Tagesblick: Termine als Karten, und vier Fehler, die dabei auffielen

Filipe zu der Liste mit einem einzigen Termin darin: "das soll viel
geiler und krasser aussehen bitte."

Er hatte recht, und der Grund war der Einzelfall. Ein Zeitstrahl lebt
davon, dass er etwas VERBINDET -- bei einem Eintrag verbindet er nichts.
Uebrig blieben eine magere Zeile, ein Strich ins Leere und Weissraum bis
zur Plakette am rechten Rand.

Jetzt traegt jede Karte fuer sich: eigene Flaeche mit farbiger Kante,
die Uhrzeit gross und in der Farbe der Terminart (vorher war sie
kleiner als der Titel -- dabei ist sie das, was man sucht), ein Balken
fuer die Dauer, und "JETZT" am naechsten Termin statt eines etwas
helleren Hintergrunds. Erledigtes bekommt einen Haken und verliert die
Farbe, bleibt aber voll lesbar; vorher wurde alles blasser, was auch
den Text traf.

Kein Neon dazu. Die Wirkung kommt aus Kontrast und Hierarchie.

VIER FEHLER, DIE DIE PRUEFUNGEN GEFUNDEN HABEN

1. ZEITZONE, in NEUN Pruefungen. Um 00:10 meldete pruef-teilnehmer
   ploetzlich 13 Fehlschlaege an einer Datei, die seit Stunden niemand
   angefasst hatte:

       Ortszeit:  06.09.2026, 00:10
       UTC:       05.09.2026, 22:10

   Sie bildeten ihr Tagesdatum mit toISOString() -- also UTC -- legten
   ihre Termine auf gestern und suchten heute. ZWEI STUNDEN AM TAG waren
   sie damit rot, im Winter eine. Wer nur tagsueber laeuft, sieht das
   nie. Jetzt gibt es helfer-zeit.mjs mit derselben Rechenweise wie die
   Anwendung, und pruef-struktur sucht das Muster kuenftig automatisch.

2. MEIN UMSTELL-SKRIPT VERSAGTE STILL. Es pruefte
   `if "helfer-zeit.mjs" not in s` -- und mein eigener Kommentar
   enthielt den Dateinamen. Ergebnis: keine einzige der neun Dateien
   bekam den Import, alle waeren zur Laufzeit abgestuerzt. `node --check`
   findet das nicht. Aufgefallen, weil danach nachgezaehlt wurde statt
   der Erfolgsmeldung zu glauben.

3. DIE KACHEL LIESS DIE SEITE SPRINGEN. Der Layout-Sprung auf
   start.html stieg von 0 auf 0,96 -- zweimal bestaetigt. Sie erschien
   erst nach dem Laden und schob alles darunter weg. Das ist kein
   Schoenheitsfehler, sondern der Grund, warum man auf den falschen
   Knopf drueckt.

   Gemessen wurden die echten Hoehen (1 Termin 169 px, 3 → 327, 5 →
   486). Daraus zwei Konsequenzen: Platz vorher reservieren, und
   hoechstens DREI Termine zeigen -- das halbiert die Spanne und ist
   die klarere Aussage. Der Rest steht als "1 weiterer Termin heute"
   darunter, nicht stillschweigend abgeschnitten. Von 0,96 auf 0,163.

4. SCHRIFTGROESSE, zweimal am selben Tag: erst die Art-Plaketten mit
   10,56 px, dann -- nach der Korrektur -- die neue Jetzt-Marke mit
   10,88. Beide Male gemeldet von pruef-handy und pruef-grosscheck,
   beide Male erst nach einem mehrminuetigen Browserlauf.

ZWEI PRUEFUNGEN, DIE SICH SELBST IM WEG STANDEN

pruef-tempo-workspace meldete "NEUE Doppelabfrage: start.html 2x
/workspace/api/termine". Nachgemessen an einem einzelnen Seitenaufruf:
genau eine Anfrage. Die Pruefung startete ihren Zaehler, bevor die
Anmeldung zur Ruhe gekommen war, und schrieb der Seite an, was die
vorherige noch offen hatte.

pruef-tagesblick fiel zum zweiten Mal auf dieselbe Falle herein: Sie
mass die Artfarbe an einem vorbeigezogenen Termin, der absichtlich grau
ist. Diesmal an der Wurzel geloest -- die Daempfung wird fuer die
Messung kurz abgeschaltet und sofort zurueckgesetzt. Damit ist die
Zuordnung fuer JEDEN Termin geprueft, unabhaengig von der Uhrzeit des
Laufs, und zusaetzlich beweist die Pruefung, dass die Daempfung greift.

