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Ports: auch die Messwerkzeuge leiten ihre Nummer ab
GEMESSEN, BEVOR ICH ETWAS ANGEFASST HABE:
204 pruef-Dateien, abgeleitete Ports 5000-5409 (dicht belegt)
24 mess-Dateien, Nummern von Hand: 4471 bis 5493
davon IM Pruefbereich: 5387, 5397, 5397, 5399, 5399, 5401, 5403, 5405
untereinander doppelt: 5397, 5399, 5461, 5483, 5491
Aufgefallen ist es, weil mess-buehne und mess-reaktion beide auf 5483
lagen und ein haengengebliebener Lauf gestern einen ganzen Messlauf
gekostet hat.
Beim Umbau kam das Groessere heraus: EINUNDZWANZIG der 24 Messdateien
hatten nicht nur eine Nummer von Hand, sondern ueberhaupt keinen
Waechter -- schlicht `const PORT = 5397;`. Liegt dort schon ein
Server, startet der eigene still nicht, und gemessen wird ab da ein
fremder Stand. Genau der Fehler, gegen den helfer-port.mjs gebaut
wurde; die Messdateien standen die ganze Zeit ausserhalb.
WAS JETZT GILT
Zwei Sorten, zwei Bereiche, beide abgeleitet aus der Stelle im
Alphabet -- jede Sorte unter ihresgleichen, sonst verschoebe eine
neue Pruefung die Nummern aller Messungen. Pruefungen ab 5000,
Messungen ab MESS_BASIS = 5900.
5900 und nicht 5500: dazwischen bleibt Platz fuer 245 weitere
Pruefdateien (bei 5500 waeren es 45). Nach oben 5948 + AUSWEICHEN
4000 = 9948, also unter 10080, der naechsten gesperrten Nummer.
Nachgerechnet, nicht geschaetzt -- eine geschaetzte 4500 hatte bei
BASIS schon einmal danebengelegen.
Eine Wache dazu: Waechst der Pruefbereich bis an MESS_BASIS heran,
bricht die Ableitung ab und sagt, was zu tun ist. Eine stille
Ueberschneidung waere genau der Fehler, den das hier beseitigt.
Die zweite Nummer kommt ueber nr=1, nie ueber `PORT + 1`:
portNummer ueberspringt gesperrte Nummern, deshalb kann die naechste
Zahl die Nummer der naechsten DATEI sein, sobald einmal eine Sperre
dazwischenliegt. Heute liegt dort keine -- das ist Glueck, kein
Entwurf.
NEBENBEI GEFUNDEN UND MIT REPARIERT
Sechs bild-*.mjs riefen den Waechter und warfen seine Antwort weg:
await portMussFreiSein(4315, "das Bildwerkzeug");
process.env.PORT = "4315";
const BASIS = "http://127.0.0.1:4315";
Er lief, meldete nichts und wirkte nicht. Gibt das System den Port
dauerhaft nicht her, weicht er auf Port + 4000 aus und GIBT DIE NEUE
NUMMER ZURUECK -- diese Werkzeuge hoerten danach trotzdem auf der
alten und stuerzten mit `listen EACCES` ab, also mit genau dem
Fehler, gegen den er gebaut wurde. Dazu stand die Zahl dreimal je
Datei. Jetzt einmal, und die Antwort wird benutzt.
tiktok-videos.mjs hatte den Waechter ABGESCHRIEBEN -- eine kurze
eigene Fassung ohne den dritten Ausgang: Bei EACCES meldete sie
"belegt" und brach ab, statt auszuweichen. Auf diesem Rechner ist
genau das am 23.09. eingetreten (Port 5040, Windows-Dienst).
mess-fokus und mess-notizblock hatten dieselbe Abschrift. Eine
abgeschriebene Sicherung ist dieselbe Falle wie eine abgeschriebene
Liste.
GEPRUEFT
pruef-portnummern 15 -> 41 Pruefungen, 0 Fehler
pruef-ports 8 -> 10 Pruefungen, 456 statt 408 Ports geprobt
node --check auf allen 33 geaenderten Dateien
Gegenproben, die wirklich rot werden:
- eine Messdatei auf eine feste Nummer zurueckgesetzt -> 2 FEHL,
danach wieder 41/0
- die Wache: in einem Wegwerf-Ordner mit 452 pruef-Dateien bricht
eigenerPort ab statt still zu ueberlappen; eine Datei knapp
darunter bekommt weiter ihre Nummer (5846)
- die Erkennungen fuer feste Nummern, PORT + 1 und weggeworfene
Waechterantworten je gegen einen gebauten Rueckschritt
Am echten Verhalten gemessen:
- mess-chat-liste und mess-alle-einzelsicht (beide vorher 5397)
GLEICHZEITIG gestartet: 5906 und 5900, beide exit=0. Vorher war
das unmoeglich.
