Eine untaugliche Zweitfassung erkennt der Server selbst
NACHGEMESSEN AN DEN SECHS, DIE HEUTE NACHT LIVE ENTSTANDEN SIND --
vier tragen das Loch am Anfang, weil sie gebaut wurden, bevor es
bekannt war:
387,6 s Zeitachse fuer wenige Sekunden Ton
164,2 s
134,1 s
63,8 s
9,7 s (in Ordnung)
3,3 s (in Ordnung)
Sie gehoeren dem Dienstbenutzer; von aussen sind sie nicht
wegzuraeumen. Und mit „gibt es schon, dann weiter" waeren sie fuer
immer so geblieben.
EIN SCHALTER „alles neu ab Fassung 2" WAERE DIE BEQUEME LOESUNG und
die falsche: eine Zahl, die jemand hochzaehlen muss, wird beim
naechsten Mal vergessen. Gefragt wird deshalb die DATEI SELBST --
nach dem, was schiefgehen kann: Passt ihre Zeitachse zu der
Tonmenge, die sie traegt? AAC packt 1024 Abtastwerte in einen
Rahmen; Rahmenzahl mal 1024 durch die Abtastrate ist die echte
Laenge. Mehr als anderthalb Sekunden darueber heisst: Loch.
Was nicht passt, wird beim naechsten Nachruestlauf weggeraeumt und
neu gebaut -- einmal, denn danach passt es.
ZWEI FEHLER IN DIESER FUNKTION, BEIDE VON DER GEGENPROBE GEFUNDEN
Und beide waeren still geblieben:
1. ffprobe GIBT DIE WERTE IN SEINER REIHENFOLGE AUS, nicht in
meiner: erst `sample_rate`, dann `nb_frames`. Ich hatte
`[rahmen, rate, dauer]` destrukturiert und damit 48000 Rahmen
bei 95 Hz gerechnet -- eine „echte Laenge" von einer halben
Million Sekunden. Die Funktion haette JEDE Datei fuer tauglich
erklaert, immer. Gelesen wird jetzt mit Namen.
2. DER DATEINAME FEHLTE IM AUFRUF. ffprobe antwortete „You have to
specify one input file", der `catch` machte daraus ein
freundliches „taugt" -- und wieder sagte die Funktion zu allem
ja.
Das ist zweimal dieselbe Sorte: gruen und wertlos. Gefunden hat es
nicht das Lesen, sondern die Frage „kann sie ueberhaupt NEIN
sagen?". Genau dafuer gibt es die Gegenprobe.
WIE MAN EINE DATEI MIT LOCH NACHSTELLT -- UND WIE NICHT
`-itsoffset 40` war der naheliegende Weg und ergab 2,5 s: Der
MP4-Baukasten rechnet einen reinen Anfangsversatz wieder heraus.
Dasselbe mit `-copyts`, `-output_ts_offset` und `-muxdelay`. Was
bleibt, ist eine Zeitachse, die laenger ist als ihr Ton -- und das
stellt eine stumme Bildspur von 40 Sekunden her. Der Weg dorthin
ist ein anderer als bei `MediaRecorder`; die ZAHLEN, die die
Funktion liest, sind dieselben.
GEPRUEFT -- pruef-chat-anhaenge 164 -> 168 ok
eine Fassung mit zu langer Zeitachse nachgestellt (40,0 s)
und sie wird als untauglich erkannt
der Nachruestlauf ersetzt sie (40,0 s → 2,5 s)
und die neue gilt als tauglich — er wandelt sie nicht ewig weiter
Die letzte Zeile ist die zweite Gegenprobe: Ein Lauf, der bei jedem
Durchgang alles neu wandelt, waere eine Warnung, die immer kommt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
This commit is contained in:
@@ -44,7 +44,7 @@
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===================================================================== */
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import { existsSync, renameSync, unlinkSync } from "node:fs";
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import { execFile } from "node:child_process";
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import { execFile, execFileSync } from "node:child_process";
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import { delimiter, join, extname, basename, dirname } from "node:path";
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/* Die Endung der Zweitfassung. AAC in MP4 — das Format, bei dem sich
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@@ -139,6 +139,73 @@ export function brauchtZweitfassung(pfad) {
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return extname(pfad).toLowerCase() !== ZWEITFASSUNG_ENDUNG;
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}
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/** Taugt eine vorhandene Zweitfassung noch?