NEU: Schriftgroessen werden jetzt AN DER QUELLE geprueft, in Sekunden
statt Minuten. Im Bestand stehen 43 solche Stellen; sie alle rot zu
melden haette die Pruefung ab Tag eins wertlos gemacht. Deshalb eine
Grundlinie wie beim Layout-Sprung: Sie haelt den Stand fest und
schlaegt an, sobald es MEHR werden. Heute haette das zweimal gegriffen.
Die Browserpruefung bleibt daneben -- sie sieht, was am Ende auf dem
Schirm steht, die CSS-Pruefung nur, was gemeint war.

Gesamtlauf: 56 von 56 Dateien, 2002 von 2002 Punkten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
This commit is contained in:
2026-09-06 01:32:33 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 6541ecbfa7
commit e0d8e6d55d
32 changed files with 832 additions and 297 deletions
+52
View File
@@ -0,0 +1,52 @@
/* WELCHER TAG IST HEUTE? — für Prüfungen.
DER FEHLER, DEN DAS VERHINDERT, gefunden am 06.09.2026 um 00:10.
Der Gesamtlauf meldete plötzlich 13 Fehlschläge in
pruef-teilnehmer.mjs -- an einer Datei, die seit Stunden niemand
angefasst hatte. "der alte Termin ist da: FEHL", "sein Teilnehmer
wurde uebernommen: LEER". Es sah aus, als sei die Teilnehmerfunktion
kaputt.
Sie war es nicht. Es war zehn nach Mitternacht.
Ortszeit (MESZ): 06.09.2026, 00:10
UTC: 05.09.2026, 22:10
Die Prüfung bildete ihr Datum mit
`new Date().toISOString().slice(0, 10)` -- das ist UTC und ergab den
5. September. Die Anwendung rechnet den Tag dagegen LOKAL
(heuteLokal() in workspace.js) und suchte am 6. Die Prüfung legte
ihre Termine also auf gestern und wunderte sich, dass sie heute
keine fand.
ZWEI STUNDEN AM TAG war diese Prüfung damit rot -- zwischen
Mitternacht und zwei Uhr, im Winter eine Stunde. Wer nur tagsüber
läuft, sieht das nie; wer nachts arbeitet, sucht stundenlang an der
falschen Stelle. Dieselbe Sorte Fehler wie die Layout-Messung, die
je nach Serverlaune anschlug: Ein Ergebnis, das von der Uhrzeit
abhängt, ist kein Ergebnis.
Deshalb gibt es das hier EINMAL statt viermal in Kopie. Die
Rechenweise ist bewusst dieselbe wie in workspace.js -- eine
Prüfung, die den Tag anders bestimmt als die Anwendung, prüft nicht
die Anwendung, sondern sich selbst.
===================================================================== */
/** Der heutige Tag in ORTSZEIT, als "JJJJ-MM-TT". */
export function heuteLokal() {
const d = new Date();
const p = (n) => String(n).padStart(2, "0");
return `${d.getFullYear()}-${p(d.getMonth() + 1)}-${p(d.getDate())}`;
}
/** Derselbe Tag, um n Tage verschoben (negativ = in der Vergangenheit).
*
* Gerechnet wird über die Millisekunden und danach lokal ausgelesen.
* `setDate(getDate() + n)` täte es auch, hat aber an den zwei
* Umstellungstagen im Jahr seine Tücken. */
export function tagLokal(versatz) {
const d = new Date(Date.now() + versatz * 86400_000);
const p = (n) => String(n).padStart(2, "0");
return `${d.getFullYear()}-${p(d.getMonth() + 1)}-${p(d.getDate())}`;
}
+5 -1
View File
@@ -37,6 +37,7 @@ import { mkdtempSync, rmSync, readFileSync, readdirSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join, dirname } from "node:path";
import { fileURLToPath } from "node:url";
import { heuteLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
const HIER = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-wege-"));
@@ -101,7 +102,10 @@ for (let i = 0; i < 60; i++) {
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const heute = jetzt.slice(0, 10);
/* ORTSZEIT, nicht UTC -- Begruendung in helfer-zeit.mjs. Mit
`jetzt.slice(0, 10)` lag dieser Wert zwischen Mitternacht und
zwei Uhr einen Tag daneben. */
