diff --git a/workspace/assets/css/start.css b/workspace/assets/css/start.css index 166495be..49be805f 100644 --- a/workspace/assets/css/start.css +++ b/workspace/assets/css/start.css @@ -6473,3 +6473,134 @@ body[data-fremde-sicht="ja"]::after { #zahlen-block[data-leer="ja"] .zahl[data-warn="ja"] { --warnton: inherit; } #zahlen-block[data-leer="ja"] .zahl[data-warn="ja"] .zahl__wert { color: inherit; } #zahlen-block[data-leer="ja"] #zahlen-leer { margin-top: 10px; opacity: .8; } + +/* ===================================================================== + AUS DEM SIEGEL WIRD EINE URKUNDE (screen1 neu, 09.09.2026) + + Filipe: "wenn die kachel da ist soll die viel spezieller und geiler + sein. wirklich speziell machen bitte." + + Heute Nacht ist aus dem unsichtbaren Kasten ein Siegel geworden -- + Flaeche, gruene Stempelschiene, gepraegte Muenze. Das war die halbe + Antwort. "Wirklich speziell" heisst: Es soll nicht nur ANDERS + aussehen als die Kacheln daneben, sondern nach etwas Bestimmtem. + + ES IST EINE QUITTUNG. Alles auf dieser Seite ist eine Aufgabe -- + etwas, das noch zu tun ist. Dieses eine Feld sagt das Gegenteil: + erledigt, abgehakt, nichts offen. Die Formensprache dafuer gibt es + seit dreihundert Jahren, und sie ist ueberall dieselbe: Urkunde, + Quittung, Wertpapier. Drei Merkmale machen sie aus, und alle drei + sind hier gebaut: + + 1. GUILLOCHE -- das feine, sich kreuzende Linienwerk auf + Wertpapieren. Zwei Scharen duenner Linien in flachen, + gegenlaeufigen Winkeln; wo sie sich kreuzen, entsteht das + Moiré, das man von Banknoten kennt. Bei 4 Prozent Deckkraft + sieht man kein Muster, man sieht ein MATERIAL -- genauso wie + das Kohlefasergewebe auf der Zentrale. Ein Muster, das man + BEMERKT, waere Zierrat. + + 2. DIE MUENZE BEKOMMT EINE RAENDELUNG -- den gekerbten Rand echter + Muenzen. Ein `repeating-conic-gradient` mit 40 Kerben; darueber + liegt die gewoelbte Flaeche, sodass die Kerben nur am Rand + stehen. Das ist der Unterschied zwischen einem gruenen Kreis + und einem gepraegten Stueck Metall. + + 3. DIE PERFORATION rechts -- die Reisskante eines abgetrennten + Abschnitts. Sie sagt in einem Bild, was der Satz sagt: Der + Vorgang ist abgeschlossen und abgetrennt. + + AUGENSCHONEND BLEIBT PFLICHT: Guilloche 4 %, Raendelung 10 %, + Perforation 45 % auf schon dunklem Grund. Nichts bewegt sich, + nichts leuchtet. Das Feld steht auf der Startseite, die stundenlang + offen ist -- eine Urkunde ist still, sonst waere sie ein Plakat. + + KEIN EINZIGES NEUES ELEMENT. Guilloche und Perforation liegen auf + den beiden Pseudoelementen des Feldes, die Raendelung auf dem des + Hakens. Fuer eine Zierde gehoert nichts in den Dokumentbaum. + ===================================================================== */ +.zahlen-leer { isolation: isolate; } + +/* 1. Das Linienwerk. Zwei Scharen in 24 und -24 Grad, dazu eine dritte + sehr feine senkrechte -- erst die dritte nimmt dem Kreuzmuster + das Karierte und macht daraus ein Gewebe. */ +.zahlen-leer::before { + content: ""; position: absolute; inset: 0; + pointer-events: none; z-index: 0; + clip-path: inherit; + /* LEISER UND NEUTRALER ALS IM ERSTEN ANLAUF. Mit 4,5 Prozent in + Gruen war es kein Material mehr, sondern ein sichtbares + Rautennetz -- und es faerbte die ganze Kachel nach. Jetzt 2 + Prozent in Silber: Das Linienwerk gibt der Flaeche eine Struktur, + ohne eine Farbe beizusteuern. Das Gruen soll von der Schiene und + der Muenze kommen, nicht vom