keine vergessene Stelle -- eine Sperre,
die mitten in einer Übertragung zuschnappen kann, richtet mehr Schaden
an, als sie verhindert.
Damit das niemand überschätzt, steht es als Satz IM FENSTER, nicht nur
im Quelltext: „Das hält einen neugierigen Blick auf, nicht jemanden, der
an deinem offenen Rechner sitzt." Eine Sicherung, die stärker aussieht,
als sie ist, ist schlechter als gar keine.
FARBE -- ABER NICHT AUF DER FLÄCHE
Filipe hatte recht, und der Grund war meiner: Beim Umbau auf das
Hausmaterial heute Vormittag habe ich die Farbe mit herausgenommen, weil
die alte Fassung sie auf der FLÄCHE trug -- und genau das machte den
Text schlecht lesbar. Richtig ist nicht „keine Farbe", sondern Farbe,
wo kein Text steht:
* Jede Reihe hat ihren Ton (`--ton`, derselbe Griff, über den
module.css das Kantenlicht legt): Bernstein für das, was ansteht
-- dieselbe Farbe wie „überfällig" --, Blau für die Sendung, rot
sobald sie läuft, Grün für das, was hereinkommt: dieselbe Farbe,
die ein angenommener Vorschlag trägt. Die Farben SAGEN etwas.
* Ein Band im Kopf jeder Tafel, die Überschrift in ihrem Ton, die
Schilder passend. Vorher war jedes Schild blau, egal in welcher
Reihe es stand -- zwei Farben nebeneinander, die nichts
voneinander wussten.
* Ein Streifen am Zeilenanfang statt eines eingefärbten Kastens.
Drei Pixel an der Kante sagen dasselbe, und der Text steht
weiterhin auf dem Grund, auf dem er gemessen wurde.
Die Kachel selbst trägt dieselbe Silhouette und dasselbe deckende
Material wie jede Karte im Haus (`.regie-tor` steht in der Modulliste in
module.css und in der Materialliste in start.css). „Krass" heißt hier
nicht „anders als das Haus" -- genau das stand heute Vormittag schon
einmal in foyer.css und war ein Fehler.
PROTOKOLLWÖRTER, DIE MAN LESEN KANN
`personen.js` baut den Anzeigetext aus dem Schlüssel: Unterstriche
werden Leerzeichen, nur der erste Buchstabe wird groß. Aus
`regie_code_falsch` wäre auf dem Bildschirm „Regie code falsch"
geworden. Die Regel, die daraus folgt: Hauptwort plus Mittelwort, nie
zwei Hauptwörter. Jetzt `regie_aufgeschlossen`, `regie_abgeschlossen`,
`regie_verweigert`, `regie_unbefugt`. Und das Detail war ein
ISO-Zeitstempel mitten in einer Zeile, die ein Mensch überfliegt --
jetzt steht dort „12 Stunden".
GEMESSEN
pruef-reaktion 571, 0 Fehler (vorher 538) -- Abschnitt 21
mess-foyer 96, 0 Fehler (vorher 70), 12 Bildschirmfotos
pruef-handy-teamdogi 263 Seitenaufrufe, 0 Befunde
pruef-breiten 23 auf 45 Seiten und fünf Breiten
pruef-struktur 102 · pruef-css-klassen 37 · pruef-lesbarkeit 14
pruef-bewegung 9 · pruef-tippziele 13 · pruef-deutsche-texte 12
pruef-crew-adresse 173 · pruef-haus-trennung 107
pruef-community-sicht 10 · pruef-sackgassen 14
alle 0 Fehler
UND EINE LÜCKE, DIE DIE EIGENE MESSUNG GEFUNDEN HAT
Der Vorhang mit dem Codefeld schließt auf Esc und auf einen Druck
daneben, und der Finger steht im Feld -- für jemanden ohne Maus war er
trotzdem eine Falle: Die Tabulatortaste lief durch die Knöpfe DAHINTER
weiter, sichtbar war aber das Codefeld. Man tippt auf A und bekommt B,
nur eben mit der Tastatur.
Der erste Riegel legte `#foyer` still -- und die neue Messung fiel
sofort darüber: Die KOPFLEISTE steht außerhalb davon, der Fokus lief
weiter nach „Abmelden". Jetzt wird alles neben dem Vorhang stillgelegt,
ABGELEITET statt aufgezählt (`body.children`), und beim Schließen genau
das wieder freigegeben, was ich selbst gesetzt habe.
