Wie geht es dir: achtzehn Fragen in sechs Feldern, eine Zusammenfassung
Sechs Fragen mehr (jetzt 18), und alle in sechs Feldern gegliedert: Last & Erholung, Miteinander, Sinn & Anerkennung, Klarheit & Rueckhalt, Grenzen & Sicherheit, Weiterkommen & Ausblick. Die Felder sind nicht ausgedacht -- es sind die Gebiete, die die Forschung zu belasteten Rollen durchgehend abfragt. Die drei neuen Luecken, die sie schliessen: Schlaf (zeigt Erschoepfung frueher als jede andere Frage), Widersprechen (der Kern dessen, was psychologische Sicherheit heisst) und Mitreden (viel Anforderung bei wenig Einfluss ist die Kombination, aus der Erschoepfung entsteht). Jede neue Frage hat ihre belegte Einordnung -- eine Frage ohne Grundlage ist eine Frage, die jemand gut fand. DIE ROTATION MUSSTE NEU. Der Katalog ist nach Themen sortiert; wer daraus drei aufeinanderfolgende nimmt, bekommt drei aus demselben Feld. Jetzt wird der Ring vorher verzahnt -- erst je eine Frage aus jedem Feld, dann je eine zweite. Ein Fenster trifft damit von selbst verschiedene Felder. Ein erster Anlauf reservierte feste Plaetze fuer die kernlosen Felder. Begruendet mit einer Auswertung je Feld, die es gar nicht gibt -- und er kostete: zwoelf Runden, bis jede Frage einmal gestellt war, fast ein halbes Jahr. Gefunden hat das pruef-befinden.mjs, nicht das Nachdenken. Mit dem verzahnten Ring und vier Plaetzen je Runde sind es vier Runden. DIE EINE ZUSAMMENFASSUNG AM ENDE, nicht eine je Kategorie. Sie sagt in dieser Reihenfolge: die Lage in einem Satz, was traegt (benannt, nicht als Zahl), hoechstens EINE Sache zum Hinschauen, ein Schluss, der zur Lage passt. Umgekehrt waere es eine Maengelliste mit Trostpflaster, und so etwas beantwortet man beim naechsten Mal nicht mehr ehrlich. ZUR FRAGE NACH DER BESTEN KOSTENLOSEN MOEGLICHKEIT: bewusst KEINE KI. Das sind Gesundheitsdaten (wer nachts wach liegt, wer angefeindet wird, wer ans Aufhoeren denkt) -- deshalb sind sie im ganzen Haus als nurSelbst markiert. Kostenlose KI-Angebote bezahlt man mit den Daten. Ein Sprachmodell erfindet ausserdem, und zwar ueberzeugend. Und ein fremder Dienst faellt aus. Jeder Grund reicht einzeln. Die Begruendung steht ausfuehrlich in workspace-befinden-resuemee.js. Nebenbefund behoben: Die Zusammenfassung blieb direkt NACH einer abgeschlossenen Runde leer -- da ist keine Antwort mehr "frisch". Genau der Moment, in dem man sie sehen will. Auch eine Pruefung korrigiert: Sie verbot den Text "entwicklung.js" irgendwo in der Datei und schlug an einem Kommentar an, der die Serverdatei benennt. Sie misst jetzt die Skript-Quellen. pruef-befinden.mjs 112/0, pruef-resuemee.mjs 35/0 (neu). Offener Befund, aelter als diese Aenderung: pruef-entwicklung.mjs meldet "ein Modi: keine Kachel fuehrt mehr ersatzweise auf die Entwicklungsseite" -- auch ohne diese Commits. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
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@@ -61,6 +61,66 @@
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* man im Zweifel "laeuft", weil das die freundlichste Taste ist --
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* und ab da steht im Katalog eine Beobachtung, die niemand gemacht
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* hat. */
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/* =====================================================================
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DIE SECHS FELDER DER BEFINDENSFRAGEN (20.09.2026)
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Filipe: „bei der frage wie geht es dir will ich viel mehr fragen
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aber kategorisiert und so. psychologisch hochprofessionell."
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WARUM KATEGORIEN UND NICHT NUR MEHR FRAGEN
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Achtzehn Fragen in einer Reihe sind ein Fragebogen; achtzehn Fragen
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in sechs Feldern sind ein Gespraech mit sechs Themen. Der Unterschied
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ist nicht kosmetisch:
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* BEIM ANTWORTEN gibt eine Ueberschrift den Rahmen. „Ich kann nein
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sagen" heisst in „Last & Erholung" etwas anderes als in
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„Miteinander" -- die Ueberschrift beantwortet die Rueckfrage,
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bevor sie entsteht.
