Fuenf Punkte aus screen1-5: Babyblau, zweite Nut, Spalten, Wasserzeichen, Jadeknoepfe

screen1 -- "da muss mehr babyblau zu sehen sein. da ist ja fast nichts."

  Gemessen als Blaustich (Mittel Blaukanal minus Rotkanal ueber die
  ganze Zeile): DogFather lag bei 7,4 und damit UNTER der roten
  Spicy-Zeile (17,3). Ursache: --dogi-haupt war #c7dcf4, und das hat
  zwischen Rot und Blau nur 45 Stufen Abstand -- im Hexwert ein Blau,
  auf dem Bildschirm ein Weiss.

  Jetzt #9ed3f4 (86 Stufen), dazu eine Schiene, deren Silber nur noch
  ein Spitzlicht am oberen Ende ist, ein breiter babyblauer Schimmer
  und der Name selbst in einem Verlauf von Silber nach Babyblau.
  Blaustich 24,3 -- der hoechste aller fuenf Zeilen, und mit dem
  hoechsten Gruenanteil, also Babyblau und nicht Lila. Abstand zur
  naechsten Rollenfarbe 0,1295 in OKLab (Hausgrenze 0,0973), Kontrast
  12,4:1.

screen2 -- "mach diesen strich der nach oben geht auch links bitte."

  Die Zentrale hat drei Felder, aber nur EINE Nut. Jetzt zwei, aus
  einem Regelsatz -- "genau gleich" heisst hier wirklich gleich und
  nicht gespiegelt: Eine Fraesung in derselben Platte hat bei Licht von
  oben links ueberall dieselbe Flanke.

  Dabei ein echter Fehler gefunden: Die Nut wurde erst bei 620 px
  abgeschaltet (start.css), die dritte Spalte faellt aber schon bei
  1180 px weg (heim.css). Zwischen 621 und 780 px stand sie deshalb als
  freier senkrechter Strich im Bild -- bei 700 px nachgemessen bei
  x = 391, wo sie nichts mehr trennte. Das Abschalten steht jetzt in
  derselben Regel wie der Spaltenwechsel, je einmal fuer 1180 und 780.

screen3 -- "die sollen schön untereinander sein."

  `.gruppe__zahl` trug ein `margin-left: auto` -- geschrieben fuer die
  Startseite, wo im Kopf nur Name, Zahl und Pfeil stehen. Auf der
  Personenseite steht dazwischen noch der Zusatztext, und der Pfeil hat
  sein eigenes auto. Zwei auto-Raender teilen den freien Platz zu
  gleichen Teilen -- also stand die Gruppe [Zahl + Zusatz] mittig, und
  ihre Lage hing an der Laenge des Rollennamens.

  Jetzt vier Rasterspalten. Die Breite der Namensspalte wird an der
  fertigen Liste GEMESSEN und als `--namen-spalte` gesetzt; eine feste
  Angabe waere bis zur naechsten Rolle mit laengerem Namen richtig.
  Spanne von Zahl und Zusatztext: 0,0 px (vorher 11 px). Gegenprobe:
  ohne die gemessene Spalte laufen sie wieder 36,5 px auseinander.

screen4 -- "das symbol rechts in der kachel soll viel groesser sein."

  Zum dritten Mal gemeldet, und zum dritten Mal hatte er recht. Zweimal
  habe ich den KASTEN vergroessert; beide Male hat sich nichts geaendert,
  und ich habe es auf die Kachelhoehe geschoben, statt nachzusehen. Der
  Kasten war 124 px -- das SVG darin 39:

    .kachel[data-gross="ja"] .kachel__svg { width: 39px }   (0,3,0)
    .kachel__wasserzeichen svg            { width: 100%  }  (0,1,1)

  Die erste Regel meint das Hauptsymbol links. Beide SVG tragen aber
  dieselbe Klasse, weil sie aus derselben Funktion kommen -- und die
  fremde Regel war staerker. Dasselbe galt fuer `.kachel:hover
  .kachel__svg` und die Reduced-Motion-Regel; alle drei sind jetzt auf
  `.kachel__zeichen` eingeschraenkt.

  Und es waren WIEDER zwei Fassungen derselben Sache, 3600 Zeilen
  auseinander: Rahmen 78 gegen 70, Zeichen 36 gegen 39. Der Kommentar
  an der spaeteren Stelle behauptete sogar schon, es gebe "EINE
  Fassung". Behauptet war es, gemessen nicht. Die toten sind entfernt.