const heute = heuteLokal();
function anlegen(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync(code, salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
+5 -1
View File
@@ -28,6 +28,7 @@
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { heuteLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-a11y-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
@@ -64,7 +65,10 @@ for (let i = 0; i < 60; i++) {
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const heute = jetzt.slice(0, 10);
/* ORTSZEIT, nicht UTC -- Begruendung in helfer-zeit.mjs. Mit
`jetzt.slice(0, 10)` lag dieser Wert zwischen Mitternacht und
zwei Uhr einen Tag daneben. */
const heute = heuteLokal();
function anlegen(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync(code, salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
+5 -1
View File
@@ -31,6 +31,7 @@
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { heuteLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-breit-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
@@ -67,7 +68,10 @@ for (let i = 0; i < 60; i++) {
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const heute = jetzt.slice(0, 10);
/* ORTSZEIT, nicht UTC -- Begruendung in helfer-zeit.mjs. Mit
`jetzt.slice(0, 10)` lag dieser Wert zwischen Mitternacht und
zwei Uhr einen Tag daneben. */
const heute = heuteLokal();
function anlegen(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync(code, salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
+5 -1
View File
@@ -33,6 +33,7 @@
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { heuteLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-browser-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
@@ -88,7 +89,10 @@ for (let i = 0; i < 60; i++) {
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const heute = jetzt.slice(0, 10);
/* ORTSZEIT, nicht UTC -- Begruendung in helfer-zeit.mjs. Mit
`jetzt.slice(0, 10)` lag dieser Wert zwischen Mitternacht und
zwei Uhr einen Tag daneben. */
const heute = heuteLokal();
function anlegen(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync(code, salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
+103
View File
@@ -251,6 +251,109 @@ console.log(` -- ${nurAnker.size} Klassen sind nirgends gestaltet `
+ `(Struktur-Anker, kein Fehler): ${[...nurAnker].slice(0, 8).join(", ")}`
+ (nurAnker.size > 8 ? " …" : ""));
/* =======================================================================
Schriftgrößen: nichts unter 11,5 Pixeln
=======================================================================
ZUM ZWEITEN MAL AM SELBEN TAG (06.09.2026). Erst hatten die
Art-Plaketten des Tagesblicks 10,56 px, dann -- nach der Korrektur --
die neue "JETZT"-Marke 10,88. Beide Male gemeldet von pruef-handy
und pruef-grosscheck, beide Male erst nach einem Browserlauf von
mehreren Minuten.
Die Regel steht seit dem 01.09.2026 im Haus: Unter 11,5 px liest auf
einem Handy niemand mehr, und was dort niemand liest, ist auf dem
Rechner nur Zierde. Sie wurde bisher nur AM BILD geprüft. Hier wird
sie an der Quelle geprüft -- in Sekunden statt in Minuten, und
bevor überhaupt jemand einen Browser startet.
WARUM BEIDE PRÜFUNGEN BLEIBEN: Diese hier findet den Wert im
Stylesheet. Sie kann nicht wissen, ob eine Regel am Ende überhaupt
greift oder von einer späteren überschrieben wird -- das sieht nur
der Browser. Die eine ist schnell und ungenau, die andere langsam
und genau. Zusammen fangen sie beides ab.
GERECHNET WIRD MIT 16 px Grundgröße: 0,72 rem = 11,52 px ist gerade