- die 48 neuen Nummern 5900-5947 auf diesem Rechner durchprobiert:
keine belegt, keine vom System gesperrt
- bild-chat.mjs durchgelaufen, drei Bilder, exit=0
Kein Eingriff am laufenden Dienst: helfer-port.mjs wird von index.js
und workspace.js nicht geladen (nachgesehen), nur von Pruef- und
Messwerkzeugen. Beide Haeuser unberuehrt -- es wird keine Zeile
angefasst, die eine Seite ausliefert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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Drei Fehlalarme, die auf echte Stellen zeigten -- und keiner war ein Fehler
Weiter am Rundumcheck. Diese Runde hat KEINE Zeile am Programm
geaendert: Alle drei Befunde kamen aus den Pruefungen selbst. Das ist
kein Trost, sondern die unangenehmere Sorte -- ein Fehlalarm nennt eine
echte Stelle und eine plausible Zahl, und man sucht danach am richtigen
Code.
1. EIN FARBFORMAT, DAS DIE MESSUNG NICHT KANNTE.
`pruef-neue-seiten` meldete auf treff-regeln.html einen Kontrast von
1,07 -- praktisch unsichtbarer Text. Nachgemessen an Ort und Stelle:
dunkler Text auf HELLBLAUER Flaeche, rund 10:1.
Chromium gibt eine Farbe, die aus `color-mix()` entstanden ist, als
`color(srgb 0.37 0.78 0.97)` zurueck -- Werte von 0 bis 1, keine
Kommas. Die Messung las nur `rgba?(...)`, fand die Flaeche des
Sprunglinks nicht, ging zum fast schwarzen Elternteil weiter und
rechnete dunkel gegen dunkel. Im Haus ist `color-mix` ueberall.
Der Farbleser kennt jetzt beide Formate und faehrt vier Proben mit
(rgb, rgba, color(srgb), color(srgb / alpha)) -- dazu eine fuenfte,
die beweist, dass er bei Unbekanntem NICHTS liefert. Ein Leser, der
im Zweifel Schwarz zurueckgibt, waere schlimmer als der alte: Er
wuerde nie wieder auffallen.
2. EINE SEITE, DIE ZU KURZ WAR, UM "GEFUELLT" ZU HEISSEN.
Dieselbe Pruefung verlangte von jeder Seite mehr als 400 Zeichen
Text. entwicklung.html hat 350 -- seit dem Umbau, bei dem aus
achtzehn Zahlenkaesten zwei Personenkacheln mit einem Ring wurden.
Die Seite sagt seither mehr und braucht weniger Worte; die Pruefung
bestrafte damit genau die Verbesserung.
Jede Seite darf jetzt sagen, woran man sieht, dass sie da ist: eine
Zeichenzahl, wo Text die Sache ist -- ein MERKMAL (".e-person",
mindestens zwei), wo Struktur die Sache ist. Eine Zahl kann beides
nicht unterscheiden.
3. EIN ABSCHNITT, DER SPAETER KAM ALS DIE MESSUNG.
"Die rechte Hand sieht ihre eigene Karte" war rot -- versteckt,
obwohl der Server `hat_karte: true` sagte. Von Hand nachgesehen
stand sie da. Die Entwicklungsseite laedt nacheinander (Aufgaben,
Vorlagenbrett, eigene Karte), und zwischen zwei Schritten kann es
laenger als 600 ms still sein -- die Ruheregel der Pruefung hielt
das fuer "fertig". Jetzt wartet sie zusaetzlich auf den einen
Abschnitt, der sich selbst aufdeckt, hoechstens zwei Sekunden.
Nebenwirkung: Der Vergleich "zwei verschiedene Bildschirme" misst
jetzt 632 gegen 1191 Zeichen statt 350 gegen 350.
109 Pruefungen, 0 Fehler (vorher 8).
4. UND EINE FESTE ZAHL, DIE MIT DER SEITE GEWACHSEN IST.
`pruef-buehne` erlaubte hoechstens ZWEI Texte, um die herum kein
freier Untergrund zu finden ist. treff-regeln.html hat inzwischen
40 Textstuecke, drei davon stehen dicht -- 7,5 %. Die Sorge dahinter
bleibt richtig (eine Pruefung, die kaum hingesehen hat, darf nicht
"bestanden" sagen), aber das ist eine Frage des ANTEILS: zwei von
vier waere schlimm, drei von vierzig ist es nicht. Jetzt: zwei
immer erlaubt, darueber ein Zehntel -- und die Meldung nennt die
Textanfaenge, damit man in einer Sekunde sieht, worum es geht.
ZWEI NEUE WERKZEUGE, beide aus der Not dieser Runde entstanden:
mess-farbe-am-text.mjs -- liest die Farben an Ort und Stelle aus und
geht die Elternkette hoch bis zur ersten
deckenden Flaeche
mess-seiteninhalt.mjs -- zeigt, was auf einer Seite wirklich steht,
mit ROLLE=hand auch mit fremden Augen
GEMESSEN: pruef-neue-seiten 109/0, pruef-buehne alles in Ordnung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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