Und die Messung selbst war beim ersten Entwurf zu streng: Sie verlangte
„der Fokus bleibt IMMER im Fenster" und wurde rot, obwohl die Sperre
tadellos arbeitete -- am Ende des Tabulatorkreises gibt der Browser den
Fokus an seine eigene Leiste ab, im Dokument steht dann `body`. `body`
ist kein Bedienelement. Gefragt ist jetzt das Richtige: Wird je ein
BEDIENELEMENT außerhalb erreicht? Die Gegenprobe nennt es beim Namen
(`DRAUSSEN:zurueck`).
mess-foyer misst beide Hälften von Filipes Satz: dass ein Gast das Tor
SIEHT (und ein Druck ihm trotzdem kein Codefeld öffnet) und dass nur die
zwei HINEINKOMMEN. Dazu der ganze Weg im Browser: falscher Code
abgewiesen und Feld geleert, richtiger Code führt in den Saal, die
Freigabe gilt in einem neuen Fenster -- und VanVans Tür ist trotzdem
noch zu.
EIN FEHLALARM IN DER EIGENEN MESSUNG, BEHOBEN
mess-foyer suchte zuerst das WORT „Warteschlange" im Dokument eines
Gastes und fand es -- im unsichtbaren Gerüst der linken Reihe, wo es als
Überschrift steht. Zwei Gründe, warum das falsch war: Eine Beschriftung
ist keine Auskunft, und dass es eine Warteschlange GIBT, steht seit
heute im Regie-Tor, das jeder sieht. Eine Messung, die genau das als
Leck zählt, widerspricht dem Entwurf -- und sie hätte bei jedem Lauf
angeschlagen. Gefragt ist das Schärfere: Kommen DATEN an? Jetzt werden
Titel und Videokennungen geprüft, und dass keine einzige Planzeile
gebaut wurde.
NICHT BEHOBEN, WEIL NICHT MEINS: pruef-meldungen bleibt rot (28
Kennungen ohne Satz, 3 Rohanzeigen) -- gemessen im worktree auf dem
letzten Commit schon vorher, Zeichen für Zeichen dieselbe Liste. Meine
Arbeit hat 2 Kennungen und 2 Sätze ergänzt (174 -> 176, 155 -> 157), die
Zahlen gehen genau gleich hoch. Die Dateien gehören überwiegend der
Agentur; das gehört in einen eigenen Durchgang.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Teilen gibt einen fertigen Discord-Beitrag -- und die zwei Seiten bekommen ein Gesicht
Filipe: "beim teilen wird auch nur der link geteilt, und ich will dass
wenn ich es teile im discord der agentur, dass ein banner und ein
kompletter fertiger text fuer die creator entsteht und nicht einfach
der link kopiert wird damit die leute drauf gehen. das ist kake."
Und: "perfektionier die zwei events kategorien. ich will es noch viel
krasser und spezieller."
EIN LINK IN EINEM DISCORD-KANAL IST EINE AUFFORDERUNG. Wer ihn nicht
anklickt -- und das sind die meisten -- weiss nicht, dass es die
Kampagne gibt. Was in Discord steht, muss die Kampagne SEIN. Der
Teilen-Knopf legt deshalb einen fertigen Beitrag in die Zwischenablage:
Titel als Ueberschrift, Zeitraum, Einleitung, die Aufgaben als Liste,
die Geschenke mit Coinpreis, "Gut zu wissen" aus Rangliste, Zeitplan
und Teilnahme. Er steht zusaetzlich sichtbar unter der Kachel, mit
Zeichenzaehler und zweitem Kopierknopf -- was man nicht gesehen hat,
fuegt man blind ein.
ZWEI DINGE SIND DABEI NICHT BELIEBIG:
- Der Link steht GANZ AM ENDE. Discord setzt die Bannervorschau
UNTER die Nachricht; steht er oben, schiebt das Banner den Text
aus dem Blick.
- Der Link steht NACKT da. Spitze Klammern unterdruecken die
Vorschau -- und damit genau das Banner, um das es geht.
2000 ZEICHEN, UND NICHT EINS MEHR. Gekuerzt wird auf dem Server, in
fester Reihenfolge und an Abschnittsgrenzen: erst "Gut zu wissen",
dann die Einleitung auf zwei Saetze, dann die Geschenke. Titel,
Zeitraum, Aufgaben und Link bleiben IMMER. Gemessen gegen sieben
Laengen und einen 1500-Zeichen-Titel als Haertefall.
Gebaut wird der Beitrag aus `teilenDaten()` -- derselben Funktion, aus
der auch die offene Seite entsteht. Zwei Aufbauten fuer dasselbe Event
wuerden irgendwann Verschiedenes sagen, und niemand koennte entscheiden,
welcher recht hat.