  Zweitens fuellt die Zeichnung jetzt ihren Kasten: Im 24er-Raster liegt
  sie bei x 4 bis 20, rund 38 Prozent waren leerer Rand.

  Ergebnis: Zeichnung von 26 auf 124 px, samt der 8-Grad-Drehung
  (140 px) vollstaendig in der 152 px hohen Kachel. Deckkraft
  unveraendert bei 0,14 -- er wollte groesser, nicht lauter.

screen5 -- "der abmelde button und teilen button sollen eine richtig
geile gruen haben ... aber so dass es nicht den augen wehtut."

  Teilen #45d6a6, Abmelden #33b394. Beide sind WENIGER gesaettigt als
  das Rot, das vorher dort stand (63 und 55 gegen 100 Prozent) -- die
  Leiste wird ruhiger, nicht greller. Kontrast der Schrift 15,6:1 und
  15,0:1 gegen vorher 13,6:1 und 12,6:1. Chat und Suchen bleiben rot;
  damit trennt die Farbe "das mache ich mit der Seite" von "das mache
  ich mit meinem Zugang".

  Erster Versuch verworfen: Ein Rahmen aus drei Toenen ueber zwei
  Hintergrundlagen machte beide Knoepfe FLAECHIG gruen, weil ich die
  deckende obere Lage durchsichtig gesetzt hatte -- damit deckte sie den
  Rahmenverlauf nicht mehr ab. Im Bildschirmfoto gesehen, nicht in den
  Zahlen: Die Farbwerte waren die ganze Zeit richtig.

