Das Logo: aus dem Fleck wird wieder ein Hund

Filipe: "kannst du bitte das logo wenn man es installiert auf pc oder
handy und oben rechts in der leiste noch perfektionnieren."

Beide Stellen hatten denselben Fehler, und er war derselbe wie an
mehreren Stellen davor: Der Husky lag als MASKE auf einer Farbflaeche.
Von einer Maske zaehlt nur der Alphakanal, und die Vorlage ist rundum
freigestellt -- uebrig blieb eine geschlossene Flaeche in Hundeform.
Kein Auge, keine Schnauze, kein Ohrinneres. Ein Fleck.

Jetzt liegt an beiden Stellen dieselbe Zeichnung im Mischmodus "screen"
ueber einer stahlblauen Silhouette: Schwarz laesst das Fell dunkel,
Weiss hebt Gesicht, Ohren und Auge heraus. Gleiche Farben, gleicher
Daempfer (.88) -- ein Zeichen, zwei Orte.

App-Symbol ausserdem:
- Die Chili lief mit ihrem Stiel quer ueber den Fang. Sie ist jetzt
  gespiegelt, kleiner und liegt hinter dem Hals.
- Der Hals endete in einer geraden Kante (die Vorlage ist unten
  angeschnitten). Eine zweite Maske blendet ihn aus, statt ihn
  abzuschneiden.
- Der Grund war matschig: Rot und Blau trafen sich diagonal genau dort,
  wo der Kopf steht. Jetzt kaltes Licht oben, warmes unten.
- Unter 64 px faellt die Gesichtszeichnung weg, die Chili aber NICHT --
  klein erkennt man ein Zeichen zuerst an der Farbe.
- Alle Masse haengen an einer Zahl (Groesse der Gruppe), nicht an sechs.

Kopfleiste ausserdem:
- Die Chili links hatte einen BLAUEN Schein -- aus der Zeit, als dort
  der Husky stand. Der Schein ist nie mitgewandert. Jetzt warm.
- `filter` ersetzt, es ergaenzt nicht: Beim Ueberfahren wurde der Schein
  geloescht und das Zeichen dabei flacher statt heller. Behoben.

Damit die Aenderung auch ankommt:
- Der Stempel gilt jetzt auch fuer die App-Symbole und fuer das
  Manifest. Bilder werden einen Tag zwischengespeichert, das Symbol der
  INSTALLIERTEN App gar nicht neu geholt -- ohne Stempel haette niemand
  das neue Zeichen gesehen.
- pruef-zwischenspeicher prueft das (18 -> 21 Pruefungen).

Werkzeuge:
- tools/ausschnitt.mjs (neu): schneidet aus einem Bildschirmfoto ein
  Stueck heraus und vergroessert die PNG-Datei. Noetig, weil eine
  Vergroesserung per CSS-transform den Browser NEU rechnen laesst --
  ich habe damit 264 px beurteilt und geglaubt, es seien 22, und daraus
  den falschen Schluss gezogen, ein Gesicht trage bei 22 px nicht.
- tools/ansicht.mjs: AUSSCHNITT=<selektor> nimmt nur ein Element auf.
- workspace-symbol.mjs: SYMBOL_ZIEL lenkt die Ausgabe um (Entwuerfe
  ansehen, ohne die sechs echten Dateien zu ueberschreiben), und zwei
  Gegenproben pruefen jetzt, dass Gesicht und Chili wirklich zu sehen
  sind -- die alte Pruefung sagte nur "es steht etwas drauf" und haette
  den Fleck anstandslos durchgewunken.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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2026-09-09 18:24:20 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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33 changed files with 727 additions and 345 deletions
+16 -2
View File
@@ -65,11 +65,25 @@ await seite.fill("#code", "CODE-DOGI-0001");
await seite.click("button[type=submit]");
await seite.waitForURL("**/start.html", { timeout: 25000 });
/* AUSSCHNITT=.kopfleiste node tools/ansicht.mjs start aufgaben
nimmt nur dieses eine Element auf. Ein 1600 px breites Bild wird beim
Ansehen heruntergerechnet -- ein 22-px-Zeichen darin ist danach ein
Fleck aus vier Punkten, und man beurteilt die Verkleinerung statt der
Sache. */
const AUSSCHNITT = process.env.AUSSCHNITT || "";
for (const s of SEITEN) {
await seite.goto(`${BASIS}/workspace/${s}.html`, { waitUntil: "networkidle" });
await seite.waitForTimeout(1600);
await seite.screenshot({ path: `/tmp/a-${s}${BREITE < 700 ? "-handy" : ""}.png`, fullPage: false });
console.log(`/tmp/a-${s}.png`);
const pfad = `/tmp/a-${s}${BREITE < 700 ? "-handy" : ""}.png`;
if (AUSSCHNITT) {
const teil = seite.locator(AUSSCHNITT).first();
if (await teil.count() === 0) throw new Error(`Auf ${s}.html gibt es kein ${AUSSCHNITT}`);
await teil.screenshot({ path: pfad });
} else {
await seite.screenshot({ path: pfad, fullPage: false });
}
console.log(pfad);
}
await browser.close();
+41
View File
@@ -0,0 +1,41 @@
/* AUSSCHNITT — schneidet ein Stueck aus einem PNG heraus und
vergroessert es, damit man Details wirklich sieht.