noch erlaubt, 0,71 rem = 11,36 px nicht mehr. */
console.log("\n=== Ist irgendeine Schrift zu klein? ===");
{
const GRENZE_PX = 11.5;
const GRUND_PX = 16;
let gemessen = 0;
const zuKlein = [];
for (const datei of readdirSync(join(WS, "assets/css")).filter((n) => n.endsWith(".css"))) {
const text = readFileSync(join(WS, "assets/css", datei), "utf8")
.replace(/\/\*[\s\S]*?\*\//g, " "); // Kommentare weg
for (const treffer of text.matchAll(/font-size:\s*([\d.]+)(rem|em|px)/g)) {
const wert = Number(treffer[1]);
const einheit = treffer[2];
/* `em` hängt von der Umgebung ab und lässt sich hier nicht
ausrechnen -- solche Stellen werden nicht gezählt, statt sie zu
raten. Sie sind selten und die Browserprüfung sieht sie. */
if (einheit === "em") continue;
const px = einheit === "px" ? wert : wert * GRUND_PX;
gemessen++;
if (px < GRENZE_PX) {
const zeile = text.slice(0, treffer.index).split("\n").length;
zuKlein.push(`${datei}:${zeile} → ${treffer[1]}${einheit} = ${px.toFixed(2)} px`);
}
}
}
/* DIE ANZAHL GEHÖRT IN DIE BEDINGUNG: Fände das Muster gar nichts,
stünde sonst "0 zu kleine" da -- grün, ohne je eine Größe
angesehen zu haben. */
ok(gemessen > 150, `${gemessen} Schriftgrößen im Stylesheet geprüft`);
/* EINE GRUNDLINIE, KEIN WUNSCHWERT -- dasselbe Vorgehen wie beim
Layout-Sprung in pruef-tempo-workspace.
Im Bestand stehen 43 solche Stellen. Sie alle zu ändern wäre ein
Eingriff ins Aussehen von dreizehn Stylesheets, kein Fehlerfix --
und die Browserprüfung (pruef-handy) beanstandet davon nur die,
die auf einem Handy WIRKLICH sichtbar sind. Viele greifen dort
gar nicht oder werden überschrieben.
Eine Prüfung, die vom ersten Tag an rot ist, wird weggeklickt --
und mit ihr die echte Warnung. Sie hält deshalb den heutigen Stand
fest und schlägt an, sobald es MEHR werden. Genau das hätte heute
zweimal gegriffen: erst bei den Art-Plaketten (10,56 px), dann bei
der Jetzt-Marke (10,88) -- beide Male hätte es Minuten statt eines
Browserlaufs gekostet.
Wird der Bestand irgendwann aufgeräumt, gehört die Zahl gesenkt.
Sie steht hier als Zahl und nicht als Liste, damit niemand eine
neue Stelle in eine Ausnahmeliste einträgt und sie damit
stillschweigend erlaubt. */
const GRUNDLINIE = 43;
ok(zuKlein.length <= GRUNDLINIE && gemessen > 150,
zuKlein.length > GRUNDLINIE
? `${zuKlein.length} Stellen unter ${GRENZE_PX} px — das sind `
+ `${zuKlein.length - GRUNDLINIE} MEHR als die Grundlinie ${GRUNDLINIE}. `
+ `Neu hinzugekommen ist vermutlich eine davon:\n `
+ zuKlein.slice(-6).join("\n ")
: `${zuKlein.length} Stellen unter ${GRENZE_PX} px `
+ `(Grundlinie ${GRUNDLINIE}, nicht mehr geworden)`);
if (zuKlein.length && zuKlein.length <= GRUNDLINIE) {
console.log(` -- davon im Bestand: ${zuKlein.slice(0, 3).join(" · ")} …`
+ ` — sichtbar sind sie laut pruef-handy nicht, sonst stünden sie dort`);
}
/* GEGENPROBE: Erkennt die Rechnung beide Einheiten -- und lässt sie
einen erlaubten Wert in Ruhe? Ohne das wäre "0 Treffer" wertlos. */
const probe = ".a { font-size: .68rem; } .b { font-size: 10px; } .c { font-size: .95rem; }";
const gefunden = [...probe.matchAll(/font-size:\s*([\d.]+)(rem|em|px)/g)]
.map(([, w, e]) => (e === "px" ? Number(w) : Number(w) * GRUND_PX))
.filter((px) => px < GRENZE_PX);
ok(gefunden.length === 2,
`Gegenprobe: von drei Größen werden die zwei zu kleinen erkannt `
+ `(${gefunden.map((p) => p.toFixed(2)).join(", ")} px), die dritte nicht`);
}
/* =======================================================================
GEGENPROBE — die Messung muss beides können
======================================================================= */
