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DogFatherGitandClaude Opus 5 46563b02fc Waechter merkt jetzt, wenn die naechtliche Sicherung ausfaellt
Beim Nachweis des ersten automatischen Laufs gefunden: Der Cron-Eintrag
endet auf >/dev/null 2>&1 -- jede Fehlermeldung wird verworfen. Das
Sicherungsskript fuehrt zwar ein eigenes Protokoll, aber alles, was VOR
der ersten Protokollzeile schiefgeht (Skript geloescht, sqlite3 weg,
Platte voll, Cron gestoppt), passiert spurlos. Niemand haette es
gemerkt -- ausser in dem Moment, in dem man die Sicherung braucht.

Der Waechter prueft ab sofort die Datei selbst, nicht das Protokoll:
Ein Protokoll kann "erfolgreich" melden, waehrend die Datei fehlt.

In lib/ ausgelagert, weil waechter.mjs beim Import sofort seinen ganzen
Durchlauf startet -- testbar war die Funktion dort nicht.

Beim Testentwurf einen eigenen Fehler gefunden: readdirSync wirft
sowohl bei fehlendem Ordner (ENOENT) als auch bei fehlenden Rechten
(EACCES). Die erste Fassung behandelte beides als "kein Urteil" und
haette damit einen geloeschten Sicherungsordner verschwiegen. Jetzt
getrennt: ENOENT meldet, EACCES schweigt.

Die 26-Stunden-Grenze ist bewusst nicht enger: Kurz vor dem naechsten
Lauf ist die juengste Sicherung regulaer 24 Stunden alt. Genau dort
entstehen die Fehlalarme, nach denen man die Meldungen abschaltet --
und dann geht der eine echte mit unter. Als eigener Testfall abgesichert.

14 von 14 Pruefungen bestanden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-08-27 03:02:55 +02:00