Warum ein eigenes Werkzeug: Ein Bildschirmfoto von 1600 px wird beim
Ansehen heruntergerechnet. Ein 22-px-Zeichen darin ist danach ein
Fleck aus vier Pixeln -- man beurteilt dann die Verkleinerung, nicht
das Zeichen. Hier wird der Ausschnitt VOR dem Ansehen vergroessert,
und zwar ohne Glaettung: So sieht man genau die Pixel, die auch der
Bildschirm zeigt.
Aufruf: node tools/ausschnitt.mjs <datei> <x> <y> <breite> <hoehe> [faktor] [ziel]
*/
import { readFileSync, writeFileSync } from "node:fs";
const [datei, x, y, b, h, faktor = "4", ziel = "/tmp/ausschnitt.png"] = process.argv.slice(2);
if (!datei || !b) {
console.error("Aufruf: node tools/ausschnitt.mjs <datei> <x> <y> <breite> <hoehe> [faktor] [ziel]");
process.exit(2);
}
const roh = readFileSync(datei).toString("base64");
const { chromium } = await import(
"file:///C:/Users/qciga/Documents/Obelix/Analyse/node_modules/playwright/index.mjs");
const browser = await chromium.launch();
const seite = await (await browser.newContext({ deviceScaleFactor: 1 })).newPage();
const bb = Math.round(Number(b) * Number(faktor));
const hh = Math.round(Number(h) * Number(faktor));
await seite.setViewportSize({ width: bb, height: hh });
await seite.setContent(`<!doctype html><html><head><meta charset="utf-8"><style>
html,body{margin:0;width:${bb}px;height:${hh}px;overflow:hidden;background:#101418}
/* Erst versetzen, dann skalieren -- die Verschiebung rechnet damit in
den Koordinaten des Originals, nicht in denen der Vergroesserung. */
.lupe{position:absolute;transform:scale(${Number(faktor)});transform-origin:0 0}
img{position:absolute;image-rendering:pixelated;
left:${-Number(x)}px; top:${-Number(y)}px}
</style></head><body><div class="lupe"><img src="data:image/png;base64,${roh}"></div></body></html>`,
{ waitUntil: "networkidle" });
writeFileSync(ziel, await seite.screenshot());
await browser.close();
console.log(ziel);
+58 -4
View File
@@ -35,6 +35,22 @@ const STEMPEL = `${d.getFullYear()}${p(d.getMonth() + 1)}${p(d.getDate())}${p(d.
vorhandenen Stempel, damit wiederholte Laeufe nicht anhaengen. */
const MUSTER = /(href|src)="(assets\/(?:css|js)\/[A-Za-z0-9._-]+)(?:\?v=\d+)?"/g;
/* ZWEITES MUSTER: DIE APP-SYMBOLE (09.09.2026).
Sie stehen mit absolutem Pfad in der Seite (`/assets/img/app-symbole/…`)
und fielen deshalb durch das Muster oben durch. Der Server gibt Bildern
einen Tag Haltbarkeit -- ein neu gezeichnetes Symbol war damit bis zu
24 Stunden lang unsichtbar, obwohl es ausgeliefert wurde. Genau die
Luecke, die der Stempel eigentlich schliessen soll, nur fuer Bilder
statt fuer Stilvorlagen.