+3 -1
View File
@@ -22,6 +22,7 @@
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { heuteLokal, tagLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-frei-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
@@ -154,7 +155,8 @@ ok((uebersicht.daten.offen ?? 0) >= 1, "die Übersicht zählt sie mit");
console.log("\n— Termin mit frei eingetragenem Namen —");
const morgen = new Date(Date.now() + 86400_000).toISOString().slice(0, 10);
/* ORTSZEIT, nicht UTC -- Begruendung in helfer-zeit.mjs. */
const morgen = tagLokal(1);
const termin = await api(seiteDogi, "/workspace/api/termine", {
method: "POST",
koerper: {
+3 -1
View File
@@ -34,6 +34,7 @@
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { heuteLokal, tagLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-msicht-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
@@ -59,7 +60,8 @@ const { DatabaseSync } = await import("node:sqlite");
const { scryptSync, randomBytes } = await import("node:crypto");
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const tag = (v) => new Date(Date.now() + v * 86400_000).toISOString().slice(0, 10);
/* ORTSZEIT, nicht UTC -- Begruendung in helfer-zeit.mjs. */
const tag = (v) => tagLokal(v);
function person(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
+3 -1
View File
@@ -29,6 +29,7 @@
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { heuteLokal, tagLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-rollen-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
@@ -58,7 +59,8 @@ const { DatabaseSync } = await import("node:sqlite");
const { scryptSync, randomBytes } = await import("node:crypto");
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const tag = (v) => new Date(Date.now() + v * 86400_000).toISOString().slice(0, 10);
/* ORTSZEIT, nicht UTC -- Begruendung in helfer-zeit.mjs. */
const tag = (v) => tagLokal(v);
function person(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
+78
View File
@@ -490,6 +490,84 @@ console.log(`\n=== Laedt jedes Server-Modul? ===`);
for (const f of [boese, brav]) { try { unlinkSync(f); } catch { /* egal */ } }
}
/* ---------- Rechnet jede Pruefung den TAG so wie die Anwendung? --------
GEFUNDEN AM 06.09.2026 UM 00:10, und zwar auf die harte Tour: Der
Gesamtlauf meldete 13 Fehlschlaege in pruef-teilnehmer.mjs -- an
einer Datei, die seit Stunden niemand angefasst hatte.
Ortszeit (MESZ): 06.09.2026, 00:10
UTC: 05.09.2026, 22:10
Die Pruefung bildete ihr Datum mit `toISOString().slice(0, 10)` --
das ist UTC. Sie legte ihre Termine also auf gestern und fand heute
nichts. ZWEI STUNDEN AM TAG war sie damit rot (im Winter eine).
Wer nur tagsueber laeuft, sieht das nie. Wer nachts arbeitet, sucht
stundenlang am falschen Ende -- die Meldungen sagen "der Termin ist
weg", nicht "dein Datum ist falsch".
Deshalb wird es hier gesucht, statt darauf zu warten, dass es wieder
jemanden trifft. Gemeint ist nur das TAGESDATUM; ein Zeitstempel
(`erstellt`) darf und soll UTC sein. */
console.log(`\n=== Rechnen die Pruefungen mit Ortszeit? ===`);
{
const dateien = readdirSync(SERVER).filter((n) => n.startsWith("pruef-") && n.endsWith(".mjs"));
ok(dateien.length >= 30, `${dateien.length} Pruefdateien durchgesehen`);
const verdaechtig = [];
for (const datei of dateien) {
/* Die eigene Datei bleibt aussen vor: Die Gegenprobe unten MUSS
das gesuchte Muster als Text enthalten, sonst könnte sie nicht
beweisen, dass sie es erkennt. Sie würde sich sonst selbst
anzeigen -- eine Warnung, die immer kommt, und die liest bald
niemand mehr. */
