diff --git a/workspace/assets/css/heim.css b/workspace/assets/css/heim.css index 3bc61e9f..b164cb44 100644 --- a/workspace/assets/css/heim.css +++ b/workspace/assets/css/heim.css @@ -129,48 +129,46 @@ geschliffenes Metall. Dieselbe Bauart wie das Medaillon auf VanVans Business-Hub, nur rechteckig gefasst und mit den beiden Hausfarben statt reinem Silber. */ - /* DIE FASSUNG: gebuerstetes Metall, LAENGS gerichtet. + /* DIE FASSUNG: ROT, SCHWARZ, BABYBLAU -- laengs gebuerstet. - ZWEI FEHLER LAGEN HIER HINTEREINANDER, beide im Bildschirmfoto - gesehen und nicht im Kopf: + Wunsch Filipe: "der rand soll auch eine mischung von rot schwarz + und babyblau haben." - (1) HALBDURCHSICHTIG. Metall, durch das der Hintergrund scheint, - ist kein Metall -- es las sich als graue Linie. Derselbe - Fehler stand gleichzeitig an der Uhr. Jetzt deckende Farben. + Vorher war sie Stahl mit je einem roten und blauen Tupfer. Jetzt + sind die drei Farben die Fassung SELBST: links die rote Haelfte, + rechts die babyblaue, dazwischen und an den Raendern Schwarz -- + und ueberall dort, wo Metall das Licht bricht, die hellen + Spitzlichter. Es sind dieselben zwei Farben wie im Motiv und auf + der Anmeldekarte; die Konsole traegt damit die Handschrift des + Hauses statt einer dritten. - (2) KEGELVERLAUF AUF EINER BREITEN FLAECHE. Bei der runden Uhr ist - `conic-gradient` genau richtig: Jede Stelle des Rings liegt in - einem anderen Winkel, also wandert das Licht rundherum. Bei - einem 1200 px breiten Balken liegt die GANZE Oberkante in - einem Winkelausschnitt von wenigen Grad -- der Verlauf - passiert dort fast nichts, und die Fassung sah wieder flach - aus. Ein gebuersteter Metallbalken glaenzt der LAENGE nach: - helle und dunkle Zonen wandern von links nach rechts. Deshalb - hier ein linearer Verlauf mit zwoelf Stopps, und nur an den - beiden Stellen, an denen das Haus seine Farben hat, eine - warme und eine kuehle Spiegelung. - - Die Lehre gilt allgemein: Die Verlaufsart muss zur FORM passen, - nicht zum Material. Rund -> conic, lang -> linear. */ + ZWEI FEHLER, DIE ICH HIER SCHON GEMACHT HABE und die deshalb im + Aufbau stecken: Die Farben sind DECKEND (halbdurchsichtiges Metall + ist kein Metall, es ist graues Glas), und der Verlauf ist LINEAR + und laeuft der Laenge nach (ein Kegelverlauf trifft auf einem + 1200 px breiten Balken die ganze Oberkante mit wenigen Grad und + bewirkt nichts). Rund -> conic, lang -> linear. */ background: linear-gradient(96deg, - #cfdcec 0%, - #f6fbff 4%, - #64768d 9%, - #e3ecf7 15%, - #7d8fa6 22%, - #ff8a94 27%, - #f8fcff 31%, - #55677e 38%, - #dbe6f3 46%, - #6b7d94 55%, - #f2f8ff 63%, - #8fd8ff 70%, - #5d6f87 77%, - #e9f1fb 85%, - #7a8ca3 92%, - #f4f9ff 97%, - #cfdcec 100%); + #1a0509 0%, + #ff5f6d 4%, + #ffe1e4 8%, + #7a1620 12%, + #08090e 18%, + #8b9aad 24%, + #f6fbff 28%, + #0a0d14 35%, + #4d5c72 42%, + #e8f1fb 47%, + #06080d 54%, + #5d7a92 61%, + #8fd8ff 67%, + #e6f6ff 71%, + #123043 76%, + #070a10 82%, + #6f8298 88%, + #f2f8ff 92%, + #1a0509 100%); clip-path: polygon( var(--k-fase) 0, calc(100% - var(--k-fase)) 0, 100% var(--k-fase), 100% calc(100% - var(--k-fase)), @@ -206,13 +204,44 @@ 100% calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)), 100% calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)), calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)) 100%, calc(var(--k-fase) - var(--k-rand)) 100%, 0 calc(100% - var(--k-fase) + var(--k-rand)), 