Die Reiter-Kennung und das Apple-Symbol bekommen deshalb denselben
Stempel wie alles andere. Dass es DERSELBE ist, ist wichtig: Die
Pruefung `pruef-zwischenspeicher` verlangt genau einen Stempel im
ganzen Haus, und eine zweite Zahl waere sofort rot. */
const MUSTER_SYMBOL =
/(href)="(\/assets\/img\/app-symbole\/[A-Za-z0-9._-]+)(?:\?v=\d+)?"/g;
let dateien = 0;
let stellen = 0;
@@ -43,10 +59,15 @@ for (const name of readdirSync(ORDNER)) {
const pfad = join(ORDNER, name);
const alt = readFileSync(pfad, "utf8");
let n = 0;
const neu = alt.replace(MUSTER, (_, was, datei) => {
n += 1;
return `${was}="${datei}?v=${STEMPEL}"`;
});
const neu = alt
.replace(MUSTER, (_, was, datei) => {
n += 1;
return `${was}="${datei}?v=${STEMPEL}"`;
})
.replace(MUSTER_SYMBOL, (_, was, datei) => {
n += 1;
return `${was}="${datei}?v=${STEMPEL}"`;
});
if (neu !== alt) {
writeFileSync(pfad, neu);
dateien += 1;
@@ -55,5 +76,38 @@ for (const name of readdirSync(ORDNER)) {
}
}
/* DAS MANIFEST GEHOERT DAZU (09.09.2026).
Aus ihm holt sich das Betriebssystem das Symbol der installierten App.
Ohne Stempel zeigen Android und Windows nach einer Neuzeichnung
weiter das alte Bild -- die Adresse hat sich ja nicht geaendert, und
ein einmal installiertes Symbol wird nicht von sich aus nachgeladen.
Das Manifest selbst wird ohne Haltbarkeit ausgeliefert, kommt also
frisch an; nur die Adressen darin waren starr.
Derselbe Stempel wie in den Seiten -- `pruef-zwischenspeicher`
verlangt im ganzen Haus genau eine Zahl und wuerde eine zweite sofort
melden. */
const MANIFEST = join(ORDNER, "app.webmanifest");
const MUSTER_MANIFEST =
/("src":\s*")(\/assets\/img\/app-symbole\/[A-Za-z0-9._-]+)(?:\?v=\d+)?(")/g;
{
const alt = readFileSync(MANIFEST, "utf8");
let n = 0;
const neu = alt.replace(MUSTER_MANIFEST, (_, vor, datei, nach) => {
n += 1;
return `${vor}${datei}?v=${STEMPEL}${nach}`;
});
/* Findet das Muster nichts, ist das ein FEHLER und kein Achselzucken:
Dann hat jemand das Manifest umgebaut, und ab da laeuft das Symbol
still auf dem alten Stand weiter. */
if (n === 0) {
console.error("FEHLER: im Manifest keine Symboladresse gefunden -- Muster pruefen.");
process.exit(1);
}
if (neu !== alt) { writeFileSync(MANIFEST, neu); dateien += 1; stellen += n; }
console.log(` app.webmanifest ${n} Verweise`);
}
console.log(`\nStempel ${STEMPEL} auf ${stellen} Verweise in ${dateien} Dateien gesetzt.`);
if (!dateien) console.log("Nichts geaendert -- stimmt das Muster noch?");
+239 -84
View File
@@ -10,21 +10,35 @@
zwei unlesbare Haelften. Gebraucht wird EINE Form, in der beide
vorkommen.
DIE LOESUNG: Der Husky steht im Zentrum, die Chili bildet den BOGEN
um ihn -- wie der Ring eines Siegels, nur nicht geschlossen. Das ist
dieselbe Anordnung wie beim Spicy-Media-Original (Zeichen im Kreis)
und laesst dem Husky die Mitte, wo eine Silhouette bei kleiner
Groesse noch traegt.
DIE LOESUNG: Der Husky ist das Zeichen, die Chili seine Farbe. Er
steht gross und mittig, sie liegt klein darunter -- ein Hauptmotiv
und ein Beiklang, nicht zwei gleich laute Stimmen.
DER HINTERGRUND traegt beide Farben: ein diagonaler Verlauf von
Chili-Rot (unten links) nach Dogi-Blau (oben rechts), abgedunkelt,
damit der silberne Husky darauf steht statt darin zu verschwinden.
Wo sich die beiden treffen, liegt die Mitte -- genauso wie im
Schriftzug "Spicy & Dogi" in der Kopfleiste.
ÜBERARBEITET AM 09.09.2026 (Filipe: "kannst du bitte das logo wenn
man es installiert auf pc oder handy ... noch perfektionnieren. ich
finde es könnte noch besser aussehen"). Was falsch war und warum:
MASKABLE: Android schneidet bis zu 20 % ringsum weg. Fuer diese
Fassungen sitzt alles enger zusammen und der Bogen wird kuerzer --
sonst waere von der Chili nach dem Beschnitt nur ein Reststueck da.