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* BEIM AUSWERTEN ist das Feld die Aussage. Drei Haken quer ueber
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alles heissen „schwerer Monat"; drei Haken in EINEM Feld heissen
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„hier ist etwas". Das erste ist ein Gefuehl, das zweite ein
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Befund.
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WOHER DIE SECHS KOMMEN -- nicht ausgedacht. Die Befindensforschung
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zu ehrenamtlichen und hochbelasteten Rollen fragt durchgehend
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dieselben Gebiete ab (Job-Demands-Resources-Modell, Maslach-Modell
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zur Erschoepfung, Copenhagen Psychosocial Questionnaire). Zusammen
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sind es sechs, und genau die stehen hier:
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last Anforderung und Erholung -- wie viel, und hoert es auf
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zusammen Das Miteinander und die psychologische Sicherheit
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sinn Sinn und Anerkennung -- wofuer, und merkt es jemand
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halt Klarheit und Rueckhalt -- weiss ich, was gilt und wer hilft
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schutz Grenzen und Sicherheit -- bleibt das Private privat
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vorne Weiterkommen und Ausblick -- lohnt es sich auf Sicht
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KEIN FELD OHNE KERNFRAGE. Ein Feld, das nur rotierende Fragen
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enthaelt, kann eine ganze Runde lang stumm bleiben -- und dann steht
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in der Auswertung ein leeres Kapitel, das nach Zustimmung aussieht.
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`pruef-befinden.mjs` weist das nach, statt es zu behaupten.
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DIE REIHENFOLGE IST NICHT BELIEBIG: Sie geht von aussen nach innen.
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„Wie viel ist es" laesst sich leicht beantworten; „bleibe ich" ist
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die schwerste Frage der Liste und steht deshalb zuletzt -- wer bis
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dahin gekommen ist, hat sich eingelassen.
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===================================================================== */
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export const BEFINDEN_FELDER = [
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{ schluessel: "last", name: "Last & Erholung", zeichen: "\u25d0",
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text: "Wie viel es ist – und ob es aufhört, wenn du aufhörst." },
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{ schluessel: "zusammen", name: "Miteinander", zeichen: "\u25c7",
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text: "Wie es sich mit den anderen anfühlt." },
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{ schluessel: "sinn", name: "Sinn & Anerkennung", zeichen: "\u25b3",
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text: "Wofür das Ganze – und ob es jemandem auffällt." },
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{ schluessel: "halt", name: "Klarheit & Rückhalt", zeichen: "\u25a1",
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text: "Ob du weißt, was gilt, und wer da ist, wenn es eng wird." },
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{ schluessel: "schutz", name: "Grenzen & Sicherheit", zeichen: "\u25cb",
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text: "Ob das Private privat bleibt." },
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{ schluessel: "vorne", name: "Weiterkommen & Ausblick", zeichen: "\u25b7",
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text: "Ob es sich auf Sicht lohnt." },
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];
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export const ENTWICKLUNG_STUFEN = [
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{ schluessel: "laeuft", name: "Läuft", zeichen: "✓",
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text: "Habe ich gesehen. Passt." },
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@@ -437,25 +497,25 @@ export const ENTWICKLUNG_PUNKTE = {
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bei jedem Neuladen eine andere Liste, und eine Seite, die sich
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unter den Fingern aendert, beantwortet niemand zu Ende. */
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befinden: [
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{ schluessel: "e-ich-menge-passt", stufe: "probe", kern: true,
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{ schluessel: "e-ich-menge-passt", feld: "last", stufe: "probe", kern: true,
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/* KERN: Die meistgenannte Ursache ueberhaupt. Wer sie nur jede dritte Runde fragt, erfaehrt sie im Schnitt sechs Wochen zu spaet. */
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titel: "Die Menge passt gerade",
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text: "Zu wenig Zeit ist der meistgenannte Grund, warum Moderatoren aufhören." },
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{ schluessel: "e-ich-niemand-schwierig", stufe: "probe", kern: true,
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{ schluessel: "e-ich-niemand-schwierig", feld: "zusammen", stufe: "probe", kern: true,
|
||||
/* KERN: Die zweithaeufigste -- und die, ueber die von selbst am wenigsten geredet wird. Genau deshalb muss sie gefragt werden. */
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titel: "Es gibt gerade niemanden im Team, mit dem es schwierig ist",
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text: "Der zweithäufigste Grund – und der, über den am wenigsten geredet wird." },
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{ schluessel: "e-ich-weiss-an-wen", stufe: "probe",
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{ schluessel: "e-ich-weiss-an-wen", feld: "halt", stufe: "probe",
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titel: "Ich weiß, an wen ich mich wende, wenn etwas eskaliert",