0 calc(var(--k-fase) - var(--k-rand))); + /* DER HINTERGRUND -- SECHS SCHICHTEN, VON OBEN NACH UNTEN GELESEN. + + Wunsch Filipe: "die kachel selbst soll einen uebertrieben krank + geilen hintergrund haben ... die einzige kachel, die komplett aus + dem rudel faellt." + + 1 die Lichtkante ganz oben -- die Innenseite der Fassung + 2 das KOHLEFASERGEWEBE: zwei gegenlaeufige Schraegen, die sich + zu einem Geflecht kreuzen. Bei drei Prozent sieht man kein + Muster, man sieht ein MATERIAL -- und genau darum geht es. + Ein Gewebe sagt "gebaut", ein Raster sagt "gezeichnet". + 3 das feine Messraster (bleibt, es gehoert zur Sprache des Hauses) + 4 DER HORIZONT: ein heller Strich im unteren Drittel mit einem + Schein darueber. Er gibt der Flaeche eine Tiefe, die kein + Verlauf allein herstellt -- das Auge liest ihn als Kante + zwischen "vorn" und "hinten". + 5 die beiden Farbbecken: Rot links unten, Babyblau rechts unten + -- kraeftiger als bisher, weil sie jetzt gegen ein Material + arbeiten und nicht gegen eine leere Flaeche + 6 der Grund: fast schwarz, mit einem Blauschimmer oben + + ALLES WEIT UNTER DER BLENDSCHWELLE. Die Regel des Hauses gilt auch + fuer "krank geil": Es darf beeindrucken, es darf nicht blenden. */ background: - linear-gradient(180deg, rgba(255, 255, 255, .11) 0 1px, transparent 1px), - repeating-linear-gradient(0deg, rgba(150, 186, 220, .085) 0 1px, transparent 1px 16px), - repeating-linear-gradient(90deg, rgba(150, 186, 220, .085) 0 1px, transparent 1px 16px), - radial-gradient(120% 90% at 4% 108%, rgba(255, 95, 109, .16), transparent 52%), - radial-gradient(120% 90% at 96% 108%, rgba(143, 216, 255, .17), transparent 52%), - linear-gradient(168deg, #131a27 0%, #0a0e17 62%, #06090f 100%); + linear-gradient(180deg, rgba(255, 255, 255, .13) 0 1px, transparent 1px), + repeating-linear-gradient(58deg, + rgba(190, 215, 245, .030) 0 1px, transparent 1px 7px), + repeating-linear-gradient(-58deg, + rgba(190, 215, 245, .030) 0 1px, transparent 1px 7px), + repeating-linear-gradient(0deg, rgba(150, 186, 220, .075) 0 1px, transparent 1px 16px), + repeating-linear-gradient(90deg, rgba(150, 186, 220, .075) 0 1px, transparent 1px 16px), + linear-gradient(180deg, transparent 0 71%, + rgba(190, 220, 255, .16) 71% calc(71% + 1px), transparent calc(71% + 1px)), + radial-gradient(90% 34% at 50% 71%, rgba(150, 200, 255, .10), transparent 70%), + radial-gradient(120% 95% at 2% 112%, rgba(255, 78, 94, .26), transparent 54%), + radial-gradient(120% 95% at 98% 112%, rgba(120, 205, 255, .26), transparent 54%), + radial-gradient(140% 120% at 50% -30%, rgba(96, 140, 200, .16), transparent 62%), + linear-gradient(168deg, #0f1522 0%, #080c14 58%, #04060b 100%); } /* ===================================================================== @@ -563,6 +592,15 @@ Beim ersten Anlauf lagen beide hier, gleich lang: Aus der Skala wurde ein Zahnkranz. Im Bildschirmfoto gesehen. */ background: + /* AUFGESETZTE INDIZES bei 3, 6 und 9 Uhr. Auf einer guten Luenette + sind die Viertelstunden keine Striche wie die anderen, sondern + eigene Marken -- breiter und HELL statt graviert, weil sie + aufgesetzt sind und deshalb Licht fangen statt Schatten zu + halten. Ein Kegelverlauf mit 90-Grad-Takt, um 90 Grad gedreht: + So trifft er 3, 6 und 9 und laesst die 12 der roten Marke. */ + repeating-conic-gradient(from 88.6deg, + rgba(244, 250, 255, .92) 0deg 2.8deg, + transparent 2.8deg 90deg), repeating-conic-gradient(from 