1. DER HUSKY WAR EIN FLECK. Er lag als Maske auf einer Silberflaeche.
Von einer Maske zaehlt nur der Alphakanal, und die Vorlage ist
rundum freigestellt -- also war das Ergebnis eine geschlossene
Flaeche in Hundeform: kein Auge, keine Schnauze, kein Ohrinneres.
Jetzt liegt die Originalzeichnung im Mischmodus "screen" ueber
einer stahlblauen Silhouette. Das Fell bleibt dunkel, das Gesicht
kommt heraus. Aus dem Fleck wird wieder ein Hund.
2. DIE CHILI LIEF UEBER DEN FANG. Als Bogen unten herum gedreht kreuzte
ihr Stiel die Schnauze. Jetzt ist sie gespiegelt (Stiel nach rechts,
weg vom Kopf), deutlich kleiner und liegt hinter dem Hals.
3. DER HALS ENDETE IN EINER GERADEN KANTE. Die Vorlage ist unten
angeschnitten; als Symbol sah das nach Fehler aus. Eine zweite
Maske blendet ihn nach unten aus, statt ihn abzuschneiden.
4. DER GRUND WAR MATSCHIG. Rot und Blau trafen sich diagonal genau in
der Mitte -- dort, wo der Kopf steht. Jetzt liegt das kalte Licht
oben (beim Kopf), das warme unten (bei der Chili), und dazwischen
ist ruhiges Nachtblau.
MASKABLE: Android schneidet bis zu 20 % ringsum weg. Dafuer wird genau
EINE Zahl kleiner -- die Groesse der Gruppe, in der Kopf und Chili in
Prozent sitzen. Nicht sechs einzelne Werte, die auseinanderlaufen.
Aufrufen mit: node tools/workspace-symbol.mjs
=================================================================== */
@@ -36,7 +50,11 @@ import { fileURLToPath } from "node:url";
const WURZEL = join(dirname(fileURLToPath(import.meta.url)), "..");
const HUSKY = join(WURZEL, "workspace", "assets", "img", "marke-husky.webp");
const CHILI = join(WURZEL, "workspace", "assets", "img", "marke-spicy.webp");
const ZIEL = join(WURZEL, "assets", "img", "app-symbole");
/* Das Ziel ist umlenkbar (SYMBOL_ZIEL=/tmp/probe). Ein Symbol beurteilt
man nicht aus dem Quelltext, sondern indem man es ansieht -- und dafuer
darf man die sechs echten Dateien nicht bei jedem Versuch ueberschreiben.
Ohne die Variable bleibt alles wie bisher. */
const ZIEL = process.env.SYMBOL_ZIEL || join(WURZEL, "assets", "img", "app-symbole");
for (const q of [HUSKY, CHILI]) {
if (!existsSync(q)) { console.error(`Fehlt: ${q}`); process.exit(1); }
@@ -53,55 +71,134 @@ const GROESSEN = [
{ n: 32, endung: "32" },
];
function html(n, maskable, husky, chili) {
/* Bei einem maskable-Symbol darf nur der innere Kreis mit 80 %
Durchmesser als sicher gelten. Alles Wichtige sitzt deshalb enger. */
const platz = maskable ? 0.62 : 0.80;
const huskyGr = Math.round(n * platz * 0.72);
const ringGr = Math.round(n * platz);
/* Unter 64 px faellt der Chili-Bogen weg: Er waere dort ein
verwaschener Fleck und wuerde die Husky-Silhouette anfressen.
Ein Symbol, das klein noch erkennbar ist, ist mehr wert als eins,
das alle Bestandteile zeigt und dabei zu Matsch wird. */
const mitChili = n >= 64;
/* `weglassen` ist NUR fuer die Gegenprobe da: "zeichnung" oder "chili"
blendet genau einen Bestandteil aus. Verglichen wird danach das
erzeugte Bild mit und ohne -- sind beide gleich, war der Bestandteil
nie zu sehen. Eine Pruefung, die nur "es steht etwas drauf" sagt,
haette den Fleck von gestern anstandslos durchgewunken. */
function html(n, maskable, husky, chili, weglassen = "") {
/* KLEIN = alles unter 64 px. Dort faellt die GESICHTSZEICHNUNG weg,
nicht die Chili. Achtfach vergroessert nebeneinandergelegt: Mit
Zeichnung ist der Kopf bei 32 px ein dunkler Fleck, als reine
Silhouette ist er eindeutig ein Hund. Die Chili dagegen ist gerade
klein am nuetzlichsten -- im Reiterband erkennt man ein Zeichen
zuerst an der Farbe, und Rot hat sonst nichts hier. */
const klein = n < 64;
const rand = Math.round(n * 0.22);
/* ALLES STECKT IN EINER GRUPPE. Kopf und Chili sitzen darin in
Prozent. Fuer die maskable-Fassung wird deshalb genau EINE Zahl
kleiner -- nicht sechs einzelne, die auseinanderlaufen koennen.