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text: "Ein fehlender Eskalationsweg fühlt sich nicht wie ein fehlender Weg an, "
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+ "sondern wie Unsicherheit." },
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{ schluessel: "e-ich-jemand-zum-reden", stufe: "probe",
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{ schluessel: "e-ich-jemand-zum-reden", feld: "zusammen", stufe: "probe",
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titel: "Nach einer hässlichen Schicht gibt es jemanden zum Reden",
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text: "Wer Hässliches wegmoderiert, nimmt es mit. Das geht nicht von allein weg." },
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{ schluessel: "e-ich-nein-ohne-problem", stufe: "probe",
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{ schluessel: "e-ich-nein-ohne-problem", feld: "halt", stufe: "probe",
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titel: "Ich kann nein sagen, ohne dass es ein Problem ist",
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||||
text: "Nicht ob du darfst – ob es sich so anfühlt. Das ist der Unterschied." },
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||||
{ schluessel: "e-ich-faellt-auf", stufe: "probe",
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{ schluessel: "e-ich-faellt-auf", feld: "sinn", stufe: "probe",
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titel: "Ich habe das Gefühl, dass es auffällt, wenn ich da bin",
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text: "Fehlende Anerkennung ist der am häufigsten genannte emotionale Preis – "
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+ "und der billigste zu beheben." },
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@@ -466,33 +526,100 @@ export const ENTWICKLUNG_PUNKTE = {
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ALLE AUF "probe": Diese Fragen sind keine Stufenleiter. Sie
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gelten am ersten Tag genauso wie im dritten Jahr -- ein
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Befinden hat keine Erwartungsstufe. */
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{ schluessel: "e-ich-abschalten", stufe: "probe", kern: true,
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{ schluessel: "e-ich-abschalten", feld: "last", stufe: "probe", kern: true,
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/* KERN: Ob die Erholung traegt, sagt besser voraus, ob jemand aufhoert, als die Menge der Arbeit. */
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titel: "Nach einer Schicht kann ich abschalten",
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text: "Nicht ob du müde bist – ob es aufhört, wenn du aufhörst. "
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||||
+ "Das ist der Unterschied zwischen anstrengend und zehrend." },
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{ schluessel: "e-ich-sinn", stufe: "probe",
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||||
{ schluessel: "e-ich-sinn", feld: "sinn", stufe: "probe",
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titel: "Ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit hier etwas bewirkt",
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||||
text: "Wer nicht sieht, was seine Arbeit bewirkt, hört auf – auch wenn "
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+ "alles andere stimmt. Es ist der stillste Grund von allen." },
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{ schluessel: "e-ich-klar-was-erwartet", stufe: "probe",
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||||
{ schluessel: "e-ich-klar-was-erwartet", feld: "halt", stufe: "probe",
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titel: "Mir ist klar, was von mir erwartet wird",
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||||
text: "Unklarheit fühlt sich nicht wie Unklarheit an, sondern wie "
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+ "das Gefühl, es nie ganz richtig zu machen." },
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||||
{ schluessel: "e-ich-nicht-angefeindet", stufe: "probe", kern: true,
|
||||
{ schluessel: "e-ich-nicht-angefeindet", feld: "schutz", stufe: "probe", kern: true,
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/* KERN: Der Punkt, an dem aus Belastung eine Gefahr wird. Er darf nie in einer Rotation warten. */
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titel: "Ich werde außerhalb des Streams in Ruhe gelassen",
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text: "Privatnachrichten, andere Plattformen, das Privatleben. Wer hier "
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+ "„da hakt es“ setzt, braucht keine Umfrage, sondern ein Gespräch." },
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{ schluessel: "e-ich-lerne-dazu", stufe: "probe",
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||||
{ schluessel: "e-ich-lerne-dazu", feld: "vorne", stufe: "probe",
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||||
titel: "Ich lerne hier etwas, das mir auch sonst nützt",
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||||
text: "Ehrenamt hält, wenn es etwas zurückgibt. Das muss kein Geld sein – "
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||||
+ "aber es muss etwas sein." },
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||||
{ schluessel: "e-ich-naechste-monate", stufe: "probe", kern: true,
|
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{ schluessel: "e-ich-naechste-monate", feld: "vorne", stufe: "probe", kern: true,
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/* KERN: Der beste einzelne Fruehindikator, den Befindensabfragen kennen -- er schlaegt an, bevor die anderen es tun. */
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titel: "Ich kann mir gut vorstellen, in ein paar Monaten noch dabei zu sein",
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text: "Die ehrlichste Frage der Liste. Wer hier zögert, hat es meistens "
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+ "vorher schon gewusst – und niemand hat gefragt." },
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/* =================================================================
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SECHS WEITERE (20.09.2026)
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Filipe: „bei der frage wie geht es dir will ich viel mehr fragen
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aber kategorisiert und so. psychologisch hochprofessionell."