DIE ZWEI SEITEN: ein gezeichnetes Wappen in der Farbe der Spalte, ein
Kopf mit Lichtkante und Verlauf, der beim Scrollen oben stehen bleibt,
und eine Lagezeile ("2 laufen - 1 kommt - 3 vorbei"). Gezaehlt mit
derselben Regel, die die Gruppen darunter bildet; was null ist,
erscheint nicht. Augenschonend bleibt es ueber Form und Tiefe, nicht
ueber Leuchtkraft.
NEBENBEFUND, BEHOBEN: Der Einlesekasten war durch Seitenwahl und
Bildweg auf 521 px gewachsen -- auf 412 px mehr als ein halber
Telefonbildschirm, bevor man die erste Kachel sieht. Er klappt jetzt zu
(82 px) und merkt sich die Wahl; ein Druck, und er bleibt offen.
BERICHTIGT, WEIL GEMESSEN:
- Der Bindestrich wurde entwertet: "4\-woechige", "Ahorn\-Welt". In
Discord ist "-" nur am Zeilenanfang eine Aufzaehlung.
- Das Klappschild hatte nur eine Handy-Regel und sonst kein
Aussehen -- auf 1400 px ein nackter Knopf mit 27 px statt 48.
- bild-kampagne mass elementFromPoint ausserhalb des
Sichtfensters und meldete "etwas liegt auf dem Knopf", wo nichts
lag; und r(null) liess den ganzen Lauf abstuerzen, statt die
Zusicherung rot zu machen.
- EINE GEGENPROBE WAR BLIND: DISCORD_MAX von 2000 auf 99999 zu
setzen liess die Pruefung gruen -- der Testbeitrag ist 1230
Zeichen lang, die Grenze wurde also nie geprueft. Jetzt mit einem
Beitrag, der ohne Kuerzung sicher zu lang waere.
GEPRUEFT: 190 (Route und Teilen, +8), 183 (Kachel, +13), 69 Messungen
(Bild, +2), 67 (Agentur), 43 (Bildleser), struktur, css-klassen,
zeichen, deutsche-texte, tippziele. Sechs Gegenproben: Link nur noch
Link, Link oben statt unten, Grenze weg, Lagezeile weg, Kopf klebt
nicht, Kasten wieder offen -- alle sechs werden bemerkt, alle Dateien
byte-gleich wiederhergestellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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807d7d4a1c |
Das Foyer: eine Seite vor dem Saal, mit Plan, Eintritt und Vorschlägen
Filipe: „diese kachel soll nicht mehr geschlossen sein, ABER wenn man
drauf drückt geht zuerst eine seite auf mit reihen/kategorien. links
eine reihe wo die nächsten geplanten videos schon bereit stehen. wan
und umd wie viel uhr … und das soll geschlossen sein außer für vanvan
und dogfather. in der mitte sollen die leute dan wenn eine sendung
läuft drauf drücken können und der sendung beitreten. auch bei der
vorschau schon und dan rechts will ich die letzte reihe/kategorie, da
sollen die leute alle mir videos anraten können … und nur ich und
vanvan sehen sie."
Haus: Team Dogi (crew.dogfather-universe.com). Die Agentur ist nicht
berührt -- pruef-haus-trennung 107/0, pruef-workspace-seiten 37/0.
WARUM EINE EIGENE SEITE UND KEIN VIERTER ZUSTAND DES SAALS
Der Saal meldet jeden an, der ihn öffnet („dabei"), baut Verbindungen
auf und hält den Ereignisstrom offen. Das ist richtig für jemanden,
der zusieht -- und falsch für jemanden, der nur nachsehen will, ob
heute Abend etwas läuft. Wäre das Foyer der vierte Zustand derselben
Seite, zählte jeder Blick als Zuschauer, und die Zahl im Regiepult
sähe nach Publikum aus, wo niemand zusieht.
Im Foyer wird nur gelesen: Stand holen, zeichnen, alle 20 Sekunden
nachfragen -- und nicht, solange der Reiter im Hintergrund liegt. Kein
Ereignisstrom: Der hielte eine Verbindung offen, und manche Browser
geben je Adresse nur sechs her; im Saal wird jede davon gebraucht.
DREI REIHEN
LINKS die Warteschlange, nach TERMIN sortiert statt nach Platz.
Was keinen hat, steht unten; was vorbei ist, bekommt
„· überfällig". Nur admin und rechte Hand -- und für alle
anderen steht sie gar nicht erst da, statt leer oder
gesperrt zu sein. Ein Kasten mit Schloss erzählt, dass es
etwas zu sehen gäbe. Entschieden wird das am Server; die
Seite fragt nicht nach der Rolle, sondern danach, ob die
Auskunft gekommen ist.
MITTE Lampe (Geschlossen / Gleich / Auf Sendung), Vorschaubild,
Titel, Satz -- und der Knopf, der NUR dasteht, wenn er auch
hineinführt. Er ist ein Link und kein Button: Wer ihn mit
der mittleren Maustaste antippt, bekommt einen neuen Reiter.