0,72 ist nachgemessen (mit eingezeichnetem Kreis angesehen): Damit
liegt alles Wesentliche im Sicherheitskreis mit 80 % Durchmesser,
den Android als einziges garantiert. */
const g = Math.round(n * (maskable ? 0.72 : 0.94));
const ecke = maskable ? "" : `border-radius:${rand}px;`;
/* ALLE REGELN TRAGEN DENSELBEN VORSATZ `.gruppe > i`.
Nicht aus Ordnungsliebe: Waehrend des Bauens stand hier `.chili`
ohne Vorsatz -- und `.gruppe > i` (Klasse + Typ) ist spezifischer
als `.chili` (nur Klasse). Die Drehung der Chili wurde dadurch
stillschweigend von der allgemeinen Regel ueberschrieben. Zwei
Regeln fuer dieselbe Eigenschaft, die spaetere verliert trotzdem:
genau der Fehler, der im Haus schon mehrfach Zeit gekostet hat.
Gleicher Vorsatz ueberall heisst: die Reihenfolge entscheidet, und
die ist sichtbar. */
return `<!doctype html><html><head><meta charset="utf-8"><style>
html,body{margin:0;width:${n}px;height:${n}px;overflow:hidden}
.feld{position:relative;width:${n}px;height:${n}px;
/* Der Grund: beide Marken als Verlauf, unten links Rot, oben
rechts Blau -- sie treffen sich in der Mitte. */
.feld{position:relative;width:${n}px;height:${n}px;${ecke}
/* DER GRUND. Ruhiges Nachtblau von oben nach unten, darueber zwei
Lichter: kaltes Dogi-Blau oben (da steht der Kopf), warmes
Spicy-Rot unten (da liegt die Chili). Der alte diagonale
Blau-nach-Rot-Verlauf traf sich in der Mitte -- genau dort, wo
der Kopf steht, und machte ihn matschig. */
background:
radial-gradient(120% 120% at 22% 88%, #7d2018 0%, transparent 58%),
radial-gradient(120% 120% at 80% 16%, #1d4e73 0%, transparent 60%),
linear-gradient(38deg, #14060a 0%, #0b1320 52%, #0d1c2c 100%);
${maskable ? "" : `border-radius:${Math.round(n * 0.22)}px;`}
radial-gradient(76% 56% at 50% 26%, rgba(95,189,255,.20) 0%, transparent 68%),
radial-gradient(88% 54% at 50% 104%, rgba(176,40,32,.40) 0%, transparent 68%),
linear-gradient(180deg,#1a2f47 0%,#0d1a29 50%,#060c14 100%);
box-shadow:inset 0 ${Math.max(1, Math.round(n * .004))}px 0 rgba(255,255,255,.24),
inset 0 0 ${Math.round(n * .06)}px rgba(0,0,0,.38);
display:grid;place-items:center}
/* Ein feiner Lichtrand oben -- dieselbe Sprache wie die Kacheln:
Licht kommt von oben, die Kante faengt es. */
.feld::before{content:"";position:absolute;inset:0;
${maskable ? "" : `border-radius:${Math.round(n * 0.22)}px;`}
box-shadow:inset 0 ${Math.max(1, n * 0.004)}px 0 rgba(255,255,255,.18),
inset 0 0 ${n * 0.16}px rgba(0,0,0,.55)}
.ring{position:absolute;width:${ringGr}px;height:${ringGr}px;
display:grid;place-items:center}
/* DIE CHILI ALS BOGEN. Sie wird gedreht und sitzt unten -- so
laeuft sie um den Husky herum, statt ihn zu ueberdecken. */
.chili{position:absolute;width:${Math.round(ringGr * 0.92)}px;
height:${Math.round(ringGr * 0.92)}px;
.gruppe{position:relative;width:${g}px;height:${g}px}
.gruppe > i{position:absolute;left:50%;transform:translate(-50%,-50%)}
/* DIE CHILI liegt HINTER dem Kopf (der hat z-index 2, sie keinen).