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WAS SIE SCHLIESSEN, IST NICHT „noch ein bisschen mehr", sondern
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drei echte blinde Flecken -- und alle drei sind in der Forschung
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zu belasteten Rollen ueblich, in dieser Liste bis heute aber
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nicht vertreten:
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* SCHLAF. Erschoepfung zeigt sich zuerst nachts, nicht bei der
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Arbeit. Wer wach liegt und an eine Schicht denkt, merkt es
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dort Wochen bevor die Arbeit darunter leidet.
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* WIDERSPRECHEN. „Kann ich nein sagen" fragt nach der eigenen
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Grenze. Etwas anderes ist, einem VORSCHLAG zu widersprechen,
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ohne dass es unangenehm wird -- das ist der Kern dessen, was
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die Forschung psychologische Sicherheit nennt, und es fehlte.
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* MITREDEN. Ob jemand mitbestimmt, wie seine eigene Arbeit
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laeuft. Wenig Einfluss bei viel Anforderung ist die
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Kombination, aus der Erschoepfung entsteht -- nicht viel
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Arbeit allein.
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Dazu je eine Frage, die ihrem Feld gefehlt hat: Fehler
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(„Grenzen & Sicherheit" hatte nur die Anfeindung), Zugehoerigkeit
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(„Miteinander" fragte nur nach Konflikt und Reden) und der Blick
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zurueck („Weiterkommen" fragte nur nach vorn).
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ALLE AUF "probe" wie die uebrigen: Ein Befinden hat keine
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Erwartungsstufe. Es gilt am ersten Tag wie im dritten Jahr.
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NUR EINE DAVON IST KERN. Der Kern ist das, was in JEDER Runde
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gefragt wird -- er waechst nicht mit dem Katalog, sonst waere die
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Runde bald wieder lang, und "kurz und knapp" war die andere
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Haelfte von Filipes Wunsch. Gewaehlt wurde der Schlaf: Er schlaegt
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frueher an als jede andere Frage hier. */
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/* NICHT KERN, obwohl sie die beste Einzelfrage des Feldes waere:
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"Last & Erholung" hat bereits zwei Kernfragen (Menge und
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Abschalten). Eine dritte machte aus einer kurzen Runde eine
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Umfrage ueber ein einziges Thema -- und "kurz und knapp" war die
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andere Haelfte von Filipes Wunsch. Dass ihr Feld trotzdem in
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JEDER Runde vorkommt, sorgt die Rotation (siehe fragenFuer). */
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{ schluessel: "e-ich-schlaf", feld: "last", stufe: "probe",
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titel: "Ich liege nachts nicht wach wegen Sachen von hier",
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text: "Erschöpfung zeigt sich zuerst nachts. Wer wach liegt und an eine "
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+ "Schicht denkt, merkt es Wochen bevor die Arbeit darunter leidet." },
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{ schluessel: "e-ich-widersprechen", feld: "zusammen", stufe: "probe",
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titel: "Ich kann einem Vorschlag widersprechen, ohne dass es unangenehm wird",
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||||
text: "Nicht ob du recht bekommst – ob du es sagen kannst. Ein Team, in dem "
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||||
+ "niemand widerspricht, ist selten einig; meistens ist es nur still." },
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{ schluessel: "e-ich-mitreden", feld: "halt", stufe: "probe",
|
||||
titel: "Ich rede mit, wie meine Arbeit hier läuft",
|
||||
text: "Viel Anforderung und wenig Einfluss ist die Kombination, aus der "
|
||||
+ "Erschöpfung entsteht – nicht viel Arbeit allein." },
|
||||
{ schluessel: "e-ich-fehler-ok", feld: "schutz", stufe: "probe",
|
||||
titel: "Wenn mir ein Fehler passiert, kann ich das sagen",
|
||||
text: "Was zählt, ist nicht, ob Fehler passieren – sondern ob man sie "
|
||||
+ "erfährt. Wer einen Fehler verschweigt, trägt ihn allein weiter." },
|
||||
{ schluessel: "e-ich-dazugehoeren", feld: "zusammen", stufe: "probe",
|
||||
titel: "Ich gehöre hier dazu",
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||||
text: "Nicht ob du nützlich bist – ob du dazugehörst. Das ist etwas "
|
||||
+ "anderes, und es hält länger." },
|
||||
{ schluessel: "e-ich-stolz", feld: "sinn", stufe: "probe",
|
||||
titel: "In den letzten Wochen war etwas dabei, auf das ich stolz bin",
|
||||
text: "Die einzige Frage hier, die nach hinten schaut. Wer sich an nichts "
|
||||
+ "erinnert, hat selten nichts geschafft – es hat nur niemand benannt." },
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],
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};
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