Geprueft: pruef-start-ansicht, pruef-buehne, pruef-css-klassen,
pruef-personen-liste -- alle gruen. Jede eigene Messung mit Gegenprobe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
This commit is contained in:
2026-09-09 04:10:44 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 74ae4c292e
commit 0a0dbff384
5 changed files with 410 additions and 30 deletions
+87 -4
View File
@@ -143,8 +143,25 @@
Schiene links laeuft von Silber nach Babyblau, und der Glanz auf
der Zeile traegt beide Toene. Eine Mischung, die man nur im
Hexwert findet, ist keine. */
--dogi-haupt: #c7dcf4;
--dogi-zweit: #7ec8f2;
/* NACHGESCHAERFT AM 09.09.2026 (screen1). Filipe: "da muss mehr
babyblau zu sehen sein. da ist ja fast nichts."
Er hatte recht, und es war messbar: In der DogFather-Zeile waren
nur 5,9 Prozent der hellen Bildpunkte babyblau. #c7dcf4 traegt
zwischen Rot- und Blaukanal nur 45 Stufen Unterschied -- im Hexwert
ist das ein Blau, auf dem Bildschirm ein Weiss.
#9ed3f4 hat 86 Stufen, also fast das Doppelte, und bleibt trotzdem
hell genug fuer Metall: Kontrast 12,41:1 auf dem Untergrund
(vorher 14,21:1), Abstand zur naechsten Rollenfarbe 0,1295 in
OKLab -- die Hausgrenze liegt bei 0,0973. Es ist also weiterhin
eindeutig DogFather und faellt nicht in Richtung Creator.
Silber bleibt es durch die HELLIGKEIT, blau wird es durch den
Kanalabstand. Beides zugleich geht nur so; ein saettigeres Blau
waere Farbe statt Material. */
--dogi-haupt: #9ed3f4;
--dogi-zweit: #6dc2f2;
--dogi-tief: #35506b;
/* MANAGER — lila, bleibt (Wunsch: "manager bleibt lila"). */
@@ -2519,6 +2536,49 @@ body.gate {
.rolle[data-rolle="admin"] {
position: relative;
}
/* DER NAME TRAEGT DIE MISCHUNG (09.09.2026, screen1).
Filipe: "... die dogfather soll." -- der Name selbst soll das
Babyblau tragen, nicht nur die Zierde darum herum.
Von Silber nach Babyblau, in derselben Richtung wie die Schiene
links: Das Wort liest sich als ein Stueck Metall, auf das von oben
links Licht faellt. Der dunkelste Punkt des Verlaufs ist #7fc9f2 --
Kontrast 10,8:1 auf dem Untergrund der Zeile, also weit ueber den
noetigen 4,5:1. (pruef-buehne liest bei `color: transparent` den
dunkelsten Stopp eines Verlaufs aus, genau fuer solche Faelle.)
`-webkit-` steht dabei, weil `background-clip: text` ohne das
Praefix in aelteren WebKit-Fassungen nichts tut -- und "nichts tut"
heisst hier: unsichtbarer Text, nicht schwarzer. */
.rolle[data-rolle="admin"] .rolle__name {
background: linear-gradient(102deg,
#f4f9ff 0%, #cfe6fa 26%, #9ed3f4 58%, #7fc9f2 100%);
-webkit-background-clip: text;
background-clip: text;
color: transparent;
/* Ohne einen Schatten steht heller Text auf hellem Verlauf ohne
Kante. Der Schatten liegt HINTER der Schrift, nicht darauf. */
filter: drop-shadow(0 1px 1px rgba(3, 8, 16, .8));
}
/* Ein Verlauf auf Text hat keinen erhoehten Kontrast beim Ueberfahren
-- die Zeile hebt sich sonst nur noch am Untergrund. Deshalb wird der
Verlauf beim Zeigen einen Hauch heller, nicht anders. */
.rolle[data-rolle="admin"]:hover .rolle__name,
.rolle[data-rolle="admin"][aria-checked="true"] .rolle__name {
background: linear-gradient(102deg,
#ffffff 0%, #e2f1fd 26%, #b6e0f8 58%, #93d2f5 100%);
-webkit-background-clip: text;
background-clip: text;
}
/* Erzwungene Farben (Windows-Kontrastmodus): Ein Verlauf auf Text wird
dort zu einer leeren Flaeche. Zurueck auf die Systemfarbe. */
@media (forced-colors: active) {
.rolle[data-rolle="admin"] .rolle__name,
.rolle[data-rolle="admin"]:hover .rolle__name {
background: none; color: CanvasText; filter: none;
}
}
/* DIE SCHIENE LAEUFT VON SILBER NACH BABYBLAU (09.09.2026).
Die Rollenschiene links wird sonst aus einer einzigen Farbe gebaut
@@ -2528,8 +2588,20 @@ body.gate {
Richtung wie das Licht auf der Kachel. */
.tafel .rolle[data-rolle="admin"]::before,
.rolle[data-rolle="admin"]::before {
/* DAS SILBER SITZT NUR NOCH OBEN (09.09.2026, screen1).
Vorher lief die Schiene bis 42 Prozent im hellen Silberton und
erreichte das Babyblau erst ganz unten -- auf 3 px Breite blieb
davon fast nichts uebrig. Jetzt ist der Silberkamm ein SPITZLICHT
am oberen Ende (die ersten 18 Prozent), darunter Babyblau ueber
die ganze restliche Laenge. Das ist dieselbe Verteilung, die eine
angestrahlte Metallkante wirklich hat: ein schmaler Glanz, viel
Eigenfarbe. */
background: linear-gradient(180deg,
#eef4fb 0%, var(--dogi-haupt) 42%, var(--dogi-zweit) 100%) !important;
#f2f8ff 0%,
var(--dogi-haupt) 18%,
var(--dogi-zweit) 62%,
#4fb3e8 100%) !important;
}
.rolle[data-rolle="admin"]::after {
@@ -2541,10 +2613,21 @@ body.gate {
Es traegt jetzt beide Toene: weiss am Kamm, babyblau im
Auslauf. So liest man die Mischung auch dort, wo keine Schiene
ist. */
/* EIN ZWEITER, BREITER SCHIMMER IN BABYBLAU (09.09.2026, screen1).
Der schmale weisse Kamm allein war Silber ohne Ton -- er sass auf
16 Prozent der Breite und war damit auf einer 900 px langen Zeile
ein Strich. Der neue Schimmer liegt darunter, ist viel breiter und
viel schwaecher: Er faerbt die Flaeche, statt sie zu streifen. */
linear-gradient(104deg,
transparent 4%,
rgba(120, 195, 240, .10) 30%,
rgba(120, 195, 240, .13) 58%,
rgba(120, 195, 240, .05) 82%,
transparent 96%),
linear-gradient(104deg,
transparent 8%,
rgba(255, 255, 255, .12) 16%,
rgba(160, 210, 245, .07) 22%,
rgba(174, 218, 248, .09) 22%,
transparent 32%),
/* Drei Lichtpunkte, unregelmaessig gesetzt. Regelmaessig waeren sie
ein Muster; unregelmaessig sind sie Zufall auf einer Oberflaeche. */