Sie ist gespiegelt: Der Stiel zeigt damit nach rechts, weg von der
Schnauze. In der Fassung davor lief er quer ueber den Fang -- das
war der Grund, warum das Zeichen unruhig wirkte. */
.gruppe > i.chili{width:${klein ? 40 : 46}%;height:${klein ? 40 : 46}%;top:${klein ? 80 : 84}%;
transform:translate(-50%,-50%) rotate(8deg) scaleX(-1);
background:url("${chili}") center/contain no-repeat;
transform:rotate(-16deg) translateY(${Math.round(n * 0.225)}px) scale(1.04);
filter:drop-shadow(0 ${n * 0.008}px ${n * 0.02}px rgba(0,0,0,.75))
drop-shadow(0 0 ${n * 0.03}px rgba(255,90,70,.45))}
/* DER HUSKY als Maske, gefuellt mit Silber -- das Original ist
schwarzweiss und waere auf dunklem Grund ein dunkler Fleck. */
.husky{position:relative;width:${huskyGr}px;height:${huskyGr}px;
background:linear-gradient(168deg,#ffffff 4%,#dae4ef 34%,#9fb0c4 66%,#5d7288 100%);
-webkit-mask:url("${husky}") center/contain no-repeat;
mask:url("${husky}") center/contain no-repeat;
filter:drop-shadow(0 ${n * 0.01}px ${n * 0.022}px rgba(0,0,0,.8))
drop-shadow(0 0 ${n * 0.028}px rgba(140,200,245,.5))}
</style></head><body><div class="feld"><div class="ring">
${mitChili ? '<div class="chili"></div>' : ""}
<div class="husky"></div>
/* KLEIN OHNE SCHLAGSCHATTEN. Bei 32 px ist der Schatten so breit
wie die Chili selbst -- nachgesehen: aus dem roten Zeichen wurde
ein dunkler Schmier. Klein wird sie stattdessen eine Spur heller
gestellt, weil davon nur noch die Farbe uebrig bleibt. */
filter:${klein
? "saturate(1.06) brightness(1.08)"
: `saturate(.92)
drop-shadow(0 ${Math.max(1, Math.round(n * .004))}px ${Math.round(n * .01)}px rgba(0,0,0,.7))
drop-shadow(0 0 ${Math.round(n * .02)}px rgba(255,86,64,.34))`}}
/* DER KOPF -- hier steckt die eigentliche Verbesserung.
Vorher war er eine MASKE. Von einer Maske zaehlt nur der
Alphakanal, und die Vorlage ist rundum freigestellt: Uebrig blieb
eine geschlossene Flaeche -- ein heller Fleck in Hundeform, ohne
Auge, ohne Schnauze, ohne Ohrinneres. Bei 22 px in der Kopfleiste
war genau das der Grund, warum man nichts erkannt hat.
Jetzt zwei Lagen: unten die Silhouette in Stahlblau, darueber die
ORIGINALZEICHNUNG im Mischmodus "screen". Screen laesst Schwarz
stehen (das Fell bleibt stahlblau) und hebt Weiss heraus (Gesicht,
Ohrinneres, Auge). Aus der Silhouette wird wieder ein Gesicht --
ohne eine einzige neu gezeichnete Linie.
Warum nicht "mask-mode: luminance"? Chromium kann das (geprueft:
CSS.supports meldet true). Aber der Weg ueber zwei Masken ist
empfindlich: Eine Kurzschreibweise "-webkit-mask" in einer
spezifischeren Regel setzt "mask-mode" stillschweigend auf "alpha"
zurueck, und man sieht wieder den Fleck -- genau das ist beim
Bauen passiert, mit richtig aussehendem Quelltext. Der Mischmodus
hat diese Falle nicht.