Untergrund. + + Auch weiter auseinander (9 statt 7 px): Bei dichten Linien + entsteht auf einem Bildschirm ein Moiré mit dem Pixelraster + selbst, und das flimmert beim Rollen. Genau das darf hier nicht + passieren. */ + background-image: + repeating-linear-gradient(24deg, + rgba(214, 232, 245, .020) 0 1px, transparent 1px 9px), + repeating-linear-gradient(-24deg, + rgba(214, 232, 245, .020) 0 1px, transparent 1px 9px); +} +/* Alles Sichtbare liegt darueber -- sonst laege das Linienwerk auf der + Schrift statt unter ihr. */ +.zahlen-leer > * { position: relative; z-index: 1; } + +/* 3. Die Reisskante. Halbkreise, die aus der rechten Kante + herausgestanzt sind -- dieselbe Farbe wie der Untergrund + dahinter, damit es wie Loecher aussieht und nicht wie Punkte. */ +.zahlen-leer::after { + content: ""; position: absolute; top: 0; bottom: 0; right: 0; + width: 9px; pointer-events: none; z-index: 2; + /* Die Loecher sitzen AUF der Kante (x = 100 %), also ist nur ihre + linke Haelfte zu sehen -- so sieht eine gestanzte Reisskante aus. + Ein voller Kreis daneben waere eine Punktreihe. + + Deutlich dunkler als im ersten Anlauf (.45 -> .85): Auf dem + tiefgruenen Untergrund war der Unterschied nicht zu erkennen, und + eine Perforation, die man nicht sieht, ist keine. */ + background-image: + radial-gradient(circle at 100% 50%, + rgba(2, 5, 9, .85) 0 3.2px, transparent 3.8px); + background-size: 100% 12px; + background-repeat: repeat-y; +} + +/* 2. Die Raendelung der Muenze. Sie liegt UNTER der gewoelbten + Flaeche, deshalb sieht man sie nur als gekerbten Rand. */ +.zahlen-leer__haken { position: relative; } +.zahlen-leer__haken::before { + content: ""; position: absolute; inset: -1px; + border-radius: 50%; z-index: 0; + /* 28 Kerben, nicht 40. Bei einer Muenze von 32 px war jede Kerbe + 2,5 px breit und damit auf einem gewoehnlichen Bildschirm nicht + mehr aufzuloesen -- man sah eine Schattierung, keine Riffelung. + Mit 28 sind es 3,6 px, und sie sind zu erkennen, ohne zu zaehlen. */ + background: repeating-conic-gradient( + rgba(190, 245, 215, .55) 0deg 6.4deg, + rgba(6, 18, 14, .9) 6.4deg 12.85deg); + /* NUR DER RAND, UND DAS IST DER GANZE PUNKT. + + Im ersten Anlauf lag die Raendelung mit `z-index: -1` HINTER der + Muenze -- deren Flaeche ist aber halbdurchsichtig, also schienen + die Kerben ueber die ganze Scheibe durch. Im Bildschirmfoto sah es + aus wie eine Sonne mit Strahlen, nicht wie eine Muenze. + + Jetzt liegt sie DAVOR und wird maskiert: Innen durchsichtig, ab 74 + Prozent des Radius deckend. Uebrig bleibt ein schmaler gekerbter + Ring genau da, wo bei einem echten Geldstueck die Riffelung + sitzt. */ + /* DAS BAND MUSS BREIT GENUG SEIN, UM ES ZU SEHEN. Mit 70..74 % + blieben bei 16 px Radius rund 0,6 px uebrig -- rechnerisch ein + Ring, auf dem Bildschirm ein Hauch. Nachgerechnet: 60..100 % sind + 6,4 px, und genau so breit ist die Riffelung an einem echten + Geldstueck im Verhaeltnis zum Durchmesser. */ + -webkit-mask: radial-gradient(circle, transparent 0 60%, #000 66% 100%); + mask: radial-gradient(circle, transparent 0 60%, #000 66% 100%); +} +/* Der Haken gehoert ueber die Raendelung -- sonst liegt der Ring auf + ihm. */ +.zahlen-leer__haken svg { position: relative; z-index: 1; } diff --git a/workspace/aufgaben.html b/workspace/aufgaben.html index 49939b06..05dfc574 100644 --- a/workspace/aufgaben.html +++ b/workspace/aufgaben.html @@ -14,10 +14,10 @@ - - - - + + + +
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