Anfuehrungszeichen: 199 falsche Schlusszeichen im sichtbaren Text
Deutsch oeffnet mit „ und schliesst mit “. An 199 Stellen, die ein
Mensch liest, stand als Schlusszeichen ein GERADES " -- „Nächstes"
statt „Nächstes“. Auf sechzehn oeffentlichen Seiten, in vierzig
Dateien des Workspace und in zwoelf Servermodulen, die Texte
verschicken.
Auf dem Bildschirm sieht man den Unterschied sofort. Beim Schreiben
nicht: Das gerade " liegt auf der Tastatur, die anderen nicht.
WARUM EIN ERSTER ANLAUF ZURUECKGENOMMEN WURDE
Ein gerades " ist an vielen Stellen SYNTAX und kein Schriftzeichen --
Grenze einer Zeichenkette, Grenze eines HTML-Attributs, Zeichen in
einem regulaeren Ausdruck. Wer stumpf ersetzt, macht aus
„<a href="https://… ein kaputtes Attribut
/^["'„»\s]+|["'“«.\s]+$/ einen kaputten Ausdruck
"… nichts „mal " + "eben …" eine kaputte Zeichenkette
DIE UNTERSCHEIDUNG LAEUFT AN MERKMALEN, NICHT AN EINER LISTE
< > = dazwischen -> HTML-Marke oder Attribut
endet auf Leerzeichen -> die Zeichenkette hoert hier auf, der
Satz geht in der naechsten Zeile weiter.
Ein deutsches Schlusszeichen steht NIE
hinter einem Leerzeichen.
Rueckstrich mittendrin -> regulaerer Ausdruck
${ ohne } -> mitten in einem Ausdruck
Eine Liste erlaubter Ausnahmen waere die naechste, die niemand
pflegt. Zwoelf Stellen bleiben dadurch stehen, alle zwoelf einzeln
angesehen und alle zwoelf zu Recht -- dort steht das richtige
Schlusszeichen ohnehin weiter unten im Satz.
Fuenf davon waren allerdings ECHTE Fehler HINTER dem Link
(`…>HasiDog</a>".`) -- die erste Regel hatte nur das Attribut
gesehen, nicht den Satz danach. Gezielt nachgezogen.
Ein maskiertes `\"` in workspace-vorlagen.js (28 Hooks) wird zu “ --
ohne Rueckstrich, denn “ begrenzt nichts.
KOMMENTARE BLEIBEN, WIE SIE SIND. Dort liest es niemand ausser mir;
eine Wache, die auch Kosmetik anmahnt, wird weggeklickt. Beim ersten
Messen fielen ausserdem acht Stellen aus buehne.html faelschlich an,
weil `/* */` in HTML (in <style> und <script>) nicht ausgeblendet
war -- jetzt schon.
DIE WACHE DAZU
pruef-struktur prueft es ab sofort mit derselben Regel: 322 Dateien
mit sichtbarem Text, 0 Funde, und die zwoelf bewussten Ausnahmen
werden GEZAEHLT und genannt (erlaubt: 12). Eine Ausnahme, die niemand
sieht, waechst -- und irgendwann steht der echte Fall darin.
GEPRUEFT
pruef-struktur 59 -> 68 Pruefungen, 0 Fehler
node --check auf allen geaenderten JS-Dateien
nachgemessen: 199 geaendert, 12 mit Grund stehen geblieben
gruen geblieben: bewerbung-aufgaben 163, nachwuchs 262,
reaktion 421, support 63, content 45, terminregel 35, treff 85
Und nachgesehen, ob eine Pruefung noch die alte Schreibweise
ERWARTET: 13 Fundstellen, alle dreizehn nur Text in ihrer eigenen
Ausgabe, keine einzige ein Vergleich mit dem Seitentext.
GEGENPROBE: In reaktion.html ein Schlusszeichen zurueckgedreht ->
„workspace/reaktion.html:546 „Nächstes"", mit Datei und Zeile. Und
die Erkennung einzeln gegen HTML-Attribut, fortgesetzte
Zeichenkette, regulaeren Ausdruck und eingesetzten Wert geprueft.
Stempel gesetzt: workspace 670 Verweise in 45 Dateien, oeffentlich
554 in 48 Seiten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
This commit is contained in:
@@ -499,7 +499,7 @@
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hier: Was der Browser prüft, ist Höflichkeit, was der Server
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prüft, ist die Regel. */
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if (grund.length < 10) {
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melde('Ein Satz gehört dazu – „passt nicht" ist keiner.');
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melde('Ein Satz gehört dazu – „passt nicht“ ist keiner.');
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feld.focus();
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return;
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}
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@@ -1102,7 +1102,7 @@
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const a = el('a', null, 'Talente-Brett öffnen');
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a.href = 'bereich.html?b=talente';
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fuss.append(a);
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fuss.append('. Von dort landet es hier automatisch auf „Aufgefallen".');
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||||
fuss.append('. Von dort landet es hier automatisch auf „Aufgefallen“.');
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ziel.append(fuss);
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beendeteZeigen(ziel);
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@@ -1154,7 +1154,7 @@
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stehen, statt auf einen eigenen Wert „beendet" umgeschrieben zu
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werden -- „nach dem ersten Hinsehen" und „in der Probe" sind
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zwei verschiedene Sätze. */
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kopf.append(el('span', 't-beendet__stufe', 'in „' + k.stufe_name + '"'));
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kopf.append(el('span', 't-beendet__stufe', 'in „' + k.stufe_name + '“'));
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kopf.append(el('span', 't-beendet__zeit', kurzDatum(k.beendet.am)));
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a.append(kopf);
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@@ -1165,7 +1165,7 @@
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const wieder = el('button', 't-beendet__wieder', 'Wieder aufnehmen');
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wieder.type = 'button';
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wieder.title = 'Beginnt neu bei „Aufgefallen". Der Satz von damals '
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wieder.title = 'Beginnt neu bei „Aufgefallen“. Der Satz von damals '
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+ 'wandert in die Notiz.';
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wieder.addEventListener('click', async () => {
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wieder.disabled = true;
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