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e43375728c |
Abgebrochene Projekte verschwinden aus der Liste
Rueckmeldung: 'wenn ich abbreche dan sollen die auch da weg'. Ein abgebrochenes Projekt in der laufenden Liste stehen zu lassen ist doppelt schaedlich: Es verstellt den Blick auf das, was wirklich laeuft, und beim schnellen Durchsehen haelt man es fuer eine offene Baustelle. Beim Abbrechen wandert das Projekt jetzt automatisch ins Archiv. Kein neues Konzept: Den Archiv-Umschalter in der Projektliste gibt es laengst, und die Suche sowie das Cockpit klammern Archiviertes ohnehin aus. Es verschwindet damit auch aus dem PORTAL des Kunden -- und das ist richtig so, ein abgebrochener Auftrag hat dort nichts mehr zu suchen. Archivieren statt loeschen: Zahlungen, Erstattungsbetrag und Verlauf haengen daran, und bei einem Streit braucht man genau das. Der Test prueft beides -- weg aus der Liste UND noch vorhanden. Geprueft: 55 gegen eine echte Datenbank. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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cea265eb8c |
Angebote: der Kunde sagt mit einem Klick zu
DER LEITGEDANKE: SO WENIG TIPPEN WIE MOEGLICH Niemand schreibt hier den Leistungsumfang. Er entsteht aus der Aufgabenvorlage des Pakets -- denselben 92 Punkten, nach denen spaeter gearbeitet wird. Der Nebeneffekt ist wichtiger als die gesparte Tipparbeit: Was im Angebot steht, IST die Arbeitsliste. Ein von Hand geschriebenes Angebot und eine getrennt gepflegte Aufgabenliste laufen unweigerlich auseinander -- und dann steht im Angebot etwas, das niemand abarbeitet. Zu tun bleibt: Paket waehlen, Preis bestaetigen. Beides ist vorbelegt, Laufzeit und Ablaufdatum werden gerechnet. DER WORTLAUT WIRD BEIM ABSENDEN EINGEFROREN Ein angenommenes Angebot ist ein Vertrag. Bei einem Streit zaehlt, WAS dem Kunden gezeigt wurde, als er zusagte. Wuerde der Text bei jeder Ansicht neu aus den Vorlagen erzeugt, staende nach der naechsten Vorlagenaenderung etwas anderes da als damals. Die Zusage wird mit Zeitpunkt und (gehashter) Herkunft belegt -- die Beweislast liegt beim Unternehmer. WAS AUTOMATISCH PASSIERT Angebot raus -> Anfrage steht auf 'angebot' (der Wunsch: 'wenn ich ein angebot rausschicke soll der automatisch das erkennen'). Zusage -> Projekt angelegt, Aufgabenliste eingesetzt, Anzahlung als offene Rechnung erzeugt, Anfrage auf 'angenommen', Benachrichtigung an mich. Die UHR startet dabei NICHT. Sie startet erst mit dem Zahlungseingang -- das ist die Regel aus dem vorigen Schritt, und sie gilt auch dann, wenn der Kunde selbst zugesagt hat. Genau dieser Punkt wird ausdruecklich geprueft: Es fuehlt sich richtig an, mit der Zusage loszulegen. ZWEI FEHLER IN DER GELDANZEIGE GEFUNDEN Beide fielen erst auf, als das erste Angebot ueber tausend Euro entstand -- alle frueheren Testbetraege lagen darunter: - Kein Tausenderpunkt: 1490 Euro erschienen als '1490,00 €'. - Das Minuszeichen ging verloren: Math.trunc(-0.5) ergibt -0, und -0 schreibt sich als '0'. Eine ERSTATTUNG von 50 Cent erschien damit als '0,50 €' -- also wie eine Forderung. Ausgerechnet beim Abbruch mit Rueckzahlung waere das der falsche Ort fuer einen Anzeigefehler. Bewusst von Hand statt ueber Intl.NumberFormat: Die Ausgabe muss auf dem Server und im Browser zeichengleich sein -- ein Betrag, der in der Verwaltung anders aussieht als im Portal, saet Zweifel an der Zahl. Geprueft: 56 zu den Angeboten, 53 zur Automatik (inkl. der neun Geldpruefungen), 70 zur Annahme, 28 zur Suche -- alle gegen eine echte Datenbank. Darunter: zweiter Klick legt nichts doppelt an, abgelaufene Angebote lassen sich nicht mehr annehmen (ein Angebot, das man sieht aber nicht annehmen kann, waere eine Falle), ein fremder Kunde erfaehrt nicht einmal, dass ein Angebot existiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |
