Hochladen sieht man jetzt, Leerzustaende sagen was hingehoert

DREI BLOECKE AUS DEM PERFEKTIONSLAUF.

1. HOCHLADEN MIT FORTSCHRITT UND ABBRUCH
   Alle fuenf Wege (Dateien, Chat-Anhang, Wissen-PDF, Aufgaben-Anhang,
   Profilbild) benutzten `fetch`. Das kann beim SENDEN nicht sagen, wie
   weit es ist -- sichtbar war "wird hochgeladen …", von der ersten bis
   zur letzten Sekunde gleich. Bei 40 MB im Mobilfunknetz zwei Minuten.
   Wer das sieht, drueckt noch einmal und laedt dieselbe Datei doppelt.
   Neu: workspace/assets/js/hochladen.js (XMLHttpRequest, das Einzige,
   was `upload.onprogress` kann) samt gemeinsamer Anzeige.
   Drei Ausgaenge: fertig / abgebrochen / schiefgegangen -- und ein
   Abbruch ist KEIN Fehler und bekommt keine rote Meldung.

   DABEI AUFGEFALLEN: KEINE EINZIGE PRUEFUNG im Haus laedt eine Datei
   ueber die Oberflaeche hoch. Der ganze Umbau waere gruen gewesen,
   ohne dass ein Byte je den Weg der Nutzer gegangen waere.
   Neu: server/pruef-hochladen.mjs -- 18/0, mit echter Datei.
   Zwei Irrtuemer beim Bauen, beide gemessen statt vermutet:
     Ohne Drosselung gibt es auf localhost EINEN Fortschritt-Stand.
       Das sah nach Befund aus und war keiner. Jetzt 2 MBit/s ueber
       CDP -- derselbe Verlauf wie bei den Modis im Mobilfunk, 57
       gemessene Zwischenstaende.
     Gewartet wurde auf den Dateinamen "irgendwo im Dokument" -- der
       stand auch im Fortschrittsbalken. Die Bedingung war erfuellt,
       bevor etwas angekommen war.

2. LEERZUSTAENDE
   Elf von 18 Brettern fielen auf "Noch kein Eintrag in diesem
   Bereich" zurueck. Am ersten Tag ist ALLES leer -- wer da achtzehn
   Bretter oeffnet und achtzehnmal denselben Satz liest, lernt nichts
   ueber die Bretter, sondern dass das System kaputt ist. Jeder Satz
   sagt jetzt, was hier hingehoert UND was der naechste Schritt ist.
   Neu: server/pruef-leerzustand.mjs -- 13/0, leitet die Bretter aus
   BEREICHE ab; ein neunzehntes ohne Satz macht sie rot.

3. ABMELDEN UND KONTRASTMODUS
   Abmelden war am Handy ein 44-Pixel-Zeichen neben Glocke und Suche,
   sofort wirksam. Teurer als es aussieht: Zum Wiederanmelden braucht
   man den Zugangscode, und den gibt es EINMAL. Jetzt mit Rueckfrage,
   die genau das sagt -- und dazu, dass Zumachen reicht (12 Stunden).

   Kontrastmodus: 68 Regeln zeigen einen Zustand NUR ueber Farbe
   (35x aria-pressed, 33x data-an). Der Modus ersetzt alle Farben und
   entfernt box-shadow -- gedrueckt sah aus wie nicht gedrueckt.
   14 CSS-Dateien hatten gar keinen Block. Statt 14 Bloecke zu pflegen
   eine Regel in gate.css, die den ZUSTAND trifft statt die Datei.
   Gemessen mit forcedColors: active -- vorher ununterscheidbar,
   jetzt `solid 2px Highlight`.
   Was seinen Zustand als WORT traegt (.marke-status, .t-stufe,
   .spalte), braucht nichts -- nachgesehen, nicht vermutet.

PRUEFUNGEN, DIE AUF confirm() WARTETEN: Fuenf Dateien benutzten
`seite.once("dialog", d => d.accept())`. Playwright faengt confirm()
selbst ab, einen <dialog> nicht -- pruef-chat-anhaenge meldete acht
Fehler, keiner davon im Code. Neu: server/helfer-nachfrage.mjs, der
beide Wege kennt (auch den Notnagel fuer Safari vor 15.4).
pruef-chat-anhaenge, -ausbau, -optik und pruef-code wieder gruen.

hilfeAufraeumen bleibt ausgeschaltet -- das loescht echte Daten und
ist Filipes Entscheidung.
This commit is contained in:
2026-09-19 20:16:23 +02:00
parent c516aad4ed
commit 1207b79a33
54 changed files with 1665 additions and 544 deletions
+46
View File
@@ -2932,3 +2932,49 @@ body.gate--crew .rollen .feldschild::before {
color: var(--text-leise);
margin-bottom: 6px;
}
/* =====================================================================
KONTRASTMODUS: EIN GEDRÜCKTER SCHALTER MUSS GEDRÜCKT AUSSEHEN
(19.09.2026)
In Windows' Kontrastmodus (`forced-colors: active`) ersetzt das
System alle Farben und entfernt `box-shadow` ganz. Was seinen
Zustand NUR über Hintergrundfarbe oder einen Schatten-Rand zeigt,
sieht danach aus wie jeder andere Schalter.
Gemessen am 19.09.2026: **68 Regeln** im Haus zeigen einen Zustand
so -- 35× `[aria-pressed="true"]`, 33× `[data-an="ja"]`. Betroffen
sind Filterreihen, Empfängerauswahl, Merkmale, Stufen.
VIERZEHN CSS-DATEIEN hatten gar keinen Kontrastmodus-Block. Die
naheliegende Reaktion wäre gewesen, vierzehn Blöcke anzuhängen --
und damit eine Liste zu pflegen, die beim fünfzehnten Bereich
wieder unvollständig ist. Eine Regel, die den ZUSTAND trifft statt
die Datei, kann nicht veralten.
NICHT über die Hintergrundfarbe (die darf das System ersetzen),
sondern über eine Kante aus einer SYSTEMFARBE: `Highlight` ist die
Farbe, die der Nutzer selbst für „ausgewählt" eingestellt hat.
ABSICHTLICH KEIN `forced-color-adjust: none` -- damit bliebe unsere
eigene Farbe stehen, und genau die kann der Nutzer ja nicht lesen.
Das wäre, als würde man die Barrierefreiheit wegoptimieren, um die
Gestaltung zu retten.
Was seinen Zustand ohnehin als WORT trägt, braucht hier nichts:
`.marke-status` schreibt „Entwurf"/„Freigegeben" hin, `.t-stufe`
hat `.t-stufe__name`, jede `.spalte` hat ihre Überschrift. Dort ist
die Farbe Zierde, nicht Aussage -- nachgesehen, nicht vermutet.
===================================================================== */
@media (forced-colors: active) {
[aria-pressed="true"],
[data-an="ja"],
[data-anders="ja"],
[aria-current="page"],
[aria-current="true"] {
outline: 2px solid Highlight;
/* Nach INNEN, damit die Kante nichts überdeckt und das Element
nicht springt, wenn es gedrückt wird. */
outline-offset: -2px;
}
}