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*
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* ==== WARUM DIESE FRAGE UEBERHAUPT GESTELLT WIRD (03.10.2026) ====
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*
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* Die ersten sechs Zweitfassungen sind entstanden, BEVOR das Loch
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* am Anfang bekannt war (siehe `asetpts` weiter unten). Vier davon
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* tragen es: 387 s, 164 s, 134 s und 63,8 s Zeitachse fuer jeweils
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* wenige Sekunden Ton. Sie liegen auf dem Server und gehoeren dem
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* Dienstbenutzer — von aussen sind sie nicht wegzuraeumen.
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*
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* EIN SCHALTER „alles neu ab Fassung 2" WAERE DIE BEQUEME LOESUNG
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* und die falsche: Eine Zahl, die jemand hochzaehlen muss, wird
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* beim naechsten Mal vergessen. Gefragt wird deshalb die DATEI
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* SELBST — und zwar nach dem, was schiefgehen kann: Passt ihre
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* Zeitachse zu der Tonmenge, die sie traegt?
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*
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* GERECHNET WIRD AUS DEN TONRAHMEN. AAC packt 1024 Abtastwerte in
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* einen Rahmen; Rahmenzahl mal 1024 geteilt durch die Abtastrate
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* ist die echte Laenge. Weicht die angegebene Dauer um mehr als
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* anderthalb Sekunden nach OBEN ab, steckt ein Loch darin.
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*
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* DRITTER AUSGANG: Sagt ffprobe nichts (fehlt, oder die Datei gibt
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* die Rahmenzahl nicht her), gilt die Fassung als tauglich. Eine
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* Datei wegzuwerfen, weil man sie nicht beurteilen kann, waere die
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* schlechtere Antwort — und ein Lauf, der bei jedem Durchgang alles
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* neu wandelt, waere eine Warnung, die immer kommt. */
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export function zweitfassungTaugt(ziel) {
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const probe = ffprobePfad();
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if (!probe) return true;
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try {
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/* ==== MIT NAMEN LESEN, NICHT NACH REIHENFOLGE =================
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Hier stand `-of default=…:nokey=1` und danach
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`const [rahmen, rate, dauer] = …`. ffprobe gibt die Werte aber
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in SEINER Reihenfolge aus, nicht in meiner: erst
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`sample_rate`, dann `nb_frames`. Die Rechnung lief damit mit
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48000 Rahmen und 95 Hz — und kam auf eine „echte Laenge" von
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einer halben Million Sekunden. Die Funktion haette JEDE Datei
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fuer tauglich erklaert, immer, und nie etwas gemeldet.
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Das ist genau die Sorte, vor der die Hausregel warnt: Sie war
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gruen und wertlos. Aufgefallen ist es nicht beim Lesen,
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sondern beim Bauen der Gegenprobe — die Frage „kann sie
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ueberhaupt NEIN sagen?" hat sie gestellt. */
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const roh = execFileSync(probe, ["-v", "error", "-select_streams", "a:0",
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"-show_entries", "stream=nb_frames,sample_rate", "-show_entries", "format=duration",
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"-of", "default=noprint_wrappers=1", ziel], { encoding: "utf8", timeout: 20_000 });
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const wert = (name) => {
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const t = roh.match(new RegExp(`^${name}=(.+)$`, "m"));
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return t ? Number(t[1]) : NaN;
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};
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const rahmen = wert("nb_frames");
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||||
const rate = wert("sample_rate");
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const dauer = wert("duration");
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/* DRITTER AUSGANG: Fehlt eine der drei Zahlen, ist die Frage
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nicht zu beantworten -- und „nicht beurteilbar" heisst hier
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„in Ordnung lassen". Eine Datei wegzuwerfen, weil man sie
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nicht messen kann, waere die schlechtere Antwort. */
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if (!Number.isFinite(rahmen) || !rahmen) return true;
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if (!Number.isFinite(rate) || !rate) return true;
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||||
if (!Number.isFinite(dauer)) return true;
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/* AAC packt 1024 Abtastwerte in einen Rahmen. */
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const echt = (rahmen * 1024) / rate;
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return dauer <= echt + 1.5;
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} catch { return true; }
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}
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/** Eine Tondatei in AAC/MP4 danebenlegen.
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*
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* Gibt ein Versprechen auf `true` (liegt jetzt da), `false` (ging
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