ZWEITE MASKE, DER AUSLAUF: Die Vorlage ist am unteren Rand
abgeschnitten, der Hals endet gerade. Als Symbol sah das aus wie
ein Fehler beim Freistellen. Der Verlauf blendet den Hals nach
unten aus, statt ihn abzuschneiden. */
.gruppe > i.kopf{width:${klein ? 76 : 88}%;height:${klein ? 76 : 88}%;
top:${klein ? 44 : 43}%;
z-index:2;isolation:isolate;
background:linear-gradient(162deg,#5486b2 0%,#25507a 44%,#0e2b45 100%);
${klein
/* KLEIN OHNE AUSLAUF. Bei 32 px frisst der Verlauf gerade die
Schnauze weg -- nachgesehen und 8-fach vergroessert
verglichen: mit Auslauf ist es ein Berg, ohne Auslauf ein
Hundekopf. Die gerade Kante am Hals ist dort drei Bildpunkte
hoch und faellt nicht auf. */
? `-webkit-mask:url("${husky}") center/contain no-repeat;
mask:url("${husky}") center/contain no-repeat;`
: `-webkit-mask:url("${husky}") center/contain no-repeat,
linear-gradient(180deg,#000 58%, transparent 86%);
-webkit-mask-composite:source-in;
mask:url("${husky}") center/contain no-repeat,
linear-gradient(180deg,#000 58%, transparent 86%);
mask-composite:intersect;`}
filter:drop-shadow(0 ${Math.round(n * .006)}px ${Math.round(n * .016)}px rgba(0,0,0,.7))
drop-shadow(0 0 ${Math.round(n * .022)}px rgba(140,200,245,.34))}
.gruppe > i.kopf .zeichnung{position:absolute;inset:0;display:block;
background:url("${husky}") center/contain no-repeat;
mix-blend-mode:screen;
/* Ohne den Daempfer wird das Weiss der Vorlage zu reinem Weiss --
auf dunklem Grund blendet das. Augenschonend heisst hier: hell
genug zum Erkennen, nicht heller. */
filter:brightness(.88)}
.gruppe > i.kopf.flach{background:linear-gradient(168deg,#ffffff 4%,#e4eef8 38%,#adc0d4 100%)}
.gruppe > i.kopf.flach .zeichnung{display:none}
${weglassen === "zeichnung" ? ".gruppe > i.kopf .zeichnung{display:none}" : ""}
${weglassen === "chili" ? ".gruppe > i.chili{display:none}" : ""}
</style></head><body><div class="feld"><div class="gruppe">
<i class="kopf${klein ? " flach" : ""}"><b class="zeichnung"></b></i>
<i class="chili"></i>
</div></div></body></html>`;
}
@@ -113,38 +210,96 @@ if (!existsSync(ZIEL)) mkdirSync(ZIEL, { recursive: true });
const husky = alsDaten(HUSKY), chili = alsDaten(CHILI);
let gebaut = 0;
const schwach = [];
const maengel = [];
for (const g of GROESSEN) {
await seite.setViewportSize({ width: g.n, height: g.n });
await seite.setContent(html(g.n, !!g.maskable, husky, chili), { waitUntil: "networkidle" });
const bild = await seite.screenshot({ omitBackground: false });
const datei = join(ZIEL, `workspace-${g.endung}.png`);
writeFileSync(datei, bild);
/* Eine Fassung aufnehmen. `weglassen` steuert die Gegenprobe. */
async function aufnehmen(n, maskable, weglassen = "") {
await seite.setViewportSize({ width: n, height: n });
await seite.setContent(html(n, maskable, husky, chili, weglassen),
{ waitUntil: "networkidle" });
return await seite.screenshot({ omitBackground: false });
}
/* NACHSEHEN, OB WIRKLICH ETWAS DRAUFSTEHT. Ein Symbol, das aus einem
Fehler heraus einfarbig ist, hat dieselbe Dateigroesse wie eines
mit Motiv -- die Bytezahl beweist gar nichts. Gemessen wird die
Streuung der Helligkeit: Ein leeres Feld hat keine. */
const streuung = await seite.evaluate(async (b64) => {
const bild = new Image(); bild.src = "data:image/png;base64," + b64;
await bild.decode();
/* Streuung der Helligkeit: Ein leeres Feld hat keine. Das beweist, dass
ueberhaupt etwas draufsteht -- mehr nicht. Die Bytezahl beweist auch
das nicht, ein einfarbiges PNG ist genauso gross wie ein volles. */
async function streuungVon(bild) {
return await seite.evaluate(async (b64) => {
const b = new Image(); b.src = "data:image/png;base64," + b64; await b.decode();
const c = document.createElement("canvas");
c.width = bild.width; c.height = bild.height;
const g2 = c.getContext("2d"); g2.drawImage(bild, 0, 0);
c.width = b.width; c.height = b.height;
const g2 = c.getContext("2d"); g2.drawImage(b, 0, 0);