RECHTS Video anraten. Jeder darf schicken, niemand sieht fremde,
jeder sieht seine eigenen mit Stand. Vier Sperren, und jede
beantwortet etwas anderes: zu schnell (45 s), zu viele offen
(5 je Person), schon angeraten, steht schon bereit.
Am Telefon steht die MITTE oben. Dort ist „links" nur noch „vor allem
anderen", und das wäre die falsche Reihenfolge.
WAS SONST NOCH DAZUGEHÖRT
* Jede Zeile der Warteschlange im Saal hat jetzt ein Terminfeld.
* Die Kachel sagt nicht mehr „geschlossen" -- das Foyer ist immer
offen. „gleich" und „● live" bleiben: Sie sagen etwas, das man ohne
sie nicht weiß.
* reaktion.html steht in OHNE_KACHEL_UEBERALL. Die erlaubten Seiten
werden aus den Kachelzielen abgeleitet; als die Kachel aufs Foyer
zeigte, war der Saal plötzlich von keiner mehr genannt und
antwortete mit einer Umleitung.
DREI DOPPELTE ANTWORTEN BESEITIGT
* „Wie viele Vorschläge darf einer offen haben" stand VIERMAL:
dreimal als `je_person_max || 5` und einmal als Wort „fünf" im Satz
(plus ein fünftes Mal in meldung.js). Kommt jetzt vom Server.
* `maxlength="200"` im Formular neben VORSCHLAG_NOTIZ_MAX im Server.
Das Feld lernt die Grenze von der Auskunft.
* Die drei Foyer-Tafeln hatten eine eigene Fläche (Weiß mit 4,5 %) und
eine eigene Form. Beides gibt es im Haus längst: Material in
start.css (45 Klassen, gemessen), Form in module.css. Die eigene
Fläche war dazu fast durchsichtig -- über einem hellen
Hintergrundbild stand der Text ohne deckenden Grund. Gefunden hat
das nicht eine Prüfung, sondern das Bildschirmfoto.
EINE LÜCKE IN DER PRÜFUNG GESCHLOSSEN
In module.css steht dieselbe 48er-Klassenliste ACHTMAL. Sieben trugen
die Marke MODULLISTE und wurden verglichen; die achte -- die Umrandung
beim Tabben (:focus-visible) -- nicht. Sie war damit die Einzige, die
still hätte abweichen können, ausgerechnet bei der Regel, die nur
sieht, wer mit der Tastatur bedient. pruef-css-klassen erwartet jetzt
acht. Eine steigende Prüfzahl, und sie ist begründet.
UND EINER, DEN KEIN WERKZEUG FINDEN KANN
Der Satz oben lautete „Links steht, was ansteht; rechts kannst du
etwas anraten." Für die Community gibt es „links" gar nicht, und am
Telefon stehen die Reihen untereinander. Eine Richtung im Text ist
eine Aussage über das Aussehen -- und das ändert sich mit dem
Bildschirm und mit der Rolle. Jetzt steht dort, WAS geht, nicht WO.
GEMESSEN
mess-foyer (neu) 70 Messungen, 0 Fehler, 9 Bildschirmfotos
pruef-reaktion 538, 0 Fehler (vorher 478)
pruef-handy-teamdogi 263 Seitenaufrufe, 0 Befunde (vorher 244)
pruef-sackgassen 14, 0 Fehler
pruef-crew-adresse 173, 0 Fehler
pruef-haus-trennung 107, 0 Fehler
pruef-struktur 102, 0 Fehler
pruef-neue-seiten 109, 0 Fehler
pruef-portnummern 41, 0 Fehler
pruef-haus-seiten 38, 0 Fehler
pruef-workspace-seiten 37, 0 Fehler
pruef-breiten 45 Seiten auf fünf Breiten, 0 beanstandet
pruef-community-sicht 10, 0 Fehler
pruef-deutsche-texte 12, 0 Fehler
pruef-css-klassen grün
mess-foyer klickt den ganzen Weg durch: Ein Gast schickt ein Video,
DogFather sieht es mit Namen, nimmt es, und es muss links im Plan
stehen. Zum Schluss macht es sechs seiner Messungen absichtlich kaputt
und prüft, dass sie das merken.
NICHT BEHOBEN, WEIL NICHT MEINS: pruef-meldungen ist rot (28
Kennungen ohne Satz, 3 Rohanzeigen) -- gemessen im worktree auf dem
letzten Commit schon vorher, Zeichen für Zeichen dieselbe Liste. Die
Dateien gehören überwiegend der Agentur; das gehört in einen eigenen
Durchgang.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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