0deg, rgba(6, 10, 18, .85) 0deg 1.5deg, transparent 1.5deg 30deg); @@ -639,17 +677,46 @@ .uhr__zwoelf, .uhr__perle { display: none; } } -/* SCHICHT 3: die Glaskuppe. */ +/* SCHICHT 3: DAS GLAS -- ENTSPIEGELTES SAPHIRGLAS (07.09.2026) + + Nachgelesen statt geraten. Eine Entspiegelung (Anti-Reflex) wird im + Vakuum aufgedampft und senkt die Spiegelung auf unter ein Prozent; + das Zifferblatt wirkt dadurch SCHAERFER, nicht milchiger. Und das + Erkennungszeichen einer guten Beschichtung ist kein weisser Schleier, + sondern ein **topasblauer Schimmer**, der je nach Lichteinfall ueber + das Glas laeuft -- daran sieht ein Kenner sofort, dass da Saphirglas + sitzt und kein Mineralglas. + + Vorher lag hier genau das Gegenteil: ein breiter weisser Verlauf + ueber ein Fuenftel der Scheibe. Das ist die Spiegelung eines + UNBESCHICHTETEN Glases -- also ausgerechnet das Merkmal des + billigeren Materials. + + Jetzt drei Dinge, jedes davon aus der Sache begruendet: + 1. ein SCHMALER, harter Reflexbogen oben links -- die Kante der + Woelbung, das Einzige, was auch entspiegelt stehen bleibt + 2. der topasblaue Schimmer, diagonal, sehr leise + 3. die haarfeine helle Linie an der Oberkante -- die Schnittkante + des Glases selbst + + Quellen zur Beschichtung: reservoir-watch.com und botta-design.de + (siehe Antwort im Verlauf). */ .uhr__glas { position: absolute; inset: 10px; border-radius: 50%; background: - linear-gradient(146deg, - rgba(255, 255, 255, .15) 0%, - rgba(255, 255, 255, .035) 19%, - transparent 42%); - box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .2); + linear-gradient(142deg, + rgba(255, 255, 255, .16) 0%, + rgba(255, 255, 255, .05) 7%, + transparent 15%), + linear-gradient(128deg, + transparent 30%, + rgba(120, 190, 255, .10) 44%, + rgba(150, 130, 255, .07) 52%, + transparent 64%); + box-shadow: inset 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .22); pointer-events: none; z-index: 3; } + .uhr__ring { position: absolute; inset: 10px; width: calc(100% - 20px); height: calc(100% - 20px); /* Bei Null soll der Ring OBEN beginnen, nicht rechts. */ @@ -754,10 +821,24 @@ font-size: .74rem; font-weight: 700; font-variant-numeric: tabular-nums; letter-spacing: .18em; text-indent: .18em; - padding: 1px 6px 1px 7px; - border-radius: 999px; - color: #cfe9fb; - background: rgba(143, 216, 255, .10); + /* EIN EINGELASSENES FENSTER, kein Etikett. + + Auf einer Uhr sitzt eine Zusatzanzeige in einer AUSSPARUNG des + Zifferblatts -- man sieht durch das Blatt hindurch auf die Scheibe + darunter. Das erkennt man an zwei Dingen: der Schatten faellt oben + hinein, und unten steht eine helle Kante, wo das Licht die + gegenueberliegende Wand trifft. Genau diese beiden Schatten stehen + hier. Die abgeschnittene Ecke nimmt die Sprache der Kacheln auf. */ + padding: 1px 7px 1px 8px; + border-radius: 0; + clip-path: polygon(4px 0, 100% 0, 100% 100%, 0 100%, 0 4px); + color: #d8ecfb; + background: + linear-gradient(180deg, #05080e 0%, #0a1018 100%); + box-shadow: + inset 0 2px 3px -1px rgba(0, 0, 0, .95), + inset 0 -1px 0 rgba(190, 215, 240, .28), + 0 1px 0 rgba(255, 255, 255, .05); box-shadow: inset 0 0 0 1px rgba(143, 216, 255, .16); } diff --git a/workspace/aufgaben.html b/workspace/aufgaben.html index c86b393d..177d1e4d 100644 --- a/workspace/aufgaben.html +++ b/workspace/aufgaben.html @@ -9,10 +9,10 @@ - - - - + + + +
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