Highlights nach vorn, kraeftige Chatfarben, alle Farben in einer Kachel

screen1 -- HIGHLIGHTS AUF ANSCHLAGBRETTS PLATZ
  Kein Tausch, sondern ein Aufruecken: Highlights nimmt die Stelle,
  alle anderen wandern eine weiter. Inhaltlich stimmt das auch --
  was die Leute selbst gemacht haben, steht vor dem, was ihnen
  angesagt wird.

screen2 -- DIE CHATFARBEN SIND GERECHNET, NICHT GEGRIFFEN
  Gemessen, was drinstand: Buntheit 0,002 bis 0,048, im Mittel 0,028
  -- auf dem Bildschirm zwoelf Grautoene. Das lag nicht an fehlendem
  Mut, sondern an der Fusszeile der Blase: Sie stand auf der leisen
  Hausschrift, und gegen die darf die Flaeche kaum Farbe haben.

  Deshalb ZUERST die Schrift (--blase-text/--blase-leise, eigene
  Farben der Blase), DANN die Flaeche. Andersherum waere es der
  Fehler vom selben Vormittag gewesen, als 27 von 31 Startkacheln
  unlesbar wurden.

  tools/chat-kacheln-rechnen.mjs liest beide Schriftfarben aus dem
  CSS und rechnet daraus die hellste Flaeche, die sie noch tragen.
  Ergebnis: Buntheit 0,072 bis 0,268, alle zwoelf auf DERSELBEN
  Leuchtdichte -- also exakt demselben Kontrast (7,02 bis 7,13:1).

  Zwei Anlaeufe waren falsch und stehen im Werkzeug begruendet:
    - hoechste Buntheit nehmen, dann Kontrast pruefen. Musste
      scheitern: gesaettigtes Gelb ist bei gleicher empfundener
      Helligkeit viel heller als Blau.
    - gleiche OKLab-Helligkeit statt gleicher Leuchtdichte. Das
      Versprechen der zwoelf lautet "ueberall gleich gut lesbar",
      und Lesbarkeit haengt an der Leuchtdichte, nicht am Eindruck.

  WER NICHTS EINSTELLT, BEKOMMT TROTZDEM EINE FARBE. Gemessen an der
  Live-Datenbank hatten vier von fuenfzehn eine gewaehlt -- der Chat
  war fuer alle anderen einfarbig. Jetzt vergibt der Server einen der
  elf bunten Toene aus der Personennummer, stabil. Schrittweite 4:
  elf ist prim, also laufen alle Toene durch, und vier Schritte sind
  131 Grad im Farbkreis -- aufeinanderfolgende Nummern landen so weit
  auseinander wie moeglich. Mit id % 11 sassen zwei Nachbarn im
  selben Gespraech magenta und rot nebeneinander.

  Niemand verliert seine Wahl: veilchen, ziegel und moos sind die
  drei gewaehlten und behalten ihren Farbbereich.

  Dazu: Blasen mit 22px runden Kanten (nur die Ecke zur Person bleibt
  spitz -- sie sagt, wer spricht), Lichtsaum oben innen, weicher
  Schatten. Der Name hell und fett mit Rollenpunkt davor; er stand
  auf leisem Grau mit 85 Prozent Deckung und war der schwaechste Text
  der Seite, ausgerechnet der, der sagt, wer spricht.

  ZWEI REGELBLOECKE FUER DIESELBE BLASE ZUSAMMENGELEGT. Der untere
  gewann und hat an einem Tag zweimal Schaden angerichtet: Er stellte
  die runden Kanten auf 16px zurueck (die Aenderung waere wirkungslos
  ausgeliefert worden), und er mischte 26 Prozent Akzentfarbe in die
  eigene Blase -- die hatte damit eine Farbe, die in CHAT_KACHELN
  nicht vorkommt und die die Kontrastpruefung nie angesehen hat.

screen3 -- ALLE FARBEN DES HAUSES IN EINER KACHEL
  tools/kachel-regenbogen.mjs leitet die 31 benutzten Toene ab
  (bereicheFuer/zusatzBereicheFuer ueber alle Rollen und beide
  Haeuser) und schreibt daraus einen Streifenverlauf mit harten
  Kanten -- "nicht gemischt" war die eigentliche Ansage. Ein Verlauf
  ergaebe Zwischentoene, die es im Haus nicht gibt.

  Gegen einen deckenden Grund gemischt, nicht gegen --flaeche: Die
  ist halbdurchsichtig, und durch 31 schmale Baender schien das
  Buehnenbild -- sie verloren genau das, wofuer sie da sind.

  Der Lesesaum ist staerker als auf den anderen Kacheln, und zwar
  gemessen: Mit deren Werten kam der Text auf 4,45:1, fuenf
  Hundertstel unter der Grenze. Gefunden hat das pruef-kachelfarben,
  nicht der Blick -- 4,45 gegen 4,50 sieht man nicht.

pruef-buehne -- DIE ZAHL GEHOERT IN DIE BEDINGUNG
  Die Abtastung wurde nachsichtiger (fremde Flaechen zaehlen nicht
  mehr als Untergrund eines Textes). Das war richtig und hat einen
  Fehlalarm beseitigt, der seit Tagen kam. Eine Lockerung kann aber
  zu weit gehen, deshalb muss jetzt jeder gefundene Text in genau
  einem von drei Toepfen landen: gemessen, ohne freien Untergrund,
  oder aussortiert. Geht die Rechnung nicht auf, ist unterwegs etwas
  still verschwunden.