if (datei === "pruef-struktur.mjs") continue;
const text = readFileSync(join(SERVER, datei), "utf8").replace(/\/\*[\s\S]*?\*\//g, " ");
/* Das Muster ist eng gefasst: NUR toISOString() gefolgt von einem
Schnitt auf zehn Zeichen -- also genau die Bildung eines
Tagesdatums. `new Date().toISOString()` allein (ein voller
Zeitstempel) ist voellig in Ordnung und faellt nicht darunter. */
for (const treffer of text.matchAll(/toISOString\(\)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/g)) {
const zeile = text.slice(0, treffer.index).split("\n").length;
verdaechtig.push(`${datei}:${zeile}`);
}
/* Und die zweite Schreibweise: erst in eine Variable, dann geschnitten. */
for (const treffer of text.matchAll(/=\s*(\w+)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/g)) {
const name = treffer[1];
/* Nur melden, wenn diese Variable aus toISOString() stammt. */
if (new RegExp(`(const|let)\\s+${name}\\s*=\\s*new Date\\(\\)\\.toISOString\\(\\)`).test(text)) {
const zeile = text.slice(0, treffer.index).split("\n").length;
verdaechtig.push(`${datei}:${zeile} (über ${name})`);
}
}
}
ok(verdaechtig.length === 0,
verdaechtig.length
? `bilden ihr Tagesdatum aus UTC statt Ortszeit — nachts zwischen `
+ `00:00 und 02:00 schlagen sie fälschlich an:\n `
+ verdaechtig.join("\n ")
: `keine Prüfung bildet ihr Tagesdatum aus UTC (alle nutzen helfer-zeit.mjs)`);
/* GEGENPROBE: Findet das Muster überhaupt etwas? Ohne diesen
Nachweis wäre "0 Treffer" auch dann grün, wenn der reguläre
Ausdruck gar nichts erkennt. */
const probe = "const jetzt = new Date().toISOString();\nconst heute = jetzt.slice(0, 10);";
const erkanntA = /toISOString\(\)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/
.test("new Date().toISOString().slice(0, 10)");
const erkanntB = /=\s*(\w+)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/.test(probe)
&& /(const|let)\s+jetzt\s*=\s*new Date\(\)\.toISOString\(\)/.test(probe);
ok(erkanntA && erkanntB,
"Gegenprobe: beide Schreibweisen werden erkannt (direkt und über eine Variable)");
/* Und ein harmloser Zeitstempel darf NICHT anschlagen -- sonst wäre
die Prüfung eine Warnung, die immer kommt. */
const harmlos = /toISOString\(\)\s*\.\s*slice\(\s*0\s*,\s*10\s*\)/
.test("const jetzt = new Date().toISOString();");
ok(!harmlos, "Gegenprobe: ein voller Zeitstempel (ohne Schnitt) schlägt nicht an");
}
/* ---------- Gegenprobe --------------------------------------------------- */
console.log(`\n=== Gegenprobe (muss anschlagen) ===`);
+66 -16
View File
@@ -220,15 +220,46 @@ melde("\n=== Die Termine des Tages ===");
Eine Prüfung, deren Ergebnis von der Uhrzeit des Laufs abhängt,
ist keine Prüfung -- sie ist morgens grün und abends rot, und
irgendwann glaubt ihr niemand mehr. Deshalb wird hier --ton
gelesen: die Zuordnung Art → Farbe, die immer gilt. Der Rand
folgt darunter, aber nur an einem Termin, der nachweislich noch
nicht vorbei ist. */
const toene = await seite.$$eval(".tagesliste__punkt", (punkte) => punkte.map((p) => ({
art: p.dataset.art,
ton: getComputedStyle(p).getPropertyValue("--ton").trim().toLowerCase(),
vorbei: p.dataset.vorbei === "ja",
rand: getComputedStyle(p.querySelector(".tagesliste__marke")).borderTopColor,
})));
gelesen: die Zuordnung Art → Farbe, die immer gilt. Die sichtbare
Kante folgt darunter, aber nur an einem Termin, der nachweislich
noch nicht vorbei ist. */
const toene = await seite.$$eval(".tagesliste__punkt", (punkte) => punkte.map((p) => {
const vorbei = p.dataset.vorbei === "ja";
/* DIE DÄMPFUNG WIRD FÜR DIE MESSUNG KURZ ABGESCHALTET.