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65b98ace89 |
Die Uhr laeuft erst, wenn die Anzahlung da ist
Bisher begann der Liefertermin mit der Annahme. Das ist unfair in beide Richtungen: Wer zehn Tage bis zur Zahlung braucht, verbraucht zehn Tage der zugesagten Zeit, ohne dass ein Handschlag Arbeit passiert waere -- und ich stehe am Ende als der da, der seinen Termin reisst. Ein Projekt hat jetzt drei Abschnitte statt zwei: 1. angenommen, wartet auf Anzahlung -> Uhr steht 2. Anzahlung da -> Uhr laeuft, Termin ab HEUTE neu 3. uebergeben oder abgebrochen -> Uhr steht wieder Der Zahlungseingang loest alles Weitere von selbst aus: Uhr starten, Termin neu rechnen, Status von briefing auf design, 'wer ist am Zug' auf mich, Benachrichtigung in der Verwaltung. Der bei der Annahme genannte Termin bleibt als termin_geplant_am erhalten, und die Meldung nennt BEIDE -- so sieht man, dass sich etwas verschoben hat, ohne nachrechnen zu muessen. Eingehaengt an der Stelle, an der beide Wege zusammenlaufen (PayPals Meldung UND das Vermerken von Hand). Nur am Webhook haenge sich die Seite verschieden verhalten, je nachdem WIE das Geld ankam -- eine von Hand verbuchte Zahlung startete die Uhr nie. Zwei Grundsaetze fuer die Automatik: Sie setzt Dinge in Gang, nimmt aber nie eine Entscheidung zurueck, die ein Mensch getroffen hat (ein von Hand pausiertes Projekt wird nicht kommentarlos wieder gestartet). Und jeder Schritt hinterlaesst eine Spur im Verlauf UND als Meldung -- eine Automatik, die stillschweigend arbeitet, ist kein Helfer, sondern ein Raetsel. ABBRECHEN Ein angenommener Auftrag bleibt abbrechbar: Der Kunde zahlt nicht, meldet sich nicht, springt ab. Vorschau und Ausfuehrung sind getrennt -- die Seite rechnet aus dem Aufgabenfortschritt vor, wie viel Leistung erbracht wurde, und schlaegt daraus einen Erstattungsbetrag vor. Der Betrag ist ein VORSCHLAG: Ob im Einzelfall mehr oder weniger angemessen ist, haengt an Dingen, die keine Tabelle kennt. Offene Rechnungen werden storniert (eine Zahlungsaufforderung ohne Gegenleistung), bezahlte bleiben unangetastet, und die Rueckzahlung loest die Seite bewusst NICHT selbst aus -- PayPal-Rueckzahlungen sind nicht umkehrbar. BENACHRICHTIGUNGEN Eigene Tabelle statt im Verlauf: Der Verlauf haelt fest, WAS geschehen ist -- vollstaendig, zum Nachschlagen. Eine Benachrichtigung ist ein Anstupsen, das gelesen und weggelegt wird. Beides in einer Tabelle hiesse: entweder ein Verlauf voller Rauschen oder Meldungen, die man nicht wegklicken kann. Wegklicken markiert nur als gelesen, loescht nichts. Dazu die Liste der Projekte, die seit ueber einer Woche auf ihre Anzahlung warten. Sie stehen in keiner anderen Zahl, weil ihre Uhr nie zu laufen begann -- ohne diesen Hinweis vergisst man sie. Geprueft: 44 gegen eine echte Datenbank. Darunter der Kern -- die Annahme wird zehn Tage zurueckdatiert, und der Termin muss danach trotzdem volle 20 Werktage entfernt liegen. Beim Bauen des Tests selbst ein Fehler gefunden: Die erste Fassung datierte nur die Annahme zurueck, nicht den damals errechneten Termin, und bildete damit genau den Fall nicht ab, um den es geht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]> |