  Erster Anlauf war "mindestens 5 Stellen" -- und wurde auf
  uebersicht.html sofort rot, weil die Seite nur vier Texte hat.
  Eine feste Schwelle ist eine Rechnung von gestern; diese war keine
  fuenf Minuten alt.

Gemessen: pruef-kachelfarben 22/0 (war 18, neu: die Willkommenskachel
traegt wirklich alle benutzten Farben, in beide Richtungen geprueft),
pruef-buehne 192/0, pruef-chatkachel 32/0, pruef-chat-optik 45/0,
pruef-chat 48/0, pruef-erwaehnung 69/0, pruef-start-ansicht 153/0,
pruef-treff 80/0, pruef-willkommen 67/0, pruef-treffchat 110/0,
pruef-css-klassen 30/0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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2026-09-22 12:57:56 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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+66
View File
@@ -170,6 +170,72 @@ console.log("\n=== Kein Paar sieht gleich aus ===");
`${eng.d.toFixed(4)} zwischen Ton ${eng.a?.n} und ${eng.b?.n}`);
}
/* ---- 1b. Die Willkommenskachel traegt WIRKLICH alle Farben ---------- */
/* Filipe: „die kachel soll alle farben haben die wir benutzt haben."
---------------------------------------------------------------------
`tools/kachel-regenbogen.mjs` schreibt den Streifenblock aus den
benutzten Toenen. Einmal gelaufen ist er aber ab da eine ABSCHRIFT --
und Abschriften altern. Kommt morgen eine Kachel dazu, hat „alle
Farben" eben doch nicht alle, und niemand sieht es: 30 Streifen sehen
aus wie 31.
Deshalb wird hier nicht geprueft, ob der Block existiert, sondern ob
er noch zu den heute benutzten Toenen passt -- in BEIDE Richtungen.
Fehlt eine Farbe, ist die Kachel unvollstaendig; steht eine zu viel
darin, zeigt sie eine Farbe, die es auf der Wand nicht mehr gibt.
Die Pruefung sagt auch, was zu tun ist. Eine Pruefung, die einen
Fehler findet, ihn aber nicht behebbar macht, kostet mehr Zeit als
sie spart:
node tools/kachel-regenbogen.mjs --schreiben
-------------------------------------------------------------------- */
console.log("\n=== Die Willkommenskachel hat alle Farben ===");
{
const ANF = "/* ---- ANFANG GERECHNET: kachel-regenbogen.mjs ---- */";
const ENDE = "/* ---- ENDE GERECHNET ---- */";
const a = css.indexOf(ANF);
const e = css.indexOf(ENDE);
if (a < 0 || e < 0) {
pruef("KONNTE NICHT NACHSEHEN: der gerechnete Block steht nicht in"
+ " start.css", false,
"erwartet zwischen den Marken ANFANG/ENDE GERECHNET");
} else {
const block = css.slice(a, e);
/* Gezaehlt werden die Farben im STREIFENVERLAUF, nicht im ganzen
Block -- Lesesaum und Vignette bringen eigene Werte mit, die
nichts mit den Kacheltoenen zu tun haben. */
const imBlock = new Set(
[...block.matchAll(/color-mix\(in srgb, (#[0-9a-fA-F]{6}) /g)]
.map((m) => m[1].toLowerCase()));
const sollen = new Set([...benutzt.keys()]
.filter((n) => farben.has(n))
.map((n) => farben.get(n).toLowerCase()));
const fehlen = [...sollen].filter((f) => !imBlock.has(f));
const zuviel = [...imBlock].filter((f) => !sollen.has(f));
pruef(`die Kachel zeigt ${imBlock.size} Farben, benutzt werden ${sollen.size}`,
imBlock.size >= 20 && imBlock.size === sollen.size,
`${imBlock.size} statt ${sollen.size}`);
pruef("keine benutzte Farbe fehlt in der Kachel",
fehlen.length === 0,
`es fehlen ${fehlen.length}: ${fehlen.join(", ")}`
+ " — node tools/kachel-regenbogen.mjs --schreiben");
pruef("und keine Farbe steht darin, die niemand mehr benutzt",
zuviel.length === 0,
`${zuviel.length} zu viel: ${zuviel.join(", ")}`
+ " — node tools/kachel-regenbogen.mjs --schreiben");
/* GEGENPROBE. Eine Mengenpruefung, die nur bestaetigen kann,
bestaetigt nichts: Waere der Streifenverlauf leer, waeren alle
drei Zeilen oben trivial gruen. */
const gefaelscht = new Set([...imBlock].filter((f) => f !== [...imBlock][0]));
pruef("Gegenprobe — fehlt eine Farbe, faellt es auf",
[...sollen].filter((f) => !gefaelscht.has(f)).length > 0,
"die Mengenpruefung merkt eine fehlende Farbe nicht");
}
}
/* ---- 2. Eindeutig je Ansicht --------------------------------------- */
console.log("\n=== Keine Ansicht zeigt zwei gleiche ===");
{