const d = g2.getImageData(0, 0, c.width, c.height).data;
let s = 0, s2 = 0, n = 0;
let s = 0, s2 = 0, m = 0;
for (let i = 0; i < d.length; i += 4) {
const h = 0.2126 * d[i] + 0.7152 * d[i + 1] + 0.0722 * d[i + 2];
s += h; s2 += h * h; n++;
s += h; s2 += h * h; m++;
}
return Math.sqrt(s2 / n - (s / n) ** 2);
return Math.sqrt(s2 / m - (s / m) ** 2);
}, bild.toString("base64"));
}
console.log(` workspace-${g.endung}.png`.padEnd(34)
+ `${(bild.length / 1024).toFixed(1)} KB · Streuung ${streuung.toFixed(1)}`);
if (streuung < 12) schwach.push(`${g.endung} (${streuung.toFixed(1)})`);
/* Anteil der Bildpunkte, die sich zwischen zwei Aufnahmen sichtbar
unterscheiden. Acht Stufen Abstand, damit Kantenglaettung allein den
Wert nicht hochtreibt. */
async function unterschied(a, b) {
return await seite.evaluate(async ([x, y]) => {
const laden = async (b64) => {
const b = new Image(); b.src = "data:image/png;base64," + b64; await b.decode();
const c = document.createElement("canvas");
c.width = b.width; c.height = b.height;
c.getContext("2d").drawImage(b, 0, 0);
return c.getContext("2d").getImageData(0, 0, c.width, c.height).data;
};
const [p, q] = [await laden(x), await laden(y)];
let anders = 0, m = 0;
for (let i = 0; i < p.length; i += 4) {
const w = Math.max(Math.abs(p[i] - q[i]), Math.abs(p[i + 1] - q[i + 1]),
Math.abs(p[i + 2] - q[i + 2]), Math.abs(p[i + 3] - q[i + 3]));
if (w > 8) anders++;
m++;
}
return anders / m;
}, [a.toString("base64"), b.toString("base64")]);
}
for (const g of GROESSEN) {
const bild = await aufnehmen(g.n, !!g.maskable);
writeFileSync(join(ZIEL, `workspace-${g.endung}.png`), bild);
gebaut++;
const streuung = await streuungVon(bild);
if (streuung < 12) maengel.push(`${g.endung}: kaum Zeichnung (Streuung ${streuung.toFixed(1)})`);
/* DIE ZWEI GEGENPROBEN. Beide messen nicht "sieht gut aus", sondern
"ist ueberhaupt da": Wenn das Bild ohne die Zeichnung genauso
aussieht wie mit ihr, dann war die Zeichnung nie zu sehen -- und
genau das war der Fehler der alten Fassung, die trotzdem gruen war. */
const klein = g.n < 64;
const ohneZeichnung = await unterschied(bild, await aufnehmen(g.n, !!g.maskable, "zeichnung"));
const ohneChili = await unterschied(bild, await aufnehmen(g.n, !!g.maskable, "chili"));
if (klein) {
/* Unter 64 px ist die schlichte Silhouette Absicht. Geprueft wird,
dass sie es auch bleibt -- sonst waere die Regel bloss ein
Kommentar, der beim naechsten Umbau stillschweigend kippt. */
if (ohneZeichnung > 0.001) maengel.push(
`${g.endung}: klein soll ohne Gesichtszeichnung sein`);
} else {
/* Das Gesicht bedeckt gemessen rund ein Siebtel der Flaeche; 4 %
ist der Boden, unter den es nur durch einen Fehler faellt. */
if (ohneZeichnung < 0.04) maengel.push(
`${g.endung}: das Gesicht kommt nicht durch (${(ohneZeichnung * 100).toFixed(1)} %)`);
}
/* Die Chili gehoert in JEDE Fassung, gerade in die kleine. Sie nimmt
gemessen 4 bis 7 % ein; 1 % ist der Boden. */
if (ohneChili < 0.01) maengel.push(
`${g.endung}: die Chili fehlt (${(ohneChili * 100).toFixed(1)} %)`);
console.log(` workspace-${g.endung}.png`.padEnd(32)
+ `${(bild.length / 1024).toFixed(1)} KB · Streuung ${streuung.toFixed(1)}`
+ ` · Gesicht ${(ohneZeichnung * 100).toFixed(1)} %`
+ ` · Chili ${(ohneChili * 100).toFixed(1)} %`);
}
await browser.close();
@@ -152,8 +307,8 @@ await browser.close();
if (gebaut !== GROESSEN.length) {
console.error(`\nFEHLER: ${gebaut} von ${GROESSEN.length} erzeugt.`); process.exit(1);
}
if (schwach.length) {
console.error(`\nFEHLER: kaum Zeichnung in ${schwach.join(", ")} -- da steht vermutlich`
+ ` nichts drauf.`); process.exit(1);
if (maengel.length) {
console.error("\nFEHLER:\n " + maengel.join("\n ")); process.exit(1);
}
console.log(`\n${gebaut} Symbole erzeugt, alle mit erkennbarer Zeichnung.`);
console.log(`\n${gebaut} Symbole erzeugt. Husky-Gesicht und Chili sind in jeder`
+ ` grossen Fassung nachweisbar sichtbar, die kleine bleibt bewusst schlicht.`);