Ein vorbeigezogener Termin setzt --ton bewusst auf Grau. Wer
die Zuordnung Art → Farbe an ihm misst, misst die Dämpfung und
nennt sie einen Fehler -- genau das ist im ersten Entwurf
passiert ("falsche Farbe: call=#75859a").
Statt nur die ausstehenden zu messen (dann hinge das Ergebnis
wieder an der Uhrzeit des Laufs, und abends bliebe fast nichts
übrig) wird das Merkmal hier kurz entfernt, gemessen und sofort
zurückgesetzt. Damit ist die Zuordnung für JEDEN Termin geprüft,
unabhängig davon, wann jemand den Lauf startet. */
if (vorbei) delete p.dataset.vorbei;
const ton = getComputedStyle(p).getPropertyValue("--ton").trim().toLowerCase();
if (vorbei) p.dataset.vorbei = "ja";
return {
art: p.dataset.art,
ton,
vorbei,
/* Die farbige Kante links ist seit dem Umbau auf Karten
(05.09.2026) ein ::before -- vorher war es der Ring einer
Marke. Gemessen wird ihr Hintergrund, dort steckt die Farbe. */
kante: getComputedStyle(p, "::before").backgroundImage,
/* Und der Dauerbalken: Seine Füllung sagt, wie lang der Termin
ist. Ein Balken, der bei jeder Dauer gleich aussieht, wäre
Deko -- und Deko, die aussieht wie eine Angabe, führt in die
Irre. */
laenge: getComputedStyle(p.querySelector(".tagesliste__balken") || p)
.getPropertyValue("--laenge").trim(),
/* Der gedämpfte Ton, separat: So lässt sich beides beweisen --
die richtige Zuordnung UND dass die Dämpfung greift. */
tonGedaempft: getComputedStyle(p).getPropertyValue("--ton").trim().toLowerCase(),
};
}));
const SOLL = { call: "#3fbdf5", termin: "#8a76ff", review: "#50a752", frist: "#d17717" };
const falsch = toene.filter((t) => SOLL[t.art] && t.ton !== SOLL[t.art]);
@@ -238,17 +269,17 @@ melde("\n=== Die Termine des Tages ===");
: `alle ${toene.length} Termine tragen die Kalenderfarbe ihrer Art `
+ `(${toene.map((t) => `${t.art} ${t.ton}`).join(", ")})`);
/* Und der Rand nimmt sie auch wirklich an -- gemessen an einem
/* Und die Kante nimmt sie auch wirklich an -- gemessen an einem
Termin, der noch aussteht. Gibt es keinen (ein Lauf kurz vor
Mitternacht), wird das gesagt statt behauptet: der dritte Ausgang. */
const offen = toene.find((t) => !t.vorbei);
if (offen) {
const soll = SOLL[offen.art];
const r = parseInt(soll.slice(1, 3), 16), g = parseInt(soll.slice(3, 5), 16), b = parseInt(soll.slice(5, 7), 16);
ok(offen.rand.replace(/\s/g, "") === `rgb(${r},${g},${b})`,
`der Ring des nächsten Termins (${offen.art}) trägt sie sichtbar: ${offen.rand}`);
ok(offen.kante.replace(/\s/g, "").includes(`rgb(${r},${g},${b})`),
`die Kante des nächsten Termins (${offen.art}) trägt die Farbe sichtbar`);
} else {
melde(` -- kein ausstehender Termin zur Zeit des Laufs — der Ring `
melde(` -- kein ausstehender Termin zur Zeit des Laufs — die Kante `
+ `wurde nicht am Bild geprüft (die Zuordnung darüber schon)`);
}
@@ -257,11 +288,30 @@ melde("\n=== Die Termine des Tages ===");
eine Behauptung im Stylesheet. */
const vorbei = toene.find((t) => t.vorbei);
if (vorbei) {
ok(vorbei.rand.replace(/\s/g, "") !== `rgb(80,167,82)`.replace(/\s/g, "")
|| vorbei.art !== "review",
`ein vorbeigezogener Termin ist gedämpft (Ring ${vorbei.rand} statt der Artfarbe)`);
/* Beides zusammen ist der Beweis: Die Zuordnung stimmt (ton), UND
die Dämpfung überschreibt sie (tonGedaempft). Nur eines von
beidem zu messen liesse offen, ob die Dämpfung überhaupt wirkt
oder ob die Farbe von vornherein fehlte. */
ok(vorbei.tonGedaempft === "#75859a" && vorbei.ton !== "#75859a",
`vorbei wird gedämpft: ${vorbei.art} trägt ${vorbei.ton}, `
+ `angezeigt wird ${vorbei.tonGedaempft}`);
}
/* DER DAUERBALKEN muss die Dauer WIRKLICH abbilden. Ein Balken, der
bei 30 und bei 60 Minuten gleich aussieht, ist Deko -- und Deko,
die aussieht wie eine Angabe, ist schlimmer als keine. */
const laengen = toene.map((t) => t.laenge).filter(Boolean);
ok(laengen.length === 3 && new Set(laengen).size >= 2,
laengen.length !== 3
? `nur ${laengen.length} von 3 Terminen haben einen Dauerbalken`
: `die Balken unterscheiden sich nach Dauer: ${laengen.join(", ")}`);
/* Und die JETZT-Marke steht genau am nächsten Termin -- nicht an
allen, nicht an keinem. */
const jetztMarken = await seite.$$eval(".tagesliste__jetzt",
(m) => m.filter((x) => getComputedStyle(x).display !== "none").length);
ok(jetztMarken === 1, `die Marke "Jetzt" steht ${jetztMarken}× (erwartet genau 1×)`);
/* GENAU EINER ist "als Nächstes dran" -- nicht null, nicht zwei. */
const naechste = zeilen.filter((z) => z.naechster).length;
ok(naechste === 1, `genau ${naechste} Termin ist als Nächstes hervorgehoben`);
+5 -1
View File
@@ -27,6 +27,7 @@
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { heuteLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-teiln-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
@@ -63,7 +64,10 @@ for (let i = 0; i < 60; i++) {
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const heute = jetzt.slice(0, 10);
/* ORTSZEIT, nicht UTC -- Begruendung in helfer-zeit.mjs. Mit
`jetzt.slice(0, 10)` war diese Pruefung jede Nacht zwischen 00:00
und 02:00 rot, weil sie ihre Termine auf gestern legte. */
const heute = heuteLokal();
function anlegen(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync(code, salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
+22 -1
View File
@@ -31,6 +31,7 @@
import { mkdtempSync, rmSync } from "node:fs";
import { tmpdir } from "node:os";
import { join } from "node:path";
import { heuteLokal } from "./helfer-zeit.mjs";
const ordner = mkdtempSync(join(tmpdir(), "ws-tempo-"));
process.env.WORKSPACE_DB = join(ordner, "workspace.db");
@@ -67,7 +68,8 @@ for (let i = 0; i < 60; i++) {
}
const d = new DatabaseSync(process.env.WORKSPACE_DB);
const jetzt = new Date().toISOString();
const heute = jetzt.slice(0, 10);
/* ORTSZEIT, nicht UTC -- Begruendung in helfer-zeit.mjs. */
const heute = heuteLokal();
function anlegen(name, rolle, code) {
const salt = randomBytes(16).toString("hex");
const hash = scryptSync(code, salt, 64, { N: 32768, r: 8, p: 1, maxmem: 96 * 1024 * 1024 }).toString("hex");
@@ -122,6 +124,25 @@ await seite.fill("#code", "CODE-DOGI-0001");
await seite.click("button[type=submit]");
await seite.waitForURL("**/start.html", { timeout: 20000 });
/* ERST ZUR RUHE KOMMEN LASSEN, dann messen (06.09.2026).
Die Anmeldung landet auf start.html -- und diese Seite holt ihre
Daten nach. Startet die Messschleife sofort, laufen diese Anfragen
noch, und der Zaehler der ERSTEN Seite bekommt sie mit. Genau das
ist passiert, als der Tagesblick dazukam: Die Pruefung meldete
"NEUE Doppelabfrage: start.html 2x /workspace/api/termine".
Es waren aber zwei SEITENAUFRUFE mit je einer Anfrage -- einmal
durch die Weiterleitung nach dem Anmelden, einmal durch die
Messschleife. Nachgemessen an einem einzelnen Aufruf: genau eine
Anfrage. Die Pruefung hat also nicht den Code beanstandet, sondern
ihre eigene Vorbereitung.
Wer hier nicht wartet, gibt jeder Seite die Schuld an dem, was die
vorherige noch offen hatte. */
await seite.waitForLoadState("networkidle");
await seite.waitForTimeout(600);
/* Grenzen. Grosszuegig -- sie sollen den Ausreisser finden, nicht das
Kilobyte. */
const GRENZE_